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10 Jahre DAN Cases: Mini-PC-Spezialist feiert mit drei neuen Winzig-Gehäusen


10 Jahre DAN Cases: Mini-PC-Spezialist feiert mit drei neuen Winzig-Gehäusen

Bild: DAN Cases

10 Jahre gibt es DAN Cases schon. Zum Geburtstag blickt das kleine Unternehmen zurück. Zugleich wird in die Zukunft geschaut. Angekündigt werden im gleichen Zuge so viele Mini-Gehäuse wie noch nie: Gleich drei Exemplare sollen noch 2026 auf den Markt kommen.

Eine Konstante in der Geschichte des Herstellers ist ein klarer Fokus auf effiziente Raumausnutzung. Beim ersten Modell, dem nur rund 7 Liter fassenden A4-SFX (Test des v4), stand ein möglichst minimaler Fußabdruck über allem.

Mit den darauf folgenden Modellen und Hardware, die zugleich größer und verbrauchsstärker wurde, verschoben sich die Prioritäten ein wenig. Beim
Lian Li A4-H2O (Test) konnte eine Wasserkühlung verbaut werden. Das darauf folgende C4-SFX V1 (Test) kann auch riesige Grafikkarten vom Schlage einer RTX 4090 oder RTX 5090 aufnehmen und kühl halten. Mit einem Volumen von rund 14 Litern ist es zwar deutlich größer als der Urahn, im Vergleich mit anderen ITX-Gehäusen aber noch immer extrem klein. Noch mehr Platzbedarf adressiert das zusammen mit Lian Li entwickelte A3-MATX (Test) – „Flexibles Raum- und Preiswunder überzeugt“ titelte ComputerBase.

Eine weiteres Kooperationsgehäuse

2026 soll ein weiteres Gehäuse in Kooperation mit Lian Li erscheinen. Das „B4-mATX“ soll sich vertikal und horizontal aufstellen lassen. Damit funktioniert es entweder als „Turm“ oder „Tower“. Neben einer Mesh-Front zeigen Bilder wie beim A3 außerdem eine Holzvariante.

Lian Li B4-mATX (Bild: DAN Cases)

Zwei neue DAN-Gehäuse

Im vierten Quartal des Jahres soll zunächst eine neue Version des C4-SFX an den Start gehen. Das C4-SFXv2 nimmt kleinere Optimierungen an den Halterungen unter anderem für die Festplatten und Radiatoren vor und setzt einen Lufttunnel um den CPU-Kühler, der das Ansaugen von Abluft der Grafikkarte verhindern soll. Außerdem wird das I/O-Panel auf aktuelle USB-3.2-Gen2-Anschlüsse mit C-Stecker aktualisiert.

DAN Cases C4-mATX (Bild: DAN Cases)

Im gleichen Zeitraum soll der Verkauf einer etwas größeren Version des C4 starten. Als C4-mATX passen größere Kühler im üblichen Tower-Format, längere Grafikkarten bis zu 4,4 Slot Breite und Micro-ATX-Hauptplatinen in das Gehäuse – dank zweieinhalb Liter mehr Volumen. So kommt das Modell ohne Standfüße auf rund 17 Liter, einen Wert, den sonst die kleinsten ITX-Gehäuse großer Hersteller benötigen. Zum Preis gibt es noch keine Angaben.



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Blood of Dawnwalker: Systemanforderungen und Termin für das Vampir-RPG


Blood of Dawnwalker: Systemanforderungen und Termin für das Vampir-RPG

Bild: Rebel Wolves

Das „Vampir-Witcher“ Blood of Dawnwalker liegt im Zeitplan und hat neben einem Erscheinungstermin auch Systemanforderungen erhalten. Darüber hinaus zeigen die Entwickler nach längerer Funkstille ausführliche Szenen aus dem Dark-Fantasy-Rollenspiel.

Worum geht es?

Allein das Setting von Blood of Dawnwalker ist ungewöhnlich. Im 14. Jahrhundert müssen Spieler ihre Familie innerhalb eines festgesetzten Zeitrahmens aus einem Schloss befreien. Zeit wird durch festgelegte Aktionen wie die Erledigung von Aufgaben vorangetrieben. Das Vorgehen ist frei: Mit wem gesprochen, wem geholfen, wer Verbündeter wird, all das soll in der Hand der Spieler liegen. Und der muss entscheiden, denn alles gleichzeitig geht in der knappen Zeit nicht. Sein einziger Vorteil ist sein Status als Halb-Vampir, der ihm nachts ganz andere Fähigkeiten und Möglichkeiten beschert als am Tag.

Wann erscheint es?

Die Redaktion hatte einen Erscheinungstermin noch in diesem Jahr aufgrund des ambitionierten Konzepts im CB-Funk-Podcast jüngst noch als unrealistisch eingeschätzt. Und sich geirrt: Die Entwickler kündigen die Veröffentlichung für den 3. September 2026 an. Damit bleiben weitere drei Monate, um das ursprüngliche Fenster „2026“ zu halten. Erscheinen soll das RPG für den PC, die PlayStation 5 und die Xbox Series X|S. Dabei sprechen sie vom „ersten Kapitel“ der neuen Welt, was eine Fortsetzung im Grunde vorwegnimmt.

Welchen Rechner braucht man?

Die minimalen Anforderungen für niedrige Grafiksettings sind nicht ohne. Sechs CPU-Kerne bei Intel oder acht bei AMD müssen es sein, dazu eine ältere Mittelklasse-GPU – und zwar für 1.080p mit 30 Bildern pro Sekunde. 16 Gigabyte Arbeitsspeicher sind hingegen ein typischer Wert, mehr braucht das Spiel auch in höheren Settings nicht. Eine SSD wird zudem vorausgesetzt, aber das sollte im Jahr 2026 keine Hürde sein. Die Zeit von Magnetdatenträgern ist mittlerweile außerhalb von speziellen Szenarien endgültig vorbei.

Empfohlen werden von den Entwicklern für 1.080p bei 60 FPS und hohen Details ein Core i5-13600 oder ein Ryzen 9 7900X. Die Anforderungen an die Grafikkarte liegen in Full HD bei einer GeForce RTX 5060 oder Radeon RX 6800 XT und steigen in WQHD auf eine RTX 4070 Ti oder RX 7800 XT an. Und dann gibt es noch die „Ultra-Einstellungen“. Bei den Prozessoren muss es mit einem Core i5-13600K oder einem Ryzen 9 7950X nur etwas schneller werden. Anders dagegen bei der Grafikkarte mit einer GeForce RTX 4080 oder Radeon RX 7900 XTX in WQHD und mit einer GeForce RTX 5090 in Ultra HD.

Das Ganze wirkt vor allem bei den GPUs außergewöhnlich, hat aber auch einen Grund. Die Hersteller richten ihre Empfehlungen an die native Auflösung und nicht, wie mittlerweile oft vertreten, an die Nutzung von Upsampling. Obwohl explizit erwähnt wird, dass DLSS und FSR unterstützt werden. Allen voran in WQHD und Ultra HD lassen sich noch entsprechend viele FPS aus der Grafikkarte herauskitzeln.

Systemanforderungen für Blood of Dawnwalker
Systemanforderungen für Blood of Dawnwalker (Bild: Rebel Wolves)



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The Division Resurgence: Nach Smartphones ab sofort im Early Access auch auf dem PC


Am 31. März ist der Lootshooter Tom Clancy’s The Division Resurgence als Free-To-Play-Spiel auf Smartphones mit Android oder iOS erschienen. Ursprünglich sollte das Spiel 2024 erscheinen, hat sich aber verspätet. Bei einer bis dato noch nicht einmal angekündigten PC-Version geht es jetzt hingegen ganz schnell.

Smartphone-Loot-Shooter landet auf dem PC

Ubisoft hat die PC-Version von The Division Resurgence nicht nur angekündigt, sondern zugleich auch veröffentlicht – wenn auch vorübergehend als Early-Access-Variante. Den Zeitrahmen für die finale Version hat Ubisoft zugleich eingegrenzt: „Ein kompletter PC-Launch soll später im Jahr erfolgen“, heißt es auf der dazugehörigen Webseite. Noch genauer wird dagegen die Pressemitteilung, der zufolge die finale Version zum Start der Season 2 des Spiels im August veröffentlicht werden soll.

Anders als die letzten Ubisoft-Titel wird The Division Resurgence jedoch nicht auf mehreren Spieleplattformen erscheinen, sondern ausschließlich auf Ubisoft Connect. Dort kann das Spiel ab sofort heruntergeladen und kostenlos gespielt werden. Einnahmen erwirtschaften die Entwickler also mit In-Game-Verkäufen.

Crossplay in alle Richtungen

The Division Resurgence unterstützt Crossplay, was auf Android, iOS und dem PC funktioniert. Es soll bedenkenlos zwischen allen drei Plattformen mit ein und demselben Spielstand hin und hergewechselt werden können. Genauso ist es möglich, dass Spieler aller drei Plattformen in einer Partie teilnehmen. Wichtig ist dabei nur, dass sich alle Spieler auf „demselben, regionalen Server“ befinden.

Die PC-Anforderungen sind niedrig

Ubisoft hat auch gleich die offiziellen Systemanforderungen für The Division Resurgence bekanntgegeben, das auf die ältere Unreal Engine 4 setzt. Da das Spiel auf Smartphones laufen muss, fallen diese entsprechend gering aus, sowohl was die CPU als auch was die GPU betrifft.

Für das Spielen in Ultra-HD-Auflösung bei 60 FPS mit dem Very-High-Preset sollen bereits ein Ryzen 5 3600 oder ein Core i7-8700K sowie eine GeForce GTX 1660 Ti oder Radeon RX 5700 XT ausreichen. Modernes Upsampling in Form von DLSS und FSR gibt es nicht, entsprechend gelten die Anforderungen für die native Auflösung. Der Download des Spiels beträgt auf dem PC 16 GB, auf der SSD werden dann 17 GB belegt.

Die PC-Anforderungen von The Division Resurgence
Die PC-Anforderungen von The Division Resurgence (Bild: Ubisoft)



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GeForce Now „Install-to-Play“: Nvidia passt Nutzungsbedingungen nach Leser-Hinweis an


Nvidia passt zum 30. April die Nutzungsbedingungen des Game-Streaming-Dienstes GeForce Now an. Der Anpassung vorausgegangen war eine von ComputerBase an Nvidia herangetragene Beschwerde eines GeForce-Now-Nutzers, der die von Nvidia in den Tarifen Performance und Ultimate versprochenen Leistungen als nicht erfüllt ansah.

Um die Ansicht des Nutzers nachvollziehen zu können, müssen die letzten Anpassungen an den Nutzungsbedingungen von GeForce Now und das im August 2025 neu hinzugefügte Feature „Install-to-Play“ noch einmal zusammengefasst werden.

Was passiert nach 100 Stunden Spielzeit?

Seit 1. Januar 2025 gibt es auf GeForce Now für zahlende Neukunden in den Tarifen Performance und Ultimate ein monatliches 100-Stunden-Limit. Seit 1. Januar 2026 gilt das auch für Bestandskunden.

Wechsel in den Gratis-Tarif nach 100 Stunden

Ist das Limit erreicht, steht der Dienst nur noch mit den Leistungswerten des kostenlosen Tarifs zur Verfügung; es sei denn, man erwirbt weitere Stunden gegen Aufpreis.

Maximale Anzahl von Stunden pro Monat: Zahlende Mitglieder erhalten entsprechend ihrem Mitgliedschaftstarif eine maximale Anzahl von Premium-GFN-Nutzungsstunden pro Monat. Diese Begrenzung wird jeden Monat zurückgesetzt. Eine begrenzte Anzahl von nicht genutzten Stunden kann auf den Folgemonat übertragen werden. Einzelheiten zur monatlichen Begrenzung und zur möglichen Übertragung ungenutzter Stunden finden Sie in der Tabelle für Mitgliedschaftstarife. Wenn die maximale Anzahl von Stunden erreicht ist, können die Mitglieder mit den Funktionseigenschaften für eine kostenlose Mitgliedschaft weiterspielen oder zusätzliche Stunden kaufen.

Maximal mit „den Funktionseigenschaften für eine kostenlose Mitgliedschaft “ weiterspielen zu können, bedeutet zum Beispiel, dass man pro Session auf eine Stunde, Full HD, 60 FPS und Rasterizer-Grafik limitiert ist. Auch Features wie HDR und 5.1-Audio stehen nicht zur Verfügung, wie die aktuelle Tarifübersicht, auf die Bedingungen für die GeForce NOW-Mitgliedschaft verweist, verdeutlicht:

GeForce Now: Tarifübersicht Stand 29. April 2026
GeForce Now: Tarifübersicht Stand 29. April 2026

Seit August 2025 fiel darüber hinaus (damals noch ausschließlich für Neukunden) noch ein weiteres Feature weg, das es zuvor noch gar nicht gab: Install-to-Play.

Auch Install-to-Play fiel weg

„Install-to-Play“ erlaubt in den Tarifen Performance und Ultimate die Installation von Spielen auf GeForce Now, die zwar schon vom Publisher für den Dienst freigegeben, aber noch nicht offiziell durch Nvidia hinzugefügt wurden. Über 2.200 Spiele lassen sich über Install-to-Play seitdem ebenfalls über GeForce Now nutzen.

Install-to-Play erweitert Steam um 2.200 Spiele
Install-to-Play erweitert Steam um 2.200 Spiele (Bild: Nvidia)

Einziger Haken: Anders als bei der offiziellen Freigabe durch Nvidia belegen diese Spiele einen getrennten Speicher auf dem System in der Cloud, den Nvidia in einer kostenlosen Variante mit 100 GB festlegt. Das Spiel und der Speicherstand bleiben zudem nur während der aktiven Session erhalten.

Aber auch dafür gab es eine Lösung: Kostenpflichtige Speichererweiterungen auf 200 GB, 500 GB oder gar 1 TB – mit persistenter Daten- und damit auch Speicherstandvorhaltung.

Install-to-Play. GFN hat eine „Install-to-Play“-Funktion, mit der berechtigte Mitglieder mit einem Monatsabonnement bestimmte von GFN nicht vorinstallierte Spiele direkt im GFN-Cloudspeicher für Spiele installieren können. Da sich die Kompatibilität eines Spiels mit dieser Funktion jederzeit ändern kann, gibt es keine Garantie für die Funktionsfähigkeit. Die Nutzer dürfen diesen Speicher nicht auf andere Weise nutzen oder versuchen, seine beabsichtigte Funktionalität – nämlich die Speicherung von Spielen zum Streamen auf GFN – zu erweitern oder zu umgehen. Manche berechtigten kostenpflichtigen Abonnements bieten Speicher für eine Session mit der Option zum Zukauf von dauerhaftem Speicher. Bei Spielen, die keine Cloudspeicherung unterstützen, besteht ohne den Kauf von dauerhaftem Speicher ein viel höheres Risiko des Verlusts von Spielständen, wenn diese Spiele aus dem Speicher entfernt werden. Außer im Rahmen der im Spiel verfügbaren Cloudspeicherung können Speicherinhalte (wie Spielstände) weder übertragen noch heruntergeladen werden.

Doch weder die in Performance oder Ultimate gratis verfügbaren flüchtigen 100 GB, noch zugekaufte 200 GB, 500 GB oder 1 TB Install-to-Play-Kapazitäten standen Kunden bis dato zur Verfügung, wenn sie das 100-Stunden-Limit ausgeschöpft hatten. Weil das Feature nicht im Gratis-Tarif verfügbar ist, war es das selbst bei separater Buchung größerer Speicherkontingente dann auch in den großen Tarifen nicht mehr.

Nvidias Tarifübersicht und die Bedingungen für die GeForce NOW-Mitgliedschaft legen nahe, dass auch die Install-to-Play-Funktion wegfällt, auch ComputerBase-Leser „Christian“ sah sich in diesem Punkt aber getäuscht – und kann jetzt aufatmen.

Nvidia bessert bei Install-to-Play nach

Denn Nvidia bessert in diesem Punkt nach: Nutzer der Tarife Performance und Ultimate können in Zukunft auch nach Ablauf ihres Premium-Stunden-Kontingents weiter auf die gebuchte Install-to-Play-Funktion (100 GB gratis, oder größere bezahlte Kontingente) zugreifen und damit aus einer Anzahl von über 4.000 statt „nur“ 2.000 Titeln wählen, wenn auch mit den schwächeren Leistungsmerkmalen des Gratis-Tarifs. Die Anpassung soll am Donnerstagnachmittag erfolgen.

Premium‑GeForce‑NOW‑Mitglieder, die das monatliche Spielzeitlimit von 100 Stunden erreichen, behalten im Rahmen ihrer aktiven Mitgliedschaft weiterhin Zugriff auf ihre Install‑to‑Play‑Titel, ohne zusätzliche Stunden oder Speicher erwerben zu müssen. Diese Titel werden mit derselben Nutzererfahrung ausgeführt, die auch kostenlose Nutzer erhalten (Free Membership tier); der Zugriff auf eigene und unterstützte Spiele bleibt jedoch weiterhin möglich.

Nvidia informiert über die Anpassung

ComputerBase dankt ComputerBase-Leser „Christian“ für seinen „Hilferuf“, der nach dem Austausch von ComputerBase mit Nvidia am 30. April zur Anpassung der Nutzungsbedingungen führen wird.



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