Künstliche Intelligenz
Xiaomi Poco X8 Pro im Test: Preis-Leistungs-Hit mit Gaming-Power
Das Poco X8 Pro bietet Top-Performance, 120-Hz-OLED, 6500-mAh-Akku und IP68 ab 300 Euro. Wo das Xiaomi-Handy glänzt und wo es schwächelt, zeigt der Test.
Mit der X-Reihe seiner Untermarke Poco hat Xiaomi günstige, aber erstaunlich leistungsstarke Smartphones im Programm – vor allem die Pro-Modelle überzeugen. In diesem Jahr gibt es sogar gleich zwei Varianten: Nach dem Poco X8 Pro Max mit besonders großem Akku nehmen wir nun das reguläre Pro-Modell unter die Lupe. Auch hier muss man bei der Akkulaufzeit keine Abstriche machen – wir zeigen, wie es sich in der Praxis schlägt.
Design
Ähnlich wie beim Poco X8 Pro Max bietet auch das Poco X8 Pro ein elegantes und schlichtes Design. Das Gehäuse ist kantig gehalten, mit einem hochwertigen Rahmen aus Aluminium. Die Ecken sind stark abgerundet – Xiaomi nennt das „Squircles“. Die mathematisch optimierten Rundungen schmiegen sich organisch an die Handfläche, während die flachen Seiten sicheren Halt geben.
Auf der Rückseite fallen sofort zwei große, präsente Ringe ins Auge, in denen die beiden Kameralinsen sitzen. Mittig oben ist zudem die LED in die Rückseite integriert. Erfreulich: Die Rückseite besteht aus Glas und wirkt dadurch deutlich hochwertiger – früher kam bei Poco an dieser Stelle nur Kunststoff zum Einsatz. Dank IP68-Zertifizierung ist es zudem vollständig staubdicht und gegen dauerhaftes Untertauchen in Wasser geschützt.
Mit Abmessungen von 157,5 × 75,2 × 8,4 mm und einem Gewicht von 201,5 g fällt das X8 Pro etwas kleiner aus als das Max-Modell – was angesichts des Namens wenig überrascht. Dennoch zählt es insgesamt eher zu den größeren Smartphones. Das Gerät liegt gut in der Hand, auch wenn es spürbar breit ausfällt. Es ist gut ausbalanciert, wirkt nicht kopflastig und kippelt auch nur geringfügig auf dem Tisch, wenn es auf dem Rücken liegt.
Display
Beim Display zeigt das Poco wenig Schwächen. Verbaut ist ein 6,59 Zoll großes AMOLED-Panel mit 2756 × 1268 Pixeln, was bei 460 ppi für eine knackscharfe Darstellung sorgt. Den Schutz übernimmt Gorilla Glass 7i. Erfreulich: Die Front der Anzeige bleibt komplett flach – perfekt für alle, die Curved Displays nicht mögen. Mittig sitzt die Frontkamera in einem dezenten Punch-Hole.
Zwischen 60 und 120 Hz regelt das Panel die Bildwiederholrate, wahlweise fix oder adaptiv. Mit einer Touch-Abtastrate von 2560 Hz dürfte sich auch die Gamer-Fraktion freuen. HDR-Inhalte gibt der Bildschirm in HDR10+ und Dolby Vision wieder.
In unserer Messung erreichte das Panel bei starkem Sonnenschein knapp unter 1000 Nits. Theoretisch müsste deutlich mehr drin sein – im Test ließ sich das allerdings nicht reproduzieren. An sich ein guter Wert, bei strahlendem Sonnenschein wird die Ablesbarkeit dennoch zur Herausforderung. Bei bewölktem Wetter gibt es hingegen kaum Probleme. Andere Handys der Oberklasse und gehobenen Mittelklasse strahlen hier aber spürbar heller.
Ansonsten gibt es nichts zu meckern: satte Farben, hoher Kontrast, stabile Blickwinkel. Ein gutes Panel – nur eben kein Sonnenanbeter.
Kamera
Beim Kamera-Set-up bleibt Poco gewohnt minimalistisch: Auf der Rückseite arbeitet lediglich eine Dual-Kamera. Die Hauptlinse löst mit 50 Megapixeln auf (f/1.5, Phasenvergleichs-AF, OIS), unterstützt von einem 8-Megapixel-Weitwinkel (f/2.2). Vorn sitzt eine 20-Megapixel-Frontkamera (f/2.2). Eine Telelinse für dedizierte Zoomaufnahmen fehlt.
Bei Tageslicht gelingen damit gute Fotos: ausgeprägte Bilddetails, hohe Schärfe, ein guter Dynamikumfang, dazu natürlich wirkende Farben und Kontraste. Gelegentlich schleichen sich bei starkem Sonnenschein allerdings Streifen (Banding) ins Bild, ein leichter Hang zur Überbelichtung ist auch erkennbar.
Aufnahmen mit zweifachem Zoom sehen nahezu verlustfrei aus, bis fünffach bleibt es okay – darüber hinaus wird es pixelig. Mehr als zehnfacher Zoom ist nicht möglich. Die Weitwinkellinse löst spürbar geringer auf, liefert farblich aber zumindest passende Ergebnisse zur Hauptlinse. Etwas flotter dürfte allerdings der Autofokus arbeiten.
Bei Dunkelheit hellt die Hauptlinse ordentlich auf, allerdings auf Kosten von sichtbarem Bildrauschen. Hier hat das Poco X8 Pro Max die Nase vorn – es setzt auf einen anderen, besseren Sensor. Die Weitwinkellinse ist nachts dagegen kaum zu gebrauchen – wie bei nahezu allen Smartphones.
Selfies wirken scharf und natürlich. Bei starkem Sonnenschein neigt auch die Frontkamera etwas zur Überbelichtung, der Bokeh-Effekt im Porträtmodus ist dafür gelungen. Videos nimmt das X8 Pro mit der Hauptlinse in 4K bei 60 fps auf – ordentlich aufgelöst und gut stabilisiert. Allerdings hat der Autofokus dann ebenfalls etwas zu kämpfen. Die Frontkamera schafft FHD mit 60 fps, hier wackelt es allerdings spürbar mehr.
Für Fotoenthusiasten ist das Poco X8 Pro damit nicht die erste Wahl. Für Schnappschüsse und gelegentliche Urlaubsfotos reicht es aber allemal.
Xiaomi Poco X8 Pro – Originalaufnahmen
Ausstattung
Im Inneren steckt ein MediaTek Dimensity 8500-Ultra – ein flotter Chip, aber spürbar langsamer als der Dimensity 9500 im Poco X8 Pro Max. Trotzdem überzeugt die Performance: 4400 Punkte im 3DMark Wild Life Extreme, satte 16.000 im PCMark Work. Das reicht locker zum Zocken, im Alltag läuft das System sehr flüssig. Flaggschiff-Niveau ist das zwar nicht mehr, in dieser Preisklasse dennoch eine Ansage.
Den Speicher gibt es in zwei Varianten: 256 GB oder 512 GB jeweils nach UFS-4.1-Standard, immer mit 12 GB RAM. Eine Erweiterung per microSD-Karte ist nicht möglich. Auch die USB-C-Buchse bremst – wie in der Preisklasse üblich – mit dem betagten 2.0-Standard.
Bei der Funkausstattung gibt es Wi-Fi 6 und das brandaktuelle Bluetooth 6.0. NFC und Infrarot-Port sind ebenfalls dabei. Dual-SIM ist an Bord, auf eine eSIM verzichtet Xiaomi allerdings. Die Ortung via GPS und Galileo arbeitet laut GPS-Test auf drei Meter genau.
Der In-Display-Fingerabdrucksensor entsperrt das Gerät verzögerungsfrei. Die Lautsprecher klingen ordentlich, übersteuern bei voller Lautstärke aber leicht. Für den schnellen Video-Clip zwischendurch reicht es allemal.
Software
Das Poco X8 Pro setzt auf Android 16, über das Xiaomi seine hauseigene Oberfläche HyperOS 3 stülpt. Die Bedienung folgt bekannten Mustern: Von oben zieht man eine zweigeteilte Menüleiste herunter – links die Benachrichtigungen, rechts das Kontrollzentrum mit den Schnelleinstellungen. Wer es aufgeräumt mag, aktiviert den App-Drawer.
Ein gewohntes Ärgernis bleibt die vorinstallierte Software: Schon während der Ersteinrichtung versucht das System, einem massig Bloatware – vor allem Spiele – unterzujubeln. Zwar lässt sich das per Opt-out abwählen, der Startbildschirm ist nach dem ersten Booten dennoch gut mit Drittanbieter-Apps gefüllt. Immerhin: Der unerwünschte Ballast lässt sich nachträglich restlos entfernen. Bei Poco und Redmi war das früher noch deutlich schlimmer.
Beim Support legt Xiaomi nach: Vier große Android-Upgrades und sechs Jahre Sicherheitspatches sind eine klare Verbesserung gegenüber früher. Letztere trudeln allerdings nicht monatlich ein wie bei den Xiaomi-Flaggschiffen, sondern nur im 90-Tage-Rhythmus. Auf unserem Testgerät war das Patch-Level vom März 2026 installiert – zum Testzeitpunkt also aktuell.
Akku
Die Kapazität liegt bei stolzen 6500 mAh – beachtlich für ein Gerät mit nur 8,4 mm Dicke. Möglich macht das die Silizium-Carbon-Technik. Im PCMark Battery Test hielt das Poco X8 Pro rund 15 Stunden durch, bei 120 Hz und 200 Nits Helligkeit im simulierten Dauerbetrieb. In der Praxis bedeutet das: Einen Tag schafft das Handy problemlos, am nächsten Tag reicht die Reserve meist noch bis mittags – je nach Nutzungsszenario.
Geladen wird flott mit bis zu 100 Watt – das passende Netzteil vorausgesetzt. Damit ist der Akku in knapp einer Stunde wieder voll. Auf induktives Laden verzichtet das Poco allerdings.
Preis
Die UVP für das Poco X8 Pro startet bei 400 Euro für die Variante mit 8/256 GB. Für 8/512 GB kommen weitere 50 Euro, für 12/512-GB-Version 80 Euro dazu. Die Iron-Man-Edition (12/512 GB) hat eine UVP von 500 Euro.
Allerdings sind die Straßenpreise stark und schnell gefallen: Die Basisvariante mit 8/256 GB gibt es bereits für knapp 300 Euro, mit 8/512 GB sind es derzeit nur 330 Euro – unser Tipp. Mit 12/512 GB sind es bei Xiaomi etwa 400 Euro. Die Iron-Man-Edition startet bei 400 Euro. Als Farben stehen Schwarz, Weiß, Minzgrün sowie die erwähnte Marvel-Version zur Auswahl.
Fazit
Mit dem Poco X8 Pro liefert Xiaomi erneut ein Smartphone mit Top-Performance zum Preis der unteren Mittelklasse – fast schon ein Schnäppchen. Die Verarbeitung überrascht positiv: Metall, Glas und dank IP68 voller Schutz gegen Wasser und Staub. Die Leistung ist Gaming-tauglich, wenn auch nicht ganz auf Flaggschiff-Niveau. Dazu kommen eine starke Akkulaufzeit und ein scharfes 120-Hz-OLED.
Die Kamera reicht für Schnappschüsse bei Tageslicht, bleibt im Gesamtpaket aber die Schwachstelle. Auch die Display-Helligkeit kommt bei praller Sonne an ihre Grenzen. Schade: Eine eSIM fehlt.
Das Poco X8 Pro ist die richtige Wahl für alle, die viel Power zum kleinen Preis suchen und auf Tele-Aufnahmen verzichten können. Wer mehr will, greift zum Poco X8 Pro Max – das ist besser, aber auch größer, schwerer und teurer.
Künstliche Intelligenz
Recycling: Alte Smartphones werden zu Server-Clustern für Studierende
Forscherinnen und Forscher der University of California San Diego arbeiten an einem Mini-Rechenzentrum aus 2000 gebrauchten Smartphones. Weil sie dabei mit Google kooperieren, verwenden sie dazu Pixel-Smartphones. Allerdings nutzen sie nur die Mainboards der alten Smartphones, lassen also Akkus und Displays weg.
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Die Rechenleistung der älteren Smartphone-Prozessoren genügt für viele Aufgaben, die in der Lehre vorkommen, etwa für Jupyter Notebooks. Die CPU-Performance ist sogar besser als bei manchen billigen Cloud-Instanzen, vor allem bei Singlethreadring. Für manchen Anwendungen ist allerdings der Hauptspeicher der Smartphones zu knapp; er liegt zwischen 8 und 12 GByte bei den verwendeten Geräten.
Die Arbeitsgruppe von Prof. Ryan Kastner an der Uni San Diego forscht seit mehreren Jahren an der Nachnutzung alter Smartphones als Server. Dazu wurden bereits mehrere Arbeiten veröffentlicht, etwa „Reducing the Carbon Footprint of EdTech with Repurposed Devices“ und „Junkyard Computing: Repurposing Discarded Smartphones to Minimize Carbon“.
Das aktuelle Projekt gruppiert laut einem Blog-Beitrag von Google Research je 20 Smartphone-Mainboards zu einem Subsystem, dessen Leistung grob der eines typischen Allzweck-Servers entspricht. Die Performance genüge für die Projekte von etwa 75 Studierenden gleichzeitig. Ziel ist es, 100 dieser Subsysteme zentral zu verwalten.
Auf das Mainboard inklusive Prozessor beziehungsweise System-on-Chip sowie RAM und Flash-Speicher entfällt der größte Teil der Ressourcen, die zur Produktion eines Smartphones nötig sind. Denn die Herstellung von Halbleiterchips benötigt viel Energie sowie Tausende von Roh- und Hilfsstoffen.
(ciw)
Künstliche Intelligenz
WWDC 2026: Apple filterte Frequenzen, um Siri-Aktivierungen zu verhindern
Apple hat die Tonspur der WWDC-2026-Keynote offenbar gezielt verändert, um massenhafte Aktivierungen der Sprachassistenz Siri auf den Geräten der Zuschauer zu verhindern. Spektrogramm-Analysen des Videostreams zeigen deutliche Lücken in bestimmten Frequenzbändern – und zwar immer genau dann, wenn auf der Bühne das Wort „Siri“ fiel.
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Der niederländische Tontechniker Luuk de Leest veröffentlichte auf X eine entsprechende Analyse mit Spektrogramm und kommentierte, Apple schneide „ein Stück bei 3k, 4k, 5k und 6 kHz heraus, wenn sie ‚Siri‘ sagen, damit nicht alle HomePods losquasseln“. Die Frequenzbänder bei 3, 4, 5 und 6 Kilohertz wurden demnach gezielt herausgefiltert beziehungsweise stark abgesenkt.
Technisch beschreiben Beobachter die Maßnahme als dynamischen Notch-Filter: Nur in den Momenten, in denen der Name „Siri“ fällt, werden schmale Frequenzbänder im Bereich zwischen 3 und 6 Kilohertz abgesenkt. Dieser Bereich transportiert einen erheblichen Teil der sogenannten phonetischen Energie – also genau jene Anteile von Konsonanten und Vokalen, auf die Wake-Word-Detektoren trainiert sind. Der Rest der Tonspur bleibt unangetastet.
Für Zuschauer blieb das Wort „Siri“ im Stream dennoch verständlich – Beobachter beschreiben den Klang lediglich als leicht „metallisch“ oder „ausgedünnt“. Wake-Word-Systeme wie Siri nutzen akustische Modelle auf Basis neuronaler Netze, die auf die charakteristische Zeit-Frequenz-Signatur des Triggerwortes trainiert sind. Werden entscheidende Bereiche künstlich geschwächt, sinkt die Erkennungswahrscheinlichkeit deutlich.
Kein perfekter Schutz
Allerdings zeigt sich, dass der Ansatz keineswegs vollständig wirkt: Mehrere Nutzer berichteten in Foren und auf Social Media, ihre iPhones oder HomePods seien während der Keynote trotz der Filterung mehrfach angesprungen. Die Gründe dafür liegen in der Natur der Wake-Word-Erkennung selbst. Die Systeme unterscheiden im Kern nicht zwischen live gesprochenen Worten und Audio, das von Lautsprechern kommt – sie analysieren lediglich das Mikrofonsignal auf bestimmte akustische Muster. Unterschiedliche Mikrofoncharakteristiken, individuelle Raumakustik oder die Lautstärke des Streams machen es unmöglich, Fehlauslösungen einzelner Geräte vollständig zu verhindern. Apple hat die Audio-Veränderung bislang nicht offiziell bestätigt.
Apple steht mit diesem Vorgehen nicht allein da. Bereits 2019 wurde bekannt, dass Amazon in TV-Werbespots für Alexa ähnliche audiotechnische Maßnahmen nutzte, damit Echo-Lautsprecher nicht auf das Wake-Word reagierten. Auch Google hatte in einzelnen Präsentationen Anpassungen vorgenommen, um „OK Google“ nicht massenhaft auszulösen.
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Siri AI in der EU weiter eingeschränkt
Die WWDC 2026 stand im Zeichen einer umfassend überarbeiteten Version des Sprachassistenten unter dem Namen „Siri AI“, eingebettet in Apples „Apple Intelligence“. Siri AI soll natürliche Sprache verstehen, Bildschirminhalte lesen und persönliche Kontexte in Antworten einbeziehen können. In der EU wird Siri AI zum Start allerdings nicht auf iPhone und iPad verfügbar sein – Apple verweist auf regulatorische Anforderungen. Apples Datenschutzstrategie rund um Siri AI setzt dabei weiterhin auf lokale Verarbeitung und Private Cloud Compute, um möglichst wenige Nutzerdaten nach außen zu geben.
(mki)
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Funk am Bau: PMR446-Digitalfunkgeräte programmieren
Ohne Registrierung nutzbare Analogfunkgeräte helfen bereits sehr dabei, sich in gemeinsam handwerklich arbeitenden Gruppen besser zu koordinieren. Doch insbesondere dort, wo es häufig lauter wird, können Digitalfunkgeräte Sprache filtern, dadurch verständlicher übertragen und aufgrund ihrer hohen Empfangsempfindlichkeit größere Reichweite bieten.
Der preisliche Unterschied zwischen Analog- und Digitalfunkgeräten im 446-MHz-Band (PMR446) ist heute eher gering – zumindest in den Einsteiger- und Mittelklassen. Sobald der erste Versuch mit günstigen Geräten im Arbeitsalltag ergeben hat, dass Sprechfunk einen Mehrwert bietet, lohnt sich der Blick auf die wenig teureren Digitalfunkgeräte.
- Digitalfunk im 446-MHz-Band bietet bessere Sprachqualität und höhere Reichweite als analoge PMR446-Geräte.
- Entscheidend für gegenseitige Kommunikation zwischen unterschiedlichen DMR-Funkgeräten sind Color Codes, Time Slots und Talk Group IDs.
- Verschlüsselung funktioniert nicht immer zwischen den Geräten unterschiedlicher Hersteller.
Anknüpfend an den Artikel zum Konfigurieren der Analogparameter, erklären wir auf den folgenden drei Seiten, wie Sie lizenzfreie Digitalfunkgeräte unterschiedlicher Hersteller so konfigurieren, dass Sie sich gegenseitig hören. Als Beispiele nehmen wir wie zuvor das Midland D10 (165 Euro/Gerät) und das Retevis P64 (55 Euro/Paar); beide sind DMR-Geräte (Digital Mobile Radio), die auch analog funken können. DMR- und dPMR-Geräte (Digital Private Mobile Radio) sind im Digitalmodus indes nicht interoperabel.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Funk am Bau: PMR446-Digitalfunkgeräte programmieren“.
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