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Im Test vor 15 Jahren: SLI und CrossFire waren auch im Jahr 2011 schrecklich


Im Test vor 15 Jahren: SLI und CrossFire waren auch im Jahr 2011 schrecklich

Mit der Radeon HD 6950 und HD 6970 sowie der GeForce GTX 570 und GTX 580 hatten Anwender viel Auswahl im Bereich High-End-Grafikkarten im Jahr 2011. Wem eine dieser Grafikkarten nicht reichte, der konnte zwei oder mehr GPUs in einem CrossFire- oder SLI-Verbund betreiben (Test) wobei Nutzer auf Probleme eingestellt sein mussten.

CrossFire und SLI im Jahr 2011

Mit CrossFire und SLI boten vor 15 Jahren sowohl AMD als auch Nvidia ihre eigenen Multi-GPU-Technologien an, die es Spielern erlaubten, mehrere Grafikkarten zusammen für eine höhere Leistung zu benutzen. Dafür setzten die Hersteller beide auf eine Technik namens Alternate Frame Rendering (AFR), bei der sich alle – in der Praxis bis zu vier – Grafikkarten nacheinander abwechselten beim Rendering eines Frames. Bei sehr hoher GPU-Last und einer schnellen CPU ließen sich so die Bilder pro Sekunde deutlich steigern.

AMD CrossFire
AMD CrossFire

Die Technologie ging allerdings mit mehreren Problemen einher. Zum einen stieg zwar die verfügbare Rechenleistung linear mit der Anzahl der Grafikkarten, der verfügbare Speicher wuchs jedoch nicht an, da alle Grafikkarten die exakt gleichen Daten im Speicher vorhalten mussten. Zum anderen sorgten mehrere GPUs für sogenannte Mikroruckler, die daraus resultierten, dass die Abstände zwischen den Frames nicht gleichmäßig waren und das Bild trotz hoher FPS dementsprechend nicht als flüssig wahrgenommen wurde. Weitere Probleme umfassten die notwendige und oftmals schlechte Spieleunterstützung im Treiber ohne die SLI und CrossFire kaum genutzt werden konnten. Zudem skalierte die Leistung zwar in der Theorie bis zu linear mit der Anzahl der Grafikkarten, in der Praxis war das aber nicht der Fall. Das bedeutete, dass Anwender für das doppelte, dreifache oder vierfache Geld deutlich weniger als die mehrfache Leistung erhielten. Die Energieaufnahme, Temperatur und Lautstärke stiegen aber entsprechend an.

Hohe Leistung mit vielen Problemen

In puncto Leistung lieferten CrossFire und SLI auf dem Papier voll und ganz ab. In 1.920 × 1.200 Bildpunkten und vierfacher Kantenglättung legte eine GeForce GTX 570 im Durchschnitt um 71 Prozent und eine GeForce GTX 580 um 66 Prozent zu. In 2.560 × 1.600 Pixeln stiegen diese Zuwächse auf 76 respektive 70 Prozent an. AMDs CrossFire-Technologie skalierte etwas stärker und erzielte auf einer Radeon HD 6950 in 1.920 × 1.200 gute 78 Prozent Zuwachs, während eine Radeon HD 6970 auf 68 Prozent kam. In 2.560 × 1.600 sah es wie bei Nvidia mit 87 respektive 83 Prozent noch besser aus.

Abseits der Bilder pro Sekunde waren mit CrossFire die Frametimes, also wie viel Zeit jedes individuelle Bild benötigte, wichtig. In den Tests zeigte sich, dass Nvidia hier generell deutlich besser fuhr als AMD und regelmäßigere Bildabstände produzierte. Zugleich zeigte der Test aber auch, dass Mikroruckler stark vom Titel abhingen: Wer Mafia 2 mit zwei Grafikkarten spielen wollte, der hatte Pech gehabt.

In den B-Noten gaben sich alle Multi-GPU-Gespanne wie erwartet schlecht. Die Leistungsaufnahme stieg sowohl im Leerlauf als auch unter Last deutlich an, der Schalldruckpegel stieg von störend zu unerträglich mit nahezu 70 dB(A) in einem Radeon-HD-6970-CrossFire-Gespann und die GPU-Temperaturen stiegen auf nahezu 100 °C. Kurzum: Multi-GPU war nichts für jedermann.

Fazit

Am Ende des Tests stand auch im Januar 2011 fest, dass Multi-GPU trotz der in der Theorie ansprechenden Vorteile mit vielen Problemen behaftet war. Für die meisten Nutzer war die Technologie nicht geeignet. Wer sich nicht daran störte, überproportional viel Geld für mehr Leistung, die von Mikrorucklern getrübt wurde, auszugeben, der sollte dennoch über die extrem hohe Leistungsaufnahme, Lautstärke und Temperatur nachdenken. Am Ende konnte insgesamt von Multi-GPU nur abgeraten werden. Im Jahr 2026 sind sowohl CrossFire als auch SLI aus gutem Grund seit Jahren ausgestorben. Moderne Grafikkarten bieten nicht einmal mehr die notwendigen Anschlüsse, von der fehlenden Treiberunterstützung ganz abgesehen.

In der Kategorie „Im Test vor 15 Jahren“ wirft die Redaktion seit Juli 2017 jeden Samstag einen Blick in das Test-Archiv. Die letzten 20 Artikel, die in dieser Reihe erschienen sind, führen wir nachfolgend auf:

Noch mehr Inhalte dieser Art und viele weitere Berichte und Anekdoten finden sich in der Retro-Ecke im Forum von ComputerBase.



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Baseus EnerGeek GX11 im Test


Leistungsstarke Powerbank und WiFi-Hotspot in einem tragbaren Gerät vereint? Genau das verspricht die Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi. Wir haben das kompakte Gadget für Euch getestet und verraten Euch, ob der Hersteller hier wirklich hält, was er verspricht.

Geldbörse, Hausschlüssel und Smartphone – diese Dinge dürften die meisten Menschen immer bei sich tragen. Letzteres neigt jedoch dazu, nach einiger Zeit den Geist aufzugeben. Die Lösung: eine Powerbank, wie die Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi. Allerdings hat dieser kleine Alleskönner noch einiges mehr auf dem Kasten. Was genau, verraten wir Euch jetzt.

Preis und Verfügbarkeit der Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi

Starten wir mit den Kosten für das Gerät. Die Baseus-Powerbank wird über Amazon vertrieben. Hier verlangt der Hersteller 149,99 Euro. Allerdings bekommt Ihr gerade 20 Prozent über einen Gutschein direkt auf der Produktseite geschenkt. Weitere 5 Prozent spart Ihr mit dem Code CXLAQE26, der bis zum 31. März gültig ist.

Erste Schritte mit der Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi

Baseus hat sich in den vergangenen Jahren auf dem deutschen Markt etabliert. Von starken Bluetooth-Kopfhörern, über Ladestationen für Euer Smartphone bis hin zu Powerbanks umfasst das Produktportfolio eine ziemlich große Bandbreite. Grund genug also, sich der neuen Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi zu widmen. Denn hier verspricht der Hersteller neben einer 20.000-mAh-Powerbank sogar einen integrierten WiFi-Hotspot – und das ohne zusätzliche SIM-Karte.

Trageschlaufe der Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi Powerbank
Clever: Die Trageschlaufe der Powerbank ist gleichzeitig ein USB-C-Ladekabel.

Die Lieferung der Powerbank ist eher unspektakulär. Ein stabiler Papp-Kasten mit Baseus-Branding, in dem Ihr neben dem Gerät auch eine Anleitung (mit leider sehr kleiner Schrift) findet. Mit einem Gewicht von 436 Gramm ist sie zwar etwas schwerer, als einige andere Powerbanks des Herstellers. Dennoch dürfte niemand Rückenprobleme bekommen, wenn sie in die Tasche wandert, in die sie mit Ihren Maßen (51 x 119 mm) perfekt hineinpasst.

Hochwertige Verarbeitung und klare Kanten

Insgesamt wirkt die Baseus EnerGeek GX11 sehr hochwertig. Das Gewicht ist im direkten Vergleich zu leichteren Modellen etwas nachteilig, doch die Qualität kann sich wirklich sehen lassen. Keine offenen Kanten, ein abgerundetes, schnörkelloses Design und eine Trageschlaufe, die sich zum Ladekabel ummodellieren lässt – ziemlich schick.

Anschlüsse und Aufbau der Powerbank

Auf der Frontseite findet sich ein großes, helles Display, auf dem Ihr nicht nur die aktuelle Akkuladung sehen könnt, sondern auch den Status der WiFi-Verbindung. Insgesamt drei Anschlüsse (1x USB-A, 2x USB-C) bietet die Powerbank auf der Oberseite. Eine Trageschlaufe ist ebenfalls vorhanden. Diese bietet jedoch eine Besonderheit und besteht aus einem kleinen, robusten USB-C-Kabel, welches Ihr direkt zum Aufladen nutzen könnt. Damit der kleine Klotz steht, ist auf der Unterseite Hartgummi verbaut, um mögliche Rutschpartien zu verhindern. Zu guter Letzt finden sich noch zwei physische Knöpfe an der Seite, die das WiFi und die Powerbank selbst einschalten.

Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi Powerbank Knöpfe
Das WiFi lässt sich via Knopfdruck einschalten.

Leistung der Baseus EnerGeek GX11: Perfekt für Smartphone und Laptop?

Wichtig ist jedoch nicht nur ein gutes Aussehen, sondern vor allem die Leistung einer Powerbank. Und hier zeigt Baseus wieder einmal, dass sie es verstanden haben. Die Kapazität der Powerbank liegt bei 20.000 mAh, wodurch Ihr Smartphones mit drei, teilweise sogar vier, vollen Ladungen versorgen könnt.

Entscheidend ist jedoch nicht nur, wie viel Strom die Powerbank lagern kann, sondern auch, wie sie diesen verteilt. Und auch hier gibt’s nichts zu meckern: Auf dem USB-C-Port sind bis zu 67 Watt möglich. Dadurch werden nicht nur Smartphones, die eine solche Leistung unterstützen, sehr schnell geladen, sondern auch Laptops, wie das MacBook Air. Da ich selbst nicht zur Apple-Fraktion zähle, konnte ich hier leider nicht die Herstellerangabe testen, die eine Aufladung von 30 Prozent für MacBooks in 30 Minuten verspricht. Aufgrund der schieren Ladeleistung dürfte dies jedoch stimmen.

Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi Powerbank Anschlüsse
Insgesamt drei USB-Ports bietet die Baseus-Powerbank

Damit ist die Powerbank zwar nicht im High-End-Bereich unterwegs, kann jedoch die wichtigsten Geräte mit ausreichend Saft versorgen. Auch gängige Ladeprotokolle sind hier an Bord. Namentlich handelt es sich einerseits um Power Delivery (PD), das dafür sorgt, dass Euer Endgerät mit exakt der Leistung versorgt wird, die es sicher aufnehmen kann. Andererseits kommt Quick Charge (QC) zum Einsatz. Dieses Ladeprotokoll sorgt dafür, dass die Spannung für kompatible Geräte erhöht und diese gleichzeitig dynamisch gesteuert wird, um Akkus schneller zu laden.

Wie ist die Ladeverteilung bei der EnerGeek GX11?

Genaue Informationen zur jeweiligen Verteilung der USB-Ports gibt es keine. Da die gesamte Ausgangsleistung bei 67 Watt liegt, können wir jedoch davon ausgehen, dass bei Verwendung eines USB-C-Ports auch diese Leistung erreicht wird. Nehmt Ihr dann noch den USB-A-Port hinzu, der rund 22 Watt erreichen dürfte, sinkt die Einzelleistung vermutlich auf 45 Watt. Möchtet Ihr alle drei Ports gleichzeitig verwenden, sinkt die Leistung entsprechend. Diese Verteilung beruht lediglich auf der Annahme, dass die Verteilung standardmäßig erfolgt, sollte aber dennoch erwähnt werden.

Baseus 2-in-1-Powerbank: Internet über 4G-Modem

Was die EnerGeek GX11 jedoch von anderen Powerbanks deutlich unterscheidet, ist das verbaute 4G-Modem. Denn dadurch könnt Ihr die Powerbank auch als Hotspot nutzen – und das ohne den Einsatz einer SIM-Karte. Baseus setzt hierbei auf die sogenannte „CloudSIM-Technologie“. Der Vorteil: Ihr könnt diesen Service auch im Ausland nutzen und müsst für das nötige Internet nicht erst irgendwelche SIM-Karten tauschen. Gebucht wird das Ganze bequem per Baseus-MiFi-App (nicht die reguläre Baseus-App), wie wir Euch auf dem nachfolgenden Bild genauer zeigen.

Baseus Internet-Angebote
Erst Ende Januar hat Baseus hier ordentlich aufgestockt: Bis zu 200 GB könnt Ihr Euch jetzt schnappen. Oder Ihr entscheidet Euch für einen Daily-Pass für Europa und zahlt nur 7 Euro.

Die Kopplung der Powerbank erfolgt über einen Scan des QR-Codes direkt auf dem Gerät. Anschließend könnt Ihr den Tarifplan wählen, der Euch am ehesten zusagt. Um Euch den Einstieg zu erleichtern, legt Baseus 20 GB lokale Daten, die 60 Tage gültig sind, obendrauf. Diese gelten ab dem 10. März. Zusätzlich könnt Ihr bis zu zehn Geräte gleichzeitig mit dem Hotspot verbinden. Mit einer Download-Bandbreite von maximal 150 Mbit/s ist die Powerbank ebenfalls gut versorgt. Auf dem aktuellen 5G-Standard ist sie jedoch nicht.

Lohnt sich die Baseus EnerGeek GX11?

Würde ich Euch den Kauf der Powerbank empfehlen? Das kommt ganz darauf an, ob Ihr sie in vollem Umfang nutzen möchtet. Über 100 Euro für eine 20.000-mAh-Powerbank sind nicht wenig Geld. Falls Ihr lediglich auf der Suche nach einer Powerbank seid, könnte sich die PicoGo-Serie des Herstellers eher für Euch lohnen. Diese sind handlicher und deutlich günstiger.

Seid Ihr jedoch oft im Ausland unterwegs, benötigt die entsprechende Ladekapazität und möchtet die EnerGeek GX11 auch als WiFi-Hotspot verwenden, ist das Gerät wirklich Gold wert. Vor allem dann, wenn Ihr keine Lust habt, ständig SIM-Karten zu wechseln oder teure Auslandstarife in Anspruch zu nehmen. Meiner Meinung nach hat die Powerbank eine ganz bestimmte Zielgruppe, die auch einen solchen Preis rechtfertigt. Aber Vorsicht: Die Kosten der „Sparpläne“ sind nicht unerheblich. Zählt Ihr ohnehin nicht zu diesen Personen, hat Baseus glücklicherweise allerhand weitere Produkte auf Lager.

Pro

  • Hohe Kapazität und Ausgangsleistung
  • Klar erkennbares Display
  • Trageschlaufe, die gleichzeitig als USB-C-Kabel dient
  • Drei USB-Ports
  • WiFi-Hotspot-Funktion (für bis zu 10 Geräte)

Contra

  • Etwas schwer für die Hosentasche
  • Hohe Kosten für WiFi-Funktion
  • Nicht für alle „Use-Cases“ ausgelegt

Was haltet Ihr von dem Gadget? Ist die Powerbank interessant für Euch oder könnt Ihr mit der 2-in-1-Funktion nichts anfangen? Lasst es uns wissen!





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Baseus.
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Nvidia RTX Remix: Neue Partikel-Effekte stehen auch Quake III gut


Auf der aktuellen Game Developers Converence (GDC) darf Nvidias Modding-Toolbox RTX Remix nicht fehlen. Für nächsten Monat wurden die neuen „Advanced Particle VFX“ angekündigt. Zur Demonstration dient die Quake III RTX Remix Mod.

RTX Remix Advanced Particle VFX

Wie Nyle Usmani von Nvidia im Webcast vor Medienvertretern erklärte, zählt zu den größten Wünschen der Modding-Community, das Repertoire an Partikel-Effekten von RTX Remix auszuweiten. Genau das wird Nvidia nun tun, denn für April werden die „Remix Advanced Particle VFX“ angekündigt. Grob zusammengefasst sollen neue dynamische Animationen sowie zufällige und physisch komplexe Effekte hinzukommen.

Advanced Particles VFX kommen im April zu RTX Remix
Advanced Particles VFX kommen im April zu RTX Remix (Bild: Nvidia)

Quake III RTX Remix Mod als Demo

Demonstriert wurden die neuen Mod-Werkzeuge für Open-Source-Entwickler anhand der Quake III RTX Remix Mod von WoodBoy (PolyPlayBox). Die Modifikation des betagten Ego-Shooters von id Software kann künftig etwa pulsierende Partikelringe mit wechselnden Transparenzeffekten zeigen oder aber die Blitze der Lightning-Gun zufällig generieren, statt sie nur in Schleife zu erzeugen.

Advanced Particles VFX kommen im April zu RTX Remix (Bild: Nvidia)

Bei den neuen komplexen „Gravitational Effects“ handelt es sich wiederum zum Beispiel um die Simulation von Wind, Luftwiderstand oder magnetischer Anziehungskraft. In der Demo werden etwa die Patronenhülsen des Maschinengewehrs in einer Art schwarzes Loch gesogen.

Quake 3 RTX Demo
Quake 3 RTX Demo (Bild: Nvidia)

Need For Speed Carbon Remixed erhielt ein Update, das die Modifikation des Rennspiels vollständig kompatibel zu „Remastered Lighting, Materials and Particles“ macht. Dazu zählen konkret Regeneffekte in „real-time“.

Neue RTX Remix Mods aus der Community
Neue RTX Remix Mods aus der Community (Bild: Nvidia)

Für Portal 2 with RTX wurde nun auch die von Fans gemachte Erweiterung „Portal Stories: Mel“ mit RTX-Effekten versehen und eine weitere Mod lässt Clive Barkers Undying als Remastered im neuen Glanz erstrahlen.

Alle genannten Modifikationen sind kostenlos über ModDB erhältlich.

Call of Duty 2 Remixed hat wiederum einige neue Features auf Basis der dynamischen Effekte von RTX Remix Logic erhalten. Per Hotkey lässt sich beispielsweise ein nächtliches Setting mitsamt Gewitter und Blitzen aktivieren.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Nvidia unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Dieser Saugroboter hat etwas, das andere vermissen


Saugroboter-Profi Jonr bringt einen speziellen neuen Saugroboter auf den deutschen Markt. Mit dem X9 Pro sollen vor allem Besitzer von Haustieren endlich eine leistungsstarke Lösung angeboten bekommen. Wie das funktioniert, schauen wir uns in diesem Artikel an.

Mit meinem Schäferhund erlebe ich gerade ihren ersten Fellwechsel. Mit den abgeworfenen Haaren kann ich jeden Tag aufs Neue einen zweiten Hund basteln. Viele Saugroboter versagen bei Haustierdreck und verteilen Hinterlassenschaften oder können Hundehaare nicht problemlos einsaugen. Genau hier soll der Jonr X9 Pro seinen Platz auf dem deutschen Markt finden. Was das Gerät ab dem 10. März wirklich auf dem Kasten hat, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen.

Leistungsstark und smart: Das bietet der Jonr X9 Pro

Der Saugroboter mit Wischfunktion reinigt Eure Wohnung mit einer Saugleistung von 20.000 Pa. Damit sind auch kleinste Partikel kein Problem, während er auch anderen High-End-Modellen ordentlich die Stirn bietet. Eine Wischrolle auf der Unterseite sorgt für eine gründliche Reinigung mit sauberem Wasser. Der Sauger verzichtet auf den Einsatz von aufbereitetem Schmutzwasser und setzt auf Frischwasser beim Reinigungsvorgang, das über ein 16-Loch-System an der Unterseite ausgegeben wird. Dabei handelt es sich um das erste seiner Art bei einem Saugroboter. Eine LDS-Lasernavigation ermöglicht die schnelle Kartierung Eurer vier Wände, während das Gerät gekonnt um jedes Hindernis manövriert. Doch das sind nur die wichtigsten technischen Daten.

Perfekt für Haustiere? Das macht den Jonr X9 Pro so besonders

Denn das Alleinstellungsmerkmal ist nicht nur die starke Leistung. Jonr hat den X9 Pro speziell an die Bedürfnisse von Haustierbesitzern angepasst. Genauer gesagt, setzt das Unternehmen auf eine neuartige KI, die sich ganz nach Eurem Vierbeiner richtet und sowohl bei guten als auch schlechten Lichtverhältnissen Hindernisse erkennt und die Reinigungswege adaptiert. Dabei analysiert das Gerät die Bewegungen der Tiere und reinigt in Bereichen, in denen sie viel spielen oder sich häufig aufhalten, besonders effektiv. Außerdem verspricht Jonr, die kleinen „Upsis“ zu vermeiden, wodurch seltsam riechende Spuren im Wohnzimmer der Vergangenheit angehören.

Ein Saugroboter saugt eingefärbten Schmutz ein
Mit 20.000 Pa bringt der Jonr-Saugroboter eine Menge Power mit. Bildquelle: Jonr

Zusätzlich bietet der X9 Pro eine effektive „Anti-Tangle-Technologie“. Dadurch nutzt die Hauptbürste spezielle Muster, um ein Verheddern von Haaren und zerlegten Spielzeugseilen zu verhindern. Der Hersteller verspricht darüber hinaus, dass 95 Prozent aller Mikropartikel gereinigt werden, wodurch das Krankheitsrisiko für Mensch und Tier verringert wird. Bei einem Fellwechsel fliegen Haare ähnlich wie bei einem Steppenläufer in jede Ecke der Wohnung. Um selbst diese zu erreichen, lässt sich die Seitenbürste ausfahren, und gleichzeitig nutzt diese extrem schnelle Rotationen, um ein Umwickeln von Haaren zu reduzieren.

All-in-One-Station und smarte Funktionen

Im Saugroboter ist ein 5.200-mAh-Akku integriert, der sich vor allem für mittelgroße Reinigungsbereiche eignet. Im Lieferumfang befindet sich natürlich auch eine passende Basisstation. Diese beinhaltet einen 2,5-Liter-Staubbeutel, der Euch bis zu 60 Tage lange Reinigungen ermöglichen soll. Zusätzlich sind ein 4-Liter-Frischwasser- und ein 3,2-Liter-Schmutzwassertank integriert. Um Euch möglichst viel Arbeit abzunehmen, wird auch der Wischroller mit 45 – 75°C heißem Wasser gründlich gereinigt. Innerhalb von 2 Stunden wird der Wischroller anschließend trocken geföhnt. Richtig spannend: Auch hier setzt Jonr neue Maßstäbe und hat ein Fünf-Klingen-System integriert, um Rückstände aus dem Schmutzwassertank zu entfernen und üble Gerüche zu verbannen.

Ein Saugroboter reinigt Ecken in einem Haus
Der Jonr X9 Pro bietet eine ausfahrbare Seitenbürste zur gründlichen Eckenreinigung. Bildquelle: Jonr

Über die Xiaomi Home App lässt sich der X9 Pro problemlos in Euer Smart Home integrieren und lässt sich neben der App auch per Sprachbefehl (Alexa, Google Assistant) steuern. Reinigungspläne, Reinigungszonen und verschiedene Reinigungsmodi lassen sich hier ebenfalls einrichten. Zusätzlich erkennt das Gerät Erhöhungen und kann den Mopp um bis zu 30 mm anheben, um feuchte Teppichkanten zu vermeiden.

Kosten und Verfügbarkeit des Haustier-Saugroboters

Der Jonr X9 Pro wird ab dem 10. März, erhältlich sein. Zum Marktstart legt der Hersteller einen Startpreis von 899,99 Euro fest, was deutlich unter vergleichbaren Modellen liegt. Noch spannender ist jedoch das Early-Bird-Angebot. Denn hier spart Ihr für kurze Zeit über 130 Euro und zahlt nur noch 764,99 Euro für den Jonr X9 Pro. Erhältlich ist der Saugroboter mit Wischfunktion sowohl bei Amazon als auch im offiziellen Jonr-Shop.

Für wen lohnt sich der Jonr X9 Pro?

Bleibt also nur noch die Frage, für wen sich das Gerät lohnt. Sicherlich stehen Haustierbesitzer an erster Stelle. Doch beim Jonr X9 Pro handelt es sich um ein Einsteigergerät im High-End-Bereich, das sich auch für Personen eignet, die von einem Mittelklasse-Gerät wechseln möchten oder sich gerne in die Welt der Saugroboter einleben wollen. Der Putzteufel nimmt Euch jede Menge Stress und Arbeit ab. Vor allem im Preissegment unter 800 Euro wird es schwer, vergleichbare Geräte zu finden, die mit einem ähnlichen Alleinstellungsmerkmal glänzen können.

Was haltet Ihr von dem Saugroboter? Macht der Jonr X9 Pro in Eurem Haushalt Sinn? Denkt Ihr, dass die KI einen echten Mehrwert bringt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Jonr.
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