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Künstliche Intelligenz

3D-Druck: Tipps und Tricks zum Slicen


Die Interessen innerhalb der Make-Redaktion sind unterschiedlich verteilt: Während ein Redakteur vorwiegend Elektronikprojekte macht, sind für den nächsten die handwerklichen Projekte spannend. Ein anderer legt großen Wert auf gutes Design und ein „fertiges Produkt“, für andere ist ein funktionierender Prototyp genug, um ein Projekt als abgeschlossen anzusehen. Was uns Make-Redakteure aber vereint, ist der 3D-Druck.

Da wir nicht alle den gleichen Drucker haben und unterschiedliche Slicer für unsere jeweiligen Projekte nutzen, tauschen wir uns recht viel über 3D-Druck aus. Immer wieder stolpern wir in einem Slicer über eine neue oder bisher unbeachtete Funktion, die das Maker-Leben leichter, die 3D-Drucke schneller, schöner oder stabiler macht. Dieser Artikel vereint daher Tipps und Tricks zu 3D-Druck-Slicern, die wir für besonders erwähnenswert halten.

  • Wissenswerte Funktionen
  • Tipps für schöne und haltbare Teile
  • Welche Slicer verwenden unsere Redakteure

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Viele Teile, die ein Maker drucken muss, sind nicht dekorativer Natur, sondern müssen etwas (aus)halten. Auch wenn man in modernen CAD-Tools analysieren kann, wie stabil ein Bauteil theoretisch ist, spielen doch im Maker-Alltag eher andere Parameter wie Einbauplatz, Aussehen oder schlicht die Zeit, die man zur Konstruktion benötigt, die größte Rolle. Ist dann das Teil zu schwach, ist guter Rat teuer. Man kann ein anderes Druckmaterial benutzen, aber wirkliche Quantensprünge an Haltbarkeit erzielt man so oft auch nicht. Eine sehr schnelle Methode ist es, das Bauteil so im Druckraum zu platzieren, dass die Druckschichten möglichst parallel zu den wirkenden Kräften laufen (siehe auch „Ausrichtung im Slicer“).


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „3D-Druck: Tipps und Tricks zum Slicen“.
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Künstliche Intelligenz

Google erleichtert Wechsel von ChatGPT & Co. zu Gemini mit neuer Importfunktion


Google hat Gemini mit einer neuen Importfunktion für Erinnerungen und vergangene Unterhaltungen mit anderen KI-Chatbots wie ChatGPT ausgestattet. Unter dem Motto „Mach den Wechsel“ soll dadurch der Umstieg von einer künstlichen Intelligenz zur anderen erleichtert werden. Denn Nutzer müssen Gemini nicht mehr neu beibringen, was andere Chatbots bereits über den Anwender und dessen Vorlieben wissen. Diese Importfunktion ist in Deutschland bislang allerdings nicht verfügbar.

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ChatGPT gehört zu den beliebtesten KI-Chatbots und kletterte im Jahr 2025 als die meist geladene iPhone-App an die Spitze der App-Store-Charts, auch in Deutschland. Doch Google Gemini war der ChatGPT-App zum Jahresende plötzlich dicht auf den Fersen und landete im Gesamtjahr bereits auf Platz zwölf unter den knapp zwei Millionen im App-Store gelisteten Programmen. Beide Chatbots erübrigen langwierige Google-Recherchen, wobei ChatGPT bei der Apple-Integration hervorsticht, wie der Vergleich von ChatGPT und Gemini zeigt.

Um Nutzer von der Leitungsfähigkeit der eigenen KI zu überzeugen, erleichtert Google nun den Umstieg von ChatGPT oder anderen KI-Chatbots zu Gemini. Denn die bisher genutzten KI-Modelle lernen durch die damit durchgeführten Befragungen und Recherchen von den Plänen und Vorlieben der Anwender. Bei Nutzung eines anderen Chatbots weiß Gemini etwa nicht, ob der Anwender Vegetarier ist und könnte unpassende Restaurants empfehlen. Solche Schwächen sollen durch Googles neue Importfunktion vermieden werden können.

Statt Gemini alles neu erklären zu müssen, können die Erinnerungen aus anderen Chatbots einfach in die Google-KI transferiert werden. Dazu hat der Datenkonzern innerhalb der Einstellungen von Gemini eine neue Importfunktion hinzugefügt. Diese empfiehlt eine bestimmte Anweisung, die der Nutzer dem bisher verwendeten Chatbot geben soll, um eine Kurzfassung dessen Erinnerungen zu eruieren. Die darauf gegebene Antwort sollte dann in Gemini übertragen werden, damit Googles KI-Modell diese analysieren und speichern kann für kommende Chats.


Import von Erinnerungen (Bild:

Google

)

Um Gemini noch detaillierter über sich selbst zu informieren, können Nutzer auch Chatverläufe des bisher genutzten Chatbots zu Gemini übertragen werden. ChatGPT & Co. können diese per Zip-Datei speichern, die wiederum zu Gemini hochgeladen werden können. Diese Datei darf allerdings maximal 5 GByte groß sein. Mit diesem Chatverlauf lassen sich frühere Konversationen mit dem bisherigen KI-Chatbot in Gemini direkt fortsetzen, schreibt Google.

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Diese Importfunktion lässt sich in Deutschland bislang allerdings nicht aufrufen, obwohl Google keine regionalen Beschränkungen nennt. In anderen Ländern wie Taiwan ist die entsprechende Information allerdings verfügbar. Wann Google die Importfunktion für Gemini auch nach Deutschland bringt, ist unklar.

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(fds)



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Russland: Immer mehr Kritik an den Interneteinschränkungen, Aufruf zu Protesten


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

In Russland nimmt die Kritik an den zunehmenden Einschränkungen des Internets zu, jetzt hat sich auch der Industriellenverband bei Präsident Wladimir Putin über die zunehmenden staatlich verhängten Sperren beschwert. Das berichtet die dpa unter Berufung auf die staatliche russische Nachrichtenagentur Ria Nowosti. Derweil hat das russische Innenministerium vor der Teilnahme an ungenehmigten Demonstrationen gegen die Internetsperren gewarnt, zu denen in kryptischen Onlinevideos für das Wochenende aufgerufen worden sei. Die Proteste sollen demnach vor allem am Sonntag stattfinden, die Aufrufe würden teilweise mit Codewörtern über TikTok verbreitet. Wer daran teilnehme oder andere dazu aufrufe, müsse mit rechtlichen Konsequenzen rechnen, so die Warnung.

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„Die Einschränkungen des mobilen Internets macht der Wirtschaft wie den Bürgern das Leben schwer“, zitiert die dpa Alexander Schochin, den Chef des Industriellenverbands. Auf dessen Jahrestagung im Beisein Putins habe der versichert, dass man sich bewusst sei, dass die Interneteinschränkungen mit Fragen der Sicherheit zusammenhingen: „Doch wegen der hohen Verbreitung mobiler Technologien in unserem Alltag hoffen wir, dass eine systematische und ausgewogene Lösung gefunden wird, auch wenn wir wissen, dass dies keine leichte Aufgabe ist.“ Der Kremlchef ist demnach nicht auf die zurückhaltend formulierte Kritik eingegangen.

Hinter den indirekten Protestaufrufen steckt laut der Moscow Times eine Aktivistengruppe, die erfolglos versucht hat, Demonstrationen anzumelden. In den Clips ohne Quellenangabe werde jetzt etwa gebeten, beim Suchen nach einer Katze zu helfen – inklusive genauer Orts- und Zeitangabe. Auch der Oppositionspolitiker Boris Nadeschdin habe versucht, Proteste gegen die Restriktionen anzumelden. Die seien aber ebenfalls abgewiesen worden. Die ansonsten kremltreue Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ warnte laut der dpa zuletzt noch, dass Russland sich von der Entwicklung der Internet-Ökonomie abzukoppeln drohe: „Man darf nicht den Sicherheitskräften das exklusive Recht einräumen, die Arbeit in einer für die Zukunft Russlands entscheidenden Technologie zu verbieten.“

Russlands Behörden haben das Internet zuletzt immer wieder eingeschränkt, mobile Verbindungen werden häufig gedrosselt. Angeblich geschieht das aus Sicherheitsgründen, der Kreml hat aber schon seit Beginn des Angriffskriegs auf die Ukraine versucht, die Onlinekommunikation strikter zu kontrollieren. Digitale Dienste wie bargeldloses Bezahlen, Überweisungen, Taxiruf oder Bestellungen funktionieren mobil nicht oder nur sehr unzuverlässig. YouTube-Videos sind praktisch nicht mehr aufrufbar, Anrufe per WhatsApp oder Telegram nur noch per VPN möglich. Der Geheimdienst FSB hat zudem das Recht erhalten, das Internet nach eigenem Gutdünken in bestimmten Regionen auch vollständig abzuschalten. Wie groß der Unmut darüber ist, lässt sich aber höchstens vermuten.


(mho)



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Apple beerdigt Mac Pro offiziell – kein Nachfolger geplant


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Nach langer Leidens- (für die Kunden) und Schweigephase hat sich Apple offenbar dazu entschieden, den Mac Pro endgültig zu beerdigen. Gegenüber dem Apple-Blog 9to5Mac bestätigte der Konzern, dass es das Gerät in seiner aktuellen Variante mit völlig veralteten M2-Ultra-Chip nicht mehr geben wird. Doch dabei bleibt es nicht: Es sei bestätigt worden, dass es „keine Pläne“ gibt, neue Modelle („future Mac Pro hardware“, so 9to5Mac) auf den Markt zu bringen. Tatsächlich verschwand der Mac Pro bereits von Apples Website, darunter auch der deutschen. Ruft man die alte URL auf, landet man auf der Mac-Übersichtsseite.

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Der Mac Pro war zuletzt im Sommer 2023, also vor bald drei Jahren, überholt worden. Danach warteten Profi-Kunden darauf, dass Apple die Workstation erneut aktualisiert. Doch der M3 Ultra, den Apple im Frühjahr 2025 im Mac Studio verbaute (alternativ mit dem M4 Max), erreichte den Mac Pro nie. Zwischenzeitlich war kolportiert worden, dass der Mac Pro einen noch nicht vorhandenen „M5 Ultra“ bekommen könnte – oder einen Vierfachchip namens „Extreme“, der zwei Ultra-Einheiten zusammenfasst. Doch daraus wird nun nichts.

Zuletzt dürften nur noch wenige Kunden den Mac Pro erworben haben. Die Preise bewegten sich weiter bei deutlich über 5000 Euro, konnten leicht in die Zehntausende gehen. Eine Konfiguration mit 64 GByte RAM und 1 TByte SSD hat so aktuell noch einen Handelspreis von über 7500 Euro. Der Mac Pro wurde neben der Tower-Variante auch in einer Rack-Version offeriert.

Mit dem Übergang zu Apple Silicon mit dem M2 Ultra hatte sich mehr und mehr die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Mac Pro gestellt. Denn zwar ermöglichte die Workstation den Einbau von Audio- und Video-Erweiterungskarten, SSDs-Platinen und Festplatten, externe Grafikkarten unterstützt Apple Silicon aber nicht. Somit fielen zentrale Anwendungsfälle des alten Intel-basierten Mac Pro, den Apple 2019 mit einem neuen Design ausgestattet hatte, aus. Wie es nach dem Mac Pro weitergeht, bleibt unklar. Viele Profis setzen mittlerweile auf den kompakten Mac Studio, der aber keine internen Erweiterungsmöglichkeiten (bis auf SSD-Module von Drittanbietern) bietet.

Neben dem Mac Pro selbst stellt Apple auch das Zubehör ein, das in den vergangenen Jahren immer wieder für Schmunzler sorgte: Darunter die anfangs fast 500 Euro teuren Rollen (aktueller Amazon-Preis: 850 Euro), die sich Bastler auch in Skateboards einbauten. Wer ein Erinnerungsschnäppchen sucht: Bei Amazon werden derzeit Mac-Pro-Füße verkauft – zum Schnäppchenpreis von unter 180 Euro.

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(bsc)



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