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Mac-Tool macht MagSafe-Kabel zum Sicherheitsschalter


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Ein Mac ist – ähnlich wie ein iPhone – immer dann am besten geschützt, wenn die Maschine vollständig heruntergefahren wurde. Beim Mac bietet zusätzlich die SSD-Verschlüsselung FileVault Schutz – eine Funktion, die das iPhone nicht hat. Wenn ein MacBook gestohlen wird, sollte es sich also am besten in diesem Zustand befinden, damit Diebe auch mit (möglicherweise erst später verfügbar gemachten) Hacking-Werkzeugen nicht an die Daten gelangen. Doch wie stellt man sicher, dass die Maschine auch heruntergefahren wird? Ein Entwickler hat eine Art Sicherheitsschalter oder auch Totmannknopf für macOS entwickelt, der eine clevere Möglichkeit verwendet, sich zu aktivieren: Das MagSafe-Kabel, das zum Aufladen verwendet wird, dient dabei als „Sensor“.

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Die Software namens MagSafe Guard ist quelloffen, unter einer MIT-Lizenz verfügbar und hat ein einfaches Prinzip: „Wenn sie aktiv ist, erkennt sie sofort, sobald Ihr Netzkabel abgezogen wird, und löst Schutzmaßnahmen aus, um Ihre Daten zu schützen“, schreibt Macher Tobias Lekman. Laut Entwickler reagiert MagSafe Guard in Millisekunden, sobald das Abziehen des Kabels detektiert wurde. Es gibt zudem eine „smarte Grace-Periode“, mit der man festlegen kann, dass sich erst nach 10 Sekunden etwas tut, um nicht selbst Aktionen auszulösen. Die Möglichkeiten, die die App bietet, sind groß. So kann man nur den Bildschirm sperren oder die Maschine ganz herunterfahren. Ganz Paranoide könnten sogar den gesamten Mac löschen lassen.

MagSafe Guard basiert auf einem früheren Projekt, das ein spezielles USB-Gerät verwendet hatte und auch mit Linux und Windows kompatibel ist. Lekman passte es für Mac-Hardware an, die auch ohne ein solches Zusatzgerät auskommt. MagSafe Guard läuft nützlicherweise auch nicht nur mit MagSafe – man kann auch andere Ladegeräte via USB-C verwenden. Eine Software Bill of Materials, die alle Bestandteile auflistet, die verwendet wurden, soll beim Code-Auditing helfen.

Ebenfalls praktisch: Lekman hat eine Ortserkennung eingebaut. So kann sich MagSafe Guard nur an unbekannten Orten aktivieren, nicht jedoch an vertrauenswürdigen. Das sei „perfekt für digitale Nomaden, sicherheitsbewusste Fachpersonen und alle, die in öffentlichen Räumen mit sensiblen Daten arbeiten“, schreibt der Entwickler weiter.

Aktuell ist MagSafe Guard nur via GitHub verfügbar, als Download ohne automatische Updates, den man aber noch kompilieren muss. Lekman will aber demnächst eine Mac-App-Store-Variante bereitstellen. Wann das der Fall sein wird, ist noch unklar – Mac & i hat bei ihm nachgefragt. MagSafe Guard ist kostenlos.

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(bsc)



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„Katastrophe“ für Russland: SpaceX deaktiviert unautorisierte Starlink-Antennen


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Neue Sicherheitsmaßnahmen von SpaceX haben offenbar dazu geführt, dass massenhaft Starlink-Antennen ausfallen, die vom russischen Militär an der Front im Ukraine-Krieg benutzt werden. Das berichtet unter anderem der Kyiv Independent unter Berufung auf Beiträge in sozialen Netzwerken. Ein ukrainischer Experte für die elektronische Kriegsführung hat bereits erklärt, „der Feind hat an den Fronten kein Problem, es handelt sich um eine Katastrophe“. Zwar hätten auch andere ukrainische Quellen berichtet, dass russische Truppen offenbar weitgehend von der Kommunikation abgeschnitten wurden, die dürften aber nun nach Alternativen suchen. Gleichzeitig hätten ukrainische Militärs eingestanden, dass russische Angriffe durch die Maßnahme nicht gestoppt, sondern höchstens verlangsamt wurden.

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Auch wenn die ganze Tragweite der Maßnahmen damit nicht absehbar ist, machten die Berichte deutlich, wie schnell es der Ukraine dank SpaceX gelungen ist, dem russischen Militär eine zentrale Technik zu nehmen. Erst vor gut einer Woche hat der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow darauf aufmerksam gemacht, dass Russland Angriffsdrohnen mit Starlink-Antennen ausgestattet hat, um sie aus der Ferne zu steuern. Da war bereits von Lösungsvorschlägen die Rede und auch wenn Elon Musk da unflätig auf Kritik reagiert hat, war sein Unternehmen danach nicht untätig. Anfang der Woche hieß es dann, dass erste Gegenmaßnahmen Wirkung gezeigt hätten. Wie groß der Erfolg war, kann man aber erst jetzt abschätzen.

Die wichtigste Maßnahme dürfte dabei eine Beschränkung von Starlink auf autorisierte Antennen sein, Nutzer und Nutzerinnen in der Ukraine müssen sich inzwischen verifizieren. Dem russischen Militär ist dieser Weg versperrt und mit der Blockade nicht autorisierter Antennen funktionieren die nicht mehr. Wie viele Antennen davon betroffen sind, ist unklar, es wird aber deutlich, dass Russland die Technik nicht nur für die Fernsteuerung von Drohnen benutzt hat. Laut einer Quelle der Nachrichtenagentur Reuters haben die Antennen am Mittwochabend ihren Dienst eingestellt, etwa zu dieser Zeit hat Lauren Dreyer von SpaceX die Anleitung der ukrainischen Regierung zur Registrierung auf X geteilt.

Die Entwicklung macht einmal mehr deutlich, welchen enormen strategischen Wert das Satelliteninternet in dem blutigen Krieg längst hat. Starlink hat in der Ukraine längst einen großen Teil der Kommunikationsinfrastruktur ersetzt, die durch die Kämpfe zerstört wurde. Nicht nur die Truppen des Landes sind auf das Funktionieren der Technik angewiesen, sondern auch Krankenhäuser, Schulen und andere Einrichtungen kommunizieren darüber. Insgesamt hat die Ukraine mehr als 50.000 der nötigen Antennen erhalten, der Großteil wurde von Polen gestellt. Zwischenzeitlich hatte Elon Musk Zweifel an seiner Zuverlässigkeit gestreut, aber das ist längst überwunden.


(mho)



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iX-Workshop: IT-Infrastrukturen mit OpenTofu aufbauen und verwalten


Beim Aufbau von IT-Infrastrukturen führen kurze Entwicklungszyklen zu einem hohen Automatisierungsbedarf. Das quelloffene Tool OpenTofu ermöglicht Entwickler- und Operations-Teams, ihre gesamte IT-Infrastruktur mithilfe von deklarativem Code zu definieren, bereitzustellen und zu verwalten. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Infrastrukturen in der Cloud, im eigenen Rechenzentrum oder in hybriden Umgebungen handelt.

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OpenTofu ist ein Fork von Terraform und bis zur Version 1.5.7 vollständig kompatibel, sodass Sie bestehende Umgebungen mit wenig Aufwand migrieren können.

Im iX-Workshop OpenTofu Fundamentals: Infrastructure as Code aufbauen und verwalten lernen Sie, wie sich IT-Infrastrukturen mit OpenTofu als Code abbilden lassen. Dabei arbeiten Sie mit der HCL-basierten Syntax von HashiCorp, dem Entwickler des Ursprungsprojekts Terraform.

Aufbauend darauf üben Sie, IT-Infrastrukturen mit OpenTofu automatisiert bereitzustellen, anzupassen und zu verwalten. Sie erfahren, wie sich Ressourcen zur Beschreibung von Infrastruktur-Objekten wie virtuellen Maschinen, Netzwerken oder Storage erstellen und bereitstellen lassen und wie diese zu Modulen zusammengefasst werden, um sie gemeinsam zu nutzen.

In praktischen Übungen erstellen, verändern und bauen Sie eigene IT-Umgebungen wieder ab. So lernen Sie den Umgang mit wiederverwendbarem Code und trainieren, wie Sie Zustände dauerhaft speichern, sowie Variablen und Outputs sinnvoll nutzen können. Abschließend erfahren Sie, wie sich OpenTofu mithilfe von Providern erweitern und mit Schnittstellen, Cloud- und SaaS-Diensten verknüpfen lässt.

März
30.03. – 31.03.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 02. Mrz. 2026
August
31.08. – 01.09.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 03. Aug. 2026

Dieser Workshop richtet sich an erfahrene Linux-Administratoren, die die IT-Infrastruktur ihres Unternehmens mit OpenTofu einrichten und verwalten wollen.

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An zwei Tagen führt Carl Camurça mit langjähriger Erfahrung als Trainer durch die Inhalte des Workshops. Er ist Linux Consultant bei B1 Systems und auf Automatisierung, effektive Administration und Konfigurationsmangement spezialisiert. Für einen intensiven Austausch und ausreichend Zeit für Diskussion und Fragen ist die Teilnehmerzahl maximal 12 Personen begrenzt.


Upgrade für Ihre IT-Skills - Von Experte zu Experte

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(ilk)



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HBO will die Geschichte von „Baldur’s Gate 3“ als Serie fortsetzen


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„Baldur’s Gate“ wird zur HBO-Serie: Entsprechende Pläne bestätigte Serienproduzent Craig Mazin dem Branchenmagazin. Mazin, der sich als großer Fan von Larians Rollenspiel-Hit „Baldur’s Gate 3“ beschreibt, soll die Serie schreiben und produzieren. Zuvor war er als Co-Creator an der HBO-Serie „The Last of Us“ beteiligt – ebenfalls eine Videospiel-Umsetzung.

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Die Geschichte der „Baldur’s Gate“-Serie soll laut Deadline unmittelbar nach den Geschehnissen von „Baldur’s Gate 3“ stattfinden. Sie soll zeigen, wie die Bewohner der „Dungeons and Dragons“-Welt mit den Ereignissen aus dem Spiel umgehen. Neben neuen Figuren sollen auch Charaktere aus der Spielvorlage auftauchen.

„Baldur’s Gate 3“ ist ein Rollenspiel mit großer Entscheidungsfreiheit und vielen verschiedenen Enden und unterschiedlichen Schicksalen einzelner Figuren. Prominente Begleiter können je nach Entscheidungen des Spielers zum Beispiel sterben, sich in Gedankenschinder verwandeln oder sogar zu einer Art Gottheit aufsteigen. Die HBO-Serie muss also in vielen Fällen festlegen, welche Spielenden und welche Schicksale zum offiziellen Kanon werden.

Serienschöpfer Craig Mazin dürfte viele verschiedene Enden selbst gesehen haben: Dem Branchenmagazin Deadline sagte er, er habe fast 1000 Stunden in „Baldur’s Gate 3“ investiert. „Es ist ein wahr gewordener Traum, die Geschichte fortsetzen zu dürfen, die Larian und Wizards of the Coast geschaffen haben“, sagte Mazin. „Ich bin ein leidenschaftlicher Fan von D&D und der brillanten Art und Weise, wie Swen Vincke und sein talentiertes Team das Spiel adaptiert haben. Ich kann es kaum erwarten, ‚Baldur’s Gate‘ und all seine unglaublichen Charaktere mit so viel Respekt und Liebe wie möglich zum Leben zu erwecken.“

Mazin möchte zudem die Synchronsprecher aus dem Spiel für die TV-Serie gewinnen. Die ersten beiden Teile von „Baldur’s Gate“ sollen in der Serie eine geringere Rolle spielen.

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Obwohl Mazin die belgischen Larian Studios und deren Chef Swen Vincke namentlich nennt, hat der Entwickler von „Baldur’s Gate 3“ bei der Serienumsetzung von HBO wohl kein Mitspracherecht. Das Team sei nicht involviert, berichtet der Spielejournalist Geoff Keighley auf X. Das ist ein Unterschied zu Mazins Serienumsetzung von „The Last of Us“, an der Naughty-Dog-Director Neil Druckmann lange beteiligt war. Die Rechte an „Dungeons and Dragons“ und „Baldur’s Gate“ liegen bei der Hasbro-Tochter Wizards of the Coast.

Larian ist derweil mit der Entwicklung eines neuen Rollenspiels beschäftigt: Mit dem im Dezember vorgestellten „Divinity“ kehrt das belgische Studio in seine eigene Fantasy-Welt Rivellon zurück. Studiochef Vincke hatte mehrfach angedeutet, dass sich das Studio durch das D&D-Regelwerk und bestehende Vorgeschichten bei der Entwicklung von „Baldur’s Gate 3“ kreativ etwas eingeschränkt fühlte.

Der HBO-Streamingdienst HBO Max ist seit Januar auch in Deutschland verfügbar. Wann die „Baldur’s Gate 3“-Serie dort zu sehen sein wird, ist offen. Noch gibt es keine Informationen zu einem Zeitplan für die Serienumsetzung.


(dahe)



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