Apps & Mobile Entwicklung
Element 1.12.7: 17 Neuerungen für den Multiplattform-Messenger

Der den Fokus primär auf Datenschutz legende und für Windows, macOS sowie Linux erhältliche wie durch Verwendung des Matrix-Protokolls grundsätzlich viele Dienste unterstützenden Messenger Element ist in Version 1.12.7 erschienen und bringt neben den üblichen Fehlerbereinigungen zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen mit sich.
Ab sofort mit Lesebestätigungs-Switch
So lassen sich mit der neuen Version der Anwendung nun die von anderen Messengern bekannten Lesebestätigungen und Markierungen aktivieren, wenn der Empfänger mit der Benutzeroberfläche interagiert. Durch die Aktualisierung der Einstellungsumschalter soll zudem ein einheitliches Design in der gesamten App gewährleistet werden. Darüber hinaus können Nutzer mit der neuen Version nun in der Raumansicht Widgets deaktivieren. Auch wurde die Darstellung der Symbole für Barrierefreiheit optimiert und das dunkle Design lässt sich jetzt direkt im Anmeldebildschirm auswählen.
Element 1.12.7 hat außerdem eine Implementierung für eine gemeinsame Banner-Komponente erhalten. Ebenso können nun die Einstellungen für Echo- und Rauschunterdrückung an den Element Core des Messengers übergeben werden. Darüber hinaus ist es nun möglich, Symbole durch zusammengesetzte Varianten zu ersetzen
Neben den Neuerungen haben sich die Entwickler auch der Bereinigung zahlreicher Fehler gewidmet. So wurde ein CSS-Fehler behoben, der zu Symbolproblemen bei der e2e-Überprüfung führte. Ein entfernter Absatz in den erweiterten Raumeinstellungen soll zudem für mehr Übersichtlichkeit sorgen, darüber hinaus wurde die Sichtbarkeit der Composer-Schaltfläche im Kontrastfarbenmodus korrigiert.
Auch Fehler wurden behoben
In der Vergangenheit wurde die Meldung „Schlüsselspeicher nicht synchronisiert“ auch dann angezeigt, wenn die Sicherung deaktiviert war. Dieses Verhalten sollte nun nicht mehr auftreten. Mit der neuen Version wird außerdem genauer darauf geachtet, dass beim Erstellen von Räumen die korrekte Raumversion verwendet wird und die Berechtigungen richtig vergeben werden. Darüber hinaus soll sichergestellt sein, dass beim ersten Öffnen der Datenbank auch erste Checkpoints hinzugefügt werden. Ebenso wird ab sofort zwischen indizierten Räumen unterschieden. Widgets sollen zudem nicht mehr im Ladezustand hängen bleiben, außerdem wurde ein nicht näher bezeichneter Fehler beim Anfordern von Berechtigungen für persistenten Speicher behoben. Zuvor kam es gelegentlich vor, dass Raumoptionen auf dem Raumelement verblieben, nachdem die Maus den Bereich verlassen hatte. Auch dieses Verhalten soll nun nicht mehr auftreten.
Eine vollständige Übersicht aller Neuerungen und Änderungen bieten wie immer die ausführlichen Release Notes.
Ab sofort verfügbar
Element 1.12.7 kann ab sofort über die Projektseite auf GitHub heruntergeladen werden. Alternativ steht der Messenger wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung verlinkten Download-Bereich von ComputerBase zur Verfügung.
Bei Element handelt es sich um einen plattformübergreifenden Messenger, der dank des Matrix-Protokolls über Matrix-Bridges mit zahlreichen anderen Protokollen und Messengern wie Discord, Slack oder WhatsApp kommunizieren kann. Die Einrichtung dieser Bridges richtet sich aufgrund ihrer Komplexität jedoch vorrangig an erfahrene Nutzer. Neben einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unterstützt Element auch Gruppen- und Videochats sowie Telefonie über WebRTC.
Downloads
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4,3 Sterne
Element ist ein Multiplattform-Messenger, welcher verstärkten Fokus auf das Thema Datenschutz legt.
- Version 1.12.7 Deutsch
- Version 1.11.97 Deutsch
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Super High IOPS SSD: Kioxias schnelle HBM-Erweiterung startet Ende 2026

Mehr und mehr rückt bei KI-Systemen das Thema Speicher in den Vordergrund. Als Beitrag zu Nvidias Storage-Next Initiative entwickelt Kioxia eine „Super High IOPS SSD“, die mit besonderem Flash-Speicher (XL Flash) bestückt ist, der schnellere Transfers im direkten Austausch mit einer GPU ermöglicht und so HBM ergänzt.
KI wird datenintensiver und verlangt mehr Speicher
Die KI-Branche, allen voran Nvidia, ist auf der Suche nach schnellem und großem Speicher, um dem erwarteten Wandel von rechenintensiven zu datenintensiven Workloads zu begegnen. In puncto Schnelligkeit ist High Bandwidth Memory (HBM) weiter die erste Wahl, doch ist dessen Speicherkapazität begrenzt. Daher rief Nvidia mit der Initiative „Nvidia Storage-Next“ Speicherhersteller dazu auf, neue Lösungen zu schaffen, die den direkt von der GPU angesprochenen Speicher erweitert.
Kioxia bringt Super High IOPS SSD
Kioxia liefert mit der „Super High IOPS SSD“ eine Antwort in diese Richtung. Die SSD soll der GPU den direkten Zugriff auf „Hochgeschwindigkeits-Flash-Speicher“ ermöglichen und so den HBM in KI-Systemen erweitern.
Dabei kommt Kioxias sogenannter XL-Flash zum Einsatz. Dieser ist mit seinem 16-Plane-Design speziell auf hohe Geschwindigkeit und niedrige Latenzen getrimmt. Er bietet im Gegenzug zwar nicht so viel Speicherkapazität wie herkömmlicher NAND-Flash, aber allemal mehr als HBM.
Damit soll die Super High IOPS SSD, die als Kioxia GP Series vermarktet wird, „höhere IOPS, einen feiner abgestimmten Datenzugriff (512 Byte) und einen geringeren Stromverbrauch pro I/O im Vergleich zu herkömmlichen Kioxia-TLC-SSDs“ bieten.
Mit handfesten Spezifikationen wird in der Ankündigung aber gegeizt. Es liegt aber auf der Hand, dass es sich dabei um die im Vorfeld angekündigte „10-Mio-IOPS-SSD“ handelt. Ob die geplante Marke von 10 Millionen Input/Output Operations Per Second wirklich machbar ist, muss sich zeigen. Für 2027 hatte Kioxia bereits 100 Millionen IOPS in Aussicht gestellt, während Nvidia gar 200 Millionen IOPS gefordert hatte.
Zum Vergleich: Aktuell verfügbare PCIe-5.0-SSDs für Server erreichen mit herkömmlichem NAND-Flash etwas mehr als 3 Millionen IOPS. Allerdings kommt es bei der Nennung des Werts stets auf die vorliegenden Testbedingungen an. Wie auch bei den TFLOPs und TOPs lassen sich Angaben ohne weiteren Kontext nicht ohne weiteres direkt vergleichen.
Muster Ende 2026
Kioxia hatte die Super High IOPS SSD im Vorfeld für das 2. Halbjahr 2026 in Aussicht gestellt und will dies zumindest noch gerade so einhalten. Muster zur Evaluierung der SSDs sollen „gegen Ende 2026“ bereitstehen, heißt es nun.
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Hier merkt Ihr den Unterschied
Insbesondere Haustierbesitzer brauchen einen Saugroboter mit ordentlich Power. Eltern, bei denen der Nachwuchs gerne mal klebrigen Saft und Co. verschüttet, sollten ebenfalls eine kräftige Wischleistung im Blick haben. In beiden diesen Bereichen soll der neue Jonr X9 Pro richtig abliefern.
Saugroboter-Hersteller werben gerne mit der hohen Saugkraft. Verständlicherweise, immerhin möchte man ja, dass die kleine Putzhilfe den Staub ordentlich aufnimmt. So auch beim neuem X9 Pro von Jonr, der satte 20.000 Pa besitzt. Falls euch das nicht sagt: Das ist doppelt so viel, wie viele andere Premium-Modelle haben. Warum das im Alltag wirklich einen Unterschied macht, zeigen wir euch hier.
Leistungsstark und smart: Das bietet der Jonr X9 Pro
Der Saugroboter mit Wischfunktion reinigt Eure Wohnung mit einer Saugleistung von 20.000 Pa. Damit sind auch kleinste Partikel kein Problem, während er auch anderen High-End-Modellen ordentlich die Stirn bietet. Eine Wischrolle auf der Unterseite sorgt für eine gründliche Reinigung mit sauberem Wasser. Der Sauger verzichtet auf den Einsatz von aufbereitetem Schmutzwasser und setzt auf Frischwasser beim Reinigungsvorgang, das über ein 16-Loch-System an der Unterseite ausgegeben wird. Dabei handelt es sich um das erste seiner Art bei einem Saugroboter. Eine LDS-Lasernavigation ermöglicht die schnelle Kartierung Eurer vier Wände, während das Gerät gekonnt um jedes Hindernis manövriert. Doch das sind nur die wichtigsten technischen Daten.
Perfekt für Haustiere? Das macht den Jonr X9 Pro so besonders
Denn das Alleinstellungsmerkmal ist nicht nur die starke Leistung. Jonr hat den X9 Pro speziell an die Bedürfnisse von Haustierbesitzern angepasst. Genauer gesagt, setzt das Unternehmen auf eine neuartige KI, die sich ganz nach Eurem Vierbeiner richtet und sowohl bei guten als auch schlechten Lichtverhältnissen Hindernisse erkennt und die Reinigungswege adaptiert. Dabei analysiert das Gerät die Bewegungen der Tiere und reinigt in Bereichen, in denen sie viel spielen oder sich häufig aufhalten, besonders effektiv. Außerdem verspricht Jonr, die kleinen „Upsis“ zu vermeiden, wodurch seltsam riechende Spuren im Wohnzimmer der Vergangenheit angehören.

Zusätzlich bietet der X9 Pro eine effektive „Anti-Tangle-Technologie“. Dadurch nutzt die Hauptbürste spezielle Muster, um ein Verheddern von Haaren und zerlegten Spielzeugseilen zu verhindern. Der Hersteller verspricht darüber hinaus, dass 95 Prozent aller Mikropartikel gereinigt werden, wodurch das Krankheitsrisiko für Mensch und Tier verringert wird. Bei einem Fellwechsel fliegen Haare ähnlich wie bei einem Steppenläufer in jede Ecke der Wohnung. Um selbst diese zu erreichen, lässt sich die Seitenbürste ausfahren, und gleichzeitig nutzt diese extrem schnelle Rotationen, um ein Umwickeln von Haaren zu reduzieren.
All-in-One-Station und smarte Funktionen
Im Saugroboter ist ein 5.200-mAh-Akku integriert, der sich vor allem für mittelgroße Reinigungsbereiche eignet. Im Lieferumfang befindet sich natürlich auch eine passende Basisstation. Diese beinhaltet einen 2,5-Liter-Staubbeutel, der Euch bis zu 60 Tage lange Reinigungen ermöglichen soll. Zusätzlich sind ein 4-Liter-Frischwasser- und ein 3,2-Liter-Schmutzwassertank integriert. Um Euch möglichst viel Arbeit abzunehmen, wird auch der Wischroller mit 45 – 75°C heißem Wasser gründlich gereinigt. Innerhalb von 2 Stunden wird der Wischroller anschließend trocken geföhnt. Richtig spannend: Auch hier setzt Jonr neue Maßstäbe und hat ein Fünf-Klingen-System integriert, um Rückstände aus dem Schmutzwassertank zu entfernen und üble Gerüche zu verbannen.

Über die Xiaomi Home App lässt sich der X9 Pro problemlos in Euer Smart Home integrieren und lässt sich neben der App auch per Sprachbefehl (Alexa, Google Assistant) steuern. Reinigungspläne, Reinigungszonen und verschiedene Reinigungsmodi lassen sich hier ebenfalls einrichten. Zusätzlich erkennt das Gerät Erhöhungen und kann den Mopp um bis zu 30 mm anheben, um feuchte Teppichkanten zu vermeiden.
Kosten und Verfügbarkeit des Haustier-Saugroboters
Der Jonr X9 Pro wird ab dem 10. März, erhältlich sein. Zum Marktstart legt der Hersteller einen Startpreis von 899,99 Euro fest, was deutlich unter vergleichbaren Modellen liegt. Noch spannender ist jedoch das Early-Bird-Angebot. Denn hier spart Ihr für kurze Zeit über 130 Euro und zahlt nur noch 764,99 Euro für den Jonr X9 Pro. Erhältlich ist der Saugroboter mit Wischfunktion sowohl bei Amazon als auch im offiziellen Jonr-Shop.
Für wen lohnt sich der Jonr X9 Pro?
Bleibt also nur noch die Frage, für wen sich das Gerät lohnt. Sicherlich stehen Haustierbesitzer an erster Stelle. Doch beim Jonr X9 Pro handelt es sich um ein Einsteigergerät im High-End-Bereich, das sich auch für Personen eignet, die von einem Mittelklasse-Gerät wechseln möchten oder sich gerne in die Welt der Saugroboter einleben wollen. Der Putzteufel nimmt Euch jede Menge Stress und Arbeit ab. Vor allem im Preissegment unter 800 Euro wird es schwer, vergleichbare Geräte zu finden, die mit einem ähnlichen Alleinstellungsmerkmal glänzen können.
Was haltet Ihr von dem Saugroboter? Macht der Jonr X9 Pro in Eurem Haushalt Sinn? Denkt Ihr, dass die KI einen echten Mehrwert bringt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Jonr.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Boox Go 10.3 Gen II: Neue ultradünne E-Notes mit und ohne Beleuchtung

Onyx hat unter seinem Label Boox zwei neue E-Notes mit einer Bildschirmgröße von 10,3 Zoll vorgestellt. Beide Geräte vereint die Stifteingabe und das nicht mehr ganz taufrische Android 15 samt Unterstützung des Play Stores. Die einzigen Unterschiede stellen die Beleuchtung des Lumi und dessen geringfügig höhere Bautiefe dar.
Nur einem geht ein Licht auf
Beide E-Notes stattet Onyx mit einem Snapdragon 690 (6350) aus dem Hause Qualcomm aus. Die acht Kerne des 2020 veröffentlichten und in 8 nm gefertigten SoC sind in zwei Clustern zu je zwei Kryo 560 Gold und sechs Kryo 560 Silver angeordnet, die einen Maximaltakt von 2,0 GHz respektive 1,7 GHz erreichen können. Diesen zur Seite stehen 4 GB Arbeitsspeicher sowie 64 GB für Betriebssystem und eigene Inhalte. Die Verbindung zu anderen Geräten erfolgt per USB-C mit OTG-Unterstützung sowie über WLAN im 2,4-GHz- beziehungsweise 5-GHz-Band und Bluetooth 5.1.
Das darüber liegende 10,3 Zoll große Graustufen-Display mit Carta-1200-Technologie weist eine Auflösung von 2.480 × 1.860 Bildpunkten und damit eine Pixeldichte von 300 ppi auf. Während das normale Go 10.3 auf eine externe Lichtquelle angewiesen ist, hat Onyx der Lumi-Variante eine interne Vordergrundbeleuchtung samt Blaulichtfilter spendiert, die die Dicke des E-Notes allerdings leicht von 4,6 mm auf 4,8 mm anwachsen lässt. Einen „InkSense Plus Active Stylus“ mit den obligatorischen 4.096 Druckstufen legt der Hersteller hingegen beiden Geräten bei.
Lange Ausdauer und solide Formatunterstützung, aber altes Android
Der verbaute Akku besitzt eine Kapazität von 3.700 mAh und soll beide E-Notes wochenlang mit Energie versorgen können. Darüber hinaus gehören ebenso zwei Lautsprecher und ein Mikrofon zu den Ausstattungsmerkmalen, während auf einen Fingerabdrucksensor verzichtet werden muss.
Beide Geräte unterstützen von Haus aus bereits zahlreiche Formate wie Epub und PDF (beides auch mit Adobe DRM) sowie txt, rtf, html, chm, doc und fb2. Ebenso werden Grafiken in den Formaten png, jpg, tiff, gif und bmp sowie die Audio-Formate wav und mp3 dargestellt beziehungsweise wiedergegeben. Wer mehr möchte, kann entsprechende Apps für weitere Format-Unterstützungen aus dem Play Store von Google aufspielen. Als Betriebssystem fungiert das bereits etwas ältere Android 15, auch wenn Onyx an dieser Stelle aktueller wird: Bei den vor rund einem Jahr erschienenen Go 7 und Go 7 Color (Gen II) kam noch Android 13 zum Einsatz.
Ab sofort erhältlich
Beide E-Notes sind ab sofort in den Farben Cream (warmes Weiß) und Mist (helles Blau) erhältlich. Für die mit Beleuchtung ausgestattete Variante des Go 10.3 (Gen II) ruft Onyx einen unverbindlichen Verkaufspreis von 449,99 Euro auf, während das E-Note ohne Licht für 419,99 Euro über die Ladentheke geht.
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