Digital Business & Startups
Am Anfang ist Bootstrapping anstrengender
#Interview
Das Münchner Startup smartvillage, 2018 von Lukas Koppitz und Gerd Krohn gegründet, bietet Räume für Workshops, Konferenzen oder Teamevents an. Derzeit beschäftigt das profitable Unternehmen rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Bei smartvillage aus München, 2018 von Lukas Koppitz und Gerd Krohn gegründet, dreht sich alles um Räume und die Services drumherum. „Bei smartvillage bieten wir Unternehmen mit 200 bis 600 Personen Räume und Services an, die sie für einzelne Tage für Veranstaltungen im Fokus mieten können“, sagt Gründer Lukas Koppitz zum Konzept.
Bisher haben die Bajuwaren ihr Unternehmen komplett ohne Investoren aufgebaut. „Wir haben in den ersten neun Monaten nach der Gründung schon Gewinn gemacht – bis auf die Corona-Zeit war das in allen Jahren so. Das hat es uns ermöglicht, Bankfinanzierungen zu verschiedenen Phasen zu nutzen. Das ist recht untypisch, denn normalerweise erhalten Startups keine Kredite“, führt Koppitz weiter aus.
Im Interview mit deutsche-startups.de spricht der smartvillage-Macher einmal ausführlich über den Stand der Dinge in seinem Unternehmen.
Wie würdest Du Deiner Großmutter smartvillage erklären?
Bei smartvillage bieten wir Unternehmen mit 200 bis 600 Personen Räume und Services an, die sie für einzelne Tage für Veranstaltungen im Fokus mieten können. Zum Beispiel für Workshops, Konferenzen, Kongresse, Messen, Teamevents oder Firmenfeiern. Hier finden sie alles, was sie für einen erfolgreichen Tag benötigen: Von Essen, Getränken und Kaffee über Arbeitsmaterialien wie Beamer und Whiteboards bis hin zu verschiedenen Räumen. Egal ob jemand vor hunderten Menschen auf einer größeren Bühne sprechen will, oder man sich im kleinen Team zu fünft bespricht – wir haben die passenden Räume. Wir wollen, dass Mitarbeitende den schönsten Arbeitstag ihres Jahres bei uns verbringen und sich rundum wohlfühlen. Deswegen kümmern wir uns vor Ort um alles. Das funktioniert so reibungslos, weil wir aus den Daten von über 250.000 Gästen und über 10.000 Anfragen und Angeboten lernen. Außerdem sind unsere smartvillages designtechnisch und konzeptuell so ausgestattet, dass Teams inspiriert werden und echte Begegnungen mit ihren Teammitgliedern erleben können. Für Unternehmen ergeben sich daraus messbare finanzielle Einsparungen und sie können ihren Teamgeist durch persönliche, anlassbezogene Begegnungen fördern. Vor allem Homeoffice und Remote Work haben dafür gesorgt, dass die festen Büros vieler Unternehmen nicht ausreichend genutzt werden. Anstatt ihr Geld weiter für wenig genutzte Büros zu investieren und damit hohe Fixkosten zu tragen, buchen sie smartvillage einfach genau dann, wenn sie die Fläche auch wirklich brauchen. Wir nehmen also eigentlich ein sehr „verstaubtes“ und bekanntes Businessmodell, haben dieses brandtechnisch und technologisch neu gedacht, ins 21. Jahrhundert transferiert und dadurch erfolgreich gemacht.
War dies von Anfang an Euer Konzept?
Unser Konzept hat sich seit der Gründung Anfang 2018 marginal verändert. Wir hatten ein paar Coworking-Leistungen für das erste halbe Jahr ausprobiert, der Fokus war aber immer derselbe wie heute. Wir hatten direkt unsere Unternehmensphilosophie entwickelt und seitdem ausgebaut: Wir kombinieren eine starke Marke mit Technologie und Daten, um ein einzigartiges und perfektes Erlebnis für unsere Kunden zu schaffen. Dabei befinden wir uns natürlich in einem Umfeld, das sich über die Jahre gewandelt hat – da müssen wir entsprechend mitdenken und mitgehen. Corona war beispielsweise eine Zäsur in unserem Geschäft: Für zwei Jahre ist beinahe alles zum Erliegen gekommen. Geblieben ist ein deutlich höherer Anteil an Remote Work in Unternehmen. Für smartvillage ist das ein Vorteil, denn weniger Office-Präsenz im Berufsalltag steigert den Bedarf von temporären Flächen, an denen sich Menschen in größere Gruppen austauschen können. Aktuell sehen wir wieder einen Umbruch: Die wirtschaftliche Lage in Europa und Deutschland wirkt sich durchschnittlich negativ auf Buchungszahlen der einzelnen Kunden aus – dafür gewinnen wir gerade durch unseren datengetriebenen Ansatz an Marktanteilen und können durch unsere Expansionen die temporäre Stagnation im Markt überkompensieren. Unsere NPS-Werte liegen bei über 50 – der Branchenstandard bei etwa 18 – damit können wir unsere Wettbewerber ganz klar in puncto Kundenzufriedenheit übertreffen. Und Kundenzufriedenheit ist der wichtigste Punkt in unserem Geschäftsmodell.
Wie hat sich smartvillage seit der Gründung entwickelt?
Wir sind Anfang 2018 mit einem Mitarbeitenden und dem ersten smartvillage in München gestartet. 2022 folgte dann die Eröffnung in München Bogenhausen, 2024 Köln und 2025 in Berlin. Aktuell betreiben wir also vier Standorte mit 15.000 Quadratmeter Fläche. Alleine 2025 haben wir ca. 100.000 Gäste in unseren Locations begrüßt. Im diesem Jahr werden wir deutlich zweistellige Millionenumsätze profitabel erreichen. Wir beschäftigen jetzt mehr als 50 Teammitglieder, smarties genannt, in unseren Locations und haben große Ziele. Im Jahr 2030 wollen wir eine Million Gäste in den smartvillages begrüßen. Deswegen ist für kommendes Jahr die Skalierung geplant – mit zwei neuen Locations in Frankfurt und Hamburg. Bis 2028 werden wir insgesamt neun weitere Flagshipstores im DACH-Raum eröffnet haben und anschließend in den EU-Markt eintreten.
Du hast Dein Startup bisher ohne Fremd-Finanzierungen und Kapitalgeber aufgebaut. War dies von Anfang an eine bewusste Entscheidung?
Ja, diese Entscheidung haben wir ganz bewusst so getroffen. Wir haben in den ersten neun Monaten nach der Gründung schon Gewinn gemacht – bis auf die Corona-Zeit war das in allen Jahren so. Das hat es uns ermöglicht, Bankfinanzierungen zu verschiedenen Phasen zu nutzen – anfangs noch mit privater Haftung. Das ist recht untypisch, denn normalerweise erhalten Startups keine Kredite. Seit 2024 ist das Unternehmen „fully bankable“ und wir sind damit als Privatpersonen aus den Haftungen raus. Für uns ist das ein echter Milestone in unserer Reise gewesen und zeigt, dass wir mittlerweile ein Grown-up sind.
Wie war der Start ohne fremdes Geld – was geht recht einfach, was ist als Bootstrapping-Startup recht schwierig?
Die bisherige Skalierung war für uns dank unseres datenbasierten Ansatzes vergleichsweise einfach. Wir können anhand echter Daten lernen, was unsere Gäste wirklich brauchen und wo die individuellen Bedürfnisse liegen. Zudem ist unser Produkt für den Kunden auch sehr einzigartig am Markt: Kein Wettbewerber bietet in drei Städten ein so einzigartiges Design und Betriebskonzept an wie wir. Dieser strategische Ansatz in der Kundenverwaltung ermöglicht es uns schon immer, nicht nur glückliche Kunden zu haben, sondern auch Multiplikatoreffekte zu nutzen und unseren Teammitgliedern damit Zeit für komplexe Themen zu verschaffen. Bis auf die Corona-Zeit waren wir also immer profitabel und fully bankable und konnten so auch ohne Investoren schnell wachsen. Wir haben im Zeitraum von 2021 – mit fast siebenstelligen Umsätzen – bis 2025 eine CAGR von über 70 Prozent gestemmt. Das ist eine wahnsinnige Leistung des gesamten Teams.
Gab es denn viele Dinge, die Du einfach nicht umsetzen konntest, weil das Geld fehlte?
Wir hätten bereits viel früher smartvillages in weiteren Städten eröffnen können, wenn mehr Kapital da gewesen wäre. Andererseits hätten wir alle Fehler und Learnings aus den vergangenen zwei Jahren in Berlin und Köln dann ebenfalls multipliziert und das hätte noch mehr wehgetan. Jetzt sind wir in einer Phase, in der wir unsere Wachstumsschmerzen systematisch reduzieren und hinter uns lassen konnten– also ideal, um jetzt mit mehr Kapital schneller zu wachsen. Weil wir genau das sehen, stehen wir auch regelmäßig im Austausch mit unseren Banken und anderen potenziellen Investoren. Dabei wägen wir aber auch weiterhin ab, ob wir sinnvoll schneller wachsen können, wenn wir Eigenkapital nutzen oder Fremdkapital aufnehmen.
Was rätst Du anderen Gründer:innen, die sich für Bootstrapping entscheiden?
Einen langen Atem und hohe Schmerztoleranz. Es gibt eine schöne Grafik zum Thema Stress und Zufriedenheit im eigenen Unternehmen, die VC-backed Startups mit gebootstrappten Startups vergleicht. Am Anfang ist Bootstrapping anstrengender, risikoreicher und mit mehr Stress verbunden. Das ändert sich aber mit der Zeit. Wir sind sehr zufrieden, den Weg bis hierhin ohne Investoren gegangen zu sein. Auch wenn wir in Zukunft Investoren aufnehmen werden, ergibt sich dann einfach eine andere Zusammenarbeit und natürliche Evaluation, als wenn wir direkt am Anfang Investoren aufgenommen und in der frühen Phase ein Modell aufgebaut hätten, das dann alle zwölf Monate auf neues Kapital angewiesen ist.
Wo steht smartvillage in einem Jahr?
In einem Jahr haben wir erfolgreich zwei weitere Locations in Frankfurt und Hamburg. Damit das alles glattläuft, nutzen wir wieder unseren datengetriebenen Ansatz mit Hubspot als individualisierte und automatisierte Kernlösung. 2026 werden wir mit smartvillage as a Service auch ein neues Produkt auf den Markt bringen. Die Plattformlösung wird Software und operatives Betriebssystem mit einer Love-Brand kombinieren. Konferenzhotels erhalten damit eine All-in-one-Lösung, um ihre Meeting- und Eventflächen komplett outzusourcen – von der Planung über die Buchung bis zur Abrechnung. Ein digitales Interface hilft dabei, die Zuverlässigkeit standardisierter Hotelinfrastruktur mit der Erlebnisqualität und technologischer Infrastruktur von smartvillage zu kombinieren. Der Vorteil: Hotels können ihre Auslastung erhöhen, müssen allerdings nicht aufwändig eigene Eventstrukturen aufbauen oder können diese abbauen – so können sie bei ihrem Kerngeschäft bleiben, während Unternehmen deutschlandweit auf klare Standards und wiederholbare Prozesse – und damit ein gleichbleibend herausragendes Erlebnis – zugreifen können.
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Foto (oben): smartvillage
Digital Business & Startups
Ich habe im Mikrowellen-Restaurant gegessen – das Ergebnis war überraschend
Ein Startup aus dem Hause Dr. Oetker setzt auf gesunde Tiefkühlgerichte für „Highperformer“. Eigentlich vertreibt Juit über E-Commerce – doch jetzt hat es in Berlin-Mitte auch einen Pop-up-Store eröffnet.
Berlin-Mitte, Zimmerstraße 69. Der Boden glänzt so makellos wie die Glasfassaden der umliegenden Bürokomplexe. Der Pop-up-Store von Juit wirkt weniger wie ein Restaurant, als wie eine schick designte Tankstelle für den menschlichen Motor. Die knallbunten Farben der Fertiggerichte schreien gegen die klinische Sterilität der Einrichtung an. Grauer Boden, blau-graue Bestuhlung, glänzende Schränke. Hier ist alles auf Effizienz getrimmt. Keine Kellner, die nach dem Befinden fragen, kein langes Studium der Speisekarte.
Nur ein riesiges, metallenes Tiefkühlregal. Ich fühle mich in die TK-Abteilung meines Stamm-Supermarktes versetzt, als eine freundliche Mitarbeiterin den Moment unterbricht. „Warst du schon mal hier?“ „Nein“.
Marc Sarembe
Das Gericht, das ich mir aussuche, ist vergriffen. Sie empfiehlt stattdessen „Peanut-Chicken“. Ich hole das „Peanut-Chicken“. Karte ans Lesegerät, kurzes Piepen, fertig. Bezahlt wird natürlich bargeldlos.
Essen auf die Nahrungsaufnahme reduzieren
Juits Slogan „Das Leben ist zu kurz, um schlecht zu essen“ zielt direkt auf eine Generation, die zwischen Selbstoptimierung und Zeitmangel feststeckt. Es ist der nächste logische Schritt nach HelloFresh. Doch während die Kochboxen das Einkaufen ersetzen, scheiterten viele Nutzer am Ende doch an der Realität: an der verschrumpelten Bio-Zucchini im Gemüsefach und dem Abwasch nach dem „schnellen“ 30-Minuten-Rezept. Juit verspricht HelloFresh ohne Reue. Wer am Abend keine Lust auf das Schlachtfeld in der Küche hat, muss hier nicht mal zum Messer greifen.
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Kochboxen verkaufen ein Versprechen: Du kochst selbst, du lernst was, du machst und sparst dir den Gang zum Supermarkt. Aber Juit verkauft Erlösung. Keine Tüte, kein Rezept. Ohne schlechtes Gewissen, Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe. Ein Blick auf die Rückseite der Verpackung verrät, die Nährwerte passen zum Konzept: 1,6 Gramm Zucker und 7,1 Gramm Eiweiß auf 100 Gramm beim „Chicken-Curry“. Ich schiebe die Schale in die Mikrowelle – und circa acht Minuten später ist das Abendessen kein Plan mehr, sondern ein Ergebnis.
TK für Gutverdiener
Hinter dem hippen Berliner Auftritt steckt geballte westfälische Wirtschaftskraft. 2019 gründeten Serdar Mansour Azar und Ingmar Knudsen „Juit“, allerdings nicht im Hinterhof, sondern unter dem Dach von Dr. Oetker. Es ist das „Direct-to-Consumer“-Labor des Bielefelder Riesen, der Versuch, das schmuddelige Image der Tiefkühlpizza gegen gesunde, schockgefrostete High-Tech-Mahlzeiten zu tauschen. Mit Juit setzt Dr. Oetker am Zeitgeist an. Der digitale Vertrieb ermöglicht eine direkte Kundenbindung, ohne dass der Umweg über stationäre Supermarktketten nötig ist. Juit ist der Versuch, technologische Innovation, Datenanalyse und neue Vertriebswege zu vereinen. Dabei ist Juit vor allem ein Zahlenspiel. Die kleinste Box mit sechs Gerichten kostet 56,94 Euro, das sind 9,49 Euro pro Mahlzeit. Wer sich für den Monatsvorrat von 30 Mahlzeiten entscheidet, drückt den Preis auf 7,89 Euro. Trotzdem ist das vergleichsweise teuer.
Marc Sarembe
In Berlin geht Juit einen Schritt weiter und startet seinen ersten Pop-up-Store. Ziel ist es, die Produkte sichtbar zu machen und außerhalb des klassischen E-Commerce zu werben. Kundinnen und Kunden können die Gerichte vor Ort probieren oder zum Lunch vorbeikommen. Geht das Konzept auf, sei auch die Eröffnung weiterer Geschäfte vorstellbar.
Hauptsache schnell
Marc Sarembe
Acht Minuten und 30 Sekunden. So lange dauert die Zubereitung in der Mikrowelle. Es ist eine seltsame Zeitspanne des Stillstands in Berlin-Mitte. „Wer kommt zu euch zum Mittagessen?“, frage ich den Inhaber Serdar, dessen Kollege mich einige Tage zuvor auf der Straße angesprochen hatte. Seine Antwort passt zur Umgebung: „Highperformer“. Ich begebe mich auf die Suche nach „Highperformern“ und schaue mich um. Hinter mir sitzt ein Mann zusammen mit einer Frau am Tisch. Sie reden im Business-Slang über Social Media und Strategien. Kurz nach dem Lunch sind sie schnell wieder aus dem Geschäft, die Zeit drängt. Dann betritt ein weiterer Kunde den Store, Dresscode Business Casual, er wird per Du begrüßt. „Bei uns auf der Arbeit ist das gerade voll das Ding“, erzählt er der Mitarbeiterin und holt seinen Lunch ab. Schnell bezahlen und schon ist er verschwunden. Immer wieder bleiben Passanten vor dem Schaufenster stehen und starren ins Innere. Das Konzept scheint zu polarisieren. Das auffällige Design bewegt die Umgebung, die sonst eher trist erscheint.
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Viel Biss, wenig Bums
Acht Minuten 30. Ein „Pling“ beendet das Warten. Besonders appetitlich sieht das Peanut-Chicken auf den ersten Blick nicht aus. Nach dem Abziehen der Folie begegnet mir ein leichter, angenehmer Erdnuss-Geruch. Der erste Bissen überrascht: Das Gemüse ist knackig und schmeckt frisch. Es ist erstaunlich, welche Wirkung das Schockfrosten hat. Die Sauce hat eine angenehme Schärfe. Das Fleisch ist zart und saftig, wenn auch geschmacklich etwas fade. Es fehlt mir an Koch-Basics; die Röstaromen einer Pfanne schmecke ich nicht heraus. Doch im Zusammenspiel mit dem Reis wird die Sache stimmig. Die Portion ist ordentlich: Selbst als bekennender Vielfraß fühle ich mich nach dem Mittagessen gesättigt, auch wenn ich nach einer harten Sporteinheit wohl die teurere XL-Variante wählen müsste.
Regional, antibiotikafrei, gesund – Juit wirft mit den richtigen Schlagworten um sich, um das schlechte Gewissen der Tiefkühl-Käufer zu beruhigen. Doch am Ende bleibt die Frage: Ist das noch Essen oder schlicht Treibstoff? Am Abend finde ich es heraus. Zu Hause hübsch auf dem Porzellan-Teller angerichtet kippt das Gefühl, was ich zuvor im Laden hatte. Es fühlt sich für mich jetzt nicht mehr wie eine reine Nährstoffaufnahme an, sondern vielmehr wird es plötzlich ein Abendessen. Nicht weil es mehr Liebe hätte, sondern weil das Setting stimmt und ich die industrielle Kälte des Stores vergesse. Mit einem Mal funktioniert Juit für mich doch: als Vorrat für stressige Tage, zwei, drei Packungen im Tiefkühlfach, wenn Training und Termine den Abend auffressen.
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