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Apps & Mobile Entwicklung

Amazon schmeißt 8-kg-Waschmaschine zum Sparpreis raus


Große Haushaltsgeräte zu kaufen, ist oft eine echte Herausforderung. Wer nach einer bezahlbaren Komplettlösung bestehend aus Waschmaschine und Trockner sucht, sollte einen Blick auf die Midea V3 Series werfen. Alles, was Ihr wissen müsst, erfahrt Ihr hier.

Das Duo aus Waschmaschine und passendem Trockner richtet sich an alle, die solide Technik, komfortable Bedienung und ein faires Preisniveau miteinander verbinden möchten. Trotz des günstigen Gesamtpreises bietet die Serie zahlreiche Programme und praktische Funktionen für den Alltag. Wir stellen Euch die Geräte mal im Detail vor.

Waschmaschine von Midea: Bei Amazon aktuell mit Rabatt

Die Midea V3 Series Waschmaschine punktet mit einem großen Fassungsvermögen über acht Kilogramm. Ihr könnt sie also nicht nur in Singlehaushalten, sondern auch in Familien verwenden. Wenn Euch das nicht ausreicht, gibt es die Maschine ebenfalls mit zehn Kilogramm.

14 unterschiedliche Programme sorgen für optimale Waschergebnisse, je nachdem, welches Bedürfnis Eure Kleidung hat. Solltet Ihr Haustiere besitzen, könnt Ihr beispielsweise das Tierhaar-Entfernungsprogramm einstellen. Dank intensiver Vorwäsche und einem extra Spülvorgang soll so das Fell Eurer Lieblinge von Hosen, Oberteilen und Co. beseitigt werden. Wenn Ihr es eilig habt, könnt Ihr Eure Klamotten ebenfalls einfach nur im Schnellwaschprogramm innerhalb von 15 Minuten reinigen lassen. Mit einem Verbrauch von 0,462 kWh pro Waschzyklus landet die Maschine in der Energieeffizienzklasse A, was langfristig nicht nur die Umwelt, sondern auch Euren Geldbeutel schont.

Bei Amazon kostet die Waschmaschine normalerweise 379,99 Euro. Bis zum 15. Februar bekommt Ihr sie aber noch mit einem Rabatt von 18 Prozent. Für Euch stehen damit nur noch 311,59 Euro auf der Rechnung, was für eine Maschine mit einem Fassungsvermögen von acht Kilogramm ziemlich fair ist. Das Modell mit zehn Kilogramm kostet 349,99 Euro (UVP: 419,99 Euro).

Den passenden Trockner gibt’s gleich dazu

Wie eingangs bereits erwähnt gibt’s von Midea auch direkt den passenden Trockner der V3 Series. Das Gerät fasst ganze zehn Kilogramm, womit Ihr auch große Wäschemengen in einem Durchgang trocknen könnt. Hier stehen Euch 13 verschiedene Programme zur Auswahl. Außerdem lassen sich noch der Trocknungsgrad sowie die Startzeit manuell einstellen.

Je nachdem, welche Kleidung Ihr zum Trocknen in das Gerät gebt, könnt Ihr beispielsweise den Modus für Sportwäsche oder Bettwäsche einstellen. Auch empfindliche Hemden und Blusen sind im Nu trocken und bereit für den nächsten Arbeitstag. Ein großer Vorteil des V3-Series-Trockners ist der integrierte Knitterschutz, der die Bügelzeit im Anschluss deutlich reduzieren soll. Für besondere Hygiene sorgt ein UV-Licht, das laut Midea Bakterien und Allergene effizient aus der Wäsche beseitigt.

Der Trockner ist damit nicht nur praktisch, sondern kann auch eine echte Erleichterung sein, wenn Ihr mit Allergikern zusammenlebt, Euch der Platz zum Wäscheaufhängen fehlt oder Ihr einfach keine Lust auf stundenlange Bügelsessions habt. Mit einem UVP von 499,99 Euro ist der Wärmepumpentrockner von Midea etwas teurer als die Waschmaschine, im Vergleich mit anderen Geräten aber noch immer ein echtes Schnäppchen. Aktuell könnt Ihr ihn Euch im Angebot für 424,98 Euro schnappen.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Midea.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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App zur Erstellung individueller Feeds: Bluesky enthüllt KI-Assistenten „Attie“


Im Rahmen der an diesem Wochenende stattfindenden Atmosphere-Konferenz hat das soziale Netzwerk Bluesky einen KI-Assistenten vorgestellt, der künftig vielfältige Aufgaben wie das Entwerfen von Algorithmen sowie die Erstellung individueller Feeds übernehmen soll. Dabei greift das Unternehmen auf die Dienste von Anthropic zurück.

“Attie“ als Agentische Social-App

Laut Jay Graber, ehemals CEO von Bluesky und inzwischen Chief Innovation Officer, sowie CTO Paul Frazee soll die neue Anwendung jedoch kein direkter Bestandteil des sozialen Netzwerks werden, sondern vielmehr eigenständig agieren und gleichzeitig eng mit diesem zusammenarbeiten können. Ziel des Projekts ist es, eine „agentische Social-App“ zu entwickeln, die auf dem zugrunde liegenden Protokoll von Bluesky, dem AT-Protokoll (kurz „atproto“), basiert. Die Konferenzteilnehmer werden dabei die ersten Beta-Tester für die neue App sein, die unter der Haube auf Anthropics „Claude“ basiert.

Mit „Attie“ soll künftig jeder Anwender in der Lage sein, mittels natürlicher Sprache einen eigenen, individuell zugeschnittenen Feed zu erstellen – ein Ansatz, der bereits aus der Nutzung moderner Chatbots bekannt ist. Für den Zugriff genügt es, sich mit dem Atmosphere-Login anzumelden, der für sämtliche Anwendungen verfügbar ist, die auf atproto aufbauen. Ein wesentlicher Vorteil liegt dabei in der Offenheit des Systems: Bluesky und das gesamte dahinterstehende Ökosystem ermöglichen einen App-übergreifenden Austausch von Daten, wodurch sich die Einsatzmöglichkeiten deutlich erweitern. So soll „Attie“ unter anderem dazu dienen, personalisierte Feeds auf Basis individueller Interessen zu erstellen, ohne dass dafür auch nur eine einzige Zeile Code erforderlich ist.

Menschenorientierte künstliche Intelligenz

Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich bei der neuen Anwendung um ein stark menschenzentriertes KI-Produkt. „Wir glauben, dass KI eine sehr leistungsstarke Technologie ist, aber wir wollen sicherstellen, dass wir sie nutzen, um Dinge zu entwickeln, die den Menschen wirklich zugutekommen“, erklärt Interim-CEO Toni Schneider im Gespräch mit TechCrunch. Zum Start werden die Funktionen zunächst noch eingeschränkt sein: In der ersten Ausbaustufe dient „Attie“ ausschließlich der Erstellung entsprechender Feeds. Perspektivisch soll es jedoch möglich werden, dass Nutzer auf Basis von „Attie“ eigene soziale Anwendungen entwickeln, die ebenfalls auf dem von Bluesky verwendeten Protokoll aufsetzen.

So sollen laut Bluesky künftig mit „Attie“ erstellte Feeds ausschauen
So sollen laut Bluesky künftig mit „Attie“ erstellte Feeds ausschauen (Bild: TechCrunch)

Jay Graber, die ihren Posten als CEO abgegeben hatte, um sich wieder stärker der Entwicklung widmen zu können, kritisierte im Zuge der Ankündigung, dass KI derzeit von großen Plattformen häufig primär im eigenen Interesse und nicht im Sinne der Nutzer eingesetzt werde. Dies geschehe unter anderem, indem versucht werde, die Verweildauer innerhalb der jeweiligen Apps zu erhöhen, um mehr Daten zu sammeln und die Kontrolle über algorithmische Prozesse zu behalten. „Wir sind der Meinung, dass KI den Menschen dienen sollte, nicht den Plattformen“, so die aktuelle CIO. Ein offenes Protokoll könne diese Kontrolle direkt in die Hände der Nutzer verlagern: „Man kann es nutzen, um eigene Feeds zu erstellen, Software zu entwickeln, die so funktioniert, wie man es möchte, um Signale im Rauschen zu finden“, führt Graber weiter aus.

Finanzierung bereits für einen längeren Zeitraum gesichert

Finanziert werden soll das Projekt unter anderem durch eine kürzlich abgeschlossene Finanzierungsrunde, in deren Zuge zusätzliche Mittel in Höhe von 100 Millionen US-Dollar eingesammelt wurden. Damit gilt die Finanzierung des Vorhabens für rund drei Jahre als gesichert, was laut Interim-CEO Schneider zugleich Stabilität und Planungssicherheit für das gesamte Ökosystem schaffen soll. Darüber hinaus erhält das Team auf diese Weise den notwendigen Spielraum, um ohne unmittelbaren Zeitdruck an weiteren Herausforderungen zu arbeiten. Dazu zählt unter anderem die Integration umfassender Datenschutzkontrollen in das Protokoll des sozialen Netzwerks, das inzwischen auf eine Nutzerschaft von 43,4 Millionen angewachsen sein soll.

Keine Anlaufstelle für Kryptowährung

Nicht Teil der Umsetzung soll hingegen die Integration von Kryptowährungen sein – und das trotz finanzieller Unterstützung durch mehrere Investoren aus dem Krypto-Umfeld. Mit dieser klaren Abgrenzung möchte Schneider insbesondere Bedenken innerhalb der Nutzerschaft begegnen, die befürchtet hatte, die Anwendung könnte zur Zielscheibe von Krypto-Betrugsversuchen werden oder sich zu einem Zahlungsinstrument entwickeln.



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Gemini for Business: KI soll Integration von Note­bookLM und Skills erhalten


Google bereitet laut TestingCatalog die Integration von NotebookLM sowie vorgefertigter Skills für Gemini for Business vor. Darauf sollen Hinweise in jüngst veröffentlichten Builds hindeuten, die bereits entsprechende, bislang jedoch noch versteckte Funktionen enthalten.

Zu den augenscheinlich neuen Funktionen von Gemini for Business zählt unter anderem eine nun beobachtete tiefere Integration mit NotebookLM. Diese könnte es Nutzern der Business-Stufe ermöglichen, ihre eigenen NotebookLM-Notebooks direkt über die Startseite von Gemini einzusehen. Im Bereich der Agenten scheint darüber hinaus bereits ein vorgefertigter NotebookLM-Agent vorhanden zu sein, der als Werkzeug zum Zusammenfassen und Strukturieren von Rechercheinhalten mithilfe künstlicher Intelligenz beschrieben wird. Dies soll laut dem Artikel von TestingCatalog darauf hindeuten, dass mit dieser Funktion Daten aus Notizbüchern abgerufen und innerhalb der Konversationsoberfläche von Gemini bereitgestellt werden könnten.

Das neue Build führt bereits vorgefertigte NotebookLM-Agents
Das neue Build führt bereits vorgefertigte NotebookLM-Agents (Bild: TestingCatalog)

Diese Annahme erscheint plausibel, da eine vergleichbare Integration bereits im Januar 2026 für Privatnutzer sowie Anwender von Workspace Enterprise und Education eingeführt wurde. Eine entsprechende Ausweitung auf den Business-Bereich würde folglich eine einheitliche Funktionsbasis über alle kostenpflichtigen Workspace-Tarife von Google hinweg schaffen.

Gerade für kleine und mittelgroße Teams, die auf kuratierte Wissensdatenbanken innerhalb von NotebookLM angewiesen sind, könnte eine solche Integration den Arbeitsalltag deutlich vereinfachen, da der Zugriff auf relevante Informationen künftig ohne Wechsel zwischen verschiedenen Anwendungen erfolgen würde.

Skill mit weiteren Funktionen

Parallel dazu scheint Google auch bei den sogenannten Skills für Gemini for Business Fortschritte zu erzielen. Obwohl die entsprechende Registerkarte derzeit noch ausgeblendet ist, werden bereits mehrere vorgefertigte Skills von Google angezeigt. Dazu zählen unter anderem Optionen für Code-Reviews, das Erstellen von PRDs sowie ein Meta-Skill mit der Bezeichnung „Skill Architect“, der Anwender dabei unterstützen soll, eigene benutzerdefinierte Skills zu entwickeln.

In der neuen Version von für Gemini for Business werden auch neue Skills aufgeführt
In der neuen Version von für Gemini for Business werden auch neue Skills aufgeführt (Bild: TestingCatalog)

Darüber hinaus konnten die Experten von TestingCatalog ein neues Menü zur Erstellung von Skills identifizieren, das bereits Eingabefelder für Name, Beschreibung und Anweisungen umfasst. Das zugrunde liegende Konzept ist nicht neu, sondern existiert bereits in Googles Entwicklerwerkzeugen wie Gemini CLI und Antigravity, wo Nutzer spezialisierte Befehlssätze installieren und verwalten können. Mit der Integration in Gemini for Business würde diese Funktion jedoch einer deutlich breiteren Nutzerschaft zugänglich gemacht werden. Zudem deutet die Einbindung von „Skill Architect“ laut Bericht darauf hin, dass Google Unternehmen künftig ermöglichen möchte, wiederverwendbare und domänenspezifische KI-Assistenten zu erstellen, ohne dass dafür tiefgehendes technisches Fachwissen erforderlich ist.

Auch die Erstellung eigener Skills soll möglich sein
Auch die Erstellung eigener Skills soll möglich sein (Bild: TestingCatalog)

Zusätzlich haben die Experten eine weitere, bislang versteckte Schaltfläche mit der Bezeichnung „AI Coding“ entdeckt. Diese scheint derzeit jedoch kaum mehr als ein Verzeichnis zu sein, das Nutzer auf bestehende Werkzeuge verweist. Konkret werden dort offenbar bereits vorhandene Lösungen wie Antigravity und Gemini CLI inklusive entsprechender Installationshinweise für die Gemini-Befehlszeilenschnittstelle gebündelt.

Die neue Schaltfläche „AI Coding“ scheint aktuell nur bestehende Funktionen zu bündeln
Die neue Schaltfläche „AI Coding“ scheint aktuell nur bestehende Funktionen zu bündeln (Bild: TestingCatalog)

Kein Zeitpunkt für offiziellen Start erkennbar

TestingCatalog weist zudem darauf hin, dass für keine der entdeckten Funktionen bislang ein bestätigter Veröffentlichungstermin vorliegt, weshalb sich ein konkreter Startzeitpunkt derzeit nicht prognostizieren lässt. Die erkennbaren Fortschritte in der Entwicklung deuten jedoch darauf hin, dass Google sein Business-Angebot konsequent weiter ausbauen dürfte, was nicht zuletzt im Zusammenhang mit der zunehmend wachsenden Konkurrenz zu sehen ist.



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Gaming-Grafikkarten: Was hat sich über den Winter in euren Gaming-PCs getan?



Mit welchen Anteilen sind die drei maßgeblichen Grafikkarten-Hersteller im ComputerBase-Forum vertreten, wann haben die Leser ihre aktuelle Grafikkarte gekauft und welche Modelle werden konkret genutzt? Auf diese und weitere Fragen gibt es mit dem halbjährlichen Format der heutigen Sonntagsfrage abermals Antworten.



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