Auf der CES 2026 zeigt Beatbot, wie sich intelligente Robotik, künstliche Intelligenz und konsequenter Nutzerfokus zu einem neuen Standard für saubere Pools verbinden lassen. Mit zwei Neuheiten adressiert das Unternehmen viele Pollbesitzer.
Beatbot hat auf der CES 2026 gleich zwei neue Poolroboter vorgestellt und greift die Spitzenposition hinsichtlich der intelligenten Poolpflege an. Mit dem AquaSense X als zukunftsorientierte Premiumlösung und dem Sora 70 als leistungsstarkem Allrounder für den Alltag deckt das Unternehmen erstmals zwei klar definierte Nutzerbedürfnisse ab.
Poolroboter von Beatbot: Eine Ansage an die Konkurrenz
Im Zentrum der Präsentation steht das Beatbot AquaSense X-Ökosystem, das als zukunftsorientierte Lösung konzipiert wurde. Dabei handelt es sich um die weltweit erste selbstreinigende Station für Poolroboter. Das System kombiniert den AquaSense X Poolroboter mit der AstroRinse-Reinigungsstation und macht Poolpflege erstmals vollständig autonom – inklusive Reinigung, Wartung und Aufladung.
Neue Poolroboter-Station von Beatbot Bildquelle: Beatbot
Angetrieben von der hauseigenen KI und dem weiterentwickelten HybridSense™ AI Vision System erkennt der Roboter über 40 unterschiedliche Schmutz- und Objekttypen. Damit reinigt er nicht nur den Beckenboden, sondern auch Wände, Wasserlinie und sogar die Wasseroberfläche. Durch die Kombination aus Kameraerkennung sowie Infrarot- und Ultraschallsensoren passt sich der Beatbot AquaSense X Poolroboter dynamisch an unterschiedliche Poolformen, Tiefen und mehrstufige Plattformen an. Außerdem navigiert er sicher über Stufen und Kanten.
Ein weiteres Merkmal ist die adaptive Pfadplanung, die für eine gleichmäßige, lückenlose Abdeckung aller Poolbereiche sorgt. Gleichzeitig verbessert eine hautverträgliche und umweltfreundliche automatische Wasserklarung die Wasserqualität während des Reinigungsvorgangs, ohne den Einsatz aggressiver Chemikalien.
Zusätzlicher Komfort ist durch die Nutzung von Sprachassistenten gegeben. Unterstützt werden Alexa, Google Home und Siri. Somit können Reinigungszyklen gestartet, der Batteriestatus abgefragt oder Benachrichtigungen zum Reinigungsende bequem per Sprache empfangen werden.
Geniale Innovation: Diese Station übernimmt die Drecksarbeit
Den größten Innovationssprung liefert jedoch die bereits erwähnte AstroRinse-Reinigungsstation. Sie übernimmt die komplette Nachreinigung des Roboters – und das vollautomatisch. Nach dem Einsatz wird der AquaSense X einfach auf die Station gesetzt, woraufhin ein rotierendes Hochdruck-Rückspülsystem den Filter reinigt, den Schmutzbehälter entleert und den Roboter wieder auflädt. Der gesamte Reinigungsvorgang dauert nur rund drei Minuten. Mit dem 22-Liter-Fassungsvermögen kann die Station Schmutz aus bis zu zwei Monaten Betrieb aufnehmen. Und das, ohne dass der versiegelte Staubbeutel gewechselt werden muss.
Das schicke, schwarze Design des Poolroboters macht auch optisch einiges her Bildquelle: Beatbot
Ein Poolroboter für Jedermann/-frau?
Parallel dazu erweitert der Beatbot Sora 70 Poolroboter das Angebot des Herstellers. Dieses Modell richtet sich an Poolbesitzer, die zuverlässige, leistungsstarke Reinigung ohne komplexe Zusatzfunktionen suchen. Durch die sogenannte JetPulse™ Water Surface Cleaning-Technologie werden ausgerichtete Wasserstrahlen gezielt genutzt, um schwimmende Verschmutzungen wie Blätter, Insekten oder Pollen aktiv zur Ansaugöffnung zu führen.
Mit einer Saugleistung von 6.800 GPH entfernt der Sora 70 selbst feinen Sand, ganze Blätter und hartnäckige Algen. Die HydroBalance™-Konstruktion sorgt dabei für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung und ermöglicht eine stabile Fortbewegung über alle Zonen hinweg. Auch flache Plattformen ab 20 Zentimetern Tiefe sind dabei kein Problem.
Nach Abschluss der Reinigung erleichtert das Smart Surface Parking die Entnahme erheblich. Der Roboter steigt automatisch an die Wasseroberfläche auf, entleert mithilfe des SmartDrain™ Systems sein Restwasser und kann dadurch besonders leicht aus dem Pool gehoben werden.
Für lange Reinigungszyklen ist der Sora 70 mit einem 10.000-mAh-Akku ausgestattet. Das ermöglicht eine bis zu fünf Stunden lange Bodenreinigung oder eine bis zu sieben Stunden lange Oberflächenreinigung. Ergänzt wird dies durch einen ultragroßen 6-Liter-Schmutzbehälter, der bis zu 800 Blätter aufnehmen kann, sowie eine optionale Feinfiltration für besonders klares Wasser.
Preis und Verfügbarkeit
Der Sora 70 wird im Frühjahr 2026 auf den Markt kommen. Beim AquaSense X-Ökosystem ist keine Geduld nötig, denn es ist bereits ab dem 5. Januar 2026, für stolze 4.250 Euro, erhältlich. Zum Marktstart bietet Beatbot aber ein limitiertes Early-Bird-Programm, bei dem sich die ersten 200 Kunden mit einer Anzahlung von 250 Euro exklusive Vorteile sichern können.
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Beatbot. Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
UniGetUI 2026.1.0: Zahlreiche Neuerungen nach Besitzerwechsel
Bild: Martí Climent
UniGetUI hat nicht nur eine neue Versionsbezeichnung erhalten, sondern auch einen neuen Besitzer: Künftig wird sich das Unternehmen Devolutions um die Entwicklung und alle Belange der grafischen Oberfläche kümmern, die zahlreiche Windows-Paketmanager unter sich vereint. Mit der neuen Version halten zudem Neuerungen Einzug.
Bei UniGetUI handelt es sich um eine grafische Oberfläche für die Windows-Paketmanager Winget, Chocolatey und Scoop, welche die Kommandozeilen-Tools auch weniger tippfreudigen Nutzern zugänglich macht. Mit wenigen Klicks lassen sich in der übersichtlichen Oberfläche Programme suchen, installieren, aktualisieren und bei Bedarf auch wieder entfernen. Darüber hinaus unterstützt UniGetUI auch pip, npm, .NET Tool, PowerShellGet und vcpkg.
Neuer Besitzer, ansonsten bleibt alles gleich
Seit 2022 wurde das Projekt, damals noch als WinGetUI bekannt, von Martí Climent geleitet, der auch der eigentliche Entwickler von UniGetUI ist. Nun wurde bekannt, dass die Software vom IT-Dienstleister Devolutions übernommen wurde, was mit einer neuen Versionsbezeichnung einhergeht. Die Software soll jedoch quelloffen sowie kostenlos bleiben und weiterhin unter der MIT-Lizenz veröffentlicht werden.
Änderungen durch Übernahme
Die nun veröffentlichte Version trägt mit 2026.1.0 ein neues Namensschema und bringt aufgrund der Übernahme zahlreiche Neuerungen mit sich. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Umstellung auf die Vertriebs- und Update-Infrastruktur von Devolutions bei gleichzeitiger Verbesserung der Zuverlässigkeit des Update-Programms, der Paketmanager-Bündelung und der Release-Integrität. UniGetUI sucht nun neue Pakete und Updates über den Devolutions-Produktinfo-Feed und greift bei Bedarf auf die bisherigen GitHub-Update-Quellen zurück. Die Sicherheit wurde ebenfalls verbessert, da die Update-Validierung durch SHA256-Integritätsprüfungen und die Validierung des Installationsprogramms verschärft wurde.
Ebenso wurde die WinGet-Bündelung überarbeitet und umfasst nun eine architekturabhängige Auswahl der gebündelten CLI sowie eine verbesserte Fallback-Behandlung. Weiterhin wurden ältere gepackte Binärdateien im Rahmen des neuen Verpackungsablaufs bereinigt. Für einen reibungslosen Übergang wurden zudem Projektlinks, Publisher-Metadaten und Update-Endpunkte auf Devolutions aktualisiert.
Auch ansonsten zahlreiche Neuerungen
Auch außerhalb der für den Besitzerwechsel nötigen Anpassungen wurden Neuerungen in die Software eingeführt. So hat UniGetUI unter anderem eine neue PowerShell-basierte Pipeline für Build, Signierung und Release erhalten. Ebenso wurden eine Unterstützung für Release-Entwürfe und Verbesserungen bei der Dry-Run-Signierung im Release-Workflow hinzugefügt. Gleichzeitig wurde die Kompatibilität des Release-Workflows für Repositorys verbessert, die entweder main oder master als Hauptzweig verwenden.
Eine Übersicht aller Änderungen und Neuerungen bieten wie immer die ausführlichen Release Notes.
Ab sofort verfügbar
Das Update auf UniGetUI 2026.1.0 kann wahlweise über die integrierte Aktualisierungsfunktion des Paketmanagers angestoßen oder als vollständige Datei auf der Projektseite bei GitHub heruntergeladen werden. Alternativ lässt sich die neue Version auch bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase beziehen.
Downloads
4,6 Sterne
UniGetUI ist eine grafische Oberfläche für die Windows-Paketmanager Winget, Chocolatey und Scoop.
Riesige Datenmengen: Steam-User luden 100 Millionen Terabyte 2025 herunter
Bild: Valve
Das Team von Steam hat im Rahmen eines Jahresrückblicks neue Zahlen zum Datenaufkommen der Spieleplattform veröffentlicht, die schlichtweg beeindrucken. Demnach haben die User im letzten Jahr rund 100 Exabyte an Inhalten heruntergeladen. Das sind umgerechnet 100 Millionen Terabyte.
Riesiges Datenaufkommen bei Steam
Der neue Steam-Jahresrückblick für Entwickler fördert diese eindrucksvollen Zahlen zutage. Demnach wurden im Jahr 2024 bereits 80 Exabyte an Inhalten von den Nutzern heruntergeladen. 2025 stieg die Datenmenge auf 100 Exabyte und somit um stolze 25 Prozent an. Auch Steam zeigt sich davon beeindruckt und rechnet vor, dass umgerechnet durchschnittlich etwa 274 Petabyte oder 274.000 Terabyte pro Tag für den Download von Spielen und Updates zusammen kommen. Pro Stunde wären das knapp 11,42 Petabyte und pro Minute rund 190 Terabyte.
Inzwischen mehr als 40 Millionen User
Kontinuierlich wächst auch die Anzahl der Steam-Nutzer. Vor fünf Jahren hatte Steam erstmals die Marke von 25 Millionen gleichzeitig aktiven Nutzern erreicht. Seitdem seien pro Jahr durchschnittlich rund 3,4 Millionen hinzugekommen. Erst vor zwei Monaten wurde der neue Rekord von 42 Millionen gleichzeitig eingeloggten Usern auf Steam aufgestellt.
Entwicklung der User-Zahlen auf Steam bis heute (Bild: SteamDB)
Einnahmen unbekannt
Da der Steam-Betreiber Valve ein privates Unternehmen ist und nicht an der Börse gehandelt wird, bleiben die genauen Geschäftszahlen stets im Verborgenen. Laut jüngsten Schätzungen von Alinea Analytics soll Steam über seinen Shop im Dezember 2025 einen Umsatz von 1,6 Milliarden US-Dollar generiert haben. Das ist sogar mehr als der zuvor geschätzte Höchstwert von 1,4 Milliarden US-Dollar im Dezember 2020 zur Zeit der Covid-Pandemie.
76 Prozent Umsatzbeteiligung für Drittanbieter
Wie es weiter heißt im Jahresrückblick 2025, wurden bei Spielen, die nicht von Valve stammen, 76 Prozent des Umsatzes an die jeweiligen Entwickler oder Publisher ausgeschüttet. Demnach hat Valve selbst davon 24 Prozent einbehalten. Bei diesen Zahlen seien „Einnahmen aus dem Verkauf kostenloser Steam-Produktschlüssel außerhalb von Steam“ nicht einbezogen.
Steam wird von vielen als Monopol angesehen
Auch wenn es durchaus Alternativen zum Steam-Shop wie etwa den Epic Games Store oder GOG gibt, bleibt Steam die führende Kraft beim Vertrieb von PC-Spielen. Laut einer Umfrage aus dem November 2025 sehen das Entwickler und Publisher kritisch: 72 Prozent der Befragten aus der Branche sahen Steam praktisch als ein Monopol im Markt. Um Steam kommen die Spielefirmen schwer herum, denn in derselben Umfrage haben 88 Prozent der befragten „306 Manager aus der Spieleindustrie“ erklärt, dass der Vertrieb über Steam mehr als Dreiviertel ihres Umsatzes ausmacht.
Die Dominanz von Steam zeigt sich auch in einer Umfrage unter ComputerBase-Lesern aus dem vergangenen Dezember. Von den 6.733 Teilnehmern erklärten 98,1 Prozent, Steam als Game-Launcher installiert zu haben.
Nächste Hiobsbotschaft! Kunden könnten bald draufzahlen
Das ging fix: HBO Max ist in Deutschland gerade erst warmgelaufen, da müssen Fans schon tiefer in die Tasche greifen. Schuld an der drohenden Preissteigerung ist ein Mega-Deal, der in der Branche zuletzt für reichlich Gesprächsstoff gesorgt hat.
Es war ein Riesen-Trubel der Ende 2025 um das Hollywood-Filmstudio Warner Bros. ausbrach. Zuletzt sah es noch so aus, als würde sich Netflix den Deal sichern. Nun hat jedoch Paramount Skydance den Zuschlag bekommen – und gleich mehrere Ankündigungen rausgehauen. Eine davon betrifft jetzt auch unter anderem die frisch gebackenen HBO Max-Kunden.
Paramount übernimmt Warner Bros.
So hatte sich Netflix das sicher nicht gedacht, als der Streaming-Gigant Ende 2025 seine Kunden mit einer E-Mail in helle Aufregung versetzte. „Warner Bros. kommt zu Netflix“ stand damals im Betreff. In der Mail hieß es weiter, dass auch HBO Max damit übernommen werde. Mit den ganzen Film- und Serientiteln im Gepäck wäre der weltweite Marktführer in Sachen Video-Streaming noch weiter gewachsen.
Doch nun hat Konkurrent Paramount diese Pläne endgültig durchkreuzt und ebenfalls einen rausgehauen. Laut Geschäftsführer David Ellison steht bereits fest: Paramount+ und HBO Max verschmelzen zu einem Streaming-Dienst. Wann und wie ist noch unklar. Doch dürfte es nur eine Frage der Zeit sein – und auch eine Frage des Geldes.
HBO Max-Abo könnte teurer werden
Für bestehende Kunden von HBO Max dürfte sich einiges ändern. Zwar können sie sich über Titel aus dem Paramount+-Universum freuen, doch mit einer Preisanpassung nach oben müssen sie ebenfalls rechnen. Mit Paramount+-Originals wie „Halo“, „Teenage Mutant Ninja Turtles“ und Co. wächst die neue, gemeinsame Plattform und hat deutlich mehr zu bieten als die bisher getrennten Abonnements.
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Das sind die aktuellen Preise bei HBO Max in Deutschland:
Basis mit Werbung (auf zwei Geräten gleichzeitig streamen): 5,99 Euro/Monat (6,99 Euro ab 2027)
Standard (plus 30 Downloads): 11,99 Euro/Monat (12,99 Euro ab 2027)
Premium (auf vier Geräten gleichzeitig streamen, 4K UHD & Dolby Atmos, 100 Downloads): 16,99 Euro/Monat (17,99 Euro ab 2027)
Wie teuer es künftig für die Kunden wird, bleibt bisher genauso offen wie der Zeitpunkt der Fusion oder der Name der neuen Plattform. Ellison wollte die Marke HBO beibehalten. Möglich wäre, dass sie wie bei Disney+ und Hulu als Untermarke weiterexistieren könnte.
Ernsthafte Konkurrenz für Netflix?
Doch erst einmal muss die Übernahme von Warner Bros. über die Bühne gehen und von den Behörden genehmigt werden. In jedem Fall ist dieser Deal eine direkte Kampfansage an Netflix. Ob die neue Streaming-Plattform zur ernsthaften Konkurrenz avancieren kann? Es bleibt auf jeden Fall spannend rund um die Zukunft von HBO Max.
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