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Digital Business & Startups

7 Startups aus Darmstadt, die alle kennen sollten


#StartupsToWatch

Auch die hessische Wissenschaftsstadt Darmstadt kann Startups! In der Stadt im Süden von Hessen wurden zuletzt wieder einige spannende Startups gegründet – darunter die jungen Unternehmen EnviroTrust, Fenexity und Autonomiq.

7 Startups aus Darmstadt, die alle kennen sollten

Immer mehr deutsche Universitätsstädte etablieren sich als Gründerhochburgen – darunter auch Darmstadt im Süden Hessens. Dennoch steht Darmstadt weiter viel zu selten im Fokus der bundesweiten Startup-Szene. In den vergangenen Wochen und Monaten sind uns wieder einige neue Startups aus Darmstadt aufgefallen, die wir hier noch einmal in den Mittelpunkt rücken.

Zu den Überfliegern aus Darmstadt gehört unterdessen etalytics, das zuletzt 8 Millionen einsammeln konnte – unter anderem von M12, dem Venture-Ableger von Microsoft. Das Startup, 2020 gegründet, positioniert sich als Softwareanbieter für Energy Intelligence-Lösungen. 

Ebenfalls ein Hingucker ist Energy Robotics, 2019 als Spin-off der Technischen Universität Darmstadt gegründet. Der Londoner ClimateTech-Investor Climate Investment (CI), Blue Bear Capital aus den USA, Futury Capital und Co. investierten zuletzt 13,5 Millionen US-Dollar in das Robotik-Unternehmen.

Hier nun aber einige spannende neue Startups aus Darmstadt.

Junge Startups aus Darmstadt, die alle kennen sollten

EnviroTrust
Das Startup EnviroTrust, von Boris Idesman an den Start gebracht, liefert Klimarisikodaten für Europa. „EnviroTrust offers a one-stop shop for climate data. We cover diverse climate hazards to ensure that private individuals and companies are aware of how the climate will change over time and affect them or their investments“, erklärt die Firma.

Fenexity
Fenexity hat vor, „Betreiber von Elektrofahrzeugen bei der Steuerung ihrer Ladevorgänge zu unterstützen“. Das Ziel dabei ist ein „Intelligentes Lademanagement“. Das Tool der Jungfirma, die von Benjamin Blat Belmonte und David Mandel ins Leben gerufen wurde, bietet „Echtzeitüberwachung, Lastmanagement und detaillierte Analysen – alles in einer Benutzeroberfläche“.

Autonomiq
Das IndustrialTech Autonomiq setzt auf eine KI-unterstützte Software für die autonome CAM-Planung in der CNC-Fertigung. Dabei verspricht das Team um die beiden Gründer Erkut Sarikaya und Felix Hoffmann „bis zu 60% geringere Bearbeitungszeiten“.

Genow
Im Darmstädter DeepTech Genow steckt Wissensmanagement. „Mit der Knowledge Operations KI-Plattform Wingman werden Wissensprozesse nicht nur effizienter, sondern auch erfolgreicher durch die Sicherung und den Aufbau von neuem Wissen“, heißt es erklärend vom Team der Gründer:innen Timo Koppe, Adrian Glauben, Sara Jourdan und Peter Buxmann . 

Aperio Space
Die Firma Aperio Space, von Kai Wördehoff und Thomas Hoffmann ins Leben gerufen, hat vor, „die Reichweite des Internets auf den Weltraum auszudehnen und universelle Konnektivität Wirklichkeit werden zu lassen“. „Our mission is to unlock new possibilities in satellite communication by enabling seamless and continuous data exchange, regardless of ground station visibility“, heißt es. 

Daisytuner
Daisytuner, von Lukas Trümper aus der Taufe gehoben, möchte Programmierteams beim Tuning ihres Codes helfen. „Daisytuner adds performance analysis to your CI pipelines. By combining profiling data with performance models, our platform tells you where you spend your time and how close you are to peak performance“, heißt es zur Idee.

Panocular AI
Das Startup Panocular AI will „intelligente Maschinen unabhängig machen“. Dafür entwickelt das Team der Gründer Arya Mazaheri und Sören Heß  es eine Technologie, die es ermöglicht, „KI direkt auf kleinen, energieeffizienten Geräten wie Drohnen, Robotern oder autonomen Fahrzeugen auszuführen und verteilt zu trainieren – ohne große Rechenzentren“. 

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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+++ Duna +++ Enua +++ Twaice +++ R3 Robotics +++ Morpheus Space +++ Additive Drives +++ Gini +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker-Wochenrückblick +++ Duna +++ Enua +++ Twaice +++ R3 Robotics +++ Morpheus Space +++ Gardia +++ Additive Drives +++ Lanes & Planes +++ Banyan Software +++ Gini +++

+++ Duna +++ Enua +++ Twaice +++ R3 Robotics +++ Morpheus Space +++ Additive Drives +++ Gini +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker-Wochenrückblick liefern wir einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!

STARTUPLAND: SAVE THE DATE


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#StartupTicker – Was zuletzt wirklich wichtig war!

STARTUP-RADAR

Brandneu
+++ In den vergangenen Tagen haben wir folgende Startups vorgestellt: foom, Colibri, Marble Imaging, Donnerstag.ai, YOUL, MimoSense, Mercura, rebe, Agentic Systems und addressable value. Mehr im Startup-Radar

Newsletter
+++ Im Startup-Radar-Newsletter, unserem kostenpflichtigen Newsletter, berichten wir über diese Startups: ahron.ai, Notisent, PAYeasy, intuvis, autonomIQ, BAU AI, Wholix, amaiko, wailand, Aurelytix, Soyle, AeroSurvey, Kopexa, Genius Writer und ProxDeal. 30 Tage kostenlos testen

INVESTMENTS

Duna
+++ CapitalG, der Wachstumsinvestor von Alphabet, Index Ventures, Puzzle Ventures und Frank Slootman investieren 30 Millionen Euro in Duna. Mehr über Duna

Enua
+++ Die Deutsche Bank stellt dem Cannabis-Startup Enua im Rahmen einer Fremdkapitalfinanzierung 25 Millionen Euro zur Verfügung. Mehr über enua

Twaice
+++ Die Europäische Investitionsbank (EIB) stellt dem Münchner Startup Twaice ein „langfristiges Darlehen“ in Höhe von 24 Millionen Euro zur Verfügung. Mehr über Twaice

R3 Robotics
+++ HG Ventures, Suma Capital, Oetker Collection, European Innovation Council Fund (EIC Fund) sowie die Altinvestoren BonVenture, FlixFounders und EIT Urban Mobility investieren 14 Millionen Euro in R3 Robotics (früher als Circu Li-ion bekannt). Mehr über R3 Robotics

Morpheus Space
+++ Der Münchner NewSpace-Investor Alpine Space Ventures, European Investment Fund (EIF), Lavrock Ventures, Morpheus Ventures, Pallas Ventures, Vsquared Ventures und weitere alte und neue Investoren investieren 15 Millionen US-Dollar in Morpheus Space. Mehr über Morpheus Space

Gardia
+++ Der niederländische Investor Peak, amberra, das Corporate Venturing Studio der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, butterfly & elephant, der Accelerator von GS1 Germany, sowie Altinvestoren wie BonVenture, Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures) und Beurer investieren 8,5 Millionen Euro in Gardia. Mehr über Gardia

Additive Drives
+++ Der dänische GreenTech-Geldgeber Nordic Alpha Partners und Altinvestor AM Ventures investieren eine zweistellige Millionensumme in Additive Drives. Mehr über Additive Drives

Lanes & Planes
+++ Die spanische Bank Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) investiert im Rahmen einer Growth Debt Finanzierung eine zweistellige Millionensumme in Lanes & Planes. Mehr über Lanes & Planes

MERGERS & ACQUISITIONS

Banyan Software – Gini
+++ Das amerikanische Unternehmen Banyan Software, das weltweit Unternehmen aufkauft und unter seinem Dach weiterbetriebt, übernimmt das 2011 gegründete Münchner FinTech Gini, das KI-basierte Lösungen für Banken, Versicherungen und E-Commerce anbietet. Mehr über Gini

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Duna bekommt 30 Millionen – Morpheus Space erhält 15 Millionen – Gardia sammelt 8,5 Millionen ein


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ FinTech Duna bekommt 30 Millionen +++ SpaceTech Morpheus Space erhält 15 Millionen +++ HealthTech Gardia sammelt 8,5 Millionen ein +++ 5X Ventures investiert in ClimateTech Zentur.io +++

Duna bekommt 30 Millionen – Morpheus Space erhält 15 Millionen – Gardia sammelt 8,5 Millionen ein

Im #DealMonitor für den 6. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND: SAVE THE DATE


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INVESTMENTS

Duna
+++ CapitalG, der Wachstumsinvestor von Alphabet, Index Ventures, Puzzle Ventures und Frank Slootman investieren 30 Millionen Euro in Duna. Das deutsch-niederländische FinTech, 2023 von den beiden Stripe-Alumni Duco Van Lanschot und David Schreiber in Amsterdam gegründet, tritt an, um eine „globale Vertrauensinfrastruktur aufzubauen, indem für jedes Unternehmen ein digitaler Pass bereitgestellt wird“. Zielgruppe für diese „KI-native Business-Identity-Plattform“ sind Banken, FinTechs und Finanzinstitute. „The funding will be used to further expand our enterprise capabilities with compliant, auditable AI, while maintaining the high regulatory standards required by banks and large enterprises“, teilt das Team mit. Zuvor flossen bereits 10,7 Millionen in Duna – unter anderem von Index Ventures. Mehr über Duna

Morpheus Space
+++ Der Münchner NewSpace-Investor Alpine Space Ventures, European Investment Fund (EIF), Lavrock Ventures, Morpheus Ventures, Pallas Ventures, Vsquared Ventures und weitere alte und neue Investoren investieren 15 Millionen US-Dollar in Morpheus Space. Das SpaceTech, 2018 von Daniel Bock und Istvan Lörincz ins Dresden gegründet, entwickelt ein modulares, elektrisches Antriebssystem für kleine Satelliten. „Morpheus Space will deploy the funding to expand its mass-production capabilities and team, advancing the development of its next-generation mobility products“, heißt es in einer Presseinfo. Alpine Space Ventures, Vsquared Ventures, Airbus Ventures und Techstars Ventures investierten zuletzt 28 Millionen US-Dollar in Morpheus Space. Mehr über Morpheus Space

Gardia
+++ Der niederländische Investor Peak, amberra, das Corporate Venturing Studio der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, butterfly & elephant, der Accelerator von GS1 Germany, sowie Altinvestoren wie BonVenture, Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures) und Beurer investieren 8,5 Millionen Euro in Gardia. Das HealthTech (früher als caera bekannt) aus Soest, 2019 von Marlon Besuch und Michael Hummels als caera gegründet, entwickelt ein mobiles Notrufsystem, „das speziell auf die Bedürfnisse von Senioren zugeschnitten ist“. Bis Ende 2024 flossen bereits rund 9 Millionen in Gardia. Peak hält nun 13,7 % am Unternehmen. Mehr über Gardia

Zentur.io
+++ Der bayerische 5X Ventures investiert in Zentur.io. Das Startup aus Landshut, 2021 von Michael Detke und Alexander Stoll gegründet, kümmert sich um die „Transformation traditioneller Fernwärmenetze“. Bayern Kapital (13, 6 %) und Enpulse Ventures (13, 6 %) investierten zuletzt eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. Mehr über Zentur.io

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4000 Bewerbungen pro Jahr – muss ich als Chef wirklich jedem antworten?


Wochenlange Funkstille nach Bewerbungsgesprächen ist kein Einzelfall mehr. Mawave-CEO Jason Modemann findet: Job-Ghosting hat nichts mit überlasteten HR-Teams zu tun – sondern mit fehlendem Respekt. Wie Recruiting besser funktionieren kann.

4000 Bewerbungen pro Jahr – muss ich als Chef wirklich jedem antworten?

Mawave-Gründer Jason Modemann schreibt bei Gründerszene über seinen Alltag als Unternehmer.
Mawave / Logo: Gründerszene

Job-Ghosting ist respektlos und ein Armutszeugnis für Führung, findet Jason Modemann, CEO von Mawave. Er erklärt, was respektvolles Recruiting bedeutet.

Ghosting kennt man ja aus dem Dating. Auch wenn ich da – glücklicherweise – schon lange raus bin. Was ich dafür immer öfter sehe: Job-Ghosting. Und das läuft leider erschreckend ähnlich ab: Erst intensiver Austausch, dann viel Einsatz. Man öffnet sich, investiert Zeit, gibt sich Mühe. Zwischendurch nette Signale wie „Wir hören uns.“ Doch dann: Funkstille. Wochenlanges Warten, mehrfaches Nachfragen. Bis am Ende dann entweder eine lieblos kopierte Standardabsage kommt – oder gar nichts.

Das ist kein normales Recruiting-Problem mehr, das ist ein Machtspiel.

Egal, ob im Privat- oder Arbeitsleben: Das ist respektlos! Aber leider kein Einzelfall. Eine Umfrage von karriere.at aus Oktober 2025 zeigt, wie verbreitet das Problem ist: 77 Prozent der Befragten haben schon mehrfach keine Rückmeldung auf Bewerbungen erhalten. Weitere 7 Prozent zumindest einmal. Heißt: 84 Prozent aller Bewerbenden wurden schon von einem Arbeitgeber ignoriert. Das ist meiner Meinung nach kein normales Recruiting-Problem mehr, das ist ein Machtspiel.

Natürlich weiß ich, wie komplex Einstellungsprozesse sein können. Das People-Team, der Fachbereich und vielleicht sogar die Geschäftsführung – alle müssen miteinander sprechen. Team-Entscheidungen brauchen Abstimmung und Verzögerungen passieren. Aber: Schweigen ist keine Verzögerung. Schweigen ist eine Haltung.

4000 Bewerbungen pro Jahr

Wir bekommen in unserer Agentur rund 4000 Bewerbungen pro Jahr. Trotzdem lassen wir niemanden wochenlang warten. Ich will damit nicht sagen, dass wir besser sind als andere Arbeitgeber, aber wir haben uns bewusst für einen anderen Umgang entschieden.

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Folgende drei Dinge beherzigen wir beim Recruiting-Prozess:

1. Mindset: Bewerber sind keine Bittsteller

Viele Unternehmen verhalten sich noch immer so, als müssten Bewerber dankbar sein, überhaupt eingeladen zu werden. Diese Einstellung ist in meinen Augen komplett überholt: Bewerber investieren Zeit, Energie und oft auch Emotionen in den Prozess. Sie bereiten sich vor, führen Gespräche, bearbeiten Case Studies – alles ohne Garantie auf eine Einstellung.

Wenn man’s genau nimmt, ist eigentlich schon der Begriff „Bewerbungsprozess“ irreführend. Denn was dort passiert, ist keine Einbahnstraße, sondern ein gegenseitiges Kennenlernen. Nicht nur der Arbeitgeber entscheidet, sondern auch der Bewerber. Er prüft Kultur, Führung, Kommunikation und Haltung. Er entscheidet, ob er diesem Umfeld seine Expertise und einen großen Teil seiner Zeit anvertrauen will. 

2. Employer Branding passiert im Prozess, nicht auf der Karriereseite

Unternehmen investieren einiges an Budget in Employer Branding und Recruiting Kampagnen. Ein schlechter Bewerbungsprozess ruiniert das Marketing-Invest. Denn wer Kandidaten wochenlang hinhält, ghostet oder mit Standardmails abspeist, zeigt sehr deutlich, wie Wertschätzung intern vermutlich gelebt wird … nämlich gar nicht.

Man muss es so sehen: Recruiting ist kein Vorraum zum Job – es ist bereits Unternehmenskultur in Aktion.

Hier sitzt ein Mensch, kein Ticket im System.

Eine klare, transparente und zügige Kommunikation ist kein Nice-to-have, sondern der Kern einer guten Candidate Experience. Ein kurzes Update wie „Wir sind noch in der Abstimmung, es dauert leider etwas länger“ kostet zwei Minuten. Aber es zeigt: Hier sitzt ein Mensch, kein Ticket im System.

3. Klare Deadlines aus Respekt

Wer Bewerbende warten lässt, sendet eine klare Botschaft: Deine Zeit ist weniger wert als meine.
Dieses Gefühl entsteht oft nicht aus böser Absicht, sondern aus fehlender Verbindlichkeit. Klare Deadlines sind deshalb enorm wichtig – für beide Seiten. Bewerbende wissen, woran sie sind, können planen, vergleichen, Entscheidungen treffen. Und Unternehmen zwingen sich selbst dazu, Prozesse sauber zu strukturieren und Entscheidungen nicht endlos vor sich herzuschieben.

Bei uns bleibt deshalb keine Bewerbung lange liegen. In der Regel melden wir uns innerhalb weniger Stunden, spätestens nach zwei bis drei Tagen. Unser interner Richtwert liegt bei maximal einer Woche – den unterschreiten wir aber fast immer deutlich. Gar nicht unbedingt, weil wir es eilig haben, sondern einfach weil Verbindlichkeit Teil unseres Mindsets im Recruiting ist.

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Den gesamten Bewerbungs-Prozess halten wir bewusst schlank und transparent: Nach der Bewerbung gibt es zeitnah entweder eine Einladung zum Kennenlernen oder eine ehrliche Absage. Passt der erste Eindruck, folgt eine Case Study mit klaren Erwartungen und einem realistischen Zeitrahmen, den der Bewerber selbst mitbestimmt. Danach ein vertiefendes Gespräch mit dem Department-Team und dann eine Entscheidung. Das alles dauert maximal drei bis vier Wochen. Keine Endlosschleifen, keine Funkstille, kein Rätselraten.

Wertschätzung ist A und O

Mein Fazit? Wertschätzung beginnt weit vor dem ersten Arbeitstag mit dem allerersten Kontakt. Was viele Führungskräfte unterschätzen: Wenn schon beim Recruiting-Prozess Respekt, Klarheit und Verlässlichkeit fehlen, wird später kein Vertrauen entstehen. Wer Talente gewinnen will, muss sie nicht beeindrucken, sondern ernst nehmen.

*Jason Modemann ist Gründer und Geschäftsführer von der Social Media Agentur Mawave Marketing. Mit 27 Jahren führt er 150 Mitarbeiter. Zu Mawaves Kunden zählen unter anderem Red Bull, Nike und Lidl. Zudem ist er Autor des Buches „Always hungry, never greedy.“





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