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Sony WH-1000XM5 im Preissturz: Top-Kopfhörer endlich günstiger
Manche Kopfhörer sind so gut, dass sie für sich selbst sprechen. Hierzu zählen auch die Sony WH-1000XM5. Die Over-Ears zählen auch Jahre nach ihrem Release noch zu den begehrtesten Modellen und zeigen sich aufgrunddessen äußerst preisstabil. Jetzt sind sie jedoch stark reduziert.
Bereits seit ihrer Veröffentlichung zählen die Sony WH-1000XM5 zu den besten Over-Ear-Kopfhörern. Ein kraftvoller Sound gepaart mit wuchtigem Bass und klaren Höhen sorgen dafür, dass sie immer wieder verschiedene Bestenlisten anführten. Mittlerweile gibt es allerdings ein Nachfolgermodell, was glücklicherweise dazu führt, dass die Bluetooth-Kopfhörer endlich im Preis sinken. Das gilt auch für die Soft-Case-Version, die Ihr bei Coolblue jetzt für knapp 180 Euro schießen könnt.
Sony WH-1000XM5 SC zum Spitzenpreis: Lohnt sich das?
Wir haben die Sony WH-1000XM5 bereits getestet. Mit „dem besten ANC“, einem hervorragenden Sound, LDAC-Codec und einer tollen Companion-App konnten sie uns schon im Jahr 2023 überzeugen. Auch 2026 hat sich das nicht geändert. Bei Coolblue bekommt Ihr zudem eine etwas tragefreundlichere Version angeboten. Statt 379 Euro verlangt der Händler aktuell nur noch 179 Euro für die Sony-Kopfhörer. Damit erreicht der Deal fast den bisherigen Tiefpreis und belegt den aktuellen Spitzenplatz im Preisvergleich. Möchtet Ihr lieber bei Amazon bestellen, gibt es hier einen ähnlichen Deal. Der Versandriese verlangt derzeit 179,90 Euro für die WH-1000XM5. Hier müsst Ihr allerdings mit einer Lieferung zwischen dem 14.03. und 07.04. rechnen. In beiden Fällen müsst Ihr zudem keine Versandkosten zahlen.
Preislich sind die Kopfhörer richtig spannend. Seit dem Release der WH-1000XM6 (Test) zeichnete sich bereits ein Preisabfall an, der nun seinen Höhepunkt zu erreichen scheint. Würden wir Euch die Over-Ears zum Vollpreis empfehlen? Auf keinen Fall. Sie sind zwar im Jahr 2026 noch immer besser als viele andere Modelle, allerdings gibt es im Preisbereich über 300 Euro mittlerweile deutlich bessere Möglichkeiten.
Beim aktuellen Angebotspreis kann man jedoch schnell schwach werden. Denn günstiger gab es die Sony-Kopfhörer bisher nur sehr selten – meist zu bestimmten Angebotstagen wie dem Black Friday. Und bei Kopfhörern unter 200 Euro können die Sony WH-1000XM5 auch drei Jahre nach ihrem Release noch immer glänzen. Dementsprechend ist dieses Angebot eine klare Empfehlung wert.
Was haltet Ihr von dem Deal? Sind die Sony-Kopfhörer zu diesem Preis interessant für Euch? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Weitere Galaxy-Modelle: Samsung weitet Beta-Programm von One UI 8.5 aus

Nachdem Samsung im vergangenen März das Beta-Programm der eigenen Android-Iteration bereits ausgeweitet hatte, erweitert der Hersteller dieses nun erneut auf weitere Galaxy-Modelle, wobei erstmals auch ein Smartphone der A-Reihe einbezogen wird.
Nicht nur Galaxy-Modelle im Beta-Pool
Unter den neu aufgenommenen Galaxy-Modellen befinden sich laut Samsung unter anderem die Galaxy-S23-Serie (Test), das Galaxy Z Fold 5, das Galaxy Z Flip 5 (Test), das Galaxy S23 FE sowie nun auch das Galaxy A36 5G. Die neuen Beta-Versionen sollen nach Angaben des südkoreanischen Unternehmens schrittweise in ausgewählten Märkten wie Indien, Korea, Großbritannien und den USA eingeführt werden. Zudem soll das Beta-Programm in den kommenden Wochen nochmals auf weitere Galaxy-Geräte ausgeweitet werden. Für die Teilnahme ist eine Registrierung über die Members-App des Herstellers erforderlich.
AirDrop und Quick Share nun auch auf Samsung-Smartphones
Mit One UI 8.5 Beta will Samsung auf seinen Mobilgeräten unter anderem AirDrop über Quick Share einführen, nachdem Google bereits im November des vergangenen Jahres angekündigt hatte, dass die Funktion auf Smartphones der Pixel-10-Serie (Test) ab sofort mit Apples AirDrop kompatibel sei. Für Android insgesamt sollte die Umsetzung zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Für Nutzer ausgewählter Galaxy-Modelle ermöglicht die Unterstützung einen nahtlosen plattformübergreifenden Dateiaustausch.
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Benchmark-Debatte: Geekbench 6.7 erhält iBOT-Erkennung für Core Ultra 200 Plus

Das Intel Binary Optimization Tool (iBOT) sorgt bei CPUs der Serie Core Ultra 200 Plus für bessere Ergebnisse in der Geekbench-Datenbank. Da unklar ist, wie das genau funktioniert, hatten die Geekbench-Entwickler pauschal alle Resultate dieser CPU-Familie als „ungültig“ markiert. Mit Geekbench 6.7 gibt es eine neue Lösung.
Die jüngst erschienene Fassung Geekbench 6.7 führt eine sogenannte „Intel BOT Detection“ ein. Diese Anpassung im Code der Benchmark-Software soll also erkennen, ob auf einem System iBOT aktiv war oder nicht. Sollte die Nutzung von iBOT erkannt werden, werden die Resultate im Geekbench-Browser weiterhin als „invalid“ also „ungültig“ markiert. Sollte iBOT aber nicht erkannt werden, dann handelt es sich aus Sicht der Betreiber um valide Ergebnisse, die wie alle anderen behandelt werden.
Resultate mit Geekbench 6.6 und darunter sollen aber weiterhin als „ungültig“ markiert werden, da bei diesen die iBOT-Erkennung fehlt.
iBOT lieferte 5,5 % höhere Scores
Das Thema iBOT hat Geekbench von Anfang an sehr ernst genommen, unter anderem weil Intel diese Form der softwareseitigen Optimierung für seine Prozessoren nicht ausreichend dokumentiert habe, so der Vorwurf.
In eigenen Analysen stellten die Geekbench-Entwickler fest, dass beim Geekbench 6.3 mit aktiviertem iBOT sowohl die Single-Score- als auch die Multi-Score-Ergebnisse um 5,5 Prozent höher ausfielen. Bei bestimmten Workloads gab es aber weitaus größere Vorteile durch iBOT: Im HDR Workload gab es bis zu 30 Prozent Zuwachs. Außerdem wurde klar, dass nur bestimmte Versionen des Geekbench durch iBOT optimiert wurden.
Instruktionen komprimiert
In weiteren Messungen stellte Geekbench fest, dass iBOT „signifikante Änderungen am Code des HDR-Workload vorgenommen hat“. Dadurch sei die Anzahl der durchgeführten Befehle um 14 Prozent reduziert worden. Das erklärt den deutlichen Leistungszuwachs.
Diese Reduzierung resultiert größtenteils aus der Vektorisierung von Teilen des Workload-Codes durch BOT, wobei Befehle, die mit einem Wert arbeiten, in Befehle umgewandelt werden, die mit acht Werten arbeiten. Dies ist eine deutlich komplexere Transformation als eine einfache Code-Umordnung. Intels öffentliche Dokumentation beschreibt lediglich die einfacheren Code-Umordnungstechniken, nicht aber die hier beobachteten Vektorisierungstransformationen.
Geekbench findet iBOT unfair
Am Ende lautete das Fazit von Geekbench, dass Intels Binary Optimization Tool „diesen vielfältigen Code durch prozessoroptimierte, vollständig optimierte Binärdateien ersetzt und die Spitzenleistung anstatt der typischen Leistung misst“. Die Optimierungstechnik sei zwar „interessant“, würde aber „ein unrealistisches Bild der tatsächlichen CPU-Leistung vermitteln“ und „Intel-Prozessoren im Vergleich zu AMD und anderen Herstellern schneller“ erscheinen lassen, „als sie es im typischen Alltagseinsatz tatsächlich wären“.
- Intel APO, iBOT, IPPP & Co erklärt: Softwaretechnologien für bis zu 24 % höhere CPU-Leistung
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Cherry Xtrfy K5 Pro TMR: Bekanntes Chassis für neue MK-Taster mit oranger Prise
Die Xtrfy K5 Pro TMR ist Cherrys zweite neue Tastatur des laufenden Jahres. In den Mittelpunkt der Produktpräsentation rückt Cherry die nagelneuen, einstellbaren MK-Taster mit TMR-Technik sowie Gaming-Features. Optisch fällt sie mit einem Chassis auf, das orangene Zierstreifen dekorieren.
Im Kern ist die K5 Pro bekannt, denn rein äußerlich gibt es sie bereits als Cherry Xtrfy K5V2 Compact (Test) mit neuen orangenen Streifen am Chassis. Geändert haben sich die Taster. MK Crystal in Hot-Swap-Sockeln erfassen Signale nicht durch Schließen eines Metallkontaktes.
Stattdessen wird über einen Sensor die Entfernung zu einem Magneten gemessen, der im Stempel der Taster sitzt. Dadurch lässt sich einstellen, wann eine Taste auslöst. Das Featureset umfasst unter anderem Mehrfachbelegungen sowie Rapid Trigger. Außerdem erhöht Cherry die Polling-Rate von 1.000 auf 8.000 Hz.
Taster und Einstelloptionen haben in der Tenkeyless-Tastatur Cherry MX 8.2 Pro TMR (Test) gefallen. Programmiert werden Taster und Tastatur mit Hilfe der neuen MagCrate-Software. Sie hat sich bei der MX 8.2 zumindest als Fortschritt gegenüber älteren Cherry-Apps erwiesen.
Zum Aufbau wenig Infos
Über den Aufbau sagt Cherry wenig. Das Unternehmen schreibt von einer „Multi-Layer-Dämpfung“ zur Optimierung der Akustik. Inwieweit sich diese von dem „doppelschichtigen, schalldämpfenden Schaumstoff“ der K5V2 unterscheidet, ist unklar. Im Prinzip qualifiziert sich auch dieser als „Multi-Layer-Dämpfung“ – denn zwei Lagen sind bereits mehrere.
Passend zur Vorsicht bei der Einschätzung vager Äußerungen fehlen weitere Detailangaben, denn die Tastenkappen kommuniziert Cherry ebenfalls nicht direkt. Angaben finden sich nicht auf der Produktseite selbst, sondern erst nach Graben im verlinkten Datenblatt. Beschichtete ABS-Tastenkappen wollen auch nicht ganz in die Preisklasse passen, auch wenn Cherry eine der günstigeren Analog-Tastaturen anbietet. Akko Mod68 HE (Test) oder NZXT MiniFunction Elite (Test) bieten hier auf dem Papier mehr, wenngleich nicht mit TMR-, sondern ebenfalls einstellbarer HE-Technik.
Preis und Verfügbarkeit
Die Xtrfy K5 Pro TMR kann in Schwarz bereits zur Preisempfehlung von rund 150 Euro erworben werden. Eine weiße Variante findet sich bereits für knapp 180 Euro in den Katalogen der Händler, ist aber noch nicht lieferbar.
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