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Digital Business & Startups

Echte Konsumenten zeigen, was sie wirklich kaufen würden


#Interview

„Am Anfang mussten wir immer wieder beweisen, dass unsere Ergebnisse wirklich verlässlich sind und Kunden sich bei wichtigen Entscheidungen darauf verlassen können“, sagt Florian Knieß, Gründer des Münchner Market Research-Startups Aybee.

„Echte Konsumenten zeigen, was sie wirklich kaufen würden“

Das Münchner Startup Aybee, 2024 von Ben Machek, Florian Knieß und Benjamin Klimpel gegründet, ermöglicht es E-Commerce-Unternehmen, „neue Produktideen mit realen Konsumenten zu testen“. Das Zauberwort dabei lautet: „Marketplace Intelligence Platform.“

Bei unserer zweiten STARTUPLAND Conference kam Aybee gut an: Das Team sicherte sich den ersten Platz im Segment Software/AI. Die nächste STARTUPLAND findet am 18. März statt. Auch 2026 bieten wir wieder über 20 Startups die Chance, ihre Idee direkt vor millionenschweren Investoren zu pitchen. Jetzt bewerben

Im Interview mit deutsche-startups.de stellt Aybee-Macher Florian Knieß sein Unternehmen einmal ganz genau vor.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Aybee erklären?
Stell dir vor, du würdest ein Auto produziere und verkaufen, ohne es vorher Probe zu fahren – riskant. Genau so ist es bei neuen Consumer-Produkten. Aybee ist eine Software, mit der Consumer Brands neue Produktideen, Verpackungen, Preise oder Werbebotschaften in einer realistischen Shop-Simulation – wie Amazon oder dm/Rossmann – testen können. Echte Konsumenten zeigen, was sie wirklich kaufen würden und was am Ende funktioniert – bevor die Firma viel Geld in Produktion und Werbung steckt.

Wie genau funktioniert euer Geschäftsmodell?
Man kann bei uns Tests einzeln kaufen, wenn man nur einmal im Quartal etwas prüfen möchte. Oder man kauft eine Art Großpackung für das ganze Jahr: Man zahlt vorher, bekommt mehr Tests auf einmal, es ist günstiger und man bekommt Premium-Extras dazu.

Wie ist die Idee zu Aybee entstanden?
Ich habe jahrelang in der klassischen Marktforschung gesehen, wie große Marken risikoreiche Produktentscheidungen absichern: mit den besten und hochwertigsten Methoden für Konsumententests. Das Problem dabei: Es läuft meist als Agenturprojekt, ist deshalb sehr teuer und dauert lange. Und genau das ist kritisch, weil Produktentscheidungen schnell getroffen werden müssen und Fehlentscheidungen richtig viel Geld kosten – Produktion, Verpackung, Werbung, Lagerbestand. Unsere Idee war, dieses Agenturmodell in eine Self-Service-Software zu übersetzen. Dadurch können Unternehmen Tests sofort starten, bekommen Ergebnisse in ein bis vier Tagen statt fünf bis sechs Wochen und zahlen je nach Test bis zu 90 % weniger. So wird professionelle Marktforschung auch für kleinere Consumer Brands bezahlbar, endlich zugänglich und praktisch nutzbar.

Was waren die größten Herausforderungen, die Ihr bisher überwinden musstet?
Erstens: Vertrauen in die Daten aufbauen: Am Anfang mussten wir immer wieder beweisen, dass unsere Ergebnisse wirklich verlässlich sind und Kunden sich bei wichtigen Entscheidungen darauf verlassen können. Zweitens: Die richtigen Leute finden: Recruiting ist bis heute das wichtigste und gleichzeitig zeitintensivste Thema, weil wir sehr hohe Ansprüche an unser Team haben. Als noch kleines und eher unbekanntes Startup müssen wir Talente aktiv ansprechen und überzeugen. Drittens: Als kleines Unternehmen sichtbar werden: Gerade zu Beginn ist es schwer, gegen etablierte Anbieter ernst genommen zu werden. Wir mussten uns Schritt für Schritt Reputation aufbauen und zeigen, dass wir trotz kleiner Marke auf Top-Niveau liefern. Viertens: Kommunikation im Gründerteam: Im Gründerteam mussten und müssen wir weiterhin lernen, wie man wirklich klar und effektiv kommuniziert. Es gibt immer wieder Meinungsverschiedenheiten, und wir arbeiten aktiv daran: Jeder von uns Gründern hat mittlerweile einen Psychologen, zusätzlich haben wir einen Team-Coach, mit dem wir an diesen Themen arbeiten. Auch unsere Mitarbeitenden haben Zugang zu den Coaches. Außerdem machen neue Teammitglieder direkt beim Einstieg einen Personality-Test, damit wir früh verstehen, wie die Person tickt und wie wir am besten miteinander kommunizieren. Absoluter Game-changer und es macht unfassbar Bock mit dem Team zu arbeiten.

Welches Projekt steht demnächst ganz oben auf eurer Agenda?
Wir sind gerade in den finalen Zügen unserer letzten kleineren Finanzierungsrunde. Ziel ist, bis Ende dieses Jahres profitabel zu werden. Parallel sind wir sehr intensiv im Recruiting und suchen Talente in Sales, Marketing sowie einen Founders Associate. Dieses Jahr sind wir zum ersten Mal auf größeren Branchen-Events präsent und zeigen gemeinsam mit Kunden wie Blackroll, Natural Elements, Animonda und Bears with Benefits, welche messbaren Erfolge wir mit unseren Case Studies erzielen konnten. Außerdem steht der Launch eines größeren neuen Produkts an. Dafür arbeiten wir aktuell mit Fashion Brands an einem neuen Use Case rund um Working Capital: ein bekanntes Problem, das bislang noch nicht überzeugend gelöst wurde.

Wo steht Aybee in einem Jahr?
Bei 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und bei profitablen 1,5 Millionen ARR.

WELCOME TO STARTUPLAND


SAVE THE DATE: Bereits am 18. März findet unsere dritte STARTUPLAND statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über Startupland

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5 neue Startups: YOU(th), TensorFive, we connect work, Messpunkt.io, CiviReach


#Brandneu

Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: YOU(th), TensorFive, we connect work, Messpunkt.io und CiviReach.

5 neue Startups: YOU(th), TensorFive, we connect work, Messpunkt.io, CiviReach

Heute präsentiert deutsche-startups.de wieder frische Startups, die in letzter Zeit an den Start gegangen sind oder gerade erst ihren Stealth-Mode verlassen haben. Weitere neue Unternehmen findet ihr in unserem Newsletter  Startup-Radar.

YOU(th)
Das Berliner HealthTech YOU(th), von Filippo Nigro, Johannes Kraus und Yuriy Dushin auf die Beine gestellt, setzt auf gesundheitliche Prävention. „With a face video, audio recording and an eye picture YOUTH can screen your health status in under 2 minutes, and detect early signs of health risks for 6+ organs and 20+ biomarkers“, heißt es zur Idee.

TensorFive
Die frische Firma TensorFive aus Mainz bietet KI-Lösungen, „die DSGVO-konform mit dem internen Wissen eines Unternehmens arbeiten“. „Damit lassen sich Prozesse effizienter gestalten, Wissen besser nutzen und Kosten senken“, führt das von Jonas Bayer, Christian Betz und Patrick Wagner gegründete Startup aus.

we connect work
Hinter we connect work aus Bad Ems, von Thorsten Schaust, Radenko Markovi? und Dirk Wiedenhues ins Leben gerufen, verbirgt sich eine Plattform, die passende Subunternehmen mit qualifizierten Fachkräften für Bau- und Industrieprojekte vermittelt. „Durch unsere Auftragsvermittlung können Sie bis zu 30% der Bau- und Sanierungskosten sparen“, verspricht das Unternehmen.

Messpunkt.io
Messpunkt.io aus Potsdam, von Henning Kurella an den Start gebracht, digitalisiert das Management von Messgeräten und Verbrauchsdaten in Immobilien. Die Plattform vernetzt fernauslesbare Geräte, bündelt alle relevanten Daten zentral und ermöglicht Verwaltungen eine transparente, effiziente und zukunftsfähige Abwicklung ihrer Abrechnungs- und Verwaltungsprozesse.

CiviReach
Bei CiviReach aus Garching bei München, von Michael Weindl, Tobias Mesmer und Michael Firlus aus der Taufe gehoben, handelt es sich um eine „KI-gestützte Plattform für politische Entscheidungsträger und Verbände, um eine wirklich zielgerichtete und effiziente Öffentlichkeitsarbeit zu erreichen“. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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+++ monco.ai +++ futurepresent +++ FORWARD.one +++ Hamburg +++ Hinterland of Things +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Startup der Woche: monco.ai +++ Ex-Cherry-Partner Thomas Lueke startet KI-Investor futurepresent +++ FORWARD.one: Millionen für deutsche Hardware-Ideen +++ Ein Blick auf die Startup-Szene in Hamburg +++ Eventtipp: Hinterland of Things +++

+++ monco.ai +++ futurepresent +++ FORWARD.one +++ Hamburg +++ Hinterland of Things +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 30. März).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

monco.ai
+++ Die Jungfirma monco.ai ist unser Startup der Woche! Hinter dem Startup aus München, das von Victor Dzhagatspanyan, Ashot Martirosyan und Tigran Hovhannisyan gegründet wurde, verbirgt sich ein KI-Copilot für Bauunternehmen. „Construction teams use Monco.ai to compare planned installations against actual executed work, detect issues instantly, and generate proof for faster, more accurate billing“, heißt es zum Konzept. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

futurepresent
+++ Ein starkes Team investiert nun Millionen! Der ehemalige Cherry Ventures-Partner Thomas Lueke startet Investor futurepresent. Zum Partner-Team gehören außerdem David Meiborg (zuletzt First Momentum Ventures, Johnson Yang (General Catalyst) und Locarta-Gründer Jan Rettel. „futurepresent is a venture capital firm investing in AI platforms and infrastructure across the United States and Europe“, teilt der Investor zur Ausrichtung mit. Das Team investiert bereits seit rund einem Jahr in aufstrebende Startups und kommt nun offiziell aus der Deckung. Der erste Fonds von futurepresent ist 300 Millionen US-Dollar schwer. Zu den Investments des jungen Geldgebers gehören unter anderem Afori, encentive und General Intuition. „We partner with founders as early as possible, at pre-seed and seed, supporting from day 0, while developing the relationships to back a very concentrated number of transformative companies at later stages“, schreibt Gründer Lueke auf Linkedin. Lueke stieg Anfang 2023 bei Cherry Ventures aus, wo er seit 2016 aktiv war.

FORWARD.one
+++ Millionen für deutsche Hardware-Ideen! Der niederländische IndustrialTech-Investor FORWARD.one entdeckt immer mehr seine Vorliebe für deutsche Startups. Derzeit ist der Geldgeber aus Amstelveen bei driveblocks (8 %), Voltfang (17 %) und Nuventura (10 %) beteiligt. Zur Ausrichtung teilt der Venture Capitalist mit: „We invest in European hardware innovations in the fields of Semiconductors, Climate Tech and High Tech. We are looking for entrepreneurs who are passionate about solving complex problems with innovative technologies.“ driveblocks aus Garching bei München, 2021 gegründet, setzt auf „autonomes Fahren im Off-Road Sektor“ (Landmaschinen, Baumaschinen aber auch Verteidigung). Voltfang aus Aachen, 2021 gegründet, entwickelt Batteriespeicher für Industrie, Gewerbe und Netz-Anwendungen. Das Berliner Startup Nuventura, 2017 gegründet, positioniert sich als  Anbieter einer nachhaltigen Stromnetztechnologie. Mehr über FORWARD.one

Hamburg Startup Monitor
+++ Lesenswert! Der Hamburg Startup Monitor 2026, den die Handelskammer Hamburg und der Startup-Verband gemeinsam veröffentlicht haben, wirft einen intensiven Blick auf die Startup-Szene in der Hansestadt. Hamburg ist und bleibt nach Berlin und München das drittgrößte Startup-Ökosystem in Deutschland. Gleichzeitig bleibt der Zugang zu Wachstumskapital eine zentrale Herausforderung. Wobei dies in anderen Metropolen ähnlich aussieht. (Startup-Verband)

Hinterland of Things
+++ Eventtipp: Am 18. Juni findet in Bielefeld wieder die fantastische Hinterland of Things Conference statt. Die Konferenz richtet sich an Gründer:innen, Entscheider:innen und Investor:innen, die Innovation nicht diskutieren, sondern realisieren wollen. Neben inhaltlichen Impulsen und Networking liegt der Fokus auf Partnerschaften und Deals. Zu den Speakern in diesem Jahr gehören unter anderem Investor Carsten Maschmeyer, Empion-Gründerin Annika von Mutius und JobRad-Gründer Ulrich Prediger. Das Leitmotiv der Hinterland in diesem Jahr heißt ACTION. Also: Ab nach Bielefeld!

Hormonella
+++ Gründeralltag – gibt es das überhaupt?“ „Bevor mein Arbeitsalltag startet, versuche ich, meinen Körper auf den meist vollen und intensiven Tag vorzubereiten“, sagt Felicitas Dammertz, Gründerin des Berliner Startups Hormonella. Mehr über Hormonella

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Eversports und MATCHi fusionieren +++ Minimist erhält 1 Million +++ Finanzspritze für Zerothird +++ Julian Teicke investiert in Agent F +++ Michelle Calios investiert in NALU +++ Diana zur Löwen investiert in AV8. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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Walter Temmer veröffentlicht neues Buch: „Reicher als René Benko“


#Gastbeitrag

Walter Temmer grenzt sich in seinem Buch bewusst von traditionellen Marketingansätzen ab. Die Systematik der Temmer Methode entstand aus dem eigenen unternehmerischen Druck, in Krisenzeiten handlungsfähig zu bleiben.

Walter Temmer veröffentlicht neues Buch: „Reicher als René Benko“

Inmitten tiefgreifender Herausforderungen in der Immobilienbranche präsentiert Walter Temmer sein neues Buch „Reicher als René Benko“. Der Immobilienexperte analysiert den Wandel im Immobilienmarkt, der sich von einem Verkäufer- zu einem Käufermarkt gewandelt hat. In einer Zeit, in der steigende Zinsen und strengere Bankvorgaben Bauträger vor nie dagewesene Schwierigkeiten stellen, bietet Walter Temmer innovative Lösungen.

Die Temmer Methode als Ausweg

Im Mittelpunkt des Buches steht die sogenannte Temmer Methode. Diese basiert auf den drei Säulen der Sichtbarkeit, Automatisierung und Vertrauensbildung und wurde entwickelt, um Bauträgern zu helfen, ihre Neubauprojekte auch in Krisenzeiten erfolgreich zu verkaufen. Walter Temmer zeigt auf, warum traditionelle Vermarktungsstrategien zunehmend an Effektivität verlieren und stellt eine neuartige Herangehensweise dar, die sich besonders auf die Ansprache von passiv suchenden Käufern fokussiert.

Drei Hebel von Walter Temmer für planbaren Verkaufserfolg

Walter Temmer, Immobilienunternehmer mit einem Immobilienportfolio von über 100 Mio. Euro und 46 Firmen und Beteiligungen, teilt in „Reicher als René Benko“ seine praxiserprobte Herangehensweise an Immobilienverkauf und Kundenakquise. Seine Temmer Methode fußt auf drei Kernhebeln: Sichtbarkeit, Automatisierung und systematischem Vertrauensaufbau. Walter Temmer sieht besonders in der gezielten Ansprache passiv Suchender – etwa vermögender Einzelpersonen, die nicht aktiv suchen, aber offen für attraktive Angebote sind – einen entscheidenden Vorteil. Während andere Bauträger auf Vergleichsportalen mit preissensiblen Kunden ringen, lenkt die Temmer Methode Kaufinteressenten strukturiert und emotional durchdacht bis zum Abschluss.

Strategien im Wandel: Sichtbarkeit, Automatisierung, Vertrauen

Der erste Hebel der Temmer Methode zielt auf digitale Sichtbarkeit ab: Zielgruppen werden über Social-Media-Kanäle wie Facebook und Instagram angesprochen, wobei die Ansprache bewusst die richtige Zielgruppe anspricht. Im zweiten Schritt folgt die Automatisierung: Statt auf klassische Websites zu setzen, nutzt das System optimierte Verkaufsmaschinen und CRM-Technologien, die Anfragen filtern und Vertriebsteams entlasten. Entscheidender dritter Hebel ist der Vertrauensaufbau vor dem Erstgespräch – mithilfe von SEO-optimierten Medienberichten, redaktionellen Beiträgen und Kundeninterviews minimiert die Methode die wahrgenommenen Risiken potenzieller Käufer, bevor der persönliche Kontakt überhaupt entsteht.

Praxisbeispiele für Millionen-Mehrumsätze im Neubauvertrieb

Konkrete Erfolge flankieren die Theorie aus „Reicher als René Benko“: So schildert das Buch Fälle von Bauträgern, die von kaum planbaren digitalen Abverkäufen innerhalb eines Jahres zu Millionenumsätzen kamen. Die Verkaufsgeschwindigkeit und die Zahl der Projekte ließen sich mithilfe der Temmer Methode trotz stagnierendem Gesamtmarkt zum Teil vervielfachen, wie dokumentierte ROAS-Werte (Return on Ad Spend) von oft über 100 unterstreichen. Entscheidend dabei: Nicht einzelne Werbemaßnahmen, sondern das koordinierte Zusammenspiel aller Systemelemente sorgt für kontinuierlichen Nachfragefluss und beschleunigt den Liquiditätsaufbau.

Perspektive: Warum sich systematischer Vertrieb langfristig durchsetzt

Walter Temmer grenzt sich in seinem Buch bewusst von traditionellen Marketingansätzen und Agenturleistungen ab. Die Systematik der Temmer Methode entstand aus dem eigenen unternehmerischen Druck, in Krisenzeiten handlungsfähig zu bleiben – und ist heute als Done-for-you-Dienstleistung positioniert. Obwohl viele Bauträger vor Investitionen in Digitalisierung und neue Vertriebswege zurückschrecken, zeigt die Praxis: Wer frühzeitig handelt und Vertrauen zum Kern der Verkaufsstrategie macht, kann auch im schwierigen Marktumfeld Neubauprojekte planbar und profitabel absetzen. Dieses System könnte zum Vorbild für die gesamte Branche werden. Außerdem bieten die Methoden und Daten des Buches überzeugende Argumente für eine neue Herangehensweise im Immobilienvertrieb.

Wer weitere Details, Hintergründe oder Erfolgsbeispiele sucht, findet fundierte Informationen unter www.temmermethode.com/buch.

Foto: Temmer Methode GmbH



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