Digital Business & Startups
Steve Jobs’ Sohn will 200 Millionen in den Kampf gegen Krebs investieren
Reed Jobs holt erneut über 200 Millionen Dollar für seinen Anti-Krebs-Fonds – und kombiniert Spenden mit klassischem VC-Kapital.
Sein Vater gründete Apple, er will den Krebs besiegen: Reed Jobs, Sohn von Steve Jobs, hat mit seinem Anti-Krebs-Fonds Yosemite über 200 Millionen Dollar eingesammelt – zum zweiten Mal.
„Krebs soll nicht mehr tödlich sein“, erklärt Jobs im Interview mit Forbes. Stattdessen wolle er Krebs zu einer behandelbaren chronischen Krankheit machen. Er war elf Jahre alt, als sein Vater die Krebs-Diagnose erhielt. Dessen Tod im Jahr 2011 habe ihn dann motiviert, gegen Krebs zu kämpfen.
Yosemite – Ein VC-Fonds, der Philanthropie und Forschung verbindet
Yosemite funktioniert anders als klassische VC-Fonds: Jobs verteilt gleichzeitig philanthropisches Geld für besonders riskante Forschung und investiert parallel im klassischen VC-Stil. Das Geld, das dabei an Wissenschaftler geht, ist an keine Auflagen gebunden. Wenn die Forschung dann bereit zur Kommerzialisierung ist, ist Jobs der erste Ansprechpartner.
Von Stanford bis Emerson Collective: Der Weg zur Gründung von Yosemite
Der 34-Jährige absolvierte bereits mit 15 ein Praktikum in der Stanford-Krebsforschung. Zunächst wollte er Medizin studieren. Er wechselte aber später zu Geschichte und landete schließlich bei der Familienstiftung seiner Mutter, dem Emerson Collective. Dort arbeitete er zuletzt als Health-Director und war für die Gesundheitsstrategie mit Schwerpunkt auf die Krebsforschung verantwortlich.
Sein Ziel: Das sogenannte „Tal des Todes“ zwischen früher Forschung und finaler Finanzierung durch Investoren. 2023 folgte dann die Gründung von Yosemite. Den Fonds hat er nach dem Nationalpark benannt, in dem seine Eltern geheiratet haben.
200 Millionen Dollar für neue Anti-Krebs-Innovationen
Für diese bereits zweite 200-Millionen-Runde setzt Yosemite auf Investoren wie den Biotech-Konzern Amgen, das renommierte Krebsforschungszentrum Memorial Sloan Kettering Cancer Center, den bekannten Silicon-Valley-Investor John Doerr sowie seine Mutter Laurene Powell Jobs persönlich. Reed Jobs bringt als General Partner eigenes Kapital ein und plant rund 25 Investments in Early-Stage-Startups.
Das Portfolio umfasst inzwischen rund 20 Firmen. Drei Beispiele:
Chai Discovery, 2024 in San Francisco gegründet, nutzt KI, um Proteine gegen bisher schwer behandelbare Krebsarten zu entwickeln. Die Series-A brachte 130 Millionen Dollar bei einer Bewertung von 1,3 Milliarden – plus eine Partnerschaft mit Eli Lilly.
Tune Therapeutics entwickelt neue Therapien gegen Leberkrebs, der durch Hepatitis B ausgelöst wird, und hat bereits 175 Millionen Dollar eingesammelt.
Azalea Therapeutics, ein Spin-off der UC Berkeley, arbeitet an Gentherapien, bei denen Gene direkt im Körper verändert werden – ohne aufwendige Entnahme und Bearbeitung von Zellen im Labor. Yosemite gab zunächst einen risikofreien Förderzuschuss, später folgte ein größeres Investment. Laurene Powell Jobs sitzt inzwischen im Aufsichtsrat.
Digital Business & Startups
„Wirtschaftsfeindliche Politik“: Neuer Beschluss schockt Unternehmer in Berlin
Berlin führt eine Ausbildungsumlage ein: Unternehmen ohne Azubis sollen ab 2028 zahlen. Warum besonders Startups die Pläne kritisieren.
Das Berliner Abgeordnetenhaus hat am Donnerstag die sogenannte Ausbildungsplatzumlage beschlossen. Klingt kompliziert, heißt aber: Wer nicht ausbildet, muss blechen.
Ab 2028 sollen Unternehmen mit mindestens zehn Mitarbeitenden zur Kasse gebeten werden, wenn ihre Ausbildungsquote unter dem Bundesdurchschnitt von aktuell 4,6 Prozent liegt. Und: Es reicht nicht mehr, Stellen einfach auszuschreiben – sie müssen auch besetzt werden.
Berlin will damit 75 Millionen Euro einnehmen
Der Beschluss kommt nicht von ungefähr: Er ist Teil des Koalitionsvertrags von CDU und SPD. Darin steht: Schafft die Berliner Wirtschaft bis Ende 2025 nicht 2000 zusätzliche Ausbildungsplätze im Vergleich zu 2023, greift die Umlage.
Genau das zeichnet sich ab. Im vergangenen Jahr entstanden nur rund 1300 neue Plätze.
Das Geld soll in einen Fonds fließen, der laut Senat rund 75 Millionen Euro pro Jahr einnehmen könnte. Die Idee: Unternehmen, die die Quote verfehlen, zahlen ein – und finanzieren damit Betriebe, die überdurchschnittlich viele Azubis einstellen. „Solidarischer Ausgleich“, nennt es die SPD-Arbeitssenatorin Cansel Kiziltepe, die das Projekt vorangetrieben hat.
Ein Exit ist eingebaut: Schafft Berlin drei Jahre in Folge jeweils mehr als 2000 zusätzliche Azubis, wird das Gesetz automatisch wieder abgeschafft.
Was bedeutet das für Startups?
Die Wirtschaft sieht die Umlage kritisch. Alexander Schirp, Geschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB), nennt das Gesetz „überflüssig“ und warnt vor wachsender Bürokratie durch Quoten, Meldungen und zusätzliche Vorgaben.
Auch die Startup-Szene sieht sich direkt betroffen. Bitkom-Chef Bernhard Rohleder spricht von einem „Bärendienst“ für den Standort Berlin. Die Umlage treffe insbesondere Startups und Scaleups aus der Digitalwirtschaft.
Viele von ihnen bilden schlicht nicht klassisch aus – nicht aus Unwillen, sondern wegen ihrer Struktur: kleine Teams und meist akademische Rollen. „Gleichzeitig sind diese Unternehmen zentrale Wachstumstreiber und stehen in einem scharfen internationalen Wettbewerb“, sagt Rohleder.
Christoph Stresing, Geschäftsführer des Startup-Verbands, wird noch deutlicher: Die neue Regel sei „wirtschaftsfeindliche Politik“. Berlin schwäche sich damit selbst im Wettbewerb um die besten Gründer.
Digital Business & Startups
+++ Kandou AI +++ Upvest +++ Dash0 +++ Entrix +++ PAVE Space +++ Eversports +++ RIVR +++ Tractive +++
Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker-Wochenrückblick liefern wir einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!
#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
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Brandneu
+++ In den vergangenen Tagen haben wir folgende Startups vorgestellt: conmeet, Ionic Wind, STARQstrom, enermaind, Twentyfour Industries, Porters, meda, Qontext, ailloy.io, codyco.ai., Ansehn, Soneo, DIONYS, bitsurance, One100, nurdu, DynamoBot, B3ST Accounting, tasty petfood, Ava, Ontoworks, Heimstatt, simmetry.ai, bluvero, SEADS, freshew, The Ocean Package, Mounti, Clever Sole und Meliodays Medical. Mehr im Startup-Radar
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INVESTMENTS
Kandou AI
+++ Der amerikanische Halbleiter-Investor Maverick Silicon, SoftBank, Synopsys, Cadence und Alchip investieren 225 Millionen US-Dollar in Kandou AI. Mehr über Kandou AI
Upvest
+++ Sapphire Ventures, Tencent, Bessemer Venture Partners und BlackRock investieren 125 Millionen US-Dollar (Fremd- und Eigenkapital) in Upvest. Mehr über Upvest
Dash0
+++ Balderton Capital, DTCP Growth, Accel, Cherry Ventures, DIG Ventures, July Fund und T.Capital investieren 110 Millionen US-Dollar in Dash0. Mehr über Dash0
Entrix
+++ Die französische Großbank BNP Paribas (Solar Impulse Venture Fund), der Versicherungskonzern Allianz, der belgische Junction Growth Investors, der belgische Geldgeber Korys (Colruyt Family Office), der Berliner Venture Capitalist AENU, das Berliner Unicorn Enpal, der Hamburger Investor Abacon Capital und die Arvantis Group aus München investieren 43 Millionen Euro in Entrix. Mehr über Entrix
PAVE Space
+++ Der Berliner Investor Visionaries Club, Creandum aus Schweden, Lombard Odier Investment Managers (Genf), Atlantic Labs, Sistafund, b2venture, ACE Investment Partners, Ilavaska Vuillermoz Capital, Pareto und Motier Ventures investieren 40 Millionen US-Dollar (Seed-Investment) in PAVE Space. Mehr über PAVE Space
Interloom
+++ Der englische Investor DN Capital, UiPath-Investor Bek Ventures (früher Earlybird Digital East Fund) und Altinvestor Air Street Capital investieren 16,5 Millionen US-Dollar in Interloom. Mehr über Interloom
Rivia
+++ Der Berliner Geldgeber Earlybird Venture Capital, Defiant aus London, Speedinvest, Amino Collective und Nina Capital investieren 15 Millionen US-Dollar in Rivia. Mehr über Rivia
Kewazo
+++ Schooner Capital, Chevron Technology Ventures, Asahi Kasei, Benson Capital, Mana Ventures, Gaingels, Atlas Ventures, True Ventures und Cybernetix Ventures investieren eine zweistellige Millionensumme (vermutlich 15 Millionen US-Dollar) in Kewazo. Mehr über Kewazo
WeSort.AI
+++ Der niederländische Investor Infinity Recycling, der Berliner Geldgeber Green Generation Fund (GGF), vent.io und SPRIND investieren 10 Millionen Euro in WeSort.AI. Mehr über WeSort.AI
Wellster HealthTech
+++ Der britische Growth Debt-Geldgeber Claret Capital investiert erneut in Wellster HealthTech. „Insgesamt wurde die bestehende Finanzierungslinie mit Claret Capital Partners auf 10 Millionen Euro erweitert“, teilt das Unternehmen mit. Mehr über Wellster Healthtech
Cellbricks
+++ Der englische Investor Silicon Roundabout Ventures (SRV), SPRIND, ACT Venture Partners und weitere Geldgeber investieren 10 Millionen Euro in Cellbricks Therapeutics. Mehr über Cellbricks
blue activity
+++ Wind Capital (Paris), Venture Stars (München) und Angel Invest (Berlin) investieren 8,5 Millionen Euro in blue activity. Mehr über blue activity
eternal.ag
+++ Der Düsseldorfer Early-Stage-Investor Simon Capital, Oyster Bay Venture Capital, EquityPitcher Ventures und Backbone Ventures investieren 8 Millionen Euro in eternal.ag. Mehr über eternal.ag
Tower
+++ Der Londoner Investor DIG Ventures, der Wiener Investor Speedinvest, Flyer One Ventures, Roosh Ventures, Celero Ventures, Angel Invest sowie Business Angels wie Jordan Tigani, Olivier Pomel, Ben Liebald und Maik Taro Wehmeyer investieren 6,4 Millionen US-Dollar in Tower. Mehr über Tower
Logistikbude
+++ Der Kölner Investor Capnamic Ventures, der Supply Chain-Investor Moguntia Capital und Altinvestoren wie Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds (FTTF), Rethink Ventures, XPRESS Ventures sowie Golzern investieren 5 Millionen Euro in Logistikbude. Mehr über Logistikbude
pace club
+++ Vorwerk Ventures und ESN-Gründer Benjamin Burkhardt investieren 5 Millionen Euro in pace club. Mehr über pace club
sequestra
+++ Die Dr. Rudolf Fries Familien-Privatstiftung investiert über die VSE Beteiligungs-GmbH in sequestra. „Gemeinsam mit bestehenden Förderungen von FFG und aws stehen dem Unternehmen damit rund 5 Millionen Euro zur Verfügung“, heißt es in einer Presseaussendung. Mehr über sequestra
Incirt
+++ Der finnische Early Stage-Investor Lifeline Ventures und Altinvestor High Tech Gründerfonds (HTGF) investieren 4,8 Millionen Euro in Incirt. Mehr über Incirt
Level Nine
+++ Der Berliner Investor Visionaries Tomorrow, Zero Carbon Capital, Rockstart, IBB Ventures und das Angel-Investoren-Netzwerk better ventures investieren 4 Millionen Euro in Level Nine. Mehr über Level Nine
Bounti
+++ Der französische Frühphasen-Investor Ventech, IBB Ventures, Robin Capital, Common Magic und Business Angels wie Paul Forster, Koen Bok und Jorn van Dijk investieren 4 Millionen Euro in Bounti. Mehr über Bounti
MERGERS & ACQUISITIONS
Eversports – MATCHi
+++ Das 2013 gegründeten Wiener Unternehmen Eversports, eine Softwareplattform für Boutique-Fitnessstudios und Betreiber von Sportanlagen, und der 2012 gegründete schwedische Wettbewerber MATCHi Group schließen sich zusammen. Mehr über Eversports
Amazon – RIVR
+++ Der amerikanische Versandriese Amazon übernimmt das 2023 gegründete Schweizer Robotik-Startup RIVR, das vierbeinige Maschinen für Zustellungen bis an die Haustür entwickelt. Mehr über RIVR
Berentzen – JUMA
+++ Die Berentzen-Gruppe übernimmt über ihre Tochter Vivaris den Functional Drink JUMA. Mehr über JUMA
Bending Spoons – Tractive
+++ Die italienische Softwarefirma Bending Spoons, zu der Evernote, Meetup und WeTransfer gehören, übernimmt das erfolgreiche österreichische Haustier-Tracking-Grownup Tractive. Mehr über Tractive
myneva Group – GETECO
+++ Die Essener myneva Group, ein Softwareanbieter für den sozialen Sektor, übernimmt das Unternehmen GETECO, eine 1998 gegründete Softwarelösungen für soziale Einrichtungen. Mehr über myneva
VENTURE CAPITAL
Operator Circle
+++ Mehr als 35 Gründer:innen sowie „C-Level-Exekutives“ starten mit Operator Circle einen DeepTech-Investor für Startups (DACH-Region) in der Wachstumsphase. Mehr über Operator Circle
OFFLINE
FarmInsect
+++ Pleite! Das Münchner AgriTech FarmInsect ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Alexander Zarzitzky bestellt. Mehr über FarmInsect
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Shutterstock
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Startup-Schock in Berlin: Wer keine Azubis einstellt, muss zahlen
Berlin führt eine Ausbildungsumlage ein: Unternehmen ohne Azubis sollen ab 2028 zahlen. Warum besonders Startups die Pläne kritisieren.
Das Berliner Abgeordnetenhaus hat am Donnerstag die sogenannte Ausbildungsplatzumlage beschlossen. Klingt kompliziert, heißt aber: Wer nicht ausbildet, muss blechen.
Ab 2028 sollen Unternehmen mit mindestens zehn Mitarbeitenden zur Kasse gebeten werden, wenn ihre Ausbildungsquote unter dem Bundesdurchschnitt von aktuell 4,6 Prozent liegt. Und: Es reicht nicht mehr, Stellen einfach auszuschreiben – sie müssen auch besetzt werden.
Berlin will damit 75 Millionen Euro einnehmen
Der Beschluss kommt nicht von ungefähr: Er ist Teil des Koalitionsvertrags von CDU und SPD. Darin steht: Schafft die Berliner Wirtschaft bis Ende 2025 nicht 2000 zusätzliche Ausbildungsplätze im Vergleich zu 2023, greift die Umlage.
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