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Illegale Zölle: US-Gerichtshof stoppt Trumps Handelspolitik


Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump erleidet vor dem Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten (Supreme Court of the United States, SCOTUS) eine Schlappe. Mit einem Stimmverhältnis von 6 zu 3 erklärten die obersten Richter des Landes die aktuelle Zollpolitik für illegal.

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Der SCOTUS beschäftigte sich mit der Frage, ob die US-Regierung auf Basis eines Notstandsgesetzes von 1977 (International Emergency Economic Powers Act, IEEPA) Strafzölle verhängen darf. Das

Gericht entschied mehrheitlich

, dass dieses Gesetz keine Zölle vorsieht und Trump damit seine Befugnisse überschritten hat. Das Gesetz sehe Kontrollen und eine Steuerung durch Regeln vor, nicht aber Besteuerungen, argumentieren die Richter. Besteuerungen seien Aufgabe des US-Kongresses, den die US-Regierung mit dem Notstandgesetz komplett umgangen hat.

Die US-Regierung erklärte Anfang 2025 zwei nationale Notlagen und stützte darauf ihre Zollpolitik, später mit zusätzlichen Abgaben von teils über 100 Prozent. Zum einen führte Trump Drogenschmuggel aus Kanada, Mexiko und China an, zum anderen Handelsdefizite, die den USA schaden würden.

Der SCOTUS selbst gibt keine Frist, bis wann die US-Regierung die illegalen Zölle aufheben muss. Das dürfte in den kommenden Wochen die Zoll- und Grenzschutzbehörde (Customs and Border Protection, CBP) übernehmen. Dann entscheidet sich auch, ob bereits geleistete Zölle zurückgezahlt werden müssen.

Die US-Regierung könnte andere Gesetze für Zölle verwenden, die allerdings deutlich strengere Rahmenbedingungen stellen. Dazu zählen begrenzte Höhen und abgesteckte Zeiträume. In seiner ersten Amtszeit (2017-2021) setzte Trump etwa den Trade Act von 1974 ein, der 15-prozentige Zölle für maximal 150 Tage erlaubt. Verlängerungen sind hier nur durch den Kongress möglich.

Mit einem Ende der aktuellen Zollpolitik könnte in den USA ein finanzielles Kartenhaus zusammenbrechen. Die Regierung nutzte das Notstandsgesetz etwa, um indirekt KI-Beschleuniger von AMD und Nvidia zu besteuern, die für China bestimmt sind. Der Umweg war bereits nötig, weil eine derartige offizielle Steuer illegal wäre. Hardware könnte in den USA insgesamt wieder günstiger werden.

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(mma)



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Neue PC-Spiele im März 2026: „Death Stranding 2: On The Beach“


Auch im März gibt es wieder zahlreiche Spiele-Highlights, darunter Hideo Kojimas SciFi-Action-Adventure „Death Stranding 2: On The Beach“ sowie der Koop-Shooter „John Carpenter’s Toxic Commando“ und das Action-Adventure „Crimson Desert“.

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World Of Warcraft Midnight erscheint am 02.03.2026. (Bild:

Blizzard

)

Hideo Kojimas postapokalyptischer SciFi-Paketdienst-Simulator „Death Stranding 2: On The Beach“ erscheint am 19. März 2026 nun auch für den PC, nachdem das Spiel im Juni 2025 zunächst exklusiv für die PlayStation 5 veröffentlicht wurde. „Death Stranding 2: On The Beach“ hat wie der Vorgänger einige Stars im Gepäck, die die Hauptcharaktere im Spiel verkörpern, darunter Norman Reedus (Sam Porter Bridges), Léa Seydoux (Fragile), Troy Baker (Higgs Monaghan) und Elle Fanning (Tomorrow).

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Trailer zu „Death Stranding 2: On The Beach“

Wie bereits im ersten Teil von „Death Stranding“ steht das Erkunden weitläufiger Landschaften im Mittelpunkt, wobei Spieler als Kurier Lieferungen transportieren, Infrastruktur wie Brücken und Wege errichten und die Bauten anderer Spieler nutzen können, während dynamische Umwelteinflüsse, unwegsames Terrain und übernatürliche Bedrohungen jeden Botengang ungemein erschweren. „Death Stranding 2: On The Beach“ bietet neue Ausrüstung, erweiterte Bewegungsoptionen sowie ein überarbeitetes Kampfsystem, das für mehr actionreiche Situationen und größere, spielerische Freiheit sorgen soll. Ob Konfrontationen mit Feinden im direkten Kampf oder per Schleich-Modus gelöst werden, bleibt dabei stets den Spielern überlassen.

„John Carpenter’s Toxic Commando“ ist ein First-Person-Koop-Shooter, der in Zusammenarbeit mit Horror-Regisseur John Carpenter entwickelt wurde. In einem horrorhaften Zukunftsszenario steht die Menschheit kurz vor ihrer Auslöschung, nachdem eine experimentelle Erdkernbohrung zur Energiegewinnung ein großes Übel freigesetzt hat. Seit der Katastrophe verbreitet eine riesige, Cthulhu-artige Kreatur, der sogenannte Sludge-Gott, Tod und Verderben, indem sie jedes Lebewesen bei Berührung mit einer Art ansteckendem Virus infiziert. Die Tentakel des Monsters schießen wie Unkraut aus dem Boden und verwandeln Menschen und Tiere in Zombies und andere, blutrünstige Mutanten.

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Trailer zu „John Carpenter’s Toxic Commando“

Diesem unschönen Zustand stellt sich das vierköpfige „Toxic Commando“ entgegen, das mit einem umfangreichen Waffenarsenal und allerlei Fahrzeugen gegen die Monsterhorden vorgehen soll. Das actionreiche Gore-Geballer lässt sich gemeinsam mit drei weiteren Spielern zocken, bei Bedarf wird die Gruppe auch mit computergesteuerten Teamkollegen aufgefüllt. „John Carpenter’s Toxic Commando“ wird am 12. März 2026 für den PC und die aktuelle Konsolengeneration veröffentlicht.

Das südkoreanische Entwicklerstudio Pearl Abyss schickt am 19. März 2026 das vielversprechende Open-World-Action-Adventure „Crimson Desert“ für PC und Mac ins Rennen. Die offene Spielwelt von „Crimson Desert“ bietet optisch sowohl eindrucksvolle Landschaften wie verschneite Gebirgszüge, karge Wüsten und grüne Ebenen als auch belebte Städte und verschlafene Dörfer. Während die Hauptstory viele der sehenswerten Gegenden zeigt, sollen Spieler durch Nebenquests und die Möglichkeit, jederzeit freie Erkundungstouren zu starten, auch in entlegene, geheime und nicht weniger interessante Gebiete führen. In der Rolle von Kliff Macduff, dem Anführer der Söldnertruppe „Die Graumähnen„, erleben Spieler Fantasy-Abenteuer auf dem vom Krieg gezeichneten Kontinent Pywel.

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Trailer zu „Crimson Desert“

Kliff möchte seine in der Schlacht verstreuten Gefährten wiederfinden und begibt sich deshalb auf eine gefährliche Reise. Auf dieser stehen dem Protagonisten klassische Nah- und Fernkampf-Attacken mit Schwert, Axt und Bogen sowie effektreiche, magische Fähigkeiten zur Verfügung. Aus den zahlreichen passiven und aktiven Fähigkeiten lassen sich individuelle Kombinationen erstellen, die vor allem in Kämpfen gegen einzigartige Bossgegner auf die Probe gestellt werden. Für die Fortbewegung in der riesigen Spielwelt stehen Reit- und Flugmounts bereit.

Diese und weitere PC-Spiele-Neuerscheinungen im März haben wir in der folgenden Tabelle zusammengefasst:

Titel Genre Plattform Datum
Metal Hunter JRPG Windows 02.03.
World Of Warcraft Midnight MMORPG Windows, Mac 02.03.
Die Legende von Khiimori RPG-Adventure Windows, PS5 03.03.
Scott Pilgrim EX Pixel-Art-Action Windows, Linux, PS5, Xbox Series 03.03.
Humanica Städtebausimulation Windows 03.03.
Pax Autocratica Roguelite-FPS Windows 04.03.
Never Grave: The Witch and The Curse Metroidvania Windows, PS5, Xbox Series, Switch 04.03.
Marathon Multiplayer-Shooter Windows, PS5, Xbox Series 05.03.
Docked Simulation Windows 05.03.
Poker Night at the Inventory 3D-Kartenspiel Windows 05.03.
Planet of Lana II Rätsel-Plattformer Windows, PS5, Xbox Series 05.03.
Dysplaced Survival-RPG Windows, Mac 05.03.
Lost and Found Co. Cozy Game Windows 06.03.
Over The Top: WWI Third-Person-Shooter Windows 06.03.
Atheus Survival-Craft Windows 06.03.
Peregrino Dark-Fantasy-RPG Windows 06.03.
Hive Blight Roguelite Windows 09.03.
Ranger’s Path: National Park Simulator Simulation Windows 10.03.
Solasta II RPG Windows 12.03.
John Carpenter’s Toxic Commando Action-Adventure Windows, PS5, Xbox Series 12.03.
DarkSwitch Städtebausimulation Windows 12.03.
Mining Merchant 2D-Sidescroller Windows, PS5, Xbox Series, Switch 13.03.
Monster Hunter Stories 3: Twisted Reflection JRPG Windows, PS5, Xbox Series, Switch 13.03.
Frozen Ship Survival-Adventure Windows 13.03.
The Seven Deadly Sins: Origin Action-RPG Windows, PS5 16.03.
Starship Troopers: Ultimate Bug War SciFi-Shooter Windows 16.03.
Crimson Desert Action-Adventure Windows, Mac, PS5, Xbox Series 19.03.
Death Stranding 2: On The Beach Action-Adventure Windows, PS5 19.03.
Nova Roma Städtebausimulation Windows, Mac 26.03.
Screamer Arcade-Rennspiel Windows, PS5, Xbox Series 26.03.
Project Songbird Psycho-Horror Windows 27.03.
Hozy Cozy Game Windows, Mac 30.03.
Aether & Iron Taktik-RPG Windows, Mac 31.03.
Legacy of Kain: Ascendance Action-Adventure Windows 31.03.
Slay the Spire 2 Roguelike-Deckbuilder Windows, Mac, Linux, PS5, Xbox Series, Switch März

Die folgende Galerie zeigt die Spiele-Highlights für den PC aus dem Februar 2026:

Auch im laufenden Monat stehen noch einige Spielveröffentlichungen aus. Eine Übersicht der Februar-Releases zeigt die folgende Galerie:


Emberbane erscheint am 24.02.2026. (Bild:

Hamlet Games

)

Siehe dazu auch:


(sem)



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KI-Agenten: Popularität steigt rasant – trotz mangelnder Sicherheit


Agentische KI-Systeme sind zusehends in der Lage, komplexe Aufgaben mit minimalen menschlichen Eingriffen zu bewältigen. Zugleich herrscht keine Einigkeit bezüglich Sicherheits- und Verhaltensstandards von KI-Agenten. Zu diesen und weiteren Ergebnissen kommt der AI Agent Index 2025, eine Studie des Computer Science & Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) des Massachusetts Institute of Technology (MIT).

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Für den AI Agent Index untersuchte ein Team von Wissenschaftlern verschiedener Universitäten dreißig KI-Agenten. Grundlage ihrer Forschungsarbeit waren öffentlich zugängliche Informationen oder Korrespondenzen mit Entwicklern. Die Forscher fokussierten sich dabei auf Ursprung, Funktionsumfang, Systemarchitekturen und Sicherheitsmaßnahmen gängiger agentischer KI-Systeme.

Eindeutig ist demnach: Die Popularität agentischer KI-Systeme stieg im vergangenen Jahr massiv an. Das Interesse beschränkt sich laut der Studie nicht nur auf die gesellschaftliche Allgemeinheit. Das zeigt sich etwa in einem Anstieg an entsprechenden Google-Suchen. Aber auch die Anzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen zu agentenbasierter KI ist gestiegen. Sie hat sich im Jahr 2025 gegenüber dem Zeitraum von 2020 bis 2024 mehr als verdoppelt. Das ist allerdings naheliegend, schließlich gab es solche Systeme vor 2023 nicht.

Die Entwicklung von agentischen KI-Systemen vollzieht sich den Wissenschaftlern zufolge zudem rasant. Achtzig Prozent der innerhalb der Studie untersuchten KI-Agenten wurden zwischen 2024 und 2025 veröffentlicht oder erhielten wesentliche Updates ihrer agentischen Fähigkeiten. Gleichzeitig offenbart sich eine wesentliche strukturelle Abhängigkeit von den großen KI-Unternehmen. Denn die Mehrzahl der KI-Agenten greift auf die Modellfamilien GPT, Claude oder Gemini der großen US-KI-Konzerne zurück. Diese liefern sich bekanntlich eine Art Wettrennen um immer neue KI-Modelle – und eben auch solche mit agentischen Fähigkeiten.

Trotz des wachsenden Interesses an KI-Agenten bleiben laut den Wissenschaftlern wichtige Aspekte der Entwicklungen und des Einsatzes von KI-Agenten undurchsichtig. Es mangele an öffentlich zugänglichen Informationen, insbesondere für Forscher oder politische Entscheidungsträger. Die genannten Modelle sind schlussendlich alle proprietär, über Aufbau und Trainingsdaten ist extrem wenig bekannt.

Den Wissenschaftlern zufolge legen nur vier der dreizehn untersuchten KI-Agenten mit hohem Autonomiegrad Sicherheitsbewertungen offen. Fünfundzwanzig aller dreißig agentischen KI-Systeme veröffentlichten gar keine Ergebnisse interner Untersuchungen zur Produktsicherheit.

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Auch die Verhaltensstandards für KI-Agenten sind laut AI Agent Index 2025 unzureichend reguliert. Viele der Agenten würden etwa robots.txt-Dateien von Websites schlichtweg ignorieren. Die robots.txt ist eine Textdatei im Hauptverzeichnis einer Website, die Webcrawlern Anweisungen gibt, welche Bereiche automatisiert durchsucht und analysiert werden dürfen und welche nicht. Einige der untersuchten KI-Agenten sind laut der MIT-Wissenschaftler sogar explizit darauf ausgelegt, Anti-Bot-Systeme zu umgehen.

Grundlegend schwierig sei zudem die Frage der Verantwortlichkeit für Fehlverhalten und Sicherheitsprobleme agentischer KI-Systeme. Weil die meisten Agenten auf den KI-Modellen großer Entwickler wie OpenAI, Google oder Anthropic aufbauen würden, sei unklar, wer Verantwortung zu übernehmen habe.

Dabei warnt selbst OpenAI-CEO Sam Altman vor der Nutzung agentischer Systeme. Diese lassen sich besonders leicht, etwa mittels Prompt Injections angreifen. Dabei bekommen Agenten versteckte Anweisungen. Um sinnvoll eingesetzt werden zu können, brauchen Agenten jedoch Zugang zu Informationen und einen gewissen Spielraum – beispielsweise Zugriff auf Mails, Kalender oder Ähnliches.


(rah)



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Rundfunkgebühr: Kommission empfiehlt Erhöhung  | heise online


Die Gebühr für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk könnte ab 2027 leicht steigen. Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) empfiehlt in ihrem am Freitag veröffentlichten 25. Bericht eine Erhöhung um 28 Cent von derzeit 18,36 Euro auf 18,64 Euro. Die Entscheidung darüber obliegt den Bundesländern und deren Parlamenten.

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„Die Kommission reduziert damit ihre bisherige Empfehlung einer Anhebung des monatlichen Rundfunkbeitrags ab dem 1. Januar 2025 von 18,36 Euro auf 18,94 Euro aus dem 24. Bericht um 30 Cent“, erklärte der KEF-Vorsitzende Martin Detzel bei der Übergabe des Berichts an den Vorsitzenden der Rundfunkkommission der Länder, den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer.

Die im vergangenen Jahr von der KEF vorgeschlagene Erhöhung auf 18,94 Euro hatte bei den Bundesländern keine Mehrheit gefunden. Die Ministerpräsidenten hatten sich schließlich darauf verständigt, den Rundfunkbeitrag nicht zu erhöhen, sondern bei 18,36 Euro zu belassen.

Dagegen haben die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF eine Verfassungsbeschwerde eingereicht, über die Karlsruhe noch nicht entschieden hat. Die Verfassungsbeschwerde richtet sich dagegen, dass die Bundesländer keinen der KEF folgenden Beschluss gefasst haben. Das Verfahren sieht vor, dass sich die Bundesländer an den Empfehlungen der KEF orientieren.

Die Zuständigkeit der KEF ist gesetzlich geregelt. Die Sender melden ihren Finanzbedarf bei der KEF an. Die Kommission prüft dann, ob der Bedarf angemessen und wirtschaftlich kalkuliert ist. Auf dieser Grundlage gibt die KEF dann eine Empfehlung für den Rundfunkbeitrag ab.

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In ihrem Bericht erkennt die KEF bei ARD, ZDF und dem Deutschlandradio für 2025 bis 2028 einen Finanzbedarf von insgesamt 42 Milliarden Euro an. Im Vergleich mit den 38,504 Milliarden Euro der Jahre 2021 bis 2024 bedeute das eine Steigerung von 2,2 Prozent im Jahr, so die Kommission.

Der Digitalverband Bitkom kritisiert die Empfehlung der KEF, betont aber die wichtige Rolle der Öffentlich-Rechtlichen „in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung und zunehmender Desinformation“. Der Beitrag müsse tendenziell eher sinken, betont Bitkom-Chef Bernhard Rohleder: „Die Anstalten müssen und können deutlich effizienter werden.“


(vbr)



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