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Erste Arbeit von Leo: O2 kämpft mit Humor gegen Schlechtes-Netz-Vorurteil
Im Marketing der großen Telekommunikationsunternehmen gibt es einen Königsvorteil: Wer hat das beste Netz? Und wer darf damit werben? Nun versucht sich auch der Herausforderer Telefónica O2 an dem besten Werbeargument der Telko-Welt. Es ist die erste Arbeit der neuen O2-Leadagentur Leo aus dem Publicis-Network.
Der Telko-Konzern verweist auf die Ergebnisse der Nest-Tests: Das Mobilfunknetz von O2 Telefónica habe sechsmal in Folge mit „sehr gut“ abgeschnitten und im vergangenen Jahr erstmals den zweiten Platz im Netztest des Fachmagazins Connect erlangt. Doch „trotz regelmäßiger Spitzenwertungen“ kämpfe das Netz bei vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern weiterhin mit einem schlechten Ruf, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.
Eine neue Werbekampagne von O2 Telefónica soll den festgestellten Widerspruch von Image und Netzqualität adressieren. Unter dem Motto „Das-besser-als-du-denkst-Netz“ spießt das Unternehmen festgefahrene Vorurteile zum Netz auf. In der Kampagne sollen Slogans wie „Wir haben uns von unseren Funklöchern getrennt“ oder „Das miese O2-Netz ist auch nicht mehr das, was es mal war“ einen neuen Ton in der Mobilfunkwerbung setzen. Das Ziel: Denkmuster aufbrechen.
Die Kampagne startet mit Out-of-Home-Motiven, und wird im März mit Präsenz in TV, Kino und auf Social Media fortgesetzt. Auch in den Werbespots nimmt sich O2 selbst auf die Schippe. Und das geht zum Beispiel so: Ein Mann belauscht aus einem Hinterhalt ein Gaunerpärchen und wird durch das Klingeln seines Smartphones verraten. Dass er durch Netzempfang auffliegt, überrascht den Mann selbst am meisten, wie er verblüfft dem Anrufer gesteht.
In einer weiteren Kampagnenphase will O2 auch noch eine Zufriedenheitsgarantie in die Werbeversprechen einbauen. Der Konzern bietet dann Neu- und Bestandskund:innen an, das Netz 30 Tage lang zu testen und bei Nichtgefallen den Vertrag „problemlos zu kündigen“. Grundgebühr und Anschlussgebühr sollen in diesem Fall erstattet werden.
Steve Plesker ist Director Brand & Marketing Communications bei O2 Telefónica
Die Kampagne markiert die Premiere der Zusammenarbeit zwischen O2 Telefónica und Publicis Group. Sie wurde durch enge Kooperation vor allem mit der Kreativagentur Leo Germany geprägt. „Schön zu sehen, dass wir schon in der ersten Kampagne gemeinsam mit O2 mutig und für die Branche neu an die Sache herangehen“, meint Lennart Wittgen, CEO von Leo Germany.
Der Marktführer Deutsche Telekom bewirbt aktuell ebenfalls die eigene Netzqualität – mit einer millionenschweren Werbekampagne. Ein Vignettenfilm zeigt dafür Menschen in unterschiedlichen Situationen und Lebenslagen. Im Zuge der Kampagne erschien außerdem die Werbebotschaft „Im besten Netz“ als Netzkennung – anstelle des üblichen Schriftzuges Telekom.de – auf den Bildschirmen von Millionen Smartphones.
Neue Markenkampagne
Warum die Deutsche Telekom die Netzkennung kapert
„Im besten Netz“ – diese drei Worte werden bald auf Millionen Smartphones erscheinen. Eine Netzkennung, die sonst als rein technisches Detail gilt und angibt, soll zum sichtbarsten Symbol einer neuen Markenoffensive der Deutschen Telekom werden. …
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AI-Projekte on the go: Claude Code bekommt Fernbedienung
Mit der neuen Remote Control können User eine Aufgabe in Claude Code starten und dann mobil via App oder Claude Code Website weiterführen, in Meetings, beim Laufen oder auf dem Weg zur Arbeit.
Bei Anthropic scheint sich die KI-Welt gerade noch ein klein wenig schneller zu drehen als anderswo. Darauf lassen zumindest die zahlreichen Updates schließen, die das KI-Unternehmen aktuell zu bieten hat. Während man sich mit der prominent beworbenen Werbefreiheit in Claude von OpenAI und Google distanzieren möchte, sorgen die brandneuen Modelle Claude Opus 4.6 und Claude Sonnet 4.6 für eine signifikante Leistungssteigerung beim Modelleinsatz.
Gerade die agentischen Fähigkeiten wie der Zugriff auf Computer werden enorm optimiert. Das kommt auch dem umfangreichen Coding Assistant und Developer Tool Claude Code zugute. Dieses ist jüngst ein Jahr alt geworden, wurde mit dem Pendant Claude Cowork kürzlich ebenfalls für zahlreiche Alltagsaufgaben ohne strengen Programmierungskontext erweitert und erfreut die User mit diversen neuen Features. Ganz neu dabei ist eine Art Fernbedienung, die die Arbeit mit Claude Code unterwegs bequem möglich macht und zugleich eine lokale Verarbeitung ermöglicht. So können User noch mehr Zeit sparen und effizienter werden.
Im Browser, mit Ordnern, im Arbeitsalltag:
Claude Cowork übernimmt deine Aufgaben

Claude Code mit Update-Reigen: Remote Control für KI-Arbeit parallel zu anderen Beschäftigungen
Zur Feier von einem Jahr Claude Code veranstaltete Anthropic jüngst einen Hackathon und kürte den gewinnbringenden Einsatz des Tools für Prozesse wie Erlaubniskorrekturen im Baugewerbe oder die Umwandlung von medizinischen Diagnosen in Gesundheitspläne für Betroffene.
Passend zum Jubiläum versorgte das KI-Unternehmen die User dann mit einer ganzen Reihe von relevanten Updates. Zum einen wurde Claude Code Security in einer limitierten Preview eingeführt. Damit sollen Code-Elemente auf Probleme gescannt und für die menschliche Review empfohlen werden. Zum anderen können User ihre Claude Code-Entwicklungen jetzt direkt in Figma integrieren, um sich mehrere Versionen eines Prototyps anzeigen zu lassen. Dafür müssen Nutzer:innen Claude Code via MCP mit Figma verknüpfen und vorab den Figma MCP Server installieren.
Auch neu ist die Option, auf dem Desktop mit Claude Code Server Previews für die laufenden Apps im Hintergrund zu starten, um etwaige Fehler zu finden. Zudem kannst du eine Local Code Review anfordern, wobei Claude Fehler und Probleme mit Kommentaren angibt. Außerdem kannst du ein Pull Request Monitoring starten sowie deine CLI Sessions im Desktop-Bereich laufen lassen oder via Cloud für die Web- und Mobile-Anwendung bereitstellen.
Die ortsunabhängige Nutzung von Claude Code wird mit dem neuen Feature Remote Control noch ausgebaut. Denn diese Art Fernbedienung ermöglicht es Usern nach Angaben von Anthropic, eine Aufgabe im Claude Code Terminal zu starten und einfach mobil via Web oder App wieder aufzugreifen. Das kann beim Spaziergang oder in der U-Bahn sein, beim Online Meeting oder im Café. Dabei läuft Claude auf dem Basisgerät weiter, auf dem die Aufgabe gestartet wurde, aber die User können diese mobil steuern. Damit unterscheidet sich diese Option von der ebenfalls vor einiger Zeit eingeführten Möglichkeit, Claude Code direkt im Web zu nutzen. Bei letzterer Option wird die Arbeit in Anthropics Cloud-Bereich verrichtet, nicht lokal.
Remote Control kann zum Beispiel hilfreich sein, wenn User während des Business Lunch noch eine Aufgabe abschließen möchten. Laufende Sessions lassen sich ebenso verknüpfen. Allerdings ist zeitgleich nur eine Remote Session möglich. Das Terminal muss geöffnet bleiben, damit die Session weiterläuft. Wenn ein Gerät nach rund zehn Minuten keinen Zugriff zum Netzwerk hat, wird die Session geschlossen.
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Wie Revenue Marketing B2B Marketern den Umsatzfokus gibt
Dein Marketing Report hat einen blinden Fleck. Er heißt: Anzahl an Verkaufschancen. Wer vom abgeschlossenen Auftrag rückwärts denkt, findet heraus, was wirklich funktioniert.
Dein Reporting sieht super aus: Reichweite gestiegen, Engagement verdoppelt, 1.200 neue Kontakte im CRM. Du gehst ins Quartals-Meeting, präsentierst die Zahlen – und dann kommt die eine Frage aus der Geschäftsführung:
Und was davon ist zu einem Auftrag geworden?
Du weißt es nicht. Nicht weil du schlecht gearbeitet hast. Sondern weil dein gesamtes Reporting darauf ausgelegt ist, Aktivität zu dokumentieren – nicht Umsatz. Genau das ist der blinde Fleck, mit dem B2B Marketer täglich arbeiten. Die Kennzahlen, die du reportest, beantworten nicht die Fragen, die dein Management stellt. Und solange das so bleibt, wird Marketing in vielen Unternehmen als Kostenstelle geführt – nicht als der Umsatztreiber, der es sein könnte.
Von Aktivist:innen zu Steuerer:innen: Warum Marketer rückwärts denken müssen
Die meisten B2B Marketer schauen nach vorn: Wie viel Reichweite kann ich erzeugen? Wie viel Traffic auf die Website bringen? Wie viele Kontakte generieren? Der Blick ist auf den Output gerichtet – die nächste Kampagne, das nächste Quartal, die nächsten Leads.
Revenue Marketing dreht diese Perspektive um. Statt nach vorn zu planen und zu hoffen, dass am Ende Umsatz entsteht, analysierst du von einem abgeschlossenen Deal rückwärts: Welche Touchpoints hat der Kunde durchlaufen? Welche Inhalte haben seine Entscheidung beeinflusst? Über welchen Kanal kam der entscheidende Impuls? Ich unterscheide deshalb zwischen vorwärtsgerichteten und rückwärtsgerichteten Kennzahlen. Der klassische Marketer ist Aktivist:in – er treibt Maßnahmen voran, weil er glaubt, dass sie wirken. Der Revenue Marketer ist Steuerer:in – und investiert dort, wo die Daten zeigen, dass es sich auszahlt.
Das klingt simpel, hat aber weitreichende Konsequenzen. Wenn du im CRM nachvollziehen kannst, dass ein:e gewonnene:r Kund:in sich vorher fünf Blog-Artikel angesehen, auf eine Google Display-Anzeige geklickt und dann über eine organische Suche konvertiert hat – dann weißt du, welche Kanalkombination diesen auftraggetrieben hat. Findest du dieses Muster bei einer ganzen Kohorte von Kund:innen, hast du eine datenbasierte Kanalstrategie statt Bauchgefühl.
Die entscheidende Frage für dein nächstes Reporting lautet deshalb nicht: Wie viel Traffic hat LinkedIn gebracht? Sondern: Wie viele Anfragen, gemessen in Pipeline, hat LinkedIn in den letzten sechs Monaten erzeugt?
Warum du Aufträge verlierst, bevor dein Vertrieb überhaupt anruft
B2B-Käufer:innen haben in der Regel bereits vor der aktiven Suche eine mentale Liste von drei bis vier Anbietern im Kopf – das sogenannte Consideration Set. Diese Liste entsteht aus früheren Erfahrungen, Empfehlungen und eigenständiger Recherche. In den meisten Fällen stammt der spätere Gewinner aus genau dieser Anbieterliste. Große Teile des Kaufprozesses sind abgeschlossen, bevor Käufer:innen überhaupt den ersten Kontakt mit einem Anbieter aufnehmen.
Für dich als Marketer heißt das konkret: Wenn dein Unternehmen nicht im Consideration Set auftaucht, existiert es für den Käufer nicht. Dein Vertrieb kann das im Nachhinein nicht reparieren – egal wie gut er ist. Die Phasen im Kaufprozess deiner Kund:innen, in denen gewonnen oder verloren wird, liegen genau dort, wo dein Marketing den größten Hebel haben kann. Nicht beim Abschluss, sondern lange davor.
Beschleunigt wird das durch einen Generationswechsel in den Führungsetagen. Für eine wachsende Zahl von Entscheider:innen ist es selbstverständlich, eigenständig zu recherchieren, Anbieter:innen zu vergleichen und sich über Netzwerke eine Meinung zu bilden – lange bevor ein Vertriebsgespräch stattfindet.
Der Kaffeekücheneffekt: Wie du ein ganzes Entscheidungsgremium für dich gewinnst
Jetzt wird es praktisch. Denn im B2B kauft nie eine einzelne Person. Kaufentscheidungen fallen in Entscheidungsgremien, sogenannten Buying Centern – Gruppen von Beteiligten mit unterschiedlichen Rollen, Agenden und Entscheidungskriterien. Und genau hier zeigt sich, was Revenue Marketing von klassischem Marketing unterscheidet.
Ich nenne das den „Kaffeekücheneffekt“: Ein Unternehmen sucht eine neue Software. Im Buying Center sitzen CEO, Produktionsleitung, Standortleitung und Datenschutzbeauftragter. Alle vier haben unabhängig voneinander Inhalte vom selben Anbieter erhalten – aber jeweils zugeschnitten auf ihre Perspektive. Der CEO sieht Effizienzpotenzial. Die Produktionsleitung erkennt Prozessvereinfachung. Der Standortleiter hofft auf operative Entlastung. Der Datenschutzbeauftragte prüft DSGVO-Konformität – und ist beruhigt.
Dann treffen sich alle vier zufällig in der Kaffeeküche. Einer erwähnt die Software. Der Datenschutzbeauftragte sagt:
Moment – genau die habe ich mir auch angesehen. Sieht aus Datenschutzsicht solide aus.
CEO und Standortleiter nicken. In diesem Moment wird ein:e Anbieter:in zur „Obvious Choice“ – zur offensichtlichen Wahl, die nicht mehr hinterfragt wird.
Das passiert nicht durch Zufall. Es passiert, weil Marketing die Kommunikation gezielt in das gesamte Buying Center hinein orchestriert hat. Nicht eine Person überzeugen und hoffen, dass sie intern weiterverkauft – sondern jede beteiligte Rolle mit den Argumenten versorgen, die genau für sie relevant sind. Das ist der Unterschied zwischen Lead-Generierung und Kaufentscheidungsvorbereitung.
Eine Million Euro Kampagne, 200.000 Euro Umsatz – die Awareness-Falle
Was passiert, wenn Marketing und Vertrieb weiter in getrennten Silos arbeiten, lässt sich an einem Beispiel aus der Praxis zeigen: Eine Marketing-Kampagne kostet eine Million Euro. Der Vertrieb erzielt aus den daraus resultierenden Leads 200.000 Euro Umsatz. Der Marketer argumentiert:
Immerhin haben wir für 800.000 Euro Brand-Awareness eingekauft.
Die Vertrieblerin sagt:
Hat halt nichts gebracht.
An dieser Stelle beißt sich die Awareness-Logik in den eigenen Schwanz. Ja, Reichweite und Sichtbarkeit wurden eingekauft – aber beides wurde nicht in Umsatz überführt. Und das war die ursprüngliche Absicht.
Im Revenue-Marketing-Ansatz schauen Marketing und Vertrieb gemeinsam auf Deal-Kennzahlen. Sobald der Marketer Zugang zu den Vertriebsdaten hat – eingegangene Leads, geführte Gespräche, aufgesetzte Verträge, abgeschlossene Aufträge –, entsteht eine gemeinsame Sprache. Und erst dann beginnt das eigentliche Gespräch: Was funktioniert wirklich? Wo investieren wir weiter? Was stoppen wir?
Das erfordert eine grundlegende Veränderung: Marketing, Vertrieb und Service dürfen nicht länger als getrennte Abteilungen mit eigenen Dashboards agieren. Sie bilden ein Revenue-Team mit einem gemeinsamen Ziel – dem Beitrag zum Unternehmensumsatz. Organisiert in Revenue Teams. Gemessen an Business-Kennzahlen, nicht an schwachen Vanity Metrics.
Was sich für dich als Marketer konkret ändert
Revenue Marketing ist kein abstraktes Strategiekonzept, das nur auf C-Level-Ebene relevant ist. Es verändert, wie du als Marketer arbeitest, worauf du optimierst und wie du deinen Beitrag sichtbar machst. Hier kommen sechs Punkte, die den Unterschied ausmachen:
- Pipeline schlägt Reichweite. Deine wichtigste Kennzahl ist nicht der Traffic auf der Website. Es ist die Frage, wie viel qualifizierte Pipeline deine Maßnahmen in den letzten Monaten erzeugt haben. Erst Verkaufschancen und Umsatz machen deinen Beitrag für die Geschäftsführung sichtbar.
- Das Consideration Set entscheidet – nicht deine aufgesetzte Journey. B2B-Käufer:innen wählen aus einer vorab gebildeten Shortlist. Wenn dein Unternehmen dort nicht auftaucht, hilft keine Journey der Welt. Deine zentrale Aufgabe: präsent sein, bevor der Bedarf akut wird.
- Rückwärts denken statt vorwärts hoffen. Analysiere abgeschlossene Aufträge: Welche Touchpoints, Inhalte und Kanäle haben die Kaufentscheidung beeinflusst? Diese Muster sind deine Kanalstrategie – nicht dein Media-Plan.
- Das Buying Center ist dein Spielfeld. Hör auf, einzelne Leads zu generieren. Fang an, ganze Buying Center zu adressieren – mit rollenspezifischen Inhalten, die den Kaffeekücheneffekt auslösen.
- Bestandskund:innen sind dein stärkster Hebel. Neukund:innengewinnung ist um ein Vielfaches teurer als die Entwicklung von Bestandskund:innen. Trotzdem stecken viele Unternehmen den größten Anteil ihrer Ressourcen in die Akquise von Neukund:innen. Revenue Marketing denkt die Customer Journey weiter – vom Onboarding über den Impact bis zu Up- und Cross-Selling.
- Ohne CRM kein Beweis. Du willst Umsatzfokus? Dann brauchst du eine zentrale Datenbasis, in der Marketing, Vertrieb und Service auf denselben Kund:innendaten arbeiten. Erst wenn du im CRM nachvollziehen kannst, welche Touchpoints zu einem Deal geführt haben, kannst du deinen Beitrag nachweisen – und einfordern.
Der nächste Schritt liegt bei dir
Revenue Marketing beginnt nicht mit einem neuen Tool und auch nicht mit einer Budgeterhöhung. Es beginnt mit einer Frage, die du dir selbst stellen musst: Weißt du, wie deine Kund:innen tatsächlich entscheiden? Kennst du die Rollen im Buying Center? Weißt du, an welchen Touchpoints dein Marketing den größten Einfluss auf die Kaufentscheidung hat?
Wenn ja – dann hast du die Grundlage, um vom Aktivismus zur Steuerung zu gelangen. Wenn nein – dann ist genau das der erste Schritt: raus aus dem Dashboard, rein in die Deal-Retrospektive. Sprich mit deinem Vertrieb. Versteh, was einen gewonnenen Deal von einem verlorenen unterscheidet. Und bau dein Marketing darauf auf.
„Pipeline First“ ist keine Kampagnenidee. Es ist eine Haltung. Und sie beginnt damit, die richtigen Fragen zu stellen – nicht die bequemen.
Transparenzhinweis
Der Beitrag ist in Kooperation mit Sascha Albrink und Sixclicks entstanden. Wer Interesse am Buch Think Marketing ReveNEW hat, das als Denkanstoß für modernes B2B Marketing fungieren kann, hat jetzt noch bis zu 13. März die Chance, dieses in unserer Verlosung zu gewinnen. Alle Teilnahmebedingungen und Informationen findest du auf unserer dedizierten Seite!

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Markenführung: Mit dieser Kampagne will Freenet endgültig zur Mobilfunkmarke werden
Freenet hat ein neues Markengesicht
Freenet stand bislang für alles Mögliche: Mobilfunk, Mail, Internet, TV, um nur einige Angebote zu nennen. Dass sich bei der Marke inzwischen fast alles um Mobilfunk dreht, soll jetzt noch stärker in den Fokus rücken – in einer neuen Kampagne und mit einem veränderten Online-Auftritt.
Der neue Presenter verleiht unserer Marke mit viel Charme und einer starken, unverwechselbaren Ausstrahlung neue Energie.
Das Commercial, in dem der besondere Moment gefeiert wird, wenn man die Schutzfolie eines neuen Smartphones abzieht, hat Freunde des Hauses gemeinsam mit der Filmproduktion Hafengold Film sowie Regisseur Ralph Loop und Komponist Tobi Vogel umgesetzt. Der Werbefilm, der laut Unternehmensangaben nur der Auftakt einer umfangreichen Brand-Marketingkampagne ist, wird bis zum 10. März auf den Privatsendern der RTL Groupe sowie von Pro Sieben Sat 1 laufen. Eine Mediaagentur ist nicht involviert. Um Mediaplanung und Einkauf kümmert sich stattdessen ein kleines Inhouse-Team von Freenet selbst.
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