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FreeBuds Pro 5: Neues Design und neue Technik für die ANC-In-Ears


Huawei bringt mit den FreeBuds Pro 5 neue In-Ear-Kopfhörer, die mit einer verbesserten Technik, einem kleineren Design und einem unveränderten Preis seit der ersten Generation um die Käufer buhlen. Auch bei der Audio-App von Huawei gibt es Veränderungen.

Neues Design für bessere Verbindung und Halt

Das neue ovale Design der FreeBuds Pro 5 setzt auf ein neues ovales Element an der Außenseite, das zugleich als Antenne fungiert und die Bluetooth-Verbindung deutlich verbessern soll. Huawei spricht von einer um 38 Prozent verbesserten Reichweite und einer doppelt so guten Verbindung. Gleichzeitig sind die FreeBuds Pro 5 10 Prozent kleiner und 6 Prozent leichter als der Vorgänger, die FreeBuds Pro 4 (Test). Doch nicht nur die Größe hat sich verändert, sondern auch die Form, denn Huawei hat bei den FreeBuds Pro 5 die Proportionen geändert und die Ohrhörer an manchen Stellen schmaler, an anderen dafür dicker gemacht, was den Tragekomfort und Halt verbessern soll, indem der Schwerpunkt weiter nach vorne verlagert wird.

Huawei FreeBuds Pro 5 (Bild: Huawei)

Besser gegen Wasser geschützt

Wie die FreeClip 2 (Test) verfügen auch die FreeBuds Pro 5 nun über ein IP57-Zertifizierung, während die Vorgänger noch mit IP54 auskommen mussten. Der Schutz gegen Wasser hat sich somit von „Spritzwasser“ auf „zeitweiliges Untertauchen“ verbessert.

Huawei FreeBuds Pro 5 (Bild: Huawei)

Zwei Treiber mit eigenem DAC und DSP

Auch mit den FreeBuds Pro 5 hält Huawei an der Audio-Architektur mit zwei Audio-Treibern je Ohrhörer fest. Neu ist, dass nun jeder Treiber über einen eigenen DAC und eine eigene DSP verfügt. Darüber hinaus wurden auch die Treiber neu entwickelt. Der Hochtöner misst 6 mm im Durchmesser und sitzt vor dem dynamischen Treiber mit 11 mm Durchmesser. Letzterer soll 45 Prozent weniger Verzerrung aufweisen und für klarere Bässe sorgen.

Huawei FreeBuds Pro 5 (Bild: Huawei)

Bluetooth 6.0 und bis zu 2,3 Mbit/s

Besitzer eines Huawei Mate X7 (Test) oder eines Mate 80 Pro können bei den FreeBuds Pro 5 erneut über L2HC 4.0 mit 2,3 Mbit/s das Audiosignal verlustfrei übertragen. Für andere Android-Smartphones ist mit LDAC ein HD-Codec verfügbar. Für die Funkverbindung setzen die FreeBuds Pro 5 auf Bluetooth 6.0, Auracast wird von diesen jedoch nicht unterstützt.

Huawei FreeBuds Pro 5 (Bild: Huawei)

Um 220 % verbessertes ANC

Beim Active Noise Cancelling (ANC) wirbt Huawei mit einer Verbesserung um 220 Prozent im Vergleich zu den FreeBuds Pro 4. Für die Geräuschfilterung sind erneut drei Mikrofone in jedem Ohrhörer verbaut. Der Frequenzbereich des ANC wurde jedoch auf 6 kHz erweitert, so dass auch höherfrequente Töne besser gefiltert werden sollen. Eine NPU mit MIMO AI unterstützt die Erkennung und Eliminierung der Hintergrundgeräusche.

Dies soll auch der Sprachqualität bei Anrufen zugute kommen, denn Huawei möchte Windgeräusche besser als bei der letzten Generation eliminieren können.

Adaptive Lautstärke und Spatial Audio

Neben Spatial Audio unterstützen die FreeBuds Pro 5 auch adaptive Lautstärke, so dass sich diese automatisch der Lautstärke der Umgebungsgeräusche anpasst.

Längere Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit der FreeBuds Pro 5 soll länger ausfallen als bei den FreeBuds Pro 4. Huawei gibt sie mit bis zu 9 Stunden ohne ANC allein für die Ohrhörer und bis zu 38 Stunden in Verbindung mit dem Ladecase an. Beim Vorgänger liegt sie hingegen bei 7 respektive 33 Stunden.

Huawei FreeBuds Pro 5 (Bild: Huawei)

Huawei Audio Connect statt AI Life App

Neu ist auch, dass für die Konfiguration und Einstellungen der FreeBuds Pro 5 über das Smartphone nicht mehr die AI-Life-App von Huawei genutzt wird, sondern nun auf die Huawei Audio Connect App zurückgegriffen werden kann. Sie ist kostenlos sowohl für Android als auch iOS verfügbar und bietet im Bereich Audio grundsätzlich dieselben Funktionen wie die AI-Life-App, die nun nur in eine eigene App ausgelagert wurden.

Preis und Verfügbarkeit

Die Huawei FreeBuds Pro 5 sind ab sofort für 199 Euro erhältlich – seit der ersten Generation hält Huawei diesen Preis, was de facto einer kontinuierlichen Preissenkung gleichkommt. Bis zum 5. April erhalten Käufer zudem 30 Euro Rabatt. Als Farben stehen Weiß, Grau, Dunkelblau und Sand zur Auswahl. Nur das dunkelblaue Modell ist dabei mit einem Ladecase aus veganem Kunstleder ausgestattet.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Huawei unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Wochenrück- und Ausblick: Pragmata im Doppel-Test und ein Disney-Shooter


Wochenrück- und Ausblick: Pragmata im Doppel-Test und ein Disney-Shooter

Mit Pragmata hat Capcom eine neue IP veröffentlicht. Das Actionspiel weiß bei der Presse zu gefallen und auch auf ComputerBase ist das Interesse hoch. Die zwei Tests sind in der vergangenen Woche auf viel Aufmerksamkeit gestoßen.

Pragmata im doppelten Test

Der erste Pragmata-Artikel behandelt rein das Thema Rasterizer-, Ray- sowie Pathtracing-Grafik. In dem Spiel sind die optischen Unterschiede pro Stufe erstaunlich groß. Raytracing hat gegenüber Rasterizer-Optik klare Vorteile, allen voran gibt es weniger Artefakte und wegwischen lassen sich die Reflexionen auch nicht. Zugleich kostet Raytracing nicht viel Performance. Doch auch Raytracing hat ziemliche Schwierigkeiten in dem Spiel, hier schafft Pathtracing inklusive DLSS Ray Reconstruction effektiv Abhilfe. Pathtracing ist klar die schönste Art, Pragmata zu spielen. Doch hat das zwei Nachteile: Auf AMD Radeon läuft Pathtracing überhaupt nicht – das sollte so nicht sein. Und auf GeForce RTX kostet es sehr viel Leistung. Am Ende ist es das aber dennoch wert.

Bei dem zweiten Artikel handelt es sich dann um den klassischen Benchmark-Test zu Pragmata. Grafikkarten-Benchmarks stehen im Fokus, die mit Rasterizer-, Raytracing- und Pathtracing-Grafik durchgeführt worden sind. Mit Raster- und Raytracing-Optik zeigt das Spiel eine gute Performance, wobei AMD Radeon und Nvidia GeForce gleich schnell agieren. Abseits der Benchmarks wird auch die Upsampling-Qualität mit DLSS 4, DLSS 4.5, FSR Upscaling 4.1 sowie FSR Upscaling 3.1 analysiert.

Meistgelesene Tests & Berichte

  1. Pragmata mit RE-Engine im Test: Rasterizer-Grafik im Vergleich mit Raytracing und Pathtracing

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  4. Atari Intellivision im Test: So viel Spaß macht die Zeitreise ins Jahr 1979

Bei den Meldungen steht ein Bericht von Bloomberg im Fokus, laut dem Epic in Zusammenarbeit mit Disney an einem Extraction-Shooter mit Disney-Figuren arbeitet. Beim Gameplay orientiert sich Epic demnach am aktuellen Steam-Hit Arc Raiders, das das Genre in leicht zugänglicher Form präsentiert. Bereits zum Jahresende soll das Spiel erscheinen und den zuletzt schwächelnden Epic-Zahlen wieder Aufschwung verleihen. Intern seien allerdings Bedenken geäußert worden, die „nicht besonders originellen Spielmechaniken“ und dem knappen Zeitrahmen entspringen. Einige Mitarbeiter, die mit Bloomberg sprachen, zeigten sich jedoch zuversichtlich, dass das Spiel bis zum Start Spaß machen werde.

Podcast

Im Podcast diese Woche unterhalten sich Fabian und Jan über Pragmata mit dem Fokus auf die Grafikqualität und die Unterschiede mit Ray- sowie Pathtracing. Zudem geht es um unvernünftige 9-GB-Grafikkarten und eure Lieblings-Hersteller für die Hardware im eigenen Gaming-PC.

Im Laufe der nächsten Woche stehen wie gewohnt mehrere neue Tests auf der To-Do-Liste. Unter anderem wird der Ryzen 9 9950X3D2 und damit AMDs neue Consumer-Flaggschiff-CPU erscheinen. Diese wird natürlich Thema auf ComputerBase sein – aber wird es auch einen Test geben?

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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Neue alte Einstiegs-Grafikkarte: Was dürfte die „neue“ GeForce RTX 3060 12 GB kosten?



Nvidia bringt die GeForce RTX 3060 12 GB von Anfang 2021 zurück auf den Markt, daran bestehen aktuell kaum noch Zweifel. Ihr Ziel dürfte es sein, einen niedrigen Preispunkt wirtschaftlich zu erschließen. Aber was sollte die Grafikkarte eurer Meinung nach kosten? Und was wird Nvidia am Ende verlangen?



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Heroes of Might and Magic: Multiplayer-Stresstest und Gameplay-Trailer für Olden Era


Heroes of Might and Magic: Multiplayer-Stresstest und Gameplay-Trailer für Olden Era

Bild: Steam

Ende April startet Heroes of Might and Magic: Olden Era ins Early-Access-Programm auf Steam. Zuvor prüfen die Entwickler den Mehrspielermodus in einem öffentlichen „Stress-Test“ auf Herz und Nieren. Für diesen wird die Demo benötigt. Am 22. April geht es los. Einen neuen Gameplay-Trailer gibt es ebenfalls.

Mehr als zehn Jahre reicht der letzte Teil der rundenbasierten Strategiespielserie Heroes of Might and Magic mit den charakteristischen Hexagon-Schlachtfeldern zurück. Ursprünglich für 2025 geplant, erscheint Heroes of Might and Magic: Olden Era als Prolog der Serie nun am 30. April 2026 in einer Early-Access-Version auf Steam. Entwickelt wird das Spiel vom Studio Unfrozen, das zuvor das taktische Roguelike-RPG Iratus: Lord of the Dead entworfen hat.

Multiplayer-Stress-Test am Mittwoch

Am 22. April startet als Vorbereitung für den Early Access ein Multiplayer-Stress-Test, der seinem Namen alle Ehre machen soll. Denn die Entwickler wollen „so viele Menschen wie möglich gleichzeitig online bringen“, um damit prüfen zu können, wie die Spielserver mit einer solchen Last umgehen. Daher bitten die Entwickler nun die Spielergemeinde um ihre Mithilfe, um etwaige Bugs noch vor der Veröffentlichung finden und beheben zu können.

Heroes of Might and Magic: Olden Era (Bild: Steam)

Zur Teilnahme am öffentlichen Stress-Test wird lediglich die Demo von Heroes of Might and Magic: Olden Era benötigt. Allerdings dürfte diese spätestens zum Start des Tests eine Aktualisierung erhalten, denn bisher liefert sie nur einen Eindruck des Einzelspielermodus. „Besucht einfach unsere Demo während des Testzeitraums, ladet die Version herunter und legt los!“, heißt es in der Ankündigung.

Hierzulande startet der Stress-Test am 22. April um 11 Uhr morgens und endet noch am selbigen Tag um 23 Uhr abends. Ob in diesem engen Zeitfenster an einem Mittwoch wirklich möglichst viele Spieler zusammenkommen können, bleibt allerdings fraglich. Die Entwickler weisen außerdem darauf hin, dass während des Tests lediglich der Arena-Modus zur Verfügung steht.

Neuer Gameplay-Trailer

Zusätzlich und als Anreiz wurde ein neuer Gameplay-Trailer veröffentlicht, der in drei Minuten alle Fraktionen zeigen soll.



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