Apps & Mobile Entwicklung
Multiplattform-Messenger: Element 1.12.11 setzt zum optischen Frühjahrsputz an

In der neuen Element-Iteration erhält der Multiplattform-Messenger mit Version 1.12.11 vorrangig kosmetische Korrekturen an der Bedienoberfläche, die insbesondere die Raumfunktion betreffen. Darüber hinaus dürften auch die obligatorischen Fehlerbehebungen nicht fehlen.
Räume erhalten neuen Anstrich
So können Nutzer mit der neuen Version künftig zur besseren Sichtbarkeit des Verlaufs dem Raum-Infofenster ein eigenes Symbol hinzufügen. Bei der Erstellung eines Raumes wird zudem ab sofort die Sichtbarkeit des Verlaufs für Direktnachrichten und neue nicht-öffentliche Räume auf „eingeladen” gesetzt. Die Raumliste selbst soll darüber hinaus über einen verbesserten Kontrast in der Darstellung verfügen. Der Server-ACL-Status sowie die dazugehörigen Zusammenfassungen wurden hingegen aus der Zeitleiste entfernt.
Zahlreiche Fehler behoben
Auch die Korrektur von Fehlern kommt in Element 1.12.11 nicht zu kurz: Probleme in der Beendigungslogik wurden behoben und die standardmäßige Verwendung von useOnlyCurrentProfiles auf „true” gesetzt. Darüber hinaus bleibt nach einem Neuladen nun das benutzerdefinierte Theme erhalten. Zudem wurde das Schriftartenformat in der neuen Version von „ttf” auf „truetype” aktualisiert.
Wurde Element in der Vergangenheit im Firefox-Browser aufgerufen, konnte es dabei zu Problemen mit Videos kommen, was ebenfalls behoben sein soll. Ebenso kam es vor, dass nach einem Anruf zwei Chat-Zeitleisten nebeneinander angezeigt wurden, was in der neuen Version unterbunden wird. Weiter wurde ein Problem behoben, bei dem die Statusleiste unlesbar wird, wenn der Benutzer das standardmäßige helle oder dunkle Design des Betriebssystems überschreibt. Darüber hinaus wurde state_key: null aus den Seshat-Suchergebnissen entfernt.
Neben den genannten Korrekturen wurde die FAQ- und Hilfeseite um einen Eintrag zur Speicherung von Schlüsseln erweitert. Alle weiteren Änderungen und Neuerungen sind den ausführlichen Release Notes zu entnehmen.
Ab sofort verfügbar
Die Desktop-Version von Element 1.12.11 steht ab sofort auf der Projektseite auf GitHub zum Download bereit. Alternativ kann der Messenger wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung verlinkten Download-Bereich von ComputerBase geladen werden.
Bei Element handelt es sich um einen mehrere Plattformen unterstützenden Messenger, der in der Desktop-Variante Windows, macOS und Linux unterstützt, wobei mit Element X auch mobile Apps für Android und iOS vorhanden sind. Aufgrund seines Matrix-Protokolls über Matrix-Bridges kann dieser mit zahlreichen anderen Protokollen und Messengern wie Discord, Slack oder WhatsApp kommunizieren. Die Einrichtung dieser Bridges richtet sich aufgrund ihrer Komplexität jedoch vorrangig an erfahrene Nutzer. Neben einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unterstützt Element zudem Gruppen- und Videochats sowie Telefonie über WebRTC.
Downloads
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4,4 Sterne
Element ist ein Multiplattform-Messenger, welcher verstärkten Fokus auf das Thema Datenschutz legt.
- Version 1.12.11 Deutsch
- Version 1.11.97 Deutsch
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Wochenrück- und Ausblick: Pragmata im Doppel-Test und ein Disney-Shooter

Mit Pragmata hat Capcom eine neue IP veröffentlicht. Das Actionspiel weiß bei der Presse zu gefallen und auch auf ComputerBase ist das Interesse hoch. Die zwei Tests sind in der vergangenen Woche auf viel Aufmerksamkeit gestoßen.
Pragmata im doppelten Test
Der erste Pragmata-Artikel behandelt rein das Thema Rasterizer-, Ray- sowie Pathtracing-Grafik. In dem Spiel sind die optischen Unterschiede pro Stufe erstaunlich groß. Raytracing hat gegenüber Rasterizer-Optik klare Vorteile, allen voran gibt es weniger Artefakte und wegwischen lassen sich die Reflexionen auch nicht. Zugleich kostet Raytracing nicht viel Performance. Doch auch Raytracing hat ziemliche Schwierigkeiten in dem Spiel, hier schafft Pathtracing inklusive DLSS Ray Reconstruction effektiv Abhilfe. Pathtracing ist klar die schönste Art, Pragmata zu spielen. Doch hat das zwei Nachteile: Auf AMD Radeon läuft Pathtracing überhaupt nicht – das sollte so nicht sein. Und auf GeForce RTX kostet es sehr viel Leistung. Am Ende ist es das aber dennoch wert.
Bei dem zweiten Artikel handelt es sich dann um den klassischen Benchmark-Test zu Pragmata. Grafikkarten-Benchmarks stehen im Fokus, die mit Rasterizer-, Raytracing- und Pathtracing-Grafik durchgeführt worden sind. Mit Raster- und Raytracing-Optik zeigt das Spiel eine gute Performance, wobei AMD Radeon und Nvidia GeForce gleich schnell agieren. Abseits der Benchmarks wird auch die Upsampling-Qualität mit DLSS 4, DLSS 4.5, FSR Upscaling 4.1 sowie FSR Upscaling 3.1 analysiert.
Meistgelesene Tests & Berichte
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Bei den Meldungen steht ein Bericht von Bloomberg im Fokus, laut dem Epic in Zusammenarbeit mit Disney an einem Extraction-Shooter mit Disney-Figuren arbeitet. Beim Gameplay orientiert sich Epic demnach am aktuellen Steam-Hit Arc Raiders, das das Genre in leicht zugänglicher Form präsentiert. Bereits zum Jahresende soll das Spiel erscheinen und den zuletzt schwächelnden Epic-Zahlen wieder Aufschwung verleihen. Intern seien allerdings Bedenken geäußert worden, die „nicht besonders originellen Spielmechaniken“ und dem knappen Zeitrahmen entspringen. Einige Mitarbeiter, die mit Bloomberg sprachen, zeigten sich jedoch zuversichtlich, dass das Spiel bis zum Start Spaß machen werde.
Podcast
Im Podcast diese Woche unterhalten sich Fabian und Jan über Pragmata mit dem Fokus auf die Grafikqualität und die Unterschiede mit Ray- sowie Pathtracing. Zudem geht es um unvernünftige 9-GB-Grafikkarten und eure Lieblings-Hersteller für die Hardware im eigenen Gaming-PC.
Im Laufe der nächsten Woche stehen wie gewohnt mehrere neue Tests auf der To-Do-Liste. Unter anderem wird der Ryzen 9 9950X3D2 und damit AMDs neue Consumer-Flaggschiff-CPU erscheinen. Diese wird natürlich Thema auf ComputerBase sein – aber wird es auch einen Test geben?
Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!
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Neue alte Einstiegs-Grafikkarte: Was dürfte die „neue“ GeForce RTX 3060 12 GB kosten?

Nvidia bringt die GeForce RTX 3060 12 GB von Anfang 2021 zurück auf den Markt, daran bestehen aktuell kaum noch Zweifel. Ihr Ziel dürfte es sein, einen niedrigen Preispunkt wirtschaftlich zu erschließen. Aber was sollte die Grafikkarte eurer Meinung nach kosten? Und was wird Nvidia am Ende verlangen?
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Heroes of Might and Magic: Multiplayer-Stresstest und Gameplay-Trailer für Olden Era

Ende April startet Heroes of Might and Magic: Olden Era ins Early-Access-Programm auf Steam. Zuvor prüfen die Entwickler den Mehrspielermodus in einem öffentlichen „Stress-Test“ auf Herz und Nieren. Für diesen wird die Demo benötigt. Am 22. April geht es los. Einen neuen Gameplay-Trailer gibt es ebenfalls.
Mehr als zehn Jahre reicht der letzte Teil der rundenbasierten Strategiespielserie Heroes of Might and Magic mit den charakteristischen Hexagon-Schlachtfeldern zurück. Ursprünglich für 2025 geplant, erscheint Heroes of Might and Magic: Olden Era als Prolog der Serie nun am 30. April 2026 in einer Early-Access-Version auf Steam. Entwickelt wird das Spiel vom Studio Unfrozen, das zuvor das taktische Roguelike-RPG Iratus: Lord of the Dead entworfen hat.
Multiplayer-Stress-Test am Mittwoch
Am 22. April startet als Vorbereitung für den Early Access ein Multiplayer-Stress-Test, der seinem Namen alle Ehre machen soll. Denn die Entwickler wollen „so viele Menschen wie möglich gleichzeitig online bringen“, um damit prüfen zu können, wie die Spielserver mit einer solchen Last umgehen. Daher bitten die Entwickler nun die Spielergemeinde um ihre Mithilfe, um etwaige Bugs noch vor der Veröffentlichung finden und beheben zu können.
Zur Teilnahme am öffentlichen Stress-Test wird lediglich die Demo von Heroes of Might and Magic: Olden Era benötigt. Allerdings dürfte diese spätestens zum Start des Tests eine Aktualisierung erhalten, denn bisher liefert sie nur einen Eindruck des Einzelspielermodus. „Besucht einfach unsere Demo während des Testzeitraums, ladet die Version herunter und legt los!“, heißt es in der Ankündigung.
Hierzulande startet der Stress-Test am 22. April um 11 Uhr morgens und endet noch am selbigen Tag um 23 Uhr abends. Ob in diesem engen Zeitfenster an einem Mittwoch wirklich möglichst viele Spieler zusammenkommen können, bleibt allerdings fraglich. Die Entwickler weisen außerdem darauf hin, dass während des Tests lediglich der Arena-Modus zur Verfügung steht.
Neuer Gameplay-Trailer
Zusätzlich und als Anreiz wurde ein neuer Gameplay-Trailer veröffentlicht, der in drei Minuten alle Fraktionen zeigen soll.
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