Connect with us

Online Marketing & SEO

WhatsApp macht neue Features früher zugänglich


WhatsApp öffnet den Betazugang für ausgewählte Android-Nutzer:innen direkt in der App. Sie können neue Funktionen früher ausprobieren – besonders spannend für Neugierige, Power User und alle, die WhatsApp intensiv nutzen.

Neue Funktionen zuerst testen, ohne monatelang auf eine Warteliste zu schauen. Genau dieses Versprechen testet WhatsApp derzeit für ausgewählte Android User. Der auf WhatsApp spezialisierte Publisher WABetaInfo berichtet, dass ausgewählte Android User den Betazugang nicht mehr nur über den Google Play Store erhalten. Stattdessen taucht die Option direkt in den Einstellungen auf.

Der neue Betazugang passt zu einer Phase, in der WhatsApp besonders viele Funktionen parallel testet. Künftig können Nutzer:innen beispielsweise ihr Profil mit einem Titelbild ergänzen, ähnlich wie bei Facebook oder LinkedIn. Vor allem für Creator und Brands entsteht damit mehr Raum für Selbstdarstellung direkt im Messenger. In Gruppen bringt WhatsApp mehr Ordnung ins Chaos. Neue Rollen machen sichtbar, wer welche Funktion übernimmt. Event-Erinnerungen und zusätzliche Sticker-Formate sollen die Organisation erleichtern. Gleichzeitig testet WhatsApp das Teilen von Chat-Verläufen mit neu hinzugefügten Gruppenmitgliedern. Ein Feature, das viele Nutzer:innen seit Jahren fordern.


Wie bei Facebook:
WhatsApp-Titelbild im Profil für alle

WhatsApp-Logo, Icons, Schriftzüge in Grün und Schwarz, beigefarbener Hintergrund
© WhatsApp via Canva

Beta-Features direkt in der App

Wer WhatsApp nutzt, kennt das Prinzip. Neue Funktionen werden schrittweise verteilt. Erst wenige, dann mehr, irgendwann alle. Mit der Android-Beta-Version 2.26.2.11 testet WhatsApp nun einen neuen Zugang zu genau diesen frühen Features.

In den Einstellungen erscheint bei ausgewählten Nutzer:innen der Punkt „Early access to beta features“. Ist die Option sichtbar, lässt sich der Betazugang direkt per Schalter aktivieren. Ohne zusätzliche Anmeldung. Ohne externe Downloads. Wer die Beta wieder verlassen möchte, bekommt automatisch die nächste stabile Version. Die Kontrolle bleibt also bei den Usern.

Drei Android-Screenshots zeigen die WhatsApp-Einstellungen mit der neuen Option „Early access to features“, inklusive Schalter zum Beitritt oder Austritt aus dem Betaprogramm.
WhatsApp testet neuen Betazugang direkt in den App-Einstellungen, © WABetaInfo

Noch richtet sich das Feature nur an einen begrenzten Kreis. WhatsApp weitet den Zugang aber schrittweise aus.

Warum WhatsApp den Zugang öffnet

Der Hintergrund ist vor allem technisch. Der Betazugang über den Google Play Store ist auf 10.000 Plätze begrenzt und fast dauerhaft voll. Viele Interessierte weichen deshalb auf externe APK-Dateien aus. Das ist umständlich und nicht immer sicher.

Mit dem neuen In-App-Zugang umgeht WhatsApp diese Hürde. Gleichzeitig wächst die Testgruppe. Mehr Nutzer:innen bedeuten mehr reale Nutzungssituationen. Rückmeldungen werden zahlreicher, Fehler fallen früher auf. Das erhöht die Stabilität neuer Versionen und beschleunigt den Entwicklungsprozess.

Ganz reibungslos läuft der Test allerdings noch nicht. Einige Tester:innen berichten, dass sich der Schalter aktuell nicht aktivieren lässt und sofort wieder deaktiviert. Offenbar handelt es sich um einen Bug in der Beta-Version. Ein Fix ist angekündigt, ein genauer Zeitpunkt aber offen. Typisch Beta also.

Vor diesem Hintergrund ergibt der neue Early-Access-Zugang Sinn. Je mehr Nutzer:innen diese Funktionen früh testen, desto schneller zeigt sich, was im Alltag funktioniert und wo nachgeschärft werden muss. Der In-App-Betazugang verkürzt diesen Feedback-Zyklus deutlich. Noch ist die Funktion stark limitiert und nicht fehlerfrei. Doch langfristig könnte sie dafür sorgen, dass neue WhatsApp Features schneller, stabiler und für mehr Nutzer:innen verfügbar werden.


Social Media statt Messenger?
WhatsApp macht die Info interaktiver

WhatsApp Info
© WhatsApp via Canva





Source link

Online Marketing & SEO

Female Empowerment: Frauen im Sport sind sichtbarer denn je – und doch nicht am Ziel


Visa unterstützt Ski-Star Mikaela Shiffrin schon seit Jahren weit über den Sport hinaus

Die Olympischen Winterspiele 2026 zeigen: Female Empowerment kommt voran, doch Frauen werden im Sport und Sportbusiness weiterhin strukturell benachteiligt. Zugleich stärken Netzwerke, Markenpartnerschaften und weibliche Vorbilder den Wandel.

Dass sich die deutschen paralympischen Athletinnen und Athleten am vergangenen Freitag zu einem Boykott der Eröffnungsfeier der paralympischen Sp

Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!

1 Monat

29 €

  • zum Testen
  • danach 36,50 € mtl.

12 Monate

329 €

  • anstatt 439 €
  • 110€ sparen

24 Monate

529 €

  • anstatt 878 €
  • 349 € sparen

HORIZONT Digital

  • Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
  • E-Paper der Zeitung und Magazine
  • Online-Printarchiv

HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team



Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

Impro-Kampagne mit Promis: Wieso Benjamin von Stuckrad-Barre und Heinz Strunk Hornbach-Spots nacherzählen


Benjamin von Stuckrad-Barre ist einer der vier prominenten Protagonisten der Kampagne

Kaum eine Marke hat in den vergangenen 20 Jahren so viele ikonische Kampagnen an den Start gebracht wie Hornbach im Tandem mit HeimatTBWA. Um zu demonstrieren, wie stark die Werbung des Baumarkts im kollektiven Gedächtnis verankert ist, erinnern sich im neuen Auftritt jetzt mehrere Promis an berühmte Spots. Die Auswahl der Testimonials ist ganz Hornbach-like.

Ob „Ron Hammer“, „Mach es zu deinem Projekt“, „Du lebst“, „Gothic Girl“ oder zuletzt „Quadratmeter“ und „Kein Projekt ohne Drama“: Mit ihren Kampagnen haben Hornbach und HeimatTBWA in den vergangenen zwei Jahrzehnten nicht nur zahlreiche Kreativpreise gewonnen, sondern auch regelmäßig Werbung geschaffen, die lange in den Köpfen der Menschen bleibt – und das nicht nur bei begeisterten Heimwerkerinnen und Heimwerkern. Mit ihrer ersten Kampagne im Jahr 2026 blickt die Marke zurück auf ihre eigene Werbegeschichte – und lässt vier Testimonials ikonische Hornbach-Spots nacherzählen.
Die vier Protagonisten sind dabei von Kunde und Agentur sorgsam ausgewählt: Die Autoren Benjamin von Stuckrad-Barre und Heinz Strunk, Musikerin Mieze Katz von der Band Mia sowie Comedienne Filiz Tasdan sind allesamt Prominente, die sich vom Einheitsbrei der deutschen Top-Testimonials à la Jürgen Klopp genauso abheben wie von der Influencer-Elite um Knossi und Co. Sie reihen sich in die kleine Riege der prominenten Köpfe ein, die bisher für Hornbach warben: Einstürzende-Neubauten-Frontmann Blixa Bargeld, der 2004 aus Hornbach-Prospekten Poesie machte, sowie der chinesische Künstler Ai Weiwei, der ein Kunstwerk aus Warnwesten und Edelstahlrohren kostenlos für alle zum Nachbauen zugänglich machte. „Das sind Menschen, die eigentlich nicht für Werbung zur Verfügung stehen“, erklärt Valentin Felten, Marketingleiter von Hornbach Deutschland. „So ein Format kann man nicht mit handelsüblichen Influencern auf die Beine stellen, da braucht es mehr. Hier entscheidet sich, wie stark deine Marke wirklich ist.“
Das Besondere an dem Content-Format, das im TV, in Social Media sowie bei Streamingdiensten zu sehen ist: Es gab für die vier Testimonials kein Skript, nicht einmal das Hornbach-Logo am Ende der Spots war vorgegeben. Auch der Kontakt zu Hornbach-Verantwortlichen und der Agentur wurde laut HeimatTBWA im Vorfeld auf ein Minimum reduziert. Das einzige, was den Promis für ihren Auftritt in einem kargen Studio vorgelegt wurde, war der Introsatz: „Soweit ich mich erinnern kann …“ Der Rest war ganz den Protagonisten überlassen. Das Ergebnis sind vier ganz unterschiedliche und eigenwillige Nacherzählungen von legendären Hornbach-Kampagnen – von „Ron Hammer“ bis zum „Drama“, der Frühjahrskampagne aus dem vergangenen Jahr.
Mit dem ungewöhnlichen Auftritt verfolgen Kunde und Agentur einen kommunikativen Hintergedanken: Das Format soll die Zuschauenden und Hornbach-Fans mit einbeziehen und animieren, sich ebenfalls an ikonische Kampagnen zu erinnern und sich selbst auf die Suche im Netz zu machen. „Hornbach-Kommunikation sendet schon immer weit über die Begrenzung jedes Bildschirms hinaus“, sagt Guido Heffels, Chefkreativer bei HeimatTBWA für den Hornbach. „Das ist so sehr Teil der Marke wie die Leidenschaft fürs Handwerken und den Garten.“
Wie HeimatTBWA auf Nachfrage von HORIZONT mitteilt, handelt es sich bei dem Entertainment-Format nicht um den Hauptteil der klassischen Hornbach-Frühjahrskampagne. Ein zentraler Film soll noch folgen. Allerdings wollen Kunde und Agentur die Markeninszenierung in diesem Jahr etwas anders gestalten als in den Vorjahren – und mehr auf Überraschungseffekte setzen. Die Filme mit Stuckrad-Barre, Strunk, Mieze Katz und Tasdan sind da nur der Anfang.
Produziert wurde „Hornbach nacherzählt“ von Tempomedia unter der Regie von Jan Wentz, der schon für den Hornbach-Werbeklassiker „Ron Hammer“ 2006 verantwortlich war. Mediaplanung und -einkauf steuert Mediaplus.



Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

Kampagne von Preuss und Preuss: Mercedes-Benz begrüßt den neuen VLE mit Roger Federer und Beethoven


Für den neuen VLE lässt der Stuttgarter Autohersteller eine breite Kampagne anlaufen. Es ist eine Symphonie für den Raum und für ein Edel-Testimonial.

Man hat es ahnen können. Den neuen VLE versteckt Mercedes-Benz nicht. Der Edelautobauer baut seinem jüngsten Modell eine mächtige Bühne zum Start. Bei der Premiere der vollelektrischen Großraumlimousine sorgen Popstar Rita Ora und Tennislegende Roger Federer für Glanz und Glamour. Es geht auch um „einen weiteren Meilenstein in unserer erfolgreichen 140-jährigen Automobilgeschichte“, sagt Ola Källenius, Vorsitzender des Vorstands von Mercedes-Benz in den Wagenhallen. Der XXL-Van steht für den Aufbruch in eine neue Ära: Platz für bis zu acht Personen, über 700 Kilometer Reichweite, schnelles Laden. Luxus statt Nutzfahrzeug-Charme. Das variable Modell richtet sich an Familien, Sportler oder Betreiber von Shuttlediensten. Wer möchte, kann aus dem Modell einen rollenden Kino- oder Konzertsaal machen. „Simply outstanding“, nennen sie das im Marketing. Das ist auch der Titel der Launchkampagne, die in dieser Woche angelaufen ist. Es geht in den Szenen um Weite, das Fahrgefühl und Eleganz. Das Riesengefährt steuert im Film Markenbotschafter Federer. Lässig und entspannt. Er singt und pfeift bei seiner Reise durch den Alltag. Keinen Pop-Klassiker, sondern einen eigens komponierten „Remix“ von Beethovens fünfter Symphonie. Ta-ta-ta-Taaa. Großes Werk, großes Auto. Wem das nicht ausreicht: Auch ein Hund ist mit von der Partie. Platz ist schließlich ausreichend im VLE vorhanden.

Die Credits

Kreativagentur: Preuss und Preuss, Berlin/Stuttgart
Produktion: Soup Film
Regie: James F. Coton
DOP: Ottar Gudnason
Musikkomposition: BMM Music
Sound: Not a machine
Post-Produktion: Recom Film
Fotograf: Chris Noltekuhlmann

Das Werbepaket besteht neben dem Hauptfilm aus mehreren Spots für TV und Online. Hinzu kommen Social-Media-Assets sowie Print- und Out-of-Home-Motive. Möglichst viele sollen den VLE schnell kennenlernen. Nicht nur das. Die neue Grand Limousine soll der Konkurrenz von VW, Hyundai, Zeekr und Denza Respekt einflößen.



Source link

Weiterlesen

Beliebt