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Zunächst nur in Frankfurt: Uber for Business startet erste Markenkampagne in Deutschland


Die Uber for Business-Markenkampagne hebt die Vorteile der Plattform hervor

Um seine Services für Geschäftsreisende bekannter zu machen, launcht Uber seine erste deutsche Markenkampagne für die Plattform Uber for Business. Die inhouse entwickelte Kampagne startet zunächst nur in einer Stadt. So sehen die Motive aus.

Die Kampagne soll die Services und Vorteile der Geschäftskundenlösung von Uber bekannter machen. Denn während die meisten Menschen Uber bereits aus dem privaten Kontext kennen, wissen viele nicht, dass die App auch für Geschäftsreisen verwendet werden kann. Mit der neuen Kampagne „Geschäftsreisen einfach gemacht“ wolle man diese Option bekannter machen und so neue Zielgruppen erreichen, erklärt Joachim Marschal, Deutschlandchef von Uber for Business. „Mit ‚Geschäftsreisen einfach gemacht‘ bringen wir auf den Punkt, was Uber for Business ausmacht: einfache Einrichtung, nahtlose Integration und intuitive Handhabung.“

Die Kampagne richtet sich vorranging an Reisemanager, Einkäufer, Finanzverantwortliche und Office-Manager, die die Services von Uber for Business noch nicht kennen. Die Kampagnenmotive stellen die konkreten Vorteile in den Mittelpunkt, die Uber for Business für Geschäftsreisende bietet: Beispielsweise wirbt Uber mit unkomplizierter Integration seiner Services in bestehende Systeme, voller Kostenkontrolle und Richtlinienkonformität. Die Mobilitätsplattform will betonen, dass ihre Services die oft komplizierte Organisation und Abrechnung von Geschäftsreisen vereinfacht.

Erstes deutsches Adsales-Team

Uber steigt auf breiter Front in die Werbevermarktung ein

Uber nimmt bei seiner Suche nach neuen Erlösquellen verstärkt den Werbemarkt ins Visier. Um sich ein möglichst großes Stück vom hiesigen Werbekuchen abzuschneiden, geht die Mobilitätsplattform in Berlin mit ihrem ersten lokalen Advertising-Team an den Start. Dafür holt das US-Unternehmen namhafte Experten an Bord.

Um diese Botschaft zu verbreiten, setzt Uber for Business auf eine Mischung aus klassischen und ungewöhnlichen Kanälen: Die Kampagnenmotive sind auf OOH-Plakaten und -Screens sowie auf Linkedin, Meta, Spotify und der Uber-App zu sehen. Darüber hinaus ergänzen gebrandete Bäckertüten und Kaffeebecher die Kampagne. In Zukunft sind außerdem Aktionen im Rahmen von branchenrelevanten Fachmessen geplant.

Die Kampagnenmotive werden unter anderem auf großen OOH-Flächen ausgespielt

Die Kampagne läuft zunächst bis Ende Juni nur in Frankfurt in Main. Die Stadt wurde als Startpunkt gewählt, da eine Vielzahl großer Unternehmen aus Bereichen wie Finance, Beratung und Tech dort ihren Sitz haben. Nachdem die Kampagne dort getestet wurde, ist im Laufe des Jahres die Auspielung in weiteren Städten geplant. Die Kampagne wurde inhouse von dem Uber for Business-Marketingteam entwickelt und wurde gemeinsam mit der Mediaagentur PHD umgesetzt.



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RMS-STUDIE : Relevant, plan- und skalierbar: Wie Podcast-Werbung die Host-Limits überwindet


Die neue RMS-Studie zeigt: Podcasts sind längst im Alltag angekommen. Für Werbungtreibende reicht deshalb der Blick auf starke Hosts allein nicht mehr aus. Entscheidend wird, wie sich Podcast-Werbung planbar, markensicher und skalierbar ausrollen lässt.

Podcasts sind zum Alltagsmedium geworden und im Mediamix angekommen. Die RMS Podcast-Studie 2026 liefert dafür einen aktuellen Beleg: 34 Prozent der Deutschen hören regelmäßig Podcasts, zugleich akzeptieren 71 Prozent Werbung als Gegenleistung für die kostenfreie Nutzung.

Das ist für Werbungtreibende relevant. Denn hier werden zwei Attribute zusammengeführt, die selten geworden sind: Aufmerksamkeit und Werbeakzeptanz. Das Medium Podcast ist damit nicht mehr nur ein profilbildendes Spezialumfeld, sondern ein ernstzunehmender Baustein moderner Audioplanung.

34 Prozent der Deutschen hören regelmäßig Podcasts

Seine besondere Stärke liegt in der Kommunikationsqualität. Podcasts schaffen Nähe, Kontext und Glaubwürdigkeit. Also genau jene Voraussetzungen, unter denen Werbung nicht nur ausgespielt, sondern tatsächlich akzeptiert wird. Deshalb bleiben Host-Reads ein zentraler Wirkhebel. Sie leben vom Vertrauen in Hosts, von deren Persönlichkeit und vom Fit zwischen Marke, Inhalt und Community. Gerade für prägnante Einzelplatzierungen ist das Format nach wie vor kaum zu ersetzen.

PODCASTS

Werbung in Podcasts trifft auf hohe Akzeptanz und Relevanz. Rund drei Viertel der Nutzer:innen akzeptieren Werbung als Gegenleistung für kostenfreie Inhalte. Dabei gilt: Je besser die Werbung zum Podcast-Inhalt und Nutzungskontext passt, desto höher ist ihre Wirkung, das belegt die aktuelle RMS-Erhebung, die bislang größte und detailreichste Podcast-Studie.

Nur: In der Mediapraxis endet die Bewertung eines Kanals nicht beim Impact. Sobald Podcast strategisch geplant wird, stellt sich die Anschlussfrage: Wie lässt sich diese Wirkung in verlässliche Reichweite übersetzen? Wie wird aus einem starken Placement ein Setup, das auch in Breite funktioniert, sauber aussteuerbar bleibt und kampagnenfähig ist?

Genau hier schließt die adserver-basierte Ausspielung die Lücke. Ihr Vorteil liegt nicht nur in Flexibilität, Delivery und Reporting. Sie eröffnet auch Reichweite jenseits einzelner Leuchtturmformate über viele Podcasts, Themenfelder und Nutzungskontexte hinweg. Das ist medialogisch relevant, weil so nicht nur mehr Kontakte entstehen, sondern Reichweite breiter verteilt aufgebaut werden kann als in einzelnen, stark fokussierten Host-Read-Umfeldern.

Mehr als 1.300 adressierbaren Podcasts

In dieser Skalierungsfunktion sieht auch RMS die Rolle des eigenen Podcast-Angebots im Markt: Nicht als Gegenmodell zu Host-Reads, sondern als Ergänzung dort, wo Podcast für Werbungtreibende planbar ausgebaut werden soll.

RMS

Das Unternehmen RMS ist der führende Audiovermarkter im deutschsprachigen Raum. Mit einem breiten Portfolio an Radio- und Digital-Audio-Werbeplattformen bietet es Werbungtreibenden individuelle Lösungsansätze für eine effektive Zielgruppenansprache. RMS liefert Dienstleistungen aus dem gesamten Audiospektrum und erreicht damit sämtliche Audio-Devices: Werbezeiten und -formate von 256 Sendern (UKW und DAB+), mehr als 2800 Digital-Audio-Streams und 1300 Podcasts. Rund 150 Mitarbeitende kümmern sich um Lösungen für werbungtreibende Unternehmen.

Mit mehr als 1.300 adressierbaren Podcasts steht eine Reichweitenbasis zur Verfügung, die sich in strukturierte Umfeld-Setups übersetzen lässt. Aus Sicht der Mediaplanung ist das der entscheidende Schritt weg von der Einzellogik, hin zu einer Form von Podcast-Buchung, die Wirkung und Skalierung zusammenführt.

Auch der Blick auf das Medium selbst verschiebt sich damit. Podcast ist heute nicht mehr nur der Ort für den einen starken Host-Moment. Relevant wird der Kanal vor allem dann, wenn beides zusammenkommt: glaubwürdige Umfelder für Aufmerksamkeit und eine technische Infrastruktur, die Reichweite anschlussfähig macht. Genau in dieser Verbindung liegt das wachsende Potenzial für Werbungtreibende, die Podcast in der Audioplanung inzwischen anders bewerten sollten als noch vor wenigen Jahren.

Weiterführende Informationen: Mehr zur RMS Podcast-Studie 2026 und zu den Möglichkeiten für Werbung in Podcasts gibt es online. Ansprechpartnerin ist Daniela Kursawe, Head of Digital Audio Sales



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Ex-Publicis- und Monks-Manager: Justin Billingsley wird Marketingchef beim Iglo-Konzern Nomad Foods


Justin Billingsley hat bei Nomad Foods angefangen (Archivfoto).

Lange Jahre hat Justin Billingsley in der Agenturbranche gearbeitet – etwa als CMO bei Publicis, als Chief Growth Officer bei Monks und als Chief Operating Officer bei Saatchi & Saatchi. Jetzt wechselt der Manager auf Kundenseite – zum Iglo-Mutterkonzern Nomad Foods.

Neue Herausforderung für Justin Billingsley: Der Manager heuert als neuer Chief Marketing Officer beim Tiefkühlkonzern Nomad Foods

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Sportlich am Abgrund – optisch brandneu: Warum der VfL Wolfsburg trotz Krise seine Marke neu aufstellt


Der neue Markenauftritt des VfL Wolfsburg soll den Verein auch in der Stadt sichtbarer machen

Der Zeitpunkt ist prekär: Mitten in einer der größten sportlichen Krisen, die der VfL Wolfsburg in den vergangenen Jahren durchstehen muss, präsentiert der Verein einen neuen Markenauftritt. Das Rebranding versucht die Balance zwischen Historie und modernsten Ansprüchen.

Als sich am Samstag gegen Viertel nach sechs abends im Stadion von Wolfsburg wieder die Zinnen auf Bannern, Fahnen und Choreografien zeigten, war das

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