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Gerüchte über Expansion: Samsung könnte Intels Lücke mit deutscher Fabrik schließen


Bereits seit knapp zehn Tagen gibt es stetig wiederkehrende Gerüchte, dass Samsung nach Europa, eventuell sogar Deutschland expandieren könnte. Hier könnte das Unternehmen den Platz von Intel übernehmen, die ihren Fabrikbau in Magdeburg, Sachsen-Anhalt, aufgegeben haben. Aber auch Sachsen sei im Spiel.

Schon zu Beginn des Monats hieß es erstmals, dass Deutschland seine Bemühungen verstärke, die Lücke, die Intels unrühmlicher Abgang in Magdeburg hinterlassen hat, zu schließen. Im Fokus stünden nun koreanische Hersteller, allen voran Samsung, hieß es.

Am Wochenende erweiterte The Korea Times die Betrachtung mit einem Artikel über eine deutsche Investorengruppe, die seit Montag für fünf Tage in Südkorea unterwegs ist. Im Kern setzt sie sich aus Leuten aus Sachsen und Sachsen-Anhalt zusammen, also jenen Regionen, in denen neue Chipfabriken entstehen (sollten) oder auch schon einige zugegen sind.

Positive Beispiele sind TSMC, Infineon und Bosch sowie Globalfoundries und mehr auf der einen Seite, natürlich auch überschattet vom gescheiterten Intel-Projekt auf der anderen Seite. Dies lag letztlich aber an Intel und nicht an Deutschland, hierzulande wurde zuvor der rote Teppich mit Milliardensubventionen groß ausgerollt. Mit den nicht gezahlten Milliarden hat Deutschland entsprechend Spielraum und sucht nach wie vor eine Alternative.

Die taiwanische DigiTimes fasst die Gerüchte aus mehreren Quellen heute zusammen, offizielle Aussagen bleiben bisher jedoch aus. Entsprechend ist das Feld der Möglichkeiten extrem breit gestreut: Von einer möglichen Samsung-Ansiedlung mit vollständiger Fabrik über kleinere Ansiedlungen wie beispielsweise Packaging oder nur Design-Support ist entsprechend alles dabei. Dagegen sprechen traditionell hohe Kosten in Europa für Energie und Personal – das hat TSMC und Co zuletzt aber nicht davon abgehalten, dennoch zu investieren. Am Ende wird ohnehin vermutlich ein umfangreiches Subventionspaket geschnürt.

TSMC betonte zur neuen Ansiedlung in Deutschland stets, dass man auf die Kunden höre und sich nach ihren Wünschen richte. Zu der neuen Fabrik in Dresden ist im letzten Jahr auch ein Design Center in Bayern dazu gekommen. TSMC baut hier zusammen mit Partnern letztlich ein Komplettpaket auf. So etwas ähnliches versucht Samsung zumindest in den USA auch, näher an die Partner heranrücken, exklusive Verträge unterzeichnen – die Tesla-Samsung-Kooperation im letzten Herbst kam da beispielsweise überraschend.

So ein wenig ist Samsung deshalb auch schon hier in Europa zugegen: Harman hat Ende 2025 die ADAS-Sparte von ZF übernommen, Harman wiederum gehört vollständig zu Samsung. Die großen deutschen und europäischen Autohersteller werden also ohnehin bald mehr Dinge von Samsung kaufen.



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Thermalright TR100 Koralie: Künstler-Sonderedition sieht aus wie eine Häkeldecke


Thermalright TR100 Koralie: Künstler-Sonderedition sieht aus wie eine Häkeldecke

Bild: Themalright

Das ITX-Gehäuse TR100 gibt es in einer limitierten Sondervariante, die in Kooperation mit der französischen Künstlerin Koralie entstand. Ziel sei es, „Schönheit und Seelenfrieden zu vermitteln“, schreibt der Hersteller. Das Ergebnis erinnert ein wenig an eine Häkeldecke.

Die Künstlerin Koralie verbindet Stile verschiedener Kulturen und Genres miteinander, etwa solche aus dem Mittelmeerraum und Asien. Sie wolle damit Geometrie, Natur und Emotionen in Einklang bringen. Beim handsignierten TR100 soll aus dem Gehäuse so ein „Kunstwerk“ werden. Den dunkelblauen Grundton verzieren weiße Symbole, etwa Fächer und Blumen auf vier Seiten. Es ist der nächste Versuch, ein Gehäuse zu einem Deko-Objekt zu machen, das elegant in der Wohnung platziert werden kann und aus dem Dasein als bloßer trüber Kasten zu befreien.

Innerlich bleibt alles gleich

Im Inneren bleibt das TR100 unverändert. Das Modell nimmt Mini-ITX-Mainboards auf, aufgrund des Sandwich-Layouts, bei dem die Grafikkarte mit einem PCIe-4.0-Riserkabel hinter das Mainboard wandert, aber nur 68 Millimeter hohe CPU-Kühler. Die Grafikkarte darf 70 Millimeter breit und 360 Millimeter lang sein, das Netzteil dem SFX-L-Standard entsprechen. Vorgesehen ist für das TR100 aber eher der Einsatz einer AiO-Kühlung. Hierzu passen ein 240-mm- oder 280-mm-Radiator unter den Deckel.

Als Zubehör bietet Thermaltake einen Rollkoffer zum Transport des TR100 an, sowie auch für das TR100 Koralie ein 3,9″-Display-Kit (UVP rund 135 Euro), das über dem Mesh an der Front untergebracht wird. In diesem Fall bedeutet die Installation des Bildschirms auf einen Teil des Sonderdesigns zu verzichten und damit zu leben, dass das Display in einer schwarzen Blende sitzt, die farblich nicht zum Gehäuse-Blau passt.

Kunst kaufen heißt Kunst zahlen

Die Preisempfehlung für das TR100 Koralie liegt mit rund 190 Euro deutlich höher als beim Basismodell. Im Handel gibt es die veredelte Sonderauflage laut Preisvergleich aber schon ab 154 Euro. Auch das ist ein erheblicher Aufpreis, denn das schwarze Standardmodell kann ab 107 Euro bezogen werden, bunte Varianten unter anderem in Pastelltönen liegen aktuell zwischen 115 und 132 Euro.



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PlayStation und Xbox der nächsten Generation könnten bei knapp 900 Euro starten


Wie viel seid ihr bereit, für eure nächste Konsole zu zahlen? Die neuesten Prognosen deuten auf eine düstere Zukunft für Gamer hin, die bis zu 900 Euro für ihre nächste Spielekonsole bezahlen müssen. Das sagen Analysten derzeit.

Die Aussicht, dass Elektronik immer teurer wird, war in letzter Zeit ein großes Thema. Hauptverantwortlich dafür ist die Speicherkrise, die die Lieferkette für Komponenten nach dem KI-Boom in ihren Würgegriff genommen hat.

Konsolen wurden hart getroffen, und wir haben bereits gesehen, wie Sony die Preise für die PS5 angehoben hat. Dies scheint jedoch nur der Anfang zu sein. Analysten gehen davon aus, dass dies ein Zeichen für erhebliche Preiserhöhungen bei den Next-Gen-Konsolen sein könnte. Schlimmer noch, Gamer könnten sogar bis zu 1.000 Dollar (rund 870 Euro) für ihr nächstes System ausgeben müssen.

Die Preiserhöhung der PS5 ist nur der Anfang

Nach Microsoft, das im vergangenen Jahr die Preise für die Xbox erhöht hat, hat nun auch Sony seine Preise angehoben. Sonys Preiserhöhung war jedoch noch deutlicher: Die Basisversion der PS5 und die PS5 Pro kosten 100 Euro mehr. Analysten warnen, dass dies erst der Anfang ist und den Weg für die nächste Konsolengeneration wie die Sony PS6 und Xbox Project Helix ebnen könnte.

Dr. Serkan Toto, CEO des Beratungsunternehmens Kantan Games, teilte mit GamesRadar seine Erkenntnisse über die Auswirkungen dieser Trends. „Ich denke, dass 999 Dollar, zumindest für eine Variante der PS6, nicht unmöglich sind“, so Toto.

Dieser Meinung schloss sich auch der NYU-Professor und Spieleforscher Joost van Dreunen an. Seiner Meinung nach „bewegen wir uns schnell auf eine Welt zu, in der eine 1.000-Dollar-Konsole die Norm sein wird“. Er fügte hinzu, dass Konsolenspiele zu einer „Luxusausgabe“ werden und glaubt, dass die Konsolen der nächsten Generation bis zu 50 % teurer sein könnten als die aktuellen.

Damit wären die Konsolen auf dem gleichen Preisniveau wie Gaming-PCs.

Es gibt immer noch Ungewissheit (und Hoffnung) für Gamer

Andere Analysten haben einen gemischteren Standpunkt und geben sowohl einen positiven als auch einen negativen Ausblick.

Mat Piscatella von Circana erklärte, dass es immer noch „viel zu viel Volatilität und Unsicherheit“ gebe. Er wies darauf hin, dass es schwierig sei, feste Vorhersagen zu treffen, da es noch keine konkreten Zeitpläne für die kommende PS6 und Xbox Project Helix gebe. Es besteht daher die Möglichkeit, dass sich die Preise stabilisieren oder sogar sinken, wenn die Speicherkrise nachlässt und sich andere wirtschaftliche Faktoren verbessern.

Was bedeutet das alles für Gamer? Diese Preiserhöhungen sind nicht nur wegen der Speicherkrise, sondern auch wegen geopolitischer Faktoren wie Zöllen kaum noch zu vermeiden. Während einige Erhöhungen wahrscheinlich unvermeidlich sind, könnte eine Veränderung der Marktbedingungen dazu beitragen, die Preise zu normalisieren oder zumindest die Aussicht auf weitere Erhöhungen zu beseitigen.

Hersteller wie Sony und Microsoft könnten auch erst einmal abwarten und die Markteinführung von PS6 und Xbox Project Helix verschieben, bis sich der Markt zugunsten der Verbraucher abkühlt.

Wärt ihr bereit, 900 Euro für eure nächste Konsole auszugeben? Welchen Preis haltet ihr bei einer Next-Gen-Konsole für gerechtfertigt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!



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Core Ultra 300: Intel Graphics vs. Arc B390 im Benchmark-Test


Intel Graphics vs. Arc B390 im Test: So schnell ist die kleine iGPU in Core Ultra 300 „Panther Lake“

Bild: Lenovo

Intel Core Ultra 300 „Panther Lake“ kommt in der X-Serie mit großer 12-Xe-Cluster-iGPU namens Arc B390 und diese ist richtig schnell. Die herkömmlichen Modelle wiederum setzen auf die kleinere 4-Xe-Cluster-iGPU namens „Intel Graphics“ – und wie schnell ist diese in der Praxis? Erste aussagekräftige Gaming-Benchmarks verraten es.

Core Ultra 9 386H mit Intel Graphics im Test

Getestet hat ComputerBase die kleine Panther-Lake-iGPU im Core Ultra 9 386H, als Notebook kam das neue Lenovo Yoga Pro 7i Gen 11 (Lenovo Store) zum Einsatz. Das höchste Leistungsprofil in Lenovo Vantage war aktiv, die im System ebenfalls verbaute Nvidia GeForce RTX 5060 Laptop GPU deaktiviert.

Der Core Ultra 9 386H mit Intel Graphics im Lenovo Yoga Pro 7
Der Core Ultra 9 386H mit Intel Graphics im Lenovo Yoga Pro 7

Der Core Ultra 9 386H ist das Topmodell außerhalb der X-Serie. Er taktet die iGPU mit bis zu 2,50 GHz, was dem Niveau der Arc B390 entspricht. Anders als die X-Serie erlauben die H- und Non-H-Modelle auch den Einsatz von herkömmlichem DDR5-SO-DIMM. Im Lenovo Yoga Pro 7 steckt aber LPDDR5X-8533. Folgende Panther-Lake-Prozessoren gibt es bisher:

Testergebnisse

Taktraten und TDP

Ein Blick auf TDP und Taktraten im Benchmark zeigt: Die 2.500 MHz hat die iGPU im Test auch in sechs von sieben Benchmarks konstant gehalten, in F1 25 lag sie im Schnitt nur 5 MHz darunter – das ist nicht leistungsrelevant.

Die TDP lag mit durchschnittlich 36 Watt kaum unterhalb der Konkurrenz mit Arc B390, allerdings genehmigt sich im Notebook „zur Not“ die CPU das von der iGPU benötigte GPU für höhere Taktraten, die in Spielen gar nicht benötigt werden.

Gaming-Benchmarks

Die kleine Xe3-iGPU erreicht im Durchschnitt über den Testparcours 43 Prozent der Leistung der bis dato schnellsten getesteten Intel Arc B390 (Core Ultra X9 im Asus Zenbook Duo 2026). Damit liegt sie leicht über dem Niveau, das die doppelt so große iGPU aus Intel Core Ultra 100 „Meteor Lake“ leisten kann. Der AMD Ryzen AI 9 HX 370 „Strix Point“ mit der 16-CPU-RDNA-3-iGPU liegt bei maximaler TDP 30 Prozent in Front, bei gedrosselter TDP von 24 Watt sind es noch 16 Prozent Vorsprung für AMD.

Leistungsrating Full HD

    • Nvidia GeForce RTX 5050 8 GB
      Ryzen 7 9800X3D, 32 GB

    • Ryzen AI Max+ 395 II
      Beelink GTR9 Pro, 120 W, 8000

    • Ryzen AI Max+ 395 I
      Beelink GTR9 Pro, 65 W, 8000

    • Core Ultra X9 388H I, Arc B390
      Zenbook Duo, „65 W“, 9600

    • Core Ultra X7 358H II, Arc B390
      Galaxy Book 6 Pro, „65 W“, 9600

    • Core Ultra X7 358H I, Arc B390
      Prestige 14 AI+, „65 W“, 8533

    • Core Ultra X9 388H II, Arc B390
      Zenbook Duo, „25 W“, 9600

    • Ryzen AI 9 HX 370 I
      SER9, „65 W“, 7500

    • Core Ultra 9 285H
      GTi15 Ultra, „65 W“, 5600

    • Ryzen AI 9 HX 370 II
      Zenbook S16, „24 W“, 7500

    • Core Ultra 9 386H I, Intel Graphics
      Yoga Pro 7, „45 W“, 8533

    • Core Ultra 9 185H
      X14 Pro, „65 W“, 7500

Einheit: Prozent, Geometrisches Mittel

Nachfolgend sind die für den Test genutzten Einstellungen sowie die Einzelergebnisse aufgeführt:

Die Benchmark-Settings

Fazit

Mit nur vier statt zwölf Xe-Clustern und damit einem Drittel der Ausführungseinheiten erreicht die iGPU des Core Ultra 9 386H im Durchschnitt über den Testparcours 43 Prozent der Leistung der bisher schnellsten getesteten Intel Arc B390. Es gibt also etwas mehr als ein Drittel der Leistung, was keine Überraschung ist.

Die kleine iGPU von Core Ultra 300 „Panther Lake“ erreicht damit in etwa die Leistung der größeren 8-CU-iGPUs der beiden Vorgänger-Generationen Core Ultra 100 „Meteor Lake“ und Core Ultra 200 „Arrow Lake“. Einen Leistungsfortschritt gibt es in diesem Fall also nicht.

Das neue Lenovo Yoga Pro 7 setzt auf Intel Core Ultra 300 Panther Lake
Das neue Lenovo Yoga Pro 7 setzt auf Intel Core Ultra 300 Panther Lake (Bild: Lenovo)

Wer mit Core Ultra 300 bei der iGPU-Leistung einen Schritt gegenüber dem, was Intel zuletzt geboten hat, sein Eigen nennen will, muss also zur X-Klasse (oder dem bisher nicht getesteten „Zwischenschritt“ Core Ultra 5 338H mit Arc B370) greifen.

Mehr Detail zur Intel Arc B390

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