Apps & Mobile Entwicklung
Spotify Audiobook Recaps: AI soll den Wiedereinstieg in Hörbücher erleichtern

Mit „Audiobook Recaps“ stellt Spotify eine neue, AI-unterstützte Funktion vor, die Hörer mit kompakten Zusammenfassungen einen nahtlosen Wiedereinstieg in ihre Hörbücher ermöglichen soll. Die neue Funktion fasst die wichtigsten Inhalte der bereits gehörten Kapitel als kurzes Audio zusammen, ohne neue Inhalte zu spoilern.
Wiedereinstieg ohne Zurückspulen
Hierfür soll die Audio-Zusammenfassung genau bis zu der Stelle gehen, an der der Nutzer das Hörbuch das letzte Mal pausiert hat. Während derzeit viele Nutzer, die bei ihren Hörbüchern eine längere Pause eingelegt haben, manuell zurückspulen, um sich die letzten Minuten noch einmal anzuhören, soll dies mit der neuen Funktion nicht mehr nötig sein.
Die Audiobook Recaps sollen ein Pendant zu dem im Video-Streaming über Netflix und Co bekannten „Was bisher geschah“ bei Serien sein.
So funktionieren die Audiobook Recaps
Spotify hat das Feature nach eigener Aussage in enger Zusammenarbeit mit Verlagspartnern entwickelt.
- Beim Öffnen eines Hörbuchs erscheint oben auf der Seite der Recap Button – ein Klicken auf die Schaltfläche genügt, um die kurze Zusammenfassung der bisherigen Handlung zu hören.
- Der erste Recap wird erstellt, sobald man etwa 15 bis 20 Minuten gehört hat. Danach aktualisiert das Feature die Zusammenfassung regelmäßig – immer passend zum aktuellen Fortschritt und frei von Spoilern.
- Die Recaps nutzen KI-Technologie, ohne dabei Originalinhalte zu kopieren oder für KI-Trainingszwecke zu nutzen, so Spotify. Weder die Stimmen der Sprecher noch das Original-Hörbuch werden nachgeahmt oder ersetzt.
Nur für iOS und englischsprachige Titel
Audiobook Recaps befindet sich aktuell in der Beta-Phase und ist zunächst auf iOS für eine Auswahl englischsprachiger Titel verfügbar. Spotify plant, das Angebot schrittweise auszuweiten. Wann es die Beta-Phase verlässt und breiter ausgerollt wird, soll auch von den Rückmeldungen der Nutzer abhängen.
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Gothic 1 Remake: Neuer Trailer kündigt Release am 5. Juni an
Es ist eine mehr als schwere Geburt, aber das Remake zum Original-Spiel Gothic aus dem Jahre 2001 hat nun endlich ein Erscheinungsdatum bekommen. Wie ein neuer Trailer verkündet, wird es am 5. Juni und schlussendlich damit rund 6 Jahre nach der ersten Ankündigung soweit sein.
Release am 5. Juni 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series
Das Gothic 1 Remake kann aktuell noch nicht vorbestellt werden, hinter dem Preis ist daher aktuell noch ein Fragezeichen. Das Spiel wird auf dem PC auf Steam und auf GOG verkauft werden, mehr als die Informationsseiten sind aktuell nicht verfügbar. Digitale Vorbestellungen sollen laut dem Publisher aber demnächst möglich sein. Darüber hinaus ist das Spiel auch für die PlayStation 5 sowie die Xbox Series X und S angekündigt. Zu einer angepassten Version für die PlayStation 5 Pro gibt es aktuell noch keine Aussagen.
Das Remake überlebt den Originalentwickler
Das Remake zu Gothic 1 blickt auf eine längere Entwicklungsgeschichte zurück. Einen spielbaren Prototypen hat THQ Nordic bereits im Jahr 2019 gezeigt sowie eine Demo eines Prototypen veröffentlicht, wobei das Spieler-Feedback eher negativ gewesen ist. Vor allem in Sachen Atmosphäre haben sich größere Probleme gezeigt. Dennoch ist das Interesse so groß gewesen, dass einige Monate später die Entwicklung des eigentlichen Spiels angekündigt wurde.
Danach wurde es dann still um das Remake, allzu viele Neuigkeiten gab es nicht. Im Jahr 2021 ist zwar die Steam-Seite zum Remake online gegangen, viel mehr Neuigkeiten hat es aber nicht gegeben. Und 2024 wurde das Ende des originalen Gothic-Entwicklers Piranha Bytes bekannt gegeben, die zu dem Zeitpunkt an Elex 3 arbeiteten. Das Remake wird dagegen von Alkimia Interactive entwickelt.
Nach einigen Verschiebungen nun ein finales Datum
Wirklich ernst für das Gothic 1 Remake wurde es im Jahr 2025: Eine neue Demoversion ist erschienen, die einen deutlich besseren Eindruck als der mehrere Jahre alte Prototyp hinterlassen hat. Zwar gab es bezüglich einiger Feinheiten noch Kritik der Spieler, die Stimmung war aber generell gut. Die Demo stammte dabei nicht aus dem Spiel selbst, sondern es handelte sich um eine extra kreierte Prologsequenz. Darüber hinaus wurde etwas später angekündigt, dass das Gothic 1 Remake „Anfang 2026“ erscheinen soll. Das haben die Entwickler offenbar nicht geschafft, was mit der finalen Ankündigung für den 5. Juni deutlich geworden ist. Das lange Warten wird aber bald endgültig ein Ende haben.
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Vodafone „Wechselwochen“: Unbegrenztes Datenvolumen ab dem M-Tarif ab 28 Euro

Vodafone ist auf Neukundensuche und hat dafür im Rahmen der „Wechselwochen“ mehrere Aktionen aufgelegt, zu denen unter anderem unbegrenztes Datenvolumen bereits ab dem Mobilfunktarif GigaMobil M gehört. Darüber hinaus hat Vodafone allgemein die Preise reduziert und bei den CallYa-Prepaid-Jahrespaketen nachgelegt.
Die Wechselwochen laufen offiziell vom 12. Februar bis zum 25. März und richten sich ausschließlich an Neukunden. Reduzierte Preise für ausgewählte Mobilfunktarife sind schon seit ein paar Tagen auf der Website von Vodafone* zu finden, das Angebot für unbegrenztes Datenvolumen ist dann tatsächlich aber erst heute online gegangen.
Kein Datenlimit bereits ab dem M-Tarif
Im Detail muss im Rahmen der Aktion somit nicht mehr zum größten GigaMobil XL gegriffen werden, um unbegrenztes Datenvolumen zu erhalten, sondern bereits GigaMobil M und L kommen ohne Datenlimit. Anstatt für diese Leistung 59,99 Euro im Monat zahlen zu müssen, ist das unbegrenzte Datenvolumen somit bereits ab 37,49 Euro (M) oder 44,99 Euro (L) zu haben. Aktuell sind die Tarife zudem rabattiert, normalerweise würden sie bei 49,99 Euro (M), 59,99 Euro (L) und 79,99 Euro (XL) liegen.
Noch günstiger für junge Menschen
Die Aktion betrifft auch die GigaMobil-Young-Tarife für Personen unter 28 Jahren*. Dort fallen GigaMobil Young M mit 27,99 Euro und GigaMobil Young L mit 34,99 Euro pro Monat nochmals günstiger im Vergleich zu den regulären Mobilfunktarifen aus.
Berechtigte Frage: Warum den L-Tarif nehmen, wenn schon der M-Tarif unlimitiert ist? Details dazu stehen in den Fußnoten und betreffen das Datenvolumen im EU-Ausland.
Bei Neuabschluss eines Mobilfunk-Vertrags im Tarif GigaMobil M oder L sowie GigaMobil Young M oder L bekommst Du unbegrenztes Datenvolumen fürs Surfen im deutschen Vodafone-Netz. Das zusätzliche Datenvolumen entfällt, wenn Du kündigst oder den Tarif wechselst. In einem Tarif mit unbegrenztem Datenvolumen kannst Du jeder Red+ Karte maximal 10 GB zuteilen. Fürs Surfen im EU-Ausland hast Du im Tarif GigaMobil M ein Datenvolumen von 77 GB. In den Tarifen GigaMobil L, GigaMobil Young M und GigaMobil Young L steht Dir im EU-Ausland das Inklusiv-Datenvolumen des jeweiligen Tarifs zur Verfügung. Nach Verbrauch kostet ein MB in der EU 0,15 Cent. Abgerechnet wird kilobyte-genau.
Vodafone
20 bis 30 Prozent Rabatt auf Mobilfunktarife
Mobilfunktarife sind bei Vodafone derzeit allgemein rabattiert und kommen teils mit mehr Datenvolumen, das gilt bereits seit Januar. Neukunden bekommen in den Tarifen GigaMobil XS und S aktuell 20 Prozent Rabatt pro Monat auf den Tarifpreis. In den Tarifen GigaMobil M bis XL gibt es 25 Prozent Rabatt – jeweils 24 Monate lang. In den Young-Tarifen erhöht sich der Rabatt auf 25 Prozent respektive 30 Prozent für die gleichen Tarife.
Mehr Datenvolumen in CallYa-Jahrespaketen
Aufwertungen gibt es auch im Prepaid-Portfolio bei den CallYa-Jahrespaketen*. Wer das CallYa-Jahrespaket M im Aktionszeitraum bucht, erhält zum Preis von 99,99 Euro nun 240 GB statt 180 GB Datenvolumen. Im CallYa-Jahrespaket XS erhalten Neukunden ein Datenvolumen von 40 GB statt 20 GB für 49,99 Euro.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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APNX V2 im Test – ComputerBase
Das APNX V2 kommt mit Dreiecksakzent und viel Glas. Mit viel Platz und ungewöhnlichen Lüfteroptionen hebt es sich am Markt ab und kann sich zugleich auch qualitativ äußerst positiv im Test behaupten. Kleinere Komfortmakel sind in Anbetracht des Preises eher nebensächlicher Natur.
Das APNX V2 im Detail
Computergehäuse, bei denen Glasseitenteile für einen Blick ins Innere sorgen, sind seit langer Zeit keine Neuheit mehr. Selbst Gehäuse mit drei Glaselementen sind des Öfteren zu sehen. Wie kann man sich also von der breiten Masse abheben? APNX V2 stand genau vor dieser Aufgabe und setzt trotz dreier Glaselemente auf viele Lüfter- und AiO-Optionen.
- Sehr gute Verarbeitungsqualität
- 3-Seiten-Show-Case
- Üppiges Platzangebot
- Umfangreiche Belüftungsoptionen
- 4 ARGB-PWM-Lüfter ab Werk
- 10 Port ARGB-PWM-Hub
- Relativ viele Schraubverbindungen
- Lüfter mit Nebengeräuschen
- Staubfilter nur im Boden
Farben und Varianten
Während APNX zur Vorstellung auf der Computex 2025 noch zwei Varianten (V2 und V2-F) zeigte, hat es unlängst nur das V2 in den Handel geschafft. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Gehäusen bestand zur Präsentation darin, dass das V2-F nur zwei Glaselemente in der Front und an der rechten Seite besaß.
Hinsichtlich der Gehäusefarbe stehen beim APNX V2 Schwarz und Weiß zur Auswahl. Die Preisempfehlung beträgt rund 130 Euro für die schwarze Version und 140 Euro für ein weißes Modell. Im Einzelhandel haben sich beide Farben mittlerweile angenähert und werden zu Preisen rund 130 Euro angeboten.
Äußeres Erscheinungsbild
Das APNX V2 hat wenig gemein mit dem Schwestermodell V1, das Ende 2024 vorgestellt wurde. Als reinblütiges Showcase bestehen Front, Deckel und rechtes Seitenelement des APNX V2 aus Glas. Ohne jedwede Zwischenstrebe entsteht ein optisch sehr sauberes Bild und es wird ein ungestörter Blick ins Computerinnere gewährt. Das Glas ist leicht getönt und an den äußeren Enden eingefärbt, sodass ein Vignetteneffekt entsteht, der den Fokus stärker ins Innere lenken soll. An der vorderen linken Ecke lockert ein kleines Dreieck in Hochglanzoptik das Äußere auf. Das kleine Element dient jedoch auch der Stabilisierung, da die anderen Elemente mittels Push-Pins in ihm einrasten.
Dank eines kleinen Sockels verschwinden die unteren Glasenden und bilden einen ebenso sauberen Abschluss. Das magnetische I/O-Panel sitzt an der unteren Front. Mit einem USB-C- (3.2 Gen2x2), zwei USB-3.2-Gen1- und einem Audio-Kombianschluss kommt hier die mittlerweile obligatorische Ausstattung zum Einsatz. Durch Abnehmen des Panels erreicht man den dahinterliegenden Staubfilter der Bodenlüfter, der zugleich der einzig „richtige“ Filter des Gehäuses ist. Die magnetische Lösung ist elegant gelöst und sitzt auf Anhieb fest.
Verarbeitungsmakel gibt es keine. Alle Gehäuseelemente sitzen bündig und auch Farbabweichungen sind keine auszumachen. Die Verbindungssteifigkeit des rechten Blechseitenteils ist trotz der beinahe vollflächigen Perforierung sehr gut.
Innenaufbau und Alltagserfahrungen
Die Außenelemente lassen sich nur teilweise werkzeuglos entnehmen. Linkes Seitenteil und Deckel sind mit Rändelschrauben gesichert, während das rechte Seitenteil über Push-Pins gehalten wird. Etwas umständlich wird es jedoch beim Frontglas, bei dem vier kleine Schrauben gelöst werden müssen.
Die vordere Hardware-Kammer zeigt sich aufgeräumt und wartet mit einigen Besonderheiten auf. Am Heck können beispielsweise zwei 120-mm-Lüfter montiert werden. Ein besonderes Augenmerk verdient zudem der äußerst flexibel einstellbare Grafikkartenhaltearm, der überaus massiv ausgeführt ist, an der Spitze gummiert ist und sich in Höhe, Tiefe und Drehung verstellen lässt. Beim APNX V2 wurde auch an rückwärtige Mainboard-Anschlüsse gedacht. Diese sind jedoch mit einem Cover verdeckt, das bei Nutzung der Aussparungen entfernt werden muss.
Die im Innern verlaufende weiße Metallstrebe dient neben der Optik auch als Sichtschutz für die Kabelführungen. Für die meisten Anschlüsse gelingt dies auch gut, jedoch stören die regulären Kabeldurchlässe im Boden- und seitlichen Mainboard-Bereich durch die Kabel sichtbar werden lassen. Gummierte Durchlässe würde hier helfen. Einsehbar ist auch der Bereich hinter dem Mainboard-Träger. Zwar ist dieser Platz zur Installation einer AiO-Kühlung vorgesehen, geschieht dies jedoch nicht, können Kabel und Netzteil beäugt werden.
Als Showcase muss zum APNX V2 außerdem zwingend erwähnt werden, dass die Grafikkarte ab Werk nicht vertikal verbaut werden kann. Nutzer, die dies wünschen, benötigen ein Bracket mitsamt PCIe-Riser (Vertical GPU Holder Kit 3), das jedoch trotz des bereits erfolgten Gehäuse-Release noch immer nicht zu kaufen ist.
Kritik gebührt auch der unteren Lüfterabdeckung. Sie besteht aus Kunststoff, der optisch und qualitativ sehr gut passt, und wird im oberen rechten Bereich mit einem Metallaufsatz geschmückt. Kritisch ist jedoch, dass zur Entnahme zwei Schrauben gelöst werden müssen, von denen eine im verbauten Zustand nur schwer erreichbar ist.
Hinter dem Mainboard-Träger werden Netzteil, Laufwerke und Kabel verstaut. Mit knapp 10 cm in der Tiefe ist der Platz äußerst üppig bemessen. Mehrere Kabelführungen und Klettbinder sorgen für ein ausgezeichnetes Kabelmanagement. Das Netzteil kann wahlweise oben oder unten montiert werden.
Etwas unschön ist hingegen der Festplattenkäfig, in gleich mehrfacher Hinsicht.
Der Käfig fasst entweder eine 3,5″- und zwei 2,5″-Laufwerke oder alternativ vier 2,5″-Datenträger. Eine Entkopplung wird nicht geboten. Die Befestigung mittels Schrauben am Heck ist zudem sehr unkomfortabel.
Gleiches gilt für den Beleuchtungs- und Lüfter-Controller, der mit am Festplattenkäfig angeflanscht ist. Er ist ebenso verschraubt und erschwert das Verlegen der dahinterliegenden Kabel. Muss der Festplattenkäfig entnommen werden, muss somit auch zwingend das Controller-Bracket gelöst werden. Sehr positiv ist jedoch der Controller als solcher hervorzuheben – er bietet jeweils 10 Lüfter- und Beleuchtungsanschlüsse.
Hardware-Einbau
Die Montage des Systems erfolgt ohne Probleme. Der überaus groß bemessene Innenraum sowohl in Front als auch im Heck sorgt für eine angenehme Montage, bei der alle Bereiche mühelos erreicht werden. Hinsichtlich der gewählten AiO-Kühlung kann indes der Hinweis gegeben werden, dass eine drehbare Pumpeneinheit beziehungsweise eine Montage mit nach oben gerichteten Anschlüssen von Vorteil ist und die Schläuche weniger gebogen werden müssen.
Angesichts der Verarbeitungsqualität kann das äußere Fazit übernommen werden. Das APNX V2 ist auch im Innern sehr gut verarbeitet. Die Bleche, etwa an den Lüfteraufnahmen, sind sehr stabil und geben nicht nach. Scharfe Kanten oder hervorstehende Nieten sind nicht zu finden.
Belüftungsoptionen
Trotz seiner drei Glasseiten bietet das APNX V2 mehr Belüftungsoptionen als seine Klassenrivalen. Während seitliche und im Boden eingelassene Lüfter als Standard zählen, trumpft das V2 mit gleich zwei möglichen Lüftern am Heck und den zusätzlichen Lüfteroptionen oberhalb des Mainboards auf.
Ausgelegt ist das Gehäuse dabei auf den parallelen Einsatz einer 240- und 360-mm-AiO-Kühlung. Zwar können seitlich auch 140-mm-Lüfter verbaut werden, doch ist der AiO-Einsatz auf die Rahmenbreite von 120 mm beschränkt. Ausreichend Platz ist dabei in allen Fällen gegeben.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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