Digital Business & Startups
„Wir nennen sie EU Inc.“ – Startup-Szene bejubelt Von der Leyen
Gründung in 48 Stunden, eine für die ganze EU gültige und gleiche Unternehmensform: Was Gründer seit Monaten fordern, wird auf dem Weltwirtschaftsforum manifestiert
Sie hat’s gesagt, alle haben es gehört: „Das ultimative Ziel ist die Schaffung einer neuen, wirklich europäischen Unternehmensstruktur. Wir nennen sie EU Inc.“
Auf allerhöchstem Parkett, vor der Weltbühne, sprach die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen aus, was Gründerinnen und Gründer, Investorinnen und Investoren in Europa seit Jahren schon sagen und machte damit die Umsetzung ihres großen Vorhaben ein Stück weiter Wirklichkeit.
Ihr Versprechen: Firmengründer sollen neue Unternehmen in der EU künftig innerhalb von 48 Stunden online anmelden können. Es soll eine paneuropäische Unternehmensform geben. Gültig und gleich in allen Ländern der EU. Was die Arbeit über Grenzen hinweg so viel einfach machen würde. „Wir brauchen ein einziges und einfaches Regelwerk, das nahtlos überall in unserer Union gilt. Damit Unternehmen viel einfacher in allen Mitgliedstaaten tätig sein können“, sagte von der Leyen in Davos. Der konkrete Vorschlag der Kommission dafür soll im März vorgestellt werden.
Reaktionen von Gründerinnen und Gründer: Yeah!
Die europäische Gründerszene überschlägt sich vor Freude: „EU Inc could be a big step for Europe – it’s why I’ve proudly supported its introduction and I’m celebrating today’s news“, schrieb etwa der Gründer des schwedischen Unicorns Lovable, Oskar Osika auf Linkedin.
Auch aus Deutschland kommen viele begeisterte Töne. Anna Alex, Gründerin (Outfittery, Planetly, Gala Earth) und Investorin, jubelte: „Europa ist der PERFEKTE Kontinent – endlich auch für Unternehmen!“ Niklas Hanitsch, Gründer und CEO von Secjur, schrieb, dass ihn die Erwähnung der EU Inc so glücklich mache, weil diese Neuerung wirklich einen Unterschied machen werde.
Persion-Gründer Hanno Renner, seit Monaten ein lautstarker Unterstützer der Initiative zur EU Inc., veröffentliche anlässlich der Von der Leyen-Rede einen langen und leidenschaftlichen Post über die Wichtigkeit europäischer Souveränität und seine Überzeugung, warum man Bullies – sei es aus Washington oder Moskau – tapfer gegenüber treten müsse.
Wer und was steckt hinter Idee?
„Das Coolste daran?“ schreibt der Litauische Unternehmer und Investor Linus Beliunas. „Das kam nicht von einem Think Tank. Es begann 2024 als eine Petition von der Basis. Über 13.000 Gründer und Investoren haben sie unterschrieben. Europa hat zugehört.“
Und das ist soweit richtig zusammengefasst: Eine Gruppe führender europäischer Gründerinnen, Gründer und VCs hatte sich 2024 erstmals in einem offenen Brief an die politischen Entscheidungsträger der EU gewandt, in dem sie die Schaffung einer einheitlichen, paneuropäischen Rechtsform forderte. Die sogenannte EU Inc. soll es Unternehmen erleichtern, in den 27 EU-Mitgliedstaaten zu agieren und zu wachsen.
Zu den Unterstützern der Initiative gehörten seither wie gesagt Personio-Frontmann Hanno Renner, aber auch DeepL-Mitgründer Jarek Kutylowski, die Vorstandsvorsitzende des Deutschen Startup Verbands Verena Pausder sowie ihr Amtsvorgänger und Investor Christian Miele. Auch bekannte Investoren etwa von Seedcamp und Index Ventures beteiligten sich. Viele bekundeten ihre Unterstützung auch durch das stolze Tragen von EU Inc.-Merch. Etliche Bilder von Gründerinnen und Gründern mit blauen EU Inc.-Caps fluteten LinkedIn.
Im Zentrum des Vorschlags stand die Einführung einer EU Inc. als rechtliche Struktur. Die sollte einheitliche Regeln für Unternehmen bieten, die in der gesamten EU gelten. „Eine standardisierte paneuropäische EU Inc.-Unternehmensstruktur ist für europäische Startups unerlässlich“, hieß es in der Online-Petition für die Initiative. Und weiter: „Es geht nicht darum, das Silicon Valley zu imitieren. Es geht darum, unsere einzigartigen europäischen Stärken auszubauen: unsere Vielfalt, unseren dezentralen Talentpool und unsere einzigartigen Startup-Hubs.“
Bekannte Barrieren für europäische Startups
Ergebnisse, die sich die Initiatoren von der neuen Gesellschaftsform versprachen, waren insbesondere eine schnellere Skalierung, mehr Markterfolge sowie einen stärkeren Zufluss von internationalem Kapital. Auch bei der Schaffung eines einheitlichen Rahmenwerks für Mitarbeiterbeteiligungen erhofften sich die Unterstützer Fortschritte. Zwar gibt es in den meisten EU-Ländern entsprechende Regelungen, doch diese unterscheiden sich zum Teil signifikant – was Unternehmen, die mehrere Standorte betreiben, oft vor Probleme stellt.
Ziel: Europäische Startups global wettbewerbsfähiger machen
Die Initiatoren des Vorschlags sahen die Schaffung einer einheitlichen Unternehmensstruktur als Lösung für langjährige Probleme im europäischen Startup-Ökosystem. Seit Jahren beklagen Unternehmen die Marktfragmentierung in Europa. Startups, die in der EU expandieren möchten, stehen vor der Herausforderung, sich an 27 unterschiedliche Steuer-, Handels- und Arbeitsgesetze anzupassen.
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Auch Investitionen über Landesgrenzen hinweg sind aufgrund steuerlicher und rechtlicher Hürden kompliziert. Diese Bedingungen erschweren es europäischen Startups zu skalieren, und lassen die Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu anderen Regionen, etwa den USA, zurückfallen.
Die Schaffung eines EU Inc. sollte nach dem Willen der Gründer und Investoren dazu beitragen, dass europäische Startups schneller wachsen, mehr Kapital anziehen und bessere Chancen auf nachhaltigen Erfolg haben. Durch die Vereinheitlichung des Rechtsrahmens könnten Hemmnisse, die durch unterschiedliche nationale Regelungen entstehen, abgebaut werden.
Wo stehen wir
Das Europäische Parlament ist, stand jetzt im Januar 2026, grundsätzlich für ein solches Vorgehen. Es verabschiedete mit großer Mehrheit eine Reihe von Empfehlungen. Eine von ihnen sieht vor, eine neue Rechtsform für nicht börsennotierte Gesellschaften mit beschränkter Haftung zu schaffen. Die sogenannte Einheitliche Europäische Gesellschaft (S.EU) solle künftig komplett digital innerhalb von 48 Stunden registriert werden können, mit einem Mindeststammkapital von einem Euro.
Für börsennotierte Unternehmen besteht mit der Europäischen Gesellschaft (Societas Europaea, SE) bereits eine Rechtsform, die alternativ zu nationalen Regelungen genutzt werden kann.
mit Material von dpa, Alex Hofmann und Kim Torster
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+++ Neura Robotics +++ Gropyus +++ Flink +++ UniverCell +++ Lio +++ Enpulsion +++ cargo.one +++
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+++ Der Münchner Growth-Investor Nordwind Growth investiert 22,5 Millionen Euro in Enpulsion. Mehr über Enpulsion
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+++ Der amerikanische Geldgeber Bessemer Venture Partners und Co. investieren 20 Millionen US-Dollar in cargo.one. Zudem übernimmt das portugiesische Unternehmen Cargofive (Lissabon). Mehr über cargo.one
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MERGERS & ACQUISITIONS
Holidu – bestfewo.de
+++ Das Münchner Ferienhaus-Scaleup Holidu übernimmt die die Ferienhaus-Plattformbestfewo.de. Mehr über Holidu
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+++ Das Mannheimer Socken- und Wäschelabel snocks übernimmt die insolvente Modemarke Les Lunes (Slogan: „Langlebige Damenmode mit Komfort & Stil“). Mehr über snocks
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+++ Das 2023 gegründete Schweizer Unternehmen storabble, ein Marktplatz für Lagerräume, übernimmt die „zentralen Vermögenswerte“ des Düsseldorfer Startups on-storage, einer „digitale Plattform zur dezentralen Lagerung von Gegenständen für Privat- und Geschäftskunden“. Mehr über storabble
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VENTURE CAPITAL
backtrace capital
+++ Millionen für junge Startups! Der junge Münchner Investor backtrace capital verkündet das Final Closing seines ersten Fonds Im Topf sind 50 Millionen Euro und somit mehr als die geplanten 30 Millionen. Mehr über backtrace capital
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+++ Der Berliner Geldgeber amberra, das Corporate Venturing Studio der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, verkündet das Final Closing seines ersten Fonds (100 Millionen Euro). Mehr über amberra
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Wann sich Kapstadt für Gründer wirklich lohnt – und wann nicht
Kapstadt ist zum Winter-Hotspot deutscher Gründer geworden: morgens arbeiten, abends Dinner mit Investoren. Doch funktioniert das wirklich für jeden?
Cephas Ndubueze ist Gründer der Newsletter- und Eventplattform FOMO, die sich in Berlin und München eine feste Community aus Gründern, Investoren und Unternehmern aufgebaut hat. In Kapstadt betreibt er auch die FOMO-Whatsappgruppe. Für Gründerszene schreibt er aus Kapstadt über das Leben, Arbeiten und Netzwerken zwischen Ozean, Open Tabs und Open Minds.
Morgens um sieben ist der Strand voll. Ein paar Gründer stehen mit Surfbrett im Wasser, andere laufen die Promenade entlang. Um zehn sitzen viele wieder am Laptop. Slack, Mails, Calls mit Deutschland. Um 19 Uhr beginnt das nächste Dinner. Kapstadt ist ein Ort, an dem sich Arbeit und Leben anders mischen.
Ich bekomme hier an guten Tagen sechs oder sieben Stunden konzentrierte Arbeit hin. In Berlin sind es eher zehn. Manchmal zwölf. Oft noch zwei Stunden nachts, wenn endlich Ruhe ist.
Kapstadt macht dich nicht produktiver, es macht aber dein Leben angenehmer. Die Frage ist nur: In welcher Phase deines Unternehmens bist du gerade?
Wann Kapstadt euch was bringt
Für mich hat Kapstadt konkret funktioniert. Bei einem kleinen Dinner habe ich den Reporter John Puthenpurackal kennengelernt, der bei Axel Springer arbeitet. Ein paar Gespräche später kam das Intro zur Gründerszene – und diese Kolumne entstand.
Bei einem anderen Dinner saß eine Marketingmanagerin eines Infrastruktur-Investors neben mir. Sie hatte noch nie von FOMO gehört. Zwei Gespräche später stand fest: Wir machen gemeinsam ein Event für ihre Zielgruppe.
Und eine Kontaktperson, die ich in Berlin nur flüchtig kannte, traf ich hier zufällig auf einer Konferenz wieder. Zwei Tage später saßen wir beim Lunch – daraus entstand eine Kooperation für ein Event.
Kapstadt beschleunigt Beziehungen. Du siehst Menschen nicht einmal auf einem Networking-Event mit Nametag. Du siehst sie mehrmals. Beim Run. Beim Lunch. Beim Sundowner. Beim nächsten Dinner. Vertrauen entsteht schneller. Und Vertrauen ist Business.
Aber Kapstadt hat eine zweite Seite
Ich habe mit einer Gründerin gesprochen, die bewusst nicht kommuniziert, dass sie hier ist. Ihre Investoren wissen nicht, dass sie in Kapstadt arbeitet. Warum? Weil sie weiß, dass sie hier weniger arbeitet. Sie kitet. Sie surft. Sie genießt die Sonne. Für ihr Unternehmen ist es kein klarer Vorteil. Für ihre Lebensqualität schon.
Und das ist eine ehrliche Antwort. Kapstadt ist ein Upgrade für dein Leben. Nicht automatisch für dein Growth-Modell. Eine Beobachtung fällt hier schnell auf. Ich treffe überproportional viele Gründer, die bereits Unternehmen verkauft haben oder mehrere Finanzierungsrunden hinter sich haben. Menschen, die Series-C- oder Series-D-Runden geraised haben. Menschen mit Teams und Operatoren. Warum? Weil sie es sich leisten können.
Im Jacuzzi die Deals closen
Wenn dein Unternehmen bereits läuft, dein Team operativ arbeitet und du strategische Beziehungen pflegst, kann Kapstadt ein unfairer Vorteil sein. Dann sitzt du sonntags im Jacuzzi eines Members-Clubs wie Wonderland, triffst zufällig einen Investor, den du seit zwei Jahren aus Berlin kennst, und verabredest dich zwei Tage später zum Gespräch. Solche Momente passieren hier häufiger.
Aber die Gründer, die gerade Product-Market-Fit suchen oder ihre erste Runde geraced haben, sieht man hier seltener. Die sitzen nicht beim Wine Tasting. Die sitzen zu Hause.
Und dann gibt es noch eine dritte Gruppe: Founder, die bewusst anders priorisieren. Bootstrapped-Businesses, Agenturen, E-Commerce-Brands. Unternehmen, die nicht von VC-Growth abhängig sind. Für sie ist Work-Life-Balance Teil der Strategie.
Wie oft saßen wir hier beim Dinner oder am Pool und haben uns angeschaut und gesagt: Life could be worse. Und das stimmt. Bei 25 Grad aufzustehen fühlt sich anders an als im Berliner Winter. Sonnenlicht verändert deinen Alltag. Dein Energielevel. Dein Rhythmus. Die eigentliche Frage ist also nicht: Ist Kapstadt gut oder schlecht für Gründer? Die Frage ist: Was willst du gerade maximieren? Dein Unternehmen – oder dein Leben?
Die Wann-Kapstadt-für-mich-sinnvoll-ist-Checkliste
Kapstadt kann für dich sinnvoll sein, wenn:
- Dein Business stark auf Beziehungen basiert und persönliche Kontakte dein Wachstum beschleunigen können.
- Du kurz vor einer Fundraising-Phase stehst und informelle Gespräche mit Investoren wertvoller sind als zusätzliche Stunden am Laptop.
- Dein operatives Team stabil arbeitet und du dich stärker auf Strategie und Partnerschaften konzentrieren kannst.
- Dein Unternehmen nicht von maximaler täglicher Execution abhängt und du dir erlauben kannst, etwas weniger Stunden zu arbeiten.
- Du bewusst auch dein Leben optimieren willst – und nicht nur dein Wachstum.
Kapstadt ist wahrscheinlich keine gute Idee, wenn:
- Du gerade Product-Market-Fit suchst und jede konzentrierte Stunde zählt.
- Du frisch eine Runde geraced hast und in wenigen Monaten harte Umsatz- oder Wachstumsziele erreichen musst.
- Dein Business stark execution-getrieben ist und Relationship-Management aktuell kaum eine Rolle spielt.
- Dein Runway knapp ist und Ablenkung dich teuer zu stehen kommen kann.
- Du hauptsächlich kommst, weil „alle da sind“ – und nicht genau sagen kannst, welchen strategischen Vorteil du hier nutzen willst.
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Wie baut man ein globales Milliarden-Fintech? SumUp-Gründer erzählt es
SumUp-Mitgründer Marc-Alexander Christ erzählt im Delta Campus, wie aus einem Kartenleser eine globale Finanzplattform wurde. Kommt vorbei!
Wie baut man aus Europa ein Fintech, das Millionen kleine Händler weltweit nutzen? Marc-Alexander Christ hat genau das geschafft. Als Mitgründer von SumUp hat er aus einem kleinen Kartenlesegerät eines der größten Fintech-Unternehmen für kleine Businesses aufgebaut. Heute ist SumUp in mehr als 30 Ländern aktiv.
Am 19. März ist Christ zu Gast bei der nächsten Ausgabe von Gründerszene x The Delta Campus, der monatlichen Eventreihe für die Berliner Startup-Szene.
Er spricht darüber, wie man ein globales Fintech aufbaut: über Fundraising, internationale Expansion, harte Wettbewerber und die Realität hinter Milliardenbewertungen.
Die Veranstaltung ist Teil der monatlichen Reihe „Gründerszene x The Delta“. Rund 200 Gründer, Investoren und Operatoren aus der Berliner Startup-Szene kommen dort zusammen, um über die wichtigsten Themen der Tech-Welt zu sprechen.
Wer verstehen will, wie europäische Startups global skalieren können, dürfte hier einige Antworten bekommen.
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