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Künstliche Intelligenz

#TGIQF: Das Quiz rund um die MIR


Vor 40 Jahren begann der Aufbau der Mir: die sowjetische Raumstation, die als direkter Vorgänger der ISS gilt. Zwar hatten die Sowjets sowie die Amerikaner bereits vorher Erfahrungen im Hinblick auf Raumstationen gesammelt, aber die Mir war im Vergleich zu den Vorgängerprojekten die mit Abstand größte und langlebigste Raumstation.

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In ihren 15 Jahren Betriebszeit war die Mir unverzichtbar für die Weltraumforschung, außerdem wurde ihr Erhalt ein Projekt des Glasnost. Als die Sowjetunion zusammenbrach, rauften sich einstige Feinde zusammen: Der Betrieb wurde mit Geldern der USA aufrechterhalten.


#TGIQF: Das heise-online-Quiz

#TGIQF: Das heise-online-Quiz

„Thank God It’s Quiz Friday!“ Jeden Freitag gibts ein neues Quiz aus den Themenbereichen IT, Technik, Entertainment oder Nerd-Wissen:

Ohne die Mir wäre die ISS in der heutigen Form nicht möglich gewesen. Die Langzeitstation brachte viele Erkenntnisse, die man mit temporären Stationen nicht hätte sammeln können. So stellte sich heraus, dass Stellen, die man nicht genug reinigen kann und die auch kein Luftzug erreicht, Nester für Bakterien werden, die die meisten Materialien angreifen und die letzten Jahre die Mir äußerst störanfällig machten. Im Bau der ISS berücksichtigte man diese Bakterienherde, indem man antibakterielle Stoffe einsetzte und für mehr Luftbewegung sorgte.

Zudem war die Mir auch nicht auf 15 Jahre ausgelegt. Wie lange sollte sie denn im All bleiben? Das wollen wir von Ihnen wissen in unserem Raumstationen-Quiz mit Schwerpunkt Mir. Ein paar geschichtliche Fragen zu Raumstationen sind auch noch dabei.

In dieser Woche stellte Moderatorin Anna Bicker in der Langzeitbesatzung der #heiseshow drei Fragen vorab: Dr. Volker Zota und Malte Kirchner waren vergnügt, aber nicht orbitfest in den nicht tippfehlersicheren Antworten. 

Sie können in Ruhe in 10 Fragen maximal 100 Punkte erreichen. Die Punktzahl kann gern im Forum mit anderen Mitspielern verglichen werden. Halten Sie sich dabei aber bitte mit Spoilern zurück, um anderen Teilnehmern nicht die Freude am Quiz zu verhageln. Lob und Kritik sind wie immer gern gelesen.

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Und falls Sie Ideen für eigene Quizze haben, schreiben Sie einfach eine Mail an den Quizmaster, aka Herr der fiesen Fragen.


(mawi)





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Studio Display XDR für Ärzte: Apple bekommt Zulassung von US-Gesundheitsaufsicht


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Mediziner, die Apple-Technik in der Praxis einsetzen, können das kürzlich erschienene Studio Display XDR in einem ersten Markt auch professionell nutzen: Der Bildschirm bekam in den Vereinigten Staaten nun die Zulassung der Food and Drug Administration (FDA) zum Einsatz in der Radiologie. Damit kann der Screen in der Diagnostik verwendet werden. Laut Apple-Marketingchef Greg Joswiak muss dazu auf dem Mac macOS 26.4 laufen. „Das heißt, dass Radiologen jetzt den weltbesten Pro-Bildschirm im Bereich der allgemeinen Radiologie einsetzen können.“ Es sei „fantastisch, diese Überschneidung von Gesundheit und Technik zu sehen“, lobte er.

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Das Studio Display XDR ist einer von zwei neuen Bildschirmen, die Apple im März vorgestellt hatte. Während das Studio Display 2026 nur minimale Verbesserungen wie Thunderbolt 5 erhielt, kommt das Studio Display XDR mit bis zu 2000 Lux, 120 Hertz und 2304 Mini-LEDs als Backlight. Diese Funktionen sind es auch, die die medizinische Nutzung erlauben. So wird der DICOM-Standard für die Anzeige von Inhalten aus bildgebenden Verfahren ebenso unterstützt wie eine Kalibrierung mit Medical-Imaging-Calibrator.

Günstig ist das Studio Display XDR zwar mit mindestens 3399 Euro (ohne Ständer und mit VESA-Mount) nicht, doch im Wettbewerb mit professionellen Bildschirmen für den medizinischen Bereich ist dieser Preis geradezu ein Schnäppchen – besonders wenn man 5K-Auflösung und Helligkeit einberechnet. Allerdings ist der Screen mit 27 Zoll relativ klein geraden, das Pro Display XDR, zuletzt völlig veraltet, hatte Apple mit seinen knapp 32 Zoll ersatzlos aus dem Programm gestrichen.

Apple hatte bereits zuvor mitgeteilt, dass man DICOM-Fähigkeit und medizinische Kalibrierung anstrebt, mit der FDA-Zulassung sind sie nun offiziell. Für DICOM bietet macOS in der aktuellen Version passende Presets, die sich durch die Systemeinstellungen auswählen lassen. Apple bereitet offenbar auch eine Zertifizierung in weiteren Ländern vor, darunter vermutlich Europa. Auch hier könnte der Konzern mit dem Screen im Radiologie-Bereich punkten.

Das Studio Display XDR spielt seine Vorteile allerdings nur mit passenden Macs aus. So sind nur Apple-Silicon-Geräte überhaupt kompatibel, 120 Hertz unterstützen nur neuere Macs beziehungsweise bessere ausgestattete Maschinen. M1, M1 Pro, M1 Max, M1 Ultra, M2 und M3 stellen nur 60 Hertz dar.

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(bsc)



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Cribl Guard: KI soll sensible Daten im Telemetrie-Strom aufspüren


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Der US-Anbieter Cribl hat ein neues Feature für das Sicherheitsmodul Guard seiner Telemetrie-Plattform Cribl Stream vorgestellt. Guard analysiert Daten bereits während der Verarbeitung in der Pipeline – und die neue sogenannte Background Detection erweitert dies um ein KI-Modell, das fortlaufend nach bislang unbekannten Mustern sensibler Daten sucht. Das umfasst personenbezogene Informationen, Secrets wie API-Schlüssel oder Passwörter sowie regulierte Daten, die von bestehenden regelbasierten Erkennungsmechanismen nicht erfasst werden.

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Anders als bei klassischen DLP-Tools (Data Loss Prevention), die Datenströme zur Analyse aus der Kundenumgebung heraus kopieren, läuft das KI-Modell laut Cribl direkt auf den sogenannten Workers. Das sind die Verarbeitungsknoten der Cribl-Plattform, auf denen die eigentliche Datenverarbeitung stattfindet. Sensible Daten verlassen die Infrastruktur des Kunden damit nicht. Erkannte Muster werden in der Cribl-Oberfläche angezeigt; Security-Teams können sie dort prüfen, verwerfen oder mit einem Klick in neue Schutzregeln überführen.

Cribl positioniert die Neuerung als Paradigmenwechsel: Statt sich auf statische Regelwerke zu verlassen, die erfahrungsgemäß schnell veralten, sollen Unternehmen mit der Hintergrunderkennung kontinuierlich neue Risiken identifizieren können. Laut Cribl-CPO Dritan Bitincka fängt die Funktion sensible Informationen ab, noch bevor sie einen Datenspeicher erreichen. Dies erleichtere den Übergang von reaktiver Bereinigung hin zu proaktiver Risikominderung.

Cribl zufolge nutzen weltweit zahlreiche Unternehmen die Plattform, darunter die Hälfte der Fortune-100-Unternehmen. Cribl Stream fungiert als eine Art Datendrehscheibe, die Logs, Metriken und Events aus unterschiedlichsten Quellen entgegennimmt, filtert, anreichert und an Zielsysteme wie SIEMs, Observability-Plattformen oder Data Lakes weiterleitet. Guard ist als Sicherheitsmodul von Cribl Stream seit September 2025 verfügbar und bringt über 200 vorkonfigurierte Erkennungsregeln mit, die nun um die KI-gestützte Suche ergänzt werden.


(axk)



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High-End-Smartphones 2026: Stagnation statt Innovation


Mit ihnen lässt man sich gern sehen: Sie tragen die potentesten Kameras, strahlen mit den hellsten Bildschirmen und rechnen schneller als alle anderen: High-End-Smartphones sind nicht nur die besten Smartphones eines jeden Jahrgangs. Auch für die günstigeren Modelle sind sie ein Fingerzeig in die Zukunft. Denn ein Großteil der Technik, die sich heute „High End“ nennt, findet sich nächstes oder übernächstes Jahr in der Mittelklasse wieder. Doch was hat der Jahrgang 2026 zu bieten?

Äußerlich hat sich im Vergleich zu den Vorgängern wenig getan. Ob Google Pixel 10 Pro, Samsung Galaxy S26 Ultra oder Xiaomi 17 Ultra, sie alle sehen ihren Ahnen zum Verwechseln ähnlich. Ausgerechnet Apple, das ansonsten erzkonservativ an erstmal eingeführten Designs über Jahre festhält, wagt etwas Neues und packt das iPhone 17 Pro in ein frisches Aluminiumkleid.

Doch bedeutet optischer Stillstand auch technische Stagnation? Es kommt darauf an. Vor allem die Arrivierten um Apple, Google, Samsung haben allenfalls Modellpflege betrieben. In dem einen oder anderen Fall ist das noch freundlich ausgedrückt. Beim Pixel 10a muss man die Änderungen mit der Lupe suchen, und auch bei den großen Geschwistern blieb vieles beim Alten – Stichwort lahmer SoC.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „High-End-Smartphones 2026: Stagnation statt Innovation „.
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