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Was Wi-Fi 7 kann | c’t uplink


Der Funkstandard Wi-Fi 7 ist inzwischen breit verfügbar – zumindest Notebooks und Smartphones ab dem mittleren Preissegment sprechen den schnelleren Standard, der auch unter dem Namen 802.11be bekannt ist. Und auch bei Routern und Access Points steigt die Verbreitung langsam aber sicher an.

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Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

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Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …

Doch warum genau ist Wi-Fi 7 eigentlich besser als der Vorgängerstandard 6E? Was bringt die Nutzung von 320 MHz breiten Kanälen? Was ist der Vorteil von MLMR? Und warum wird der 2,4-GHz-Band auf absehbare Zeit unersetzlich bleiben? Das und mehr besprechen wir in dieser Folge des c’t uplink.

Zu Gast im Studio: Ernst Ahlers, Andrijan Möcker
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer

► Unsere Artikel zu Wi-Fi 7 sind bei heise+ erschienen (€)

► sowie in c’t 25/2025 (€).

In unserem WhatsApp-Kanal sortieren Torsten und Jan aus der Chefredaktion das Geschehen in der IT-Welt, fassen das Wichtigste zusammen und werfen einen Blick auf das, was unsere Kollegen gerade so vorbereiten.

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(jss)





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Vorwerk schaltet Neato-Cloud ab: Tausende Nutzer fordern Open-Source-Lösung


Zwei Saugroboter, je 18 Euro – so viel waren die Geräte von Helge Mayr noch wert, nachdem Vorwerk im Oktober 2025 die Cloud-Plattform für die Geräte der Firma Neato abschaltete. „Natürlich habe ich auf den Umstand hingewiesen, dass sie nur noch eingeschränkt nutzbar sind“, schreibt er. Inzwischen hat er sich einen Roborock bestellt. Unter Vorwerk habe er „robotertechnisch einen Schlussstrich gezogen“.

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Sein Ärgernis ist kein Einzelfall. Knapp 4.700 Nutzer haben bis Dienstagnachmittag eine Petition unterzeichnet, die Vorwerk auffordert, die Entscheidung zurückzunehmen – oder zumindest den Quellcode freizugeben, damit die Community die Geräte selbst am Leben erhalten kann. Die von Alexander Schöcke initiierte Unterschriftensammlung endet am 11. März um 23.59 Uhr. Ziel sind 5000 Unterzeichner.

Vorwerk hatte das US-Unternehmen Neato Robotics 2017 übernommen. Als man die Marke 2023 schloss, versprach Vorwerk, die Cloud-Infrastruktur für die smarten Sauger noch fünf Jahre weiterzubetreiben. Dafür hatte Vorwerk ein 14-köpfiges Team des Neato-Ablegers in Mailand übernommen. Am 6. Oktober 2025 verkündete das Unternehmen jedoch die sofortige Abschaltung der Neato-Cloud-Plattform – rund drei Jahre früher als angekündigt. Ohne Cloud-Anbindung lassen sich die Geräte nicht mehr per App steuern, Reinigungspläne einrichten oder Kartierungsfunktionen nutzen. Im manuellen Modus laufen die Roboter zwar noch, doch ein Großteil der beworbenen Funktionen ist damit hinfällig.

Es ist ein klassisches Problem in Zeiten der Cloud-Dienste. Hersteller lagern Funktionen auf ihre Server aus. Das hat für alle Beteiligten Vorteile. Ähnliches passiert auch bei Software und Spielen. Doch werden die Server abgeschaltet, bleibt im schlimmsten Fall nur Elektroschrott zurück.

Die Unterzeichner stellen Vorwerk vor drei mögliche Lösungswege: Entweder soll das Unternehmen die Abschaltung rückgängig machen, was angesichts fehlender Pläne für die Marke unrealistisch sein dürfte. Alternativ soll Vorwerk den Quellcode der Firmware und der Cloud-Server-Software als Open Source veröffentlichen, oder zumindest eine Integration in bestehende Open-Source-Plattformen wie Home Assistant ermöglichen. Idealerweise, so hofft der Initiator der Kampagne, solle Vorwerk alle drei Punkte umsetzen.

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Neben dem gebrochenen Versprechen kritisieren die Petenten auch die Nachhaltigkeitsbilanz des Konzerns: Funktionsfähige Hardware werde aus wirtschaftlichen Interessen zu Elektroschrott degradiert. Sollte Vorwerk keine faire Lösung anbieten, kündigen die Unterzeichner an, künftig keine Produkte der Vorwerk-Gruppe mehr zu kaufen – und dies in ihrem Umfeld weiterzugeben. Helge Mayr hat diesen Schritt bereits vollzogen.

Auf Anfrage von heise online hat Vorwerk Stellung bezogen. Man habe die Neato-Cloud nach der Schließung des Unternehmens freiwillig und über einen längeren Zeitraum weiterbetrieben. Inzwischen seien jedoch die rechtlichen und technischen Anforderungen an Datenschutz, Cybersicherheit und Compliance erheblich gestiegen. Die veraltete technische Architektur der Neato-Software genüge diesen Anforderungen nicht mehr, und ein Weiterbetrieb berge Risiken, die man den Kunden nicht zumuten wolle.

Die Möglichkeit einer Open-Source-Freigabe habe Vorwerk geprüft, aber vorerst verworfen. Der Aufwand für die Entflechtung von geistigem Eigentum, rechtliche Fragen rund um noch unter Garantie stehende Hardware sowie Überschneidungen mit anderen Vorwerk-Produkten machten diesen Schritt derzeit nicht realisierbar. Auch dies ist ein verbreitetes Problem: Hersteller setzen bei ihrer Software häufig auf Drittkomponenten, die sie für ihre Zwecke lizenziert haben. Einer quelloffenen Veröffentlichung steht das dann erstmal entgegen. Immerhin: Für die Zukunft schließe man ein Open-Source-Engagement jedoch nicht aus.

Grundlegende Funktionen blieben laut Vorwerk erhalten: Die Roboter arbeiteten weiterhin im manuellen Modus, alle bestehenden Garantie- und Serviceverpflichtungen blieben bestehen. Die Petition sei dem Unternehmen bekannt; man stehe bereits in direktem inhaltlichem Austausch mit dem Petitionsinitiator.

Der Fall reiht sich ein in eine wachsende Debatte rund um das sogenannte Right to Repair und die Frage, wie lange Hersteller smarter Geräte ihre Cloud-Dienste absichern müssen. Ähnliche Fälle – etwa die Abschaltung von Servern für Spielkonsolen oder Smarthome-Geräte – haben zuletzt regelmäßig für Diskussionen gesorgt. In der EU wird derzeit über schärfere Anforderungen an die Langzeitunterstützung vernetzter Produkte diskutiert.

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(mki)



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VW-Chef Blume kündigt radikale Kostensenkungen an


Nach einem Gewinneinbruch im vergangenen Jahr sucht der VW-Konzern nach einem neuen Zukunftsplan. Angesichts der sich rasant ändernden weltweiten Rahmenbedingungen arbeitet der Konzern an einem Transformationsplan für die Zeit bis 2030, sagte Konzernchef Oliver Blume bei der Bilanzvorlage in Wolfsburg. Dabei gehe es auch um erneute Kostensenkungen. Details sollen im Laufe des Jahres erarbeitet werden.

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„Wir konzentrieren uns dabei auf die Überarbeitung unseres Geschäftsmodells unter neuen Rahmenbedingungen“, sagte Blume. Das Geschäftsmodell, das VW über Jahrzehnte getragen hat, funktioniere in dieser Form nicht mehr. Dem wolle man mit einem neuen „Zielbild Volkswagen Konzern 2030“ begegnen.

„Ein Teil dieses Transformationsplans wird natürlich auch die Kosteneffizienz sein“, sagte Blume. Denn nach wie vor sei die Kostenbasis bei VW zu hoch – vor allem in Euro. „Wir werden jeden Stein umdrehen. Das geht über alle Kostenarten.“

Personalkosten stünden zunächst aber nicht im Vordergrund. Die machten bei der Kostenstruktur nur einen kleinen Teil aus. Die großen Kosteneinsparungen kämen schon bisher aus anderen Bereichen wie Beschaffung, Entwicklung, Material, Produktion und Vertrieb. Das will der Konzern jetzt „im Laufe des Jahres Schritt für Schritt durcharbeiten“. Beim Personal setzt VW laut Blume zunächst das konsequent um, was bereits vereinbart wurde.

Zwar komme VW mit den 2024 aufgelegten Effizienzprogrammen gut voran, sagte Finanzvorstand Arno Antlitz. Im vergangenen Jahr seien die Gesamtkosten dadurch bereits um 1,5 Milliarden Euro gesunken. Doch das soll angesichts neuer Belastungen etwa durch die US-Zölle nicht reichen.

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Unternehmen und Gewerkschaft hatten sich Ende 2024 nach langem Ringen auf ein Sanierungsprogramm geeinigt, das allein bei der Kernmarke VW den Abbau von 35.000 Arbeitsplätzen in Deutschland bis 2030 vorsieht. Ähnliche Programme folgten bei Audi und Porsche. Konzernweit sollen so 50.000 Stellen wegfallen. Werkschließungen und betriebsbedingte Kündigungen wurden im Gegenzug ausgeschlossen.

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(afl)



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Sonos Play: Dritter Sonos-Lautsprecher will draußen spielen


Zum Frühlingsbeginn drängt es Lautsprecherhersteller Sonos mit einem dritten Modell nach draußen. Der akkubetriebene Sonos Play lässt sich fernab eines Heimnetzes via Bluetooth bespielen, und zwar gemäß Wetterschutzklasse IP67 auch in einer Umgebung, in der es staubt und spritzt. Nahe am Haus empfängt er Streams zusätzlich via WLAN und fügt sich nahtlos in einen beliebigen Lautsprecherverbund des Herstellers ein, auf Wunsch im Dauerbetrieb an einer Steckdose. Damit teilt sich der Play das Einsatzprofil der Hybrid-Lautsprecher Roam und Move.

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Im Gegensatz zu ihnen lässt der Play sich zudem per Bluetooth statt nur per WLAN mit passenden Boxen gruppieren. Klanglich dürfte er näher am Move 2 dran sein, da er sich mit ihm eine ähnliche Sound-Hardware teilt: Zwei Hochtöner und ein Mitteltieftöner stecken in beiden Gehäusen. Beim Play kommen zwei passive Bassradiatoren drauf, was im unteren Frequenzbereich für mehr Eindruck sorgen könnte.

Der Play startet am Dienstag zum Preis von 350 Euro in den Vorverkauf und Ende März in den Handel. Das gleiche Timing gilt für den Sonos Era 100 SL, eine mit 200 Euro bepreiste Variante des Speakers ohne SL-Namenszusatz, die ohne Mikros für Sprachassistenzen auskommt.

Der Sonos Play richtet sich an diejenigen, die den Mono-Sound des kleineren Roam 2 zu zentriert und zu dünn finden (enthält einen Tweeter und einen Midwoofer), aber den Preis des bisherigen Luxusmodells Move 2 (500 Euro) nicht mit dem eigenen Budget in Einklang bringen können. Ob der Sound des Play sich dem Preis gemäß unterhalb des Move einordnet oder angesichts der besseren Bassausstattung hörbar besser performt, muss ein Test zeigen.

Alles beim Bewährten lässt Sonos in Sachen Akku. Die Laufzeit bemisst der Hersteller mit 24 Stunden bei den beiden größeren Modellen gleich. Neue Energie tankt der Neuzugang ebenso wie die beiden bisherigen Move-Generationen per mitgelieferter induktiver Ladestation oder via USB-C-Buchse auf der Rückseite. Diese kann umgekehrt auch Smartphones aufladen – wie eine Powerbank. Zudem lässt sich der Akku weiterhin eigenhändig tauschen.

Den Wetterschutz hat Sonos dagegen beim Play gegenüber dem des Move 2 (IP56) verstärkt. Ferner befestigt der Hersteller ab Werk eine Trageschlaufe am Play-Gehäuse, was den Transport während des mobilen Einsatzes erleichtert. Neu ist die Bluetooth-Gruppierung. Auf Knopfdruck lässt sich der Play mit drei zusätzlichen Geräten zu einem Verbund zusammenschalten. Das gilt nicht nur für weitere Play, sondern auch für Exemplare des Move 2, wie Sonos in einem Mediengespräch gegenüber heise online betont. Bisherige Bluetooth-Lautsprecher der Marke waren dazu nicht in der Lage, auch nicht der Move 2.

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Außer via Bluetooth füttert man den Play wie andere Sonos-Lautsprecher mittels Spotify Connect und AirPlay 2 von Apple-Geräten oder per Sonos-App, die Schnittstellen zu diversen Musik-, Radio- und Podcastdiensten bietet. Die eingebauten Mikrofone passen auf Wunsch den Klang des Play automatisch an die räumliche Umgebung an (Automatic Trueplay). Außerdem hören sie auf Sprachbefehle von Amazon Alexa und Sonos Voice Control.

Der Sonos Era 100 SL hat mangels eingebauter Mikrofone ein paar Tricks weniger auf Lager. Die Raumklangeinmessung von Sonos’ Trueplay-Verfahren erledigt man mit den Mikrofonen eines iPhones oder iPads (und ein wenig über Android). Auf Sonos Voice Control hört der Lautsprecher nicht. Alexa-Befehle erteilt man per Smartphone oder über einen separaten Smart Speaker. Das ist kein Problem, wenn man den SL als Rear Speaker für eine TV-Anlage nutzt oder ohnehin nichts von Sprachdiensten hält.



Im Heimkino-Rücklautsprecher muss jetzt nicht unbedingt ein Alexa-Mikrofon stecken. Daher gibt es die Sonos Era 100 SL ohne.

(Bild: Sonos)

Klang (zwei Tweeter, ein Midwoofer) und Anschlüsse (Bluetooth, WLAN, Klinkenanschluss per Adapter) des SL entsprechen dem, was die 2023 erschienene Original-Version zu bieten hat. Das ist ein ziemlich leises Lebenszeichen für die Produktlinie, die Sonos mit dem Era 100 und Era 300 lautstark eingeführt hat. Fan-Wünsche nach einem größeren 500er-Modell zu erfüllen, scheint derzeit in weiter Ferne zu liegen. Die verblüffende Namenswahl des neuen Play-Modells legt sogar eher eine Rückkehr zur früheren Play-Lautsprecherreihe nahe.

Laut Jeff Derderian, Vice President Hardware, nimmt sich der Hersteller nach dem älteren Ärger über den System-Split und jüngerem Ärger über einen vermasselten App-Relaunch sowie anschließendem Chefwechsel eine Verschnaufpause und sammelt sich. Man wolle nicht zurück zur Play-Reihe. Die Era-Ära sei nicht beendet. „Wir befinden uns in einer Phase der Neuorientierung. Es gibt viele Ideen. Da wird auf jeden Fall mehr kommen“, sagt Derderian.

Der Fokus liegt derzeit auf Systempflege statt radikaler Neuerungen, betont der Sonos-VP. Die wichtigste Software-Baustelle hält er jedoch für geschlossen. „Unser Ziel war es, die App auf den alten Stand von Leistung und Zuverlässigkeit zu bringen. An dem Punkt sind wir jetzt.“


(dahe)



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