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Easy Exit Card, Yogitier, LipoCheck, MySpirulina, Scharfenstein treten vor die Löwen


#DHDL

Die Löwen brüllen wieder! An diesem Montag geht es bei Vox erneut in “Die Höhle der Löwen”. In der aktuellen Folge pitchen Easy Exit Card, Yogitier, LipoCheck, MySpirulina und Scharfenstein.

Easy Exit Card, Yogitier, LipoCheck, MySpirulina, Scharfenstein treten vor die Löwen

In der erfolgreiche VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) dreht sich in der mittlerweile 19. Staffel wieder alles um spektakuläre Geschäftsideen, außergewöhnliche Pitches und umkämpfte Deals. Zur Löwen-Jury gehören in dieser Frühjahrs-Staffel der Regal-Löwe Ralf Dümmel, die Venture-Capital-Löwin Janna Ensthaler, der Sales-Löwe Carsten Maschmeyer, die Beauty-Löwin Judith Williams, die Familien-Löwin Dagmar Wöhrl und der Startup-Löwe Frank Thelen.

Die DHDL-Startups der Woche

Easy Exit Card aus Paderborn
Ein Moment der Unachtsamkeit, ein schwerer Unfall, eingeschlossene Personen und jede Sekunde zählt! Situationen wie diese haben auch die Löwen selbst erlebt. Judith Williams, Ralf Dümmel und Janna Ensthaler berichten in „Die Höhle der Löwen“ von dramatischen Momenten, in denen sie oder ihre Kinder in Autos eingeschlossen waren oder nach Unfällen nicht herauskamen. Genau für solche Notfälle wollen Bernd Lüke (56), Stephan Pannhorst (57) und Sylvain Victor (54) mit ihrer Easy Exit Card eine einfache Rettungslösung für jedermann bieten. Das kompakte Rettungswerkzeug im Kreditkartenformat soll helfen, Autoscheiben schnell zu zerstören, um eingeschlossene Menschen zu befreien oder sich selbst aus einem Fahrzeug zu retten. Die Idee entstand aus langjähriger Erfahrung der Gründer in der SIM-Karten-Branche und aus Bernds Praxis: „Ich bin seit vielen Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr. Wenn wir keinen Zugang zu einer verletzten Person haben, zählt jede Sekunde. Dann ist es besonders wichtig, eine erste Öffnung zu schaffen, um helfen zu können“, so Bernd Lüke. Die Karte besteht aus einem speziell verstärkten Kunststoff und einem gehärteten Schlagdorn. Wird sie zwischen Scheibe und Türdichtung geschoben und mit einem kurzen Hebelzug bewegt, zerbricht die Seitenscheibe. Die Karte funktioniert sowohl von außen als auch von innen. Durch ihr flaches Kreditkartenformat kann sie im Auto hinter der Sonnenblende, in der Handtasche oder in der Brieftasche verstaut werden. Eine spezielle Hülle schützt vor dem spitzen Dorn und enthält zusätzlich einen Gurtschneider. Neben Verkehrsunfällen sehen die Gründer auch andere Einsatzmöglichkeiten, z. B., wenn Kinder oder Tiere im Sommer in einem Auto eingeschlossen sind. Für 100.000 Euro bieten die drei Gründer 25 Prozent ihrer Firmenanteile des neu gegründeten Unternehmens an und wünschen sich einen Partner, der sie vor allem beim Vertrieb unterstützt. Ob die Löwen das Rettungstool in ihren Autos aufnehmen?

Yogitier aus Mönchengladbach
Termine, Schule, digitale Reize und immer weniger Bewegung: Der Alltag vieler Kinder ist heute geprägt von Stress und Bildschirmzeit. Fei Schäfer (40) will genau hier ansetzen. In der „Höhle der Löwen“ stellt die zweifache Mutter ihr Startup YOGITIER vor und möchte Kinder spielerisch zu mehr Bewegung und innerer Balance bringen. Der Weg der Gründerin ist dabei alles andere als gewöhnlich: Geboren in China, kam sie vor 16 Jahren der Liebe wegen nach Deutschland und lernte die Sprache erst hier. Nun steht sie vor den Investorinnen und Investoren und präsentiert ihre eigene Produktidee. „Wenn ich in die Augen von Kindern schaue, sehe ich pure Freude. Gleichzeitig merke ich, wie viel Stress unsere Kinder heute schon haben. Wir müssen dringend einen Gegenpol schaffen“, erklärt Fei Schäfer. Ihre Lösung: kindgerecht gestaltete Yogamatten aus Naturkautschuk, die rutschfest, maschinenwaschbar und mit bunten Tiermotiven versehen sind. „Die Yogamatte liegt als Design-Teppich im Kinderzimmer und ist ein Symbol für den täglichen Ausgleich“, so die Gründerin. Ergänzt durch ein Memory-Spiel mit Yogaübungen sollen Kinder spielerisch Yoga entdecken und ihren Körper bewusster wahrnehmen. Mit viel Energie und einer kleinen Yoga-Session mitten im Studio zeigt die Gründerin gemeinsam mit ihren jungen Helferinnen und Helfern, wie viel Spaß Bewegung machen kann. Für den nächsten Wachstumsschritt benötigt Fei Schäfer 100.000 Euro und bietet dafür zehn Prozent ihrer Firmenanteile an. Ob sie die Löwen von ihrer Mission überzeugen kann?

LipoCheck aus Leipzig/München
Schwere Beine, Schmerzen, schnelle Erschöpfung und unerklärliche blaue Flecken – für sehr viele Frauen ist das der Alltag. Doch bis zur richtigen Diagnose vergeht oft viel Zeit. Genau hier will ein Familien-Startup ansetzen: Helena Rapprich (29), ihre Schwester Anina Langhans (32) und ihr Vater Dr. Stefan Rapprich (60) stellen in der „Höhle der Löwen“ ihre Gesundheitsplattform LipoCheck vor. Die Idee entstand aus der täglichen Arbeit des Vaters: Der Dermatologe und Venenspezialist behandelt seit über 30 Jahren Patientinnen mit Lipödem, einer schmerzhaften Fettverteilungsstörung, die häufig lange unerkannt bleibt. „Ich sehe oft, wie verzweifelt Patientinnen sind, weil sie keinen passenden Arzt finden oder nicht ernst genommen werden. Viele warten Jahre, bis sie eine Diagnose und damit eine passende Therapie bekommen“, erklärt Dr. Stefan Rapprich. Mit LipoCheck will die Familie die Versorgungslücke schließen. Die digitale Plattform soll Betroffenen den Weg von der ersten Vermutung bis zur Behandlung erleichtern. Über einen medizinischen Fragebogen, Körperdaten und Fotos können Nutzerinnen ihre Angaben von spezialisierten Ärztinnen und Ärzten prüfen lassen und innerhalb weniger Tage eine fachärztliche Einschätzung mit individuellen Therapieempfehlungen erhalten. Auch Betroffene wie Annika kennen den langen Weg zur Diagnose: „Mein Physiotherapeut hatte damals den Verdacht auf Lipödem geäußert. Aber es war sehr schwierig, einen Arzt zu finden, der genügend Erfahrung hatte, um die Diagnose zu bestätigen. Es hat mehrere Jahre gedauert, bis ich endlich Gewissheit hatte“, berichtet sie. Neben der Diagnose bietet die Plattform auch langfristige Unterstützung mit Tipps zu Bewegung, Ernährung und Selbstmanagement. Für den weiteren Ausbau ihres digitalen Gesundheitsangebots benötigt die Gründer-Familie 300.000 Euro und bietet fünf Prozent ihrer Firmenanteile an. Ob sie die Löwen überzeugen können?

MySpirulina aus Kiel
Ben Schwedhelm (24) und Sara Farzaneh Nejad (25) betreten „Die Höhle der Löwen“ mit einer Idee, die Superfood-Fans sofort neugierig macht: MYSPIRULINA, die smarte Spirulina-Farm für zuhause. Ihr Ziel: Jeder Haushalt soll seine eigene Spirulina-Alge anbauen können – frisch, nährstoffreich und ohne Laborkenntnisse. Spirulina gilt als echtes Superfood. Die Mikroalge liefert Proteine, Vitamine, Mineralien und Antioxidantien und wird weltweit für ihre gesundheitlichen Vorteile geschätzt. MYSPIRULINA bringt dieses Superfood direkt in die Küchen. Das Starter-Kit macht die Kultivierung kinderleicht: Wasser, Nährmedium und Spirulina-Stamm ins Glas, Deckel drauf, auf die Fensterbank in die Sonne und der Rest läuft automatisch. Die smarte Farm überwacht Licht und Wachstum, sorgt für optimale Bedingungen und macht die Pflege der Algen überflüssig. Nach etwa zehn Tagen kann die Spirulina geerntet und frisch in Shakes, Desserts oder herzhafte Gerichte integriert werden. Das Konzept ist nachhaltig, transparent und garantiert maximale Nährstoffdichte. Ein Abo-Modell für das Nährmedium hält die Kulturen dauerhaft frisch. Ben und Sara hoffen auf ein Investment von 200.000?Euro für zehn Prozent Unternehmensanteile, um ihr Projekt weiter auszubauen und Spirulina in noch mehr Haushalte zu bringen. Doch die Bewertung sorgt für reichlich Diskussionen zwischen Gründern und Löwen … 

Scharfenstein aus Köln
Temptation-Time in der Höhle der Löwen! Als Realitystar Laurenz Pesch (24) den Löwinnen und Löwen sein Scharfenstein-T-Shirt zum Schnuppern reicht, wird sofort klar: Hier geht es um weit mehr als Mode. Die Kölner Gründer Tim Scharfenstein (24) und Kai Sven Brehmer-Scharfenstein (30) setzen auf eine innovative Mikroverkapselungstechnologie, die Düfte in Textilien speichert und bei Reibung wieder freisetzt. Die Löwinnen Judith Williams und Janna Ensthaler zeigen sich sichtlich beeindruckt: Beide sind überrascht, wie frisch das T-Shirt selbst nach längerem Tragen riecht: „Der Mann riecht gut. Lecker“, lautet das Urteil über den Reality-Star. Die Technologie funktioniert nachhaltig und komfortabel: Winzige Mikrokapseln werden direkt in den Stoff eingebettet, aktivieren sich durch Wärme und Bewegung und geben den Lieblingsduft über mehrere Tage ab. So bleibt Kleidung frisch, ohne Tragekomfort, Pflege oder Parfum zu beeinträchtigen. Die Gründer Tim Scharfenstein, ausgebildet bei einem Pharmaunternehmen, und Kai Sven Brehmer-Scharfenstein, Medizinstudent, beschäftigen sich zudem seit Jahren intensiv mit Longevity. Zum Start umfasst das Sortiment T-Shirts und Pullover, wobei die Kapseln nachfüllbar sind. Eine Innovation für die Modeindustrie? Die Löwen sind sich unsicher. Scharfenstein kämpft um einen Deal über 100.000 Euro für 25 Prozent der Firmenanteile, doch ein Investor nach dem anderen steigt aus. Am Ende liegen die Nerven blank und es fließen Tränen. Aus Freude oder Enttäuschung?

Tipp: Alles über die Vox-Gründershow gibt es in unserer großen DHDL-Rubrik.

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Foto (oben): RTL / Bernd-Michael Maurer



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Während du schläfst, räumt dieser Roboter dein Zimmer auf


In einem neuen Video des US-Startups Figure AI betreten zwei humanoide Maschinen ein schlicht eingerichtetes Schlafzimmer – und räumen auf.

Während du schläfst, räumt dieser Roboter dein Zimmer auf

Brett Adcock, CEO von Figure AI, setzt auf eine Zukunft mit „Allzweck-Humanoiden“.
Bloomberg/Getty Images

Wer morgens schon am Bettenmachen scheitert, könnte diese Aufgabe bald an einen Roboter abgeben: In einem neuen Video des US-Startups Figure AI betreten zwei humanoide Maschinen ein schlicht eingerichtetes Schlafzimmer – und räumen auf, als gehörte es zu ihrer Morgenroutine.

Während der eine einen Mantel aufhängt und einen Laptop zuklappt, zieht der andere die Bettdecke glatt und richtet die Kissen aus. Fast lautlos koordinieren sich die beiden per Kopfnicken und machen das Bett in weniger als zwei Minuten.

In einem Blogbeitrag beschrieb Figure diesen Meilenstein als „eine wichtige erste Demonstration einer Zukunft, von der wir hoffen, dass sie alltäglich wird: intelligente Humanoide, die sich miteinander abstimmen, um gemeinsame Ziele in menschlichen Umgebungen zu erreichen.“

Ein Bett zu machen mag für Menschen eine einfache Aufgabe sein, aber für Roboter ist das extrem schwierig. Laut Figure AI machen drei Herausforderungen diese Aufgabe besonders schwierig.

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Humanoide für den Haushalt

Erstens sind zwei Humanoide in einem Raum nicht einfach zwei parallel arbeitende Roboter: Jede Aktion, die ein Roboter ausführt, muss vom anderen verstanden werden. Zweitens hat die Bettdecke keine feste Form und es gibt keine klare Trennung zwischen der Seite des einen und der des anderen Roboters. Jeder Roboter muss vorhersehen, was der andere tun wird, und sich ständig anpassen, während sich der Stoff unter ihrem Griff faltet, drapiert und verschiebt. Drittens müssen sich die Roboter im Raum bewegen und zwischen Aufgaben wechseln.

„Um es klar zu sagen: Es gibt keine explizite Kommunikation zwischen diesen Robotern, sie koordinieren ihre Handlungen vollständig visuell, beispielsweise durch Kopfnicken“, schrieb Corey Lynch, AI-Direktor bei Figure AI, auf X und betonte, dass das Video in 1-facher Geschwindigkeit abgespielt wurde und dass die Roboter vollständig autonom agierten, ohne Fernsteuerung.

Figure AI teilte mit, dass es Helix 02, das Anfang des Jahres vorgestellte Modell, mit neuen Daten trainiert habe, damit die Roboter komplexere Aufgaben bewältigen können, darunter das Öffnen von Türen, das Verschieben von Möbeln und das Drapieren von Kleidung. Es wurde nicht bekannt gegeben, wann der Humanoid für Verbraucher erhältlich sein wird.

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Figure AI hat mehr als 1 Milliarde US-Dollar eingesammelt und wird mit 39 Milliarden US-Dollar bewertet. Das Unternehmen steht in Wettbewerb mit Tesla, das seinen eigenen humanoiden Roboter, Optimus, entwickelt.

Figure-AI-CEO glaubt an selbstlernende Roboter-Spezies

2025 gab Brett Adcock, CEO von Figure AI, bekannt, dass das Unternehmen bei der Entwicklung von KI-Modellen für Roboter nicht mehr mit OpenAI, einem Investor von Figure AI, zusammenarbeite. Adcock beendete die Partnerschaft nach weniger als einem Jahr, nachdem OpenAI ihm mitgeteilt hatte, dass es plane, Humanoide intern weiterzuentwickeln.

Adcock wolle eine „neue Spezies“ von Robotern zu entwickeln, die sich fortpflanzen und Wissen untereinander austauschen können. „Ich glaube, das wird noch zu unseren Lebzeiten geschehen“, sagte er.

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Mein KI-Startup bezahlt Leute dafür, dass sie sich beim Müllrausbringen filmen – und ist jetzt 150 Millionen wert

Auch andere Startups trainieren Roboter für Hausarbeiten. So berichten KI-Trainings-Startups wie Encord und Micro1 von einem sprunghaften Anstieg der Nachfrage durch Robotikunternehmen, die nach hochwertigen Trainingsdaten suchen. Das erfordert, dass Menschen sich selbst dabei filmen, wie sie Aufgaben wie Wäsche zusammenlegen oder Geschirrspüler beladen.





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KI-Ultras lieben diesen 315.000-Dollar-Job




Anthropic sucht eine gut bezahlte Person, die religiös klingende Skills mitbringen soll. Tech und Glaube haben noch andere erstaunliche Überschneidungen.



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Das Ende klassischer Abteilungen: Hier arbeiten Entwickler in allen Teams


CEO Mati Staniszewski erklärt, warum künftig jeder im Unternehmen „vibe-coden“ werde und welche Aufgaben Ingenieure haben.

Das Ende klassischer Abteilungen: Hier arbeiten Entwickler in allen Teams

Mati Staniszewski sagt, dass ein Ingenieur in jedem Team die Kompetenz steigern kann.
Big Event Media/Getty Images for HumanX Conference

Es gibt eine Sache, die es braucht, bevor man alles programmieren kann: einen Ingenieur, der einem zeigt, wie es geht. Bei einem Vortrag bei Sequoia Capital sagte Mati Staniszewski, CEO von ElevenLabs, dass er jedem nicht-technischen Team innerhalb des Sprach-KI-Startups einen Ingenieur hinzufügt.

„Unser Personalteam, unser Go-to-Market-Team und unser Rechtsteam werden jeweils einen Ingenieur in ihren Reihen haben, der dabei hilft, Automatisierungen zu entwickeln und die Fähigkeiten der übrigen Mitarbeiter zu verbessern“, sagte er. „Das ist in letzter Zeit sehr hilfreich, da jeder viel mit Vibe-Coding arbeiten und programmieren wird.“

Ganze Teams bauen eigene KI-Tools

Staniszewski, der ElevenLabs im Jahr 2022 mitbegründet hat, sagte, dass nicht-technische Teams im gesamten Unternehmen bereits Tools entwickeln. „Man kann damit einfach unglaublich viel erreichen. Sei es beim Scraping im Bereich Personalbeschaffung und -rekrutierung oder bei der Analyse dessen, was in der Vergangenheit funktioniert hat, um in Zukunft Verbesserungen vorzunehmen.“

Das Unternehmen „hat kürzlich ein Bewertungssystem für die Go-to-Market- oder Vertriebsmitarbeiter eingeführt.“ Das Bewertungssystem habe viele Verhandlungen mit dem Vertriebsteam erspart.

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Im Februar gab ElevenLabs bekannt, dass es in einer Serie-D-Finanzierungsrunde 500 Millionen US-Dollar eingesammelt hat, wodurch sich die Bewertung auf 11 Milliarden US-Dollar erhöhte. Das in London gegründete Startup beschäftigte laut Investor Andreessen Horowitz im November rund 350 Mitarbeiter.

End-to-End-Verantwortung

Das Unternehmen scheint einem zunehmend beliebten Organisationsmodell zu folgen, bei dem von den Teams erwartet wird, dass sie mehr Eigenverantwortung übernehmen und selbstständig arbeiten. Das bedeutet, dass die Entwicklerteams für alles verantwortlich sind – vom Produktdesign bis zur Vermarktung ihrer Entwicklungen. Gleichzeitig wird von nicht-technischen Teams erwartet, dass sie ihre eigenen Tools zur Verbesserung der Arbeitsabläufe entwickeln.

Die Mitarbeiter von ElevenLabs sind in etwa 20 Mikro-Teams mit jeweils fünf bis zehn Personen aufgeteilt, sagte Staniszewski in einem Interview im September. Jedes dieser Teams ist für einen Produktbereich zuständig, wie beispielsweise eine Studio-Schnittstelle oder Sprachassistenten, um schnell voranzukommen.

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„Man sieht ein Problem – und löst es“

Führungskräfte bei KI-Coding-Startups, darunter Cognition und das von General Catalyst unterstützte Kilo, erklärten gegenüber Business Insider, dass sie Eigenverantwortung als unverzichtbar für aktuelle und potenzielle Mitarbeiter betrachten. „Man sieht ein Problem, löst das Problem“, sagte Emily Cohen, die bei Cognition für Personal und Betrieb zuständig ist. „Wir sind nicht das klassische Unternehmen, das einfach sagt: ‚Oh, nun, das ist die Aufgabe dieses Teams.‘“

 





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