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Cybersicherheit: EU-Kommission schraubt weiter an der NIS2-Richtlinie


Seit dem 6. Dezember 2025 sind die Vorgaben der NIS2-Richtlinie in deutsches Recht umgesetzt. Viele Unternehmen, die kritische Dienste erbringen oder entsprechende Tätigkeiten ausüben, müssen seither unternehmensweit Cybersicherheits-Risikomanagement etablieren – von Prozessen über Lieferketten bis hin zur Geschäftsleitung. Kaum ist die Umsetzung in Deutschland formal abgeschlossen, legt die EU-Kommission nach: Am gestrigen Dienstag stellte sie ein neues Cybersicherheitspaket vor – inklusive Vorschlägen zur Änderung der NIS2-Richtlinie. Einige der Änderungsvorschläge haben es in sich und dürften unmittelbare Auswirkungen auf Unternehmen haben.

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Bislang gilt: Reguliert wird vor allem, wer mindestens ein mittelständisches Unternehmen ist – je nach Sektor dann als „wichtige“ oder sogar als „wesentliche“ Einrichtung. Letztere Kategorie bringt intensivere Aufsicht und zusätzliche Nachweispflichten mit sich. Die Kommission will nun eine neue Zwischenkategorie schaffen: kleine Midcap-Unternehmen („small mid-caps“). Gemeint sind Unternehmen, die keine KMU mehr sind, aber unter 750 Beschäftigte haben und entweder höchstens 150 Mio. Euro Umsatz oder eine Bilanzsumme von höchstens 129 Mio. Euro.

Der praktische Effekt: Small Mid-Caps sollen grundsätzlich nicht mehr als wesentliche Einrichtungen gelten, nur weil sie Tätigkeiten aus Anhang I ausüben – sondern im Regelfall „nur“ als wichtige Einrichtungen. Das dürfte die Zahl der wesentlichen Einrichtungen spürbar reduzieren.

In den Erwägungsgründen räumt die Kommission ungewöhnlich offen ein, dass es bei der NIS2-Richtlinie erhebliche Rechtsunsicherheit gibt. Besonders umstritten ist beispielsweise die Reichweite bei Elektrizitätserzeugern – bis hin zur Frage, ob bereits kleine Photovoltaikanlagen die Betroffenheit auslösen können. Der Änderungsvorschlag zieht hier eine klare Schwelle: Erfasst werden sollen nur noch Elektrizitätserzeuger ab 1 MW.

Eher technisch, aber wichtig für die Abgrenzung: Im Bereich „Produktion, Herstellung und Handel mit chemischen Stoffen“ wird ein Verweisfehler korrigiert. Künftig sollen hier nur noch Hersteller und Händler erfasst sein, deren Produkte nach der REACH-Verordnung registrierungspflichtig sind.

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Neu soll strategische Dual-Use-Infrastruktur erfasst werden. Das ist Infrastruktur mit doppeltem Verwendungszweck, also zivil und militärisch. Vorgesehen ist eine größenunabhängige Einbeziehung von Eigentümern, Betreibern und Verantwortlichen. Entscheidend ist jedoch: Die Mitgliedstaaten müssen erst festlegen, welche Infrastruktur überhaupt darunterfällt. Ohne eine nationale Festlegung entsteht selbst bei Umsetzung des EU-Vorschlags keine automatische Betroffenheit.

Die Kommission will außerdem die Einhaltung erleichtern: Künftig könnte Cybersicherheits-Compliance über europäische Zertifizierungen nachgewiesen werden. Mitgliedstaaten sollen wichtige und wesentliche Einrichtungen dazu verpflichten können. Außerdem adressiert die Kommission ein bekanntes Praxisproblem: Lieferanten und Dienstleister regulierter Unternehmen werden häufig mit Fragebögen und Informationsanforderungen überzogen. Geplant sind Leitlinien, um Doppelarbeit zu reduzieren.

Auffällig ist, was unverändert bleibt: Bei Managed (Security) Service Providern sowie Cloud-Computing- und Rechenzentrumsdiensten sieht die Kommission keine Anpassungen vor. Das spricht dafür, dass die Betroffenheit konzerninterner IT-Strukturen grundsätzlich gewollt ist.

Aktuell liegt nur ein Vorschlag der EU-Kommission vor. An der Rechtslage hat sich unmittelbar nichts geändert – und selbst bei Inkrafttreten in der EU wäre für Unternehmen weiterhin entscheidend, was die nationalen Umsetzungsgesetze regeln. Solange nationale Regelungen nicht angepasst werden, greifen mögliche Erleichterungen nicht.

Gerade mit Blick auf die bereits zähe NIS2-Umsetzung in Deutschland ist offen, wie schnell die nationale Gesetzgebung in diesem Fall angepasst würde. Denkbar ist aber, dass einzelne Elemente – etwa die 1-MW-Schwelle – schon vorher bei der Auslegung bestehender Vorschriften (zum Beispiel § 28 Abs. 3 BSIG) mittelbar eine Rolle spielen könnten.


(axk)



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Weltfrauentag: Die schönsten Aufnahmen von Fotografinnen der c’t Fotogalerie


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Der Weltfrauentag ist ein guter Anlass, um einmal die Frauen der c’t Fotografie Galerie in den Fokus zu rücken und ihre Beiträge hervorzuheben. Viele von ihnen sind inzwischen langjährige Mitglieder, die sich sowohl fotografisch als auch in den Diskussionen und den gemeinsamen Interpretationen (GI) aktiv beteiligen und diese entschieden mitgestalten. Dennoch sind sie insgesamt in der Unterzahl.

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Das Titelbild der Ausgabe 01 2026 des Foto-Magazins c't Fotografie

Das Titelbild der Ausgabe 01 2026 des Foto-Magazins c't Fotografie

(Bild: 

heise

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Die fotografischen Beiträge unserer Fotografinnen sind oft geprägt von einem Staunen über die Schönheit der Welt. Manche zeugen von der Neugier auf Unbekanntes, zeigen einen feinen Humor in kleinen Entdeckungen auf der Straße oder ein emotionales Gespür für die Details, die in der Natur zu finden sind. In ihren Portfolios sind viele Fotothemen enthalten, jedoch wenige Porträts. Wer weiß, vielleicht stehen die Damen für Porträts eher vor als hinter der Kamera?

Die Werke unserer Fotografinnen haben wir in drei Kategorien unterteilt. Die erste und größte vereint Landschafts- und Architekturaufnahmen. Hier sind viele Aufnahmen von Reisen oder bewusst gestalteten Landschaften zu finden. Die zweite Galerie präsentiert Naturbilder, die eher ins Detail gehen – Blüten, Tiere, Insekten. In der dritten Kategorie finden Sie abstrakte oder experimentelle Fotografie. Dazu zählen auch urbane Motive oder Lost Places. In dieser Kategorie trifft Fotografie an manchen Stellen schon auf angewandte Kunst, Entdecker- auf Experimentierfreude.

Jede der ausgewählten Fotografinnen wird nacheinander mit vier Motiven aus ihrem Portfolio vorgestellt. Wir haben die Motive thematisch ausgewählt, was bedeutet, dass wir uns für ein Thema entschieden haben. Die eine oder andere Galeriefotografin ist vielleicht bei Landschaft und Architektur vertreten, fotografiert aber auch gern Tiere und Pflanzen. Wer mehr über die einzelne Person erfahren will oder den Auszug aus dem Portfolio mag, kann über die Links unter den Bildern die persönliche Seite der jeweiligen Fotografin finden. Nutzer, die in der Galerie angemeldet sind, können auch über persönliche Nachrichten in Kontakt treten.


Saisonende

Uschi Hermann ist eine begabte Landschaftsfotografin. Dieses und die nächsten drei Bilder zeigen einen kleinen Auszug aus ihrem Portfolio. Ein Sonnenuntergang nach dem Saisonende. Die geraden Linien und der Rhythmus der verschlossenen Strandhäuser betonen die Stille des ruhigen Abends. (Bild:

Uschi Hermann

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Chrysantheme

Der Fotografin uschi1956 fallen Details ins Auge, besonders solche aus der Flora und Fauna. Ihre Bilder von Blüten zeigen gern ausgefallene oder besonders sehenswerte Wuchsformen, wie hier diese Chrysantheme mit den röhrenartigen Blütenblättern. (Bild:

uschi1956

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We all live in a yellow…

Wer durch die Stadt geht, wird von Eindrücken erschlagen. Urbane Fotografie erfordert daher gezieltes Selektieren, was Galeriefotografin fotopassion mit Geschick und einer Prise Humor umsetzt. Ihre Bilder von Fassaden enthalten immer eine kleine Anspielung, die sie mit dem Bildtitel noch unterstreicht. (Bild:

fotopassion

)


(cbr)



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Petra‑AI: KI soll Frauen in der Perimenopause unterstützen


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Frauen sind in der medizinischen Forschung lange unterrepräsentiert gewesen – mit spürbaren Folgen für Diagnostik, Therapie und Datenlage. Symptome werden häufig nicht richtig eingeordnet, evidenzbasierte Informationen sind schwer zugänglich.

Mit dem Forschungsprojekt „Petra‑AI“ will ein interdisziplinäres Konsortium unter Leitung von Dr. Theresa Ahrens vom Fraunhofer IESE eine KI‑gestützte App entwickeln, die Frauen in der Perimenopause wissenschaftlich fundiert, verständlich und sicher begleitet.


Theresa Ahrens

Theresa Ahrens

Dr. Theresa Ahrens leitet die Abteilung Digital Health Engineering am Fraunhofer IESE und koordiniert das Forschungsprojekt „PETRA-AI“.

(Bild: Fraunhofer IESE)

Im Interview erklärt Ahrens, welche Rolle ein KI‑Chatbot spielen kann und warum strukturierte, interoperable Gesundheitsdaten entscheidend sind, um Versorgungslücken zu schließen.

Was verbirgt sich hinter Petra-AI?

Das Projekt „Petra-AI: AI‑gestützte, edukative Therapiebegleitung für die Perimenopause“ ist ein öffentlich gefördertes Forschungsprojekt, in dem wir eine KI‑gestützte App zur Unterstützung von Frauen in der Perimenopause entwickeln. Ziel ist es, evidenzbasierte Informationen bereitzustellen und Frauen dabei zu helfen, ihre Symptome besser einzuordnen und zu lindern. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert und läuft über drei Jahre.

Wer arbeitet an dem Projekt mit?

Wir sind ein interdisziplinäres Konsortium. Neben dem Fraunhofer IESE als Konsortialführer ist das Digital Health Start-up Femna Care beteiligt, außerdem die Juniorprofessur für Gesundheit und E-Health der Ruhr-Universität Bochum, die Sozialforschungsstelle der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Universität Dortmund sowie das Berlin Institute of Health an der Charité.

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Femna bringt Expertise im Bereich Frauengesundheit ein. Die sozialwissenschaftlichen Partner begleiten die nutzerzentrierte Entwicklung und Co-Creation-Prozesse. Das Berlin Institute of Health unterstützt uns bei interoperablen Datenstandards wie FHIR und SNOMED, damit Forschungsdaten strukturiert und weiterverwendbar erhoben werden können.

Ist auch eine Kommerzialisierung von PETRA-AI geplant?

Nein, es handelt sich erstmal um ein reines Forschungsprojekt. Allerdings entwickeln wir die Technologie mit dem Anspruch, dass sie langfristig in die Versorgung überführt werden kann. Wir möchten keine Forschung „für die Schublade“ betreiben.

Welche Rolle spielt der KI-Chatbot konkret?

Der Chatbot soll evidenzbasierte Informationen verständlich und niedrigschwellig vermitteln. Eine zentrale Herausforderung des Projekts liegt in der bedarfsgerechten Anpassung der KI‑gestützten Inhalte an den jeweiligen Wissensstand und die sprachlichen Voraussetzungen der Nutzerinnen.

Gleichzeitig ist uns die Sicherheit extrem wichtig. Sprachmodelle können halluzinieren – also falsche Informationen erzeugen. Gerade im Gesundheitskontext ist das problematisch. Deshalb arbeiten wir intensiv an technischen Absicherungen und evaluieren verschiedene bestehende Sprachmodelle. Ein eigenes komplettes Sprachmodell zu trainieren wäre wirtschaftlich nicht sinnvoll, aber wir erweitern und sichern die gewählten Modelle technisch ab.

Kann KI im Gesundheitswesen eigentlich fehlerfrei sein?

Die Erwartung, dass KI-Systeme hundertprozentig fehlerfrei arbeiten, ist unrealistisch. Entscheidend ist, transparent zu machen, was KI kann – und was nicht.

Es gibt zum Beispiel den sogenannten „Automation Bias“: Menschen können dazu neigen, KI-Systemen zu stark zu vertrauen. Deshalb müssen wir KI als Unterstützung verstehen, nicht als Ersatz für ärztliche Expertise. KI-Systeme sind soziotechnische Systeme – das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine muss immer mitgedacht und erforscht werden.

Wie positionieren Sie sich zur Einordnung der Menopause? Es gibt auch die Befürchtung, dass sie als Krankheit behandelt wird.

Die Menopause und auch die als Perimenopause bezeichnete Übergangsphase sind keine Erkrankungen im klassischen Sinne. Dennoch kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigt sein. Manche Frauen erleben Symptome über viele Jahre hinweg – teilweise bis zu 15 Jahre.

Viele Symptome werden im Versorgungsalltag nicht als hormonell bedingt erkannt. Das kann zu langen „Odysseen“ führen. Deshalb ist Aufklärung wichtig – sowohl für Betroffene als auch für Ärztinnen und Ärzte.

Spielt der Lebensstil eine Rolle bei der Wahrnehmung der Menopause?

Sicherlich gibt es individuelle Unterschiede, aber ich sehe derzeit vor allem eine gesellschaftliche Enttabuisierung. Über Frauengesundheit wurde lange wenig offen gesprochen. Social Media hat hier durchaus eine positive Rolle gespielt, weil der Austausch einfacher geworden ist – auch wenn die Qualität der Informationen dort stark schwankt.

Wird die App konkrete Therapieempfehlungen geben, etwa zur Hormonersatztherapie?

Das Ziel ist nicht, dass der Chatbot selbstständig eine Therapie vorschlägt oder sogar verschreibt. Er kann jedoch Vor- und Nachteile erklären und aktuelle Studienlagen verständlich aufbereiten. Gerade bei der Hormonersatztherapie existieren noch viele Ängste, die auf älteren Studien basieren. Hier kann evidenzbasierte Information helfen, informierte Entscheidungen gemeinsam mit Ärztinnen und Ärzten zu treffen.

Wie gehen Sie mit Datenschutz und Forschungsdaten um?

In der Pilotphase werden Teilnehmerinnen umfassend aufgeklärt. Daten werden pseudonymisiert erhoben und nach FAIR-Kriterien (Anm. d. Red.: auffindbar, zugänglich, interoperabel und wiederverwendbar) für die Forschung zugänglich gemacht.

Wann wird es erste Ergebnisse geben?

Das Projekt läuft zunächst drei Jahre. Wir starten mit Interviews und Workshops, um die Bedürfnisse der Frauen von Anfang an einzubeziehen. Am Ende ist eine strukturierte Pilotphase geplant, in der wir Akzeptanz, Nutzungsfreundlichkeit und Wirkung evaluieren.

Sie wirken trotz der Herausforderungen optimistisch.

Ja, sonst wäre ich keine Wissenschaftlerin geworden. Es sind komplexe Probleme – medizinisch, technisch und gesellschaftlich. Aber wir haben ein starkes, interdisziplinäres Team. Und man darf nicht vergessen: Frauen machen immerhin 50 Prozent der Weltbevölkerung aus. Dennoch ist Frauengesundheit in Forschung und Entwicklung lange unterrepräsentiert gewesen. Das ändert sich gerade – und das ist gut so.


(mack)



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Thunderbird optimieren: E-Mails effizient organisieren und filtern


„You’ve got Mail!“ Früher hat man sich über digitale Post noch gefreut, heute nervt sie bisweilen. Spam, Phishing, falsche Versprechen – trotz allem bleibt die E-Mail weiterhin ein relevantes und zentrales Kommunikationsmittel. Allein die vielen Accounts bei diversen Online-Diensten verlangen nach einer E-Mail-Adresse. Dann soll wenigstens die Postverwaltung leicht von der Hand gehen.

  • E-Mails sind weiterhin ein wichtiges Kommunikationsmittel, doch sie nerven auch – Spam sei Dank.
  • Thunderbird kümmert sich seit zwei Jahrzehnten um digitale Post und erleichtert die Organisation mehrerer Konten.
  • Der Mail-Client ist komplett Open-Source und kostenlos für Windows, macOS und Linux verfügbar, ebenso für Android.
  • Unser Ratgeber hilft bei der Einrichtung und Optimierung von Thunderbird, damit Mails weniger nerven.

Diesen Job übernimmt Thunderbird: Der Mail-Client ist seit zwanzig Jahren die Lieblingsapp vieler Nerds, um Mails effizienter zu organisieren. Die quelloffene App unterstützt nahezu jeden Mail-Dienst und bietet viele durchdachte Funktionen, praktische Tastaturkürzel sowie einen gemeinsamen Posteingang. Filter sortieren automatisch aus, was unwichtig ist. Thunderbird ist außerdem komplett kostenlos.

Zwischenzeitlich sah es um die Zukunft von Thunderbird etwas düster aus. Doch wie ein Donnervogel aus der Asche stieg der Mail-Client wieder empor. Die Entwicklung ist gesichert, und Thunderbird bekam jüngst viele neue Funktionen und eine moderne Bedienoberfläche spendiert. Auf irgendwelche KI-Spielereien haben die Entwickler glücklicherweise verzichtet. Was der Mail-Client alles kann und wie man ihn einrichtet, erklärt dieser Ratgeber. Er fokussiert sich dabei auf die Desktop-Version.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels “ Thunderbird optimieren: E-Mails effizient organisieren und filtern“.
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