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Corsair Frame 4000D Vault Edition: Gehäuse in Sonderlack wechselt den Farbton


Corsair Frame 4000D Vault Edition: Gehäuse in Sonderlack wechselt den Farbton

Bild: Corsair

Corsair legt das Frame 4000D (Test) in einer Sonderversion auf, deren Farbton je nach Lichteinfall wechselt. Technisch wird das Gehäuse im gleichen Zuge an vielen Stellen leicht abgeändert. Das „Zweifarb-Gehäuse“ gibt es aber nur in limitierter Stückzahl.

Das Frame 4000D Vault Edition gibt es in zwei Farbvarianten. Beim „Nova“ wird die äußere Hüll blau gefärbt, „das je nach Blickwinkel in einen violetten Farbton übergeht“. Zusammen mit einem weißen Innenleben soll das „eine klare, futuristische Sci-Fi-Atmosphäre“ schaffen, schreibt Corsair. Das „Galaxy“ verspricht hingegen eine „seriösere Farbgebung“, die der Hersteller als „Alien-Lila-Finish“ mit „grünen Schillereffekten“ beschreibt. Ein schwarzer Innenraum erinnere „an feindliche Raumschiffe“.

Corsair Frame 4000D Vault-Serie (Bild: Corsair)

Interessante Änderungen

Darüber hinaus wird das Gehäuse leicht abgeändert. An der Front verbaut Corsair bei der Sonderedition ausschließlich USB-C-Anschlüsse, davon zwei USB-3.2-Ports und ein Gen2x2-Anschluss, sowie einen Power-Button, hinter dem der Taster einer mechanischen Tastatur steckt. Er soll sich gegen alternativen mit 3-Pin-Layout austauschen lassen, was wie bei einer mechanischen Tastatur das Anpassen des (taktilen) Feedbacks ermöglicht.

Das Seitenfenster erstreckt sich nun über die gesamte Seitenfläche des Towers. Damit entfällt das Mesh-Element auf Höhe des am Boden platzierten Netzteils. Zur Kompensation der verlorenen Kühlfläche wurde der Boden überarbeitet, dort kann bei der Vault Edition ein dritter 120-mm-Lüfter untergebracht werden. Zudem hat Corsair die Netzteil-Abdeckung verkürzt.

Sonst ein Standard-Tower

Darum herum bleibt das Frame 4000D ein großer, geräumiger Midi-Tower mit vielen Mesh-Flächen und Platz auch für übergroße Komponenten und flexiblen Kühloptionen, die riesige CPU-Kühler und zwei 360-mm-Radiatoren umfassen. Im Test von ComputerBase gefiel das Gehäuse mit diesen Eigenschaften, Mängel bei der Verarbeitung und Materialsteifigkeit trübten den Eindruck jedoch zum Testzeitpunkt. Auf der Negativ-Liste standen zudem laute Lüfter. Das ändert sich bei den Sondereditionen: Corsair liefert schlicht keine Ventilatoren mit.

Preis und Verfügbarkeit

Beide Versionen der Vault Edition sind im Corsair-Webshop bereits für rund 150 Euro verfügbar. Von Nova und Galaxy soll es jeweils 1.337 Stück geben, wobei eine Plakette am Gehäuse auf die Limitierung hinweist.



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Insta360 Snap: Selfie-Bildschirm für die Kameras der Smartphone-Rückseite


Insta360 Snap: Selfie-Bildschirm für die Kameras der Smartphone-Rückseite

Bild: Insta360

Insta360 bringt mit dem Snap einen Selfie-Bildschirm für die Smartphone-Rückseite auf den Markt. Somit lassen sich die rückseitigen Kameras, die im Regelfall eine höhere Qualität als die eigentliche Selfie-Kamera abliefern, für Selbstporträts nutzen. Laut Insta360 ist das Zubehör zu Apple- und Android-Smartphones kompatibel.

Die Nutzung der rückseitigen Kameras auch für Selfies ist im Regelfall faltbaren Fold- oder Flip-Smartphones vorbehalten. Dort lässt sich im aufgeklappten Modus der vordere Bildschirm als Sucher und Vorschau für die Kameras nutzen. Insta360 argumentiert, dass die meisten Menschen bei normalen Smartphones für Selfies weiterhin zur deutlich schwächeren Frontkamera greifen – eben weil sie sich während der Aufnahme nicht sehen können. Das soll sich mit dem Insta360 Snap ändern. Der Hersteller richtet sich damit an „Nano-Creator, Vlogger und alltägliche Storyteller“.

USB-C spiegelt den Smartphone-Bildschirm

Der Selfie-Bildschirm lässt sich magnetisch an der Rückseite des Smartphones befestigen, wird mittels USB-C mit diesem verbunden und liefert dann eine Echtzeit-Vorschau der rückseitigen Kameras. Insta360 nennt eine Latenz von 30 ms und erklärt, dass Pairing und Aufladen aufgrund der USB-C-Verbindung entfallen. Der Bildschirm spiegelt das Smartphone-Display und ermöglicht das Anpassen zentraler Einstellungen, des Bildausschnitts sowie die Steuerung von Smartphone-Funktionen.

Kompatibel sind viele Apple- und Android-Smartphones

Der Hersteller nennt eine Reihe von Apple- und Android-Smartphones, die zum Insta360 Snap kompatibel seien. Aufgeführt werden (fast) alle Modelle des iPhone 17, iPhone 16 und iPhone 15. Nicht kompatibel sind iPhone Air und iPhone 17e sowie iPhone 14 und früher mit Lightning-Anschluss. Bei Samsung werden Galaxy S26 bis Galaxy S21 und das Galaxy 10+ genannt, bei Google nur das Pixel 9 Pro und Pixel 8. Bei Huawei stehen Pura 80, Pura 70, P60 bis P30 sowie Mate 70, 40 und 30 auf der Liste. Oppo ist mit dem Find X9 Pro, Find X8 Ultra, Find X7 Ultra und Find N5 vertreten, bei OnePlus sind es 15, 13, 12 und 8 Pro. Xiaomi 17, 15 und 14 werden ebenfalls unterstützt.

Insta360 Snap (Bild: Insta360)

Grundsätzlich gilt aber, dass das Smartphone über einen USB-C-Anschluss verfügen muss, der umgekehrtes Laden unterstützt. Darüber hinaus muss über diesen Anschluss auch DisplayPort unterstützt werden, um den Bildschirm zu spiegeln. Das wiederum lässt sich vorab über den Anschluss an einen Monitor oder Fernseher verifizieren. Seien diese drei Voraussetzungen erfüllt, dann lasse sich das Zubehör verwenden, selbst wenn das Smartphone nicht in der offiziellen Support-Liste genannt wird.

Insta360 kommt optional mit Ringlicht

Insta360 bietet das Zubehör in zwei Ausführungen an: ohne oder mit Ringlicht. Das sei in Kooperation mit Amiro entstanden, ein auf Beauty-Produkte spezialisierter Hersteller. Einstellen lassen sich Farbtemperatur und Helligkeit.

Insta360 Snap ohne Licht
Insta360 Snap ohne Licht (Bild: Insta360)
Insta360 Snap mit Licht
Insta360 Snap mit Licht (Bild: Insta360)

Mit dem Licht liegt das Insta360 Snap bei 95,99 Euro, ohne bei 85,99 Euro. Der Verkauf erfolgt über Amazon, den eigenen Store von Insta360 und „ausgewählte Händler“.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Insta360 unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Autonom Exploits entwickeln: Anthropics neues Modell ist so stark, dass es nicht veröffentlicht wird


Claude Mythos ist Anthropics neues Spitzenmodell. Weil die internen Tests zeigten, dass es zu leistungsfähig beim Entdecken und Ausnutzen von Sicherheitslücken ist, stellt es Anthropic aktuell nur als Vorschau für einen ausgewählten Kreis von Organisationen bereit. Diese sollen die Möglichkeit haben, Systeme abzusichern.

Dieses Sicherheitsprojekt läuft unter dem Titel Glasswing. Beteiligt sind Unternehmen und Dienste wie Amazon Web Services, Anthropic, Apple, Broadcom, Cisco, CrowdStrike, Google, JPMorganChase, die Linux Foundation, Microsoft, Nvidia und Palo Alto Networks. Zugang zu Claude Mythos haben zudem 40 weitere Gruppen, die kritische Infrastruktur betreiben.

Abgesichert werden sollen auf diese Weise auch Open-Source-Systeme. Organisationen, die sich um Open-Source-Sicherheit kümmern, erhalten von Anthropic direkt 4 Millionen US-Dollar. Insgesamt werden den Partnern beim Project Glasswing Computing-Kapazitäten zur Verfügung gestellt, die bis zu 100 Millionen US-Dollar wert sind.

Neu: Claude Mythos findet Sicherheitslücken und entwickelt direkt Exploits

Die Fortschritte, die Anthropic bei Claude Mythos beschreibt, sind bemerkenswert. Grundsätzlich handelt es sich um ein normales KI-Modell, das auf das bisherige Spitzenmodell Opus 4.6 folgt. Im Bereich der IT-Sicherheit wurde laut Anthropic aber eine Schwelle überschritten. „Mythos Vorschau hat bereits Tausende von Sicherheitslücken mit hohem Schweregrad entdeckt, darunter auch einige in allen gängigen Betriebssystemen und Webbrowser“, heißt es in der Mitteilung.

Dazu zählt etwa eine 27 Jahre alte Sicherheitslücke im Betriebssystem OpenBSD, das als besonders sicher gilt. Angreifer sollen durch die Schwachstelle aber die Möglichkeit gehabt haben, OpenBSD-Systeme allein durch einen Remote-Zugriff zum Absturz zu bringen. Bei FFmpeg entdeckte das KI-Modell eine 16 Jahre alte Sicherheitslücke in einem Code-Bereich, den automatisierte Test-Tools bereits fünf Millionen Mal geprüft haben. Und beim Linux-Kernel entdeckte Claude Mythos mehrere Schwachstellen und verknüpfte sie autonom zu einem Exploit, der es Angreifern ermöglicht, von gewöhnlichen Zugriffsrechten zur vollen Kontrolle eines Systems zu springen.

Details zu den autonom entdeckten Sicherheitslücken und Exploits beschreibt Anthropics Red Team in einem Blog-Beitrag.

Firefox zeigt, wie schnell sich die Modelle verbessern

Vor allem das autonome Entwickeln der Exploits unterscheidet Mythos von den Vorgängern. Ein Beispiel ist das Sicherheitsprojekt bei Firefox. Anthropic hatte im Winter mit Mozilla kooperiert, um mit Opus 4.6 autonom Schwachstellen im Browser zu entdecken. Das bisherige Spitzenmodell war aber praktisch noch nicht in der Lage, diese Sicherheitslücken in Exploits zu übersetzen. Das ändert sich nun.

  • Sicherheitsanalyse mit KI: Anthropics Opus 4.6 findet 22 Sicherheitslücken in Firefox

Bei den in der JavaScript-Enginge von Firefox 147 entdeckten Sicherheitslücken brauchte Opus 4.6 noch mehrere Hundert Anläufe, um zwei Exploits zu entwickeln. Mit Firefox 148 wurden all diese Schwachstellen bereits behoben. Anthropic nutzte aber die Erkenntnisse als Benchmark für die Vorschau-Version von Mythos. Das Resultat: Es wurden 181 funktionierende Exploits entwickelt und in 29 weiteren Fällen die Registerkontrolle erreicht.

Claude Mythos nicht für die Allgemeinheit

Aktuell plant Anthropic nicht, die Vorschau von Claude Mythos allgemein bereitzustellen. Details zum Modell werden aber in der Systemcard beschrieben. Das langfristige Ziel ist laut Anthropic allerdings, Nutzern die Modelle mit einer solchen Leistungsstärke neben dem Bereich Cybersicherheit auch für weitere Anwendungsbereiche bereitzustellen.

Generell gehe es jetzt zunächst um das Entwickeln neuer Sicherheitsvorkehrungen. Die Ergebnisse will man in die kommenden Claude-Opus-Modelle integrieren.

Entwickler registrieren Wandel bei den AI-Sicherheitshinweisen

Entwickler und IT-Sicherheitsexperten bemerken schon länger einen Wandel. Zu erklären, dass „das neue Modell zu gefährlich ist“, bezeichnet etwa der Entwickler Simon Willison als einen Weg, um das Interesse zu wecken, hält die Vorsicht in diesem Fall aber für gerechtfertigt. Er verweist auf populäre Entwickler wie Greg Kroah-Hartman vom Linux-Kernel und Daniel Sternberg von cURL, die beide schon in den letzten Tagen erklärten, dass die Welle an AI-Slop-Reports sich in kurzer Zeit zu etwas gewandelt haben, was echten Sicherheitshinweisen entspricht.

Dass die Modelle leistungsfähiger werden, ist auch in weiteren Bereichen sichtbar. ComputerBase hat die Erfahrungen mit Anthropics KI-Agenten Claude Code in einem Langzeittest analysiert.



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Gratis-Extra im Wert von 158 Euro abstauben


Der VK7 Akku-Staubsauger ist neben dem Thermomix wohl das bekannteste Gerät von Vorwerk. Wer sich den beliebten Haushaltshelfer im Set bis zum 26. April sichert, bekommt jetzt ein praktisches Extra gratis obendrauf.

Vorwerk ist nicht unbedingt bekannt dafür, großartige Rabattaktionen zu starten. Umso überraschender ist dafür jetzt diese Aktion, während der Ihr zum Kauf eines VK7-Staubsauger-Sets ein Oberflächen-Bundle bestehend aus verschiedenen Düsen und weiterem Zubehör, gratis dazu bekommt. Für kurze Zeit gibt es den beliebten Akku-Staubsauger neben klassischem Weiß auch wieder in stylischem Schwarz. Alle Details zur Aktion lest Ihr hier.

All in: Dieses Dreifach-Set von Vorwerk hat es in sich

Der Vorwerk VK7 ist der stärkste Akku-Staubsauger der Marke, der je nach Aufsatz auch ganz einfach in einen Saugwischer oder Polstersauger umgewandelt werden kann. Das Herzstück kommt mit einer Nennleistung von 400 W im Boost-Modus und soll so auch groben Dreck ohne Probleme einsaugen. In Kombination mit der EB7-Elektrobürste erkennt er automatisch, ob Ihr gerade einen Hartboden oder Teppiche reinigen möchtet und passt die Saugleistung entsprechend an.

Richtig praktisch ist die Kombination vom VK7 und dem Saugwisch-Aufsatz SP7. Damit könnt Ihr saugen und wischen gleichzeitig und habt den Hausputz in der Hälfte der Zeit erledigt. Dank eines Dreh-Kipp-Gelenks ist der SP7 besonders wendig und lässt sich ganz einfach um Stuhlbeine herumfahren.

Vorwerk bietet Euch aktuell ein sogenanntes Drillings-Set, bestehend aus dem VK7, der EB7 und dem SP7 in der Farbe Schwarz an. Normalerweise gibt’s den VK7 nur in Weiß, für kurze Zeit hüllt er sich aber wieder in sein dunkles Gewand und macht dadurch auch optisch einiges her. Hierfür zahlt Ihr 1.499 Euro. Aber da war ja noch das Gratis-Bodenset, das wir eingangs erwähnt hatten. Bis zum 26. April packt der Hersteller nämlich noch ein Tücherset, einen Flexschlauch, eine Flächendüse, einen Schultergurt und eine Autodüse mit ins Paket. Damit seid Ihr direkt für unterschiedliche Reinigungsanforderungen ausgerüstet. Das Gratis-Set hat einen Gegenwert von 158 Euro.

Noch mehr Angebote rund um den VK7

Neben diesem Drillings-Set, gibt es von Vorwerk auch Zwillings-, Vierlings- und sogar Fünflings-Sets. Jedes Set wird bis zum 26. April mit dem gratis Oberflächen-Set geliefert, wodurch die Angebote nochmal einen deutlichen Mehrwert bieten. Außerdem praktisch: Bis zum 26. April gibt’s eine 0-Prozent-Sonder-Teilzahlung ab einem Wert von 1.499 Euro.

→ Hier geht’s zu allen Angeboten von Vorwerk





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vorwerk.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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