Connect with us

Digital Business & Startups

Berlin setzt auf Defense-Startups: Senat plant neues Ökosystem


Startup-Hauptstadt: 31 Prozent aller Finanzierungs-Deals gingen 2025 nach Berlin. Jetzt soll ein neues Ökosystem für Verteidigungs-Startups entstehen.

„Berlin trotzt dem Trend. Gerade in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld zeigt sich die Stärke Berlins. Wir investieren konsequent in Innovation, Internationalisierung, Talente und Zukunftsbranchen

„Berlin trotzt dem Trend. Gerade in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld zeigt sich die Stärke Berlins. Wir investieren konsequent in Innovation, Internationalisierung, Talente und Zukunftsbranchen“, sagt Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey.
picture alliance/dpa | Sebastian Gollnow

Alle 14 Stunden wird in Berlin ein Startup gegründet. Das zeigen die Bilanzzahlen 2025 des Wirtschaftsförderers Berlin Partner, die Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey und Berlin Partner-Geschäftsführer Dr. Stefan Franzke am Montagmorgen auf einer Pressekonferenz vorgestellt haben.

Die Metropole hatte 2025 die Nase sowohl hinsichtlich der Anzahl der Finanzierungsrunden als auch beim eingeworbenen Kapital vorn: Mit 218 Finanzierungsrunden liegt Berlin damit deutlich vor München (124) und Hamburg (50). Somit entfielen 31 Prozent aller deutschen Deals auf die Hauptstadt.

Berliner Startups erhielten außerdem rund 2,7 Milliarden Euro Risikokapital – ein Plus von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr, heißt es bei der Präsentation der Bilanz. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 619 Neugründungen in Berlin – ein Plus von 24 Prozent gegenüber 2024 – und damit Platz 1 im Vergleich zu den restlichen Bundesländern.

Ökosystem für Verteidigungs-Startups in Planung

Berlin Partner ist nun seitens des Senats damit beauftragt worden, ein Defense-Tech-Ökosystem aufzubauen, um Forschung, Wirtschaft und Politik für Sicherheitsinnovationen zu vernetzen sowie Ansiedlungen und Firmengründungen aus diesem Wirtschaftsbereich zu fördern. Dabei soll mit weiteren Bundesländern, wie Brandenburg, zusammengearbeitet werden.

Lest auch

Skurrile Stellenanzeige: Rüstungs-Startup sucht Pizzabäcker

Beschlossen wurde der Aufbau eines Berliner DefTech-Ökosystems bereits im Dezember 2025. Darüber hinaus soll in der Senatskanzlei eine Stabsstelle eingerichtet werden. Sie wird zentraler Ansprechpartner für den Bund und die Europäische Union und die ressortübergreifenden Abstimmungsprozesse koordinieren.

Warum ein DefTech-Ökosystem in Berlin?

Die Hauptstadt eigne sich für ein solches Ökosystem gleich aus mehreren Gründen, heißt es seitens Giffey und Berlin Partner. Mit behördlichen Entscheidungsstrukturen vor Ort wie zum Beispiel dem Bundesministerium für Verteidigung oder dem Cyber Innovation Hub der Bundeswehr, der Nähe zur Politik, der Forschung, den Unternehmen sowie einer wachsenden Startup-Szene biete die Hauptstadt dafür beste Voraussetzungen. Defense Technology biete damit für den Wirtschaftsstandort Berlin weiteres Wachstumspotential.

Die zahlreichen Dual-Use-Innovationen schaffen hochwertige Arbeitsplätze und neue Wachstumsperspektiven für Berlin.

„Mit dem Ausbau von Defense Technology schaffen wir ein neues Innovationsfeld an der Schnittstelle von Sicherheit und Wirtschaft“, sagt Giffey. „Die zahlreichen Dual-Use-Innovationen aus Bereichen wie KI, Cybersecurity, Robotik oder Photonik stärken nicht nur unsere Resilienz, sondern schaffen hochwertige Arbeitsplätze und neue Wachstumsperspektiven für Berlin.“

Über 400 Unternehmen sind bereits jetzt im Bereich Dual Use in der Hauptstadtregion 
tätig und entwickeln Produkte und Software für zivile und militärische Zwecke. Das wohl bekannteste: Das Kampfdrohnen-Startup Stark Defence.





Source link

Digital Business & Startups

Hansegrün, streamcheck, KOYI MICRO SPIRITS, SMARTWAXX, AR-Physics treten vor die Löwen


#DHDL

Die Löwen brüllen wieder! An diesem Montag geht es bei Vox erneut in “Die Höhle der Löwen”. In der aktuellen Folge pitchen Hansegrün, streamcheck, KOYI MICRO SPIRITS, SMARTWAXX und AR-Physics.

Hansegrün, streamcheck, KOYI MICRO SPIRITS, SMARTWAXX, AR-Physics treten vor die Löwen

In der erfolgreiche VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) dreht sich in der mittlerweile 19. Staffel wieder alles um spektakuläre Geschäftsideen, außergewöhnliche Pitches und umkämpfte Deals. Zur Löwen-Jury gehören in dieser Frühjahrs-Staffel der Regal-Löwe Ralf Dümmel, die Venture-Capital-Löwin Janna Ensthaler, der Sales-Löwe Carsten Maschmeyer, die Beauty-Löwin Judith Williams, die Familien-Löwin Dagmar Wöhrl und der Startup-Löwe Frank Thelen.

Die DHDL-Startups der Woche

Hansegrün aus Hamburg
In der „Höhle der Löwen“ treten Lukas Jordan (34) und Till Soll (31) mit ihrem Startup Hansegrün an. Für die beiden Gründer geht ein Traum in Erfüllung: Schon lange wollten sie vor den Löwen pitchen – nun bieten sie 350.000 Euro für zehn Prozent ihrer Firmenanteile an. Hansegrün steht für Superfoods im praktischen Shot-Format zum Selbstmixen. Statt fertiger Ingwer-Shots setzen die Gründer auf schonend verarbeitete, überwiegend gefriergetrocknete Bio-Zutaten in Pulverform. Vitamine und Nährstoffe bleiben so bestmöglich erhalten, gleichzeitig wird Verpackungsmüll reduziert: Eine Dose ersetzt bis zu 60 Einwegflaschen. „Wir wollten gesunde Shots neu denken – nachhaltiger, günstiger und individuell dosierbar“, erklärt Lukas Jordan. Zum Sortiment gehören Ingwer- und Guarana-Shots sowie ein grüner Shot und ein „Daily Shot“ mit über 20 Superfoods. Geschmack, einfache Zubereitung und Nachhaltigkeit sorgen in der Höhle für Aufmerksamkeit. Auch wirtschaftlich treten Lukas und Till selbstbewusst auf: Hansegrün wächst stark, ist profitabel und erzielt den Großteil der Umsätze online. Doch reicht das für ein Investment – und ist die Bewertung gerechtfertigt? 

streamcheck aus Vierkirchen
Mit Streamcheck wird ein Tabuthema zur Hightech-Vorsorge. Dr. Stefan Siemer (60), Urologe mit über 30 Jahren Erfahrung, sowie die Unternehmer Sebastian Janus (37) und Sebastian Heidrich (44) präsentieren in der „Höhle der Löwen“ eine Innovation für die urologische Früherkennung zu Hause. Jeder zweite Mann entwickelt im Laufe seines Lebens Prostataprobleme – doch nur rund 20 Prozent gehen regelmäßig zur Vorsorge. Streamcheck setzt genau hier an: mit regelmäßigen Mehrfachmessungen, einfach zu Hause – so selbstverständlich wie Zähneputzen. Das reduziert Scham und schließt die diagnostische Lücke unabhängig vom nächsten Arzttermin. Das Medizinprodukt misst beim Wasserlassen den Urinfluss und analysiert zusätzlich mithilfe integrierter Teststreifen wichtige Biomarker wie Blut, Glukose oder Entzündungswerte. Die Daten werden per App ausgewertet, ermöglichen Vergleiche über die Zeit und können frühzeitig Warnsignale liefern – mit der klaren Empfehlung, bei Auffälligkeiten einen Arzt aufzusuchen. Überzeugen Relevanz, medizinischer Nutzen, Technik „Made in Germany“ und ein Verkaufspreis von 199 Euro auch als Investmentcase? Die Löwen diskutieren kontrovers.

KOYI MICRO SPIRITS aus Hamburg
Mit KOYI MICRO SPIRITS bringen die Hamburger Gründer Yuka Suzuki (52) und Dr. Hauke Günther (46) frischen Wind in die Getränkewelt und treffen damit einen Nerv der Zeit. In ihrer eigenen Destille, der kleinsten Hamburgs, produzieren sie preisgekrönten Gin und sind zweifacher Gewinner des Titels „World’s Best Gin“. Doch ihr neuestes Produkt geht noch weiter. KOYI sind sogenannte Micro Spirits – echte Gin- und Rum-Spirituosen, deren Geschmack extrem konzentriert ist. Statt 40 Millilitern reichen wenige Hübe, um einen Longdrink mit vollem Aroma zu mixen. Das Ergebnis: bis zu 90 Prozent weniger Alkohol, aber kein Verzicht auf Geschmack. „Wir wollten den vollen Geschmack echter Spirituosen ohne die negativen Effekte von Alkohol. Mit KOYI kann man genießen, ohne am nächsten Tag dafür zu bezahlen“, sagen Yuka und Hauke. Das Verfahren wurde von Hauke, promovierter Biologe, auf Basis eines eigens entwickelten Destillationsprozesses konzipiert und umgesetzt. Um in den Markenaufbau, Marketing und neue Produkte investieren zu können, benötigt das Gründerpaar 120.000 Euro und bietet dafür zehn Prozent der Firmenanteile an. 

SMARTWAXX aus Dubai (VAE)
Mit SMARTWAXX präsentiert Gründer Vincent Samuel Kirchberger-Puechlong (26) eine neuartige Lösung zur schmerzfreien Entfernung von Nasen- und Ohrenhaaren. Entwickelt für Barbershops, soll das Produkt künftig auch für die Anwendung zu Hause verfügbar sein. Der Clou: Innerhalb weniger Sekunden wird das speziell entwickelte Wachs mit einem handelsüblichen Föhn einsatzbereit. Angereichert mit Olivenöl und Bienenwachs haftet es laut dem Gründer hauptsächlich am Haar und nicht an der Haut. Die Form ist so konzipiert, dass ausschließlich die vorderen Nasenhaare entfernt werden und die natürliche Schutzfunktion erhalten bleibt. „Ich wollte ein Produkt entwickeln, das hygienisch, einfach und alltagstauglich ist“, erklärt Vincent, genannt Sam. Beeindruckt zeigen sich die Löwen nicht nur von dem Produkt, sondern auch von Sams Ruhe. Schließlich steht für den Gründer viel auf dem Spiel. „Ich bin adoptiert, war nach meiner Geburt zunächst im Heim und kam später in eine Pflegefamilie. Diese Erfahrungen haben mich gelehrt, mit meinen Emotionen umzugehen und ruhig zu bleiben“, erklärt der 26-Jährige. „Emotionale Intelligenz ist für mich der Schlüssel – im Leben und als Unternehmer.“ Die Offenheit bewegt die Investoren sichtbar. Sam berichtet zudem, dass er den Kontakt zu seiner leiblichen Mutter mit 18 Jahren abgebrochen hat. „Es wird der Tag kommen, an dem ich noch einmal mit ihr sprechen werde. Auch um klarzustellen, dass ich ihr nicht böse bin, sondern meinen eigenen Weg gehe“, betont er. Besonders dankbar zeigt er sich gegenüber seinen Adoptiveltern: „Ich weiß genau, dass ich heute nicht hier stehen würde ohne meine Adoptivmutter und meinen Adoptivvater. Dafür bin ich ihnen unendlich dankbar.“ Für Judith Williams ist er „einer der besonderen Menschen, die wir je in der Höhle hatten.“ Doch wird Sam die Höhle auch mit einem Deal verlassen können?

AR-Physics aus Bad Wünnenberg
Kein Welpenschutz in der „Höhle der Löwen“: Carsten Maschmeyer konfrontiert drei 18-jährige Gründer mit der harten Businessrealität. Er fordert von Philipp Siedhoff, Jost Reelsen und Felix Lachtrup 50 Prozent ihrer Physik-Lern-App gegen Kapital. AR-Physics soll mithilfe von Augmented Reality komplexe Experimente digital erlebbar machen. Statt teurer Geräte können Schülerinnen und Schüler physikalische Versuche, etwa zur Elektronenladung oder Hochspannung, virtuell auf jedem Tisch durchführen. Aktuell umfasst die App acht interaktive Experimente für die Oberstufe und bietet spielerisches Lernen, z. B. ein KI-Quiz an. „Physik versteht man nicht durch Auswendiglernen, sondern durch Sehen und Ausprobieren. Genau das ermöglichen wir überall und jederzeit“, erklären die Gründer. Für die Jungunternehmer ist das Deal-Angebot von Carsten Maschmeyer eine harte Bewährungsprobe: Sollen sie wirklich die Hälfte ihrer eigenständig aufgebauten Firma abgeben? Ein Deal mit dem Tech-Investor und Mentor könnte alles verändern. Aber es bleibt die Frage: Wie viel sind die jungen Gründer bereit, für den Deal ihres Lebens zu riskieren?

Tipp: Alles über die Vox-Gründershow gibt es in unserer großen DHDL-Rubrik.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): RTL / Bernd-Michael Maurer



Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

ISPTech erhält 5,5 Millionen – Ark Climate sammelt 2,1 Millionen ein – Minit Games bekommt 2 Millionen


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ ISPTech erhält 5,5 Millionen +++ Ark Climate sammelt 2,1 Millionen ein +++ Minit Games bekommt 2 Millionen +++ Finanzspritze für Noxon +++ Holidu übernimmt bestfewo.de +++ Snocks kauft Les Lunes +++ storabble übernimmt on-storage +++

ISPTech erhält 5,5 Millionen – Ark Climate sammelt 2,1 Millionen ein – Minit Games bekommt 2 Millionen

Im #DealMonitor für den 2. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

ISPTech 
+++ Der Berliner DeepTech-Investor Join Capital, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Faber, First Momentum Ventures, Lightfield Equity, Final Frontier Liftoff, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Start-up BW Seed Fonds und weitere Investoren investieren 5,5 Millionen Euro in ISPTech. Das Unternehmen aus Lampoldshausen, 2023 von Lukas Werling und Felix Lauck als Spin-off des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gegründet, entwickelt Antriebssysteme für Raumfahrzeuge, die auf grünen Treibstoffen basieren. „ISPTech richtet sich an alle Raumfahrzeuge, von kleinen CubeSats bis hin zu großen Satelliten, Kapseln oder Landeeinheiten“, teilt das Team mit. HTGF, First Momentum Ventures und Possible Ventures investierten zuvor bereits 2 Millionen Euro in ISPTech. Der HTGF hält derzeit rund 13 % am Unternehmen. Mehr über ISPTech

Ark Climate
+++ Der ClimateTech-Investor Satgana, another.vc, Voyagers Climate-Tech Fund, Triple Impact Ventures, The Operator-Angel Collective (TOAC) sowie Business Angels wie Florian Schwenkert, Piran Asci, Wladimir Nikoluk und Hanns Koenig investieren 2,1 Millionen Euro in Ark Climate. Das GovTech-Startup aus München, 2024 von Ruth Bosse und Michael Fröhlich gegründet, möchte sich als „Plattform für kommunalen Klimaschutz“ etablieren. Konkret entwickelt das Team um die Gründer:innen Ruth Bosse und Michael Fröhlich „gemeinsam mit Städten Softwarelösungen, die es Kommunen ermöglichen, schneller und effizienter Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen umzusetzen“. Mehr über Ark Climate

Minit Games
+++ Der englische Supercell-Investor LVP, Sony Innovation Fund und Business Angels wie Stefan Klemm, Timo Soininen und Klaas Kersting investieren 2 Millionen US-Dollar in Minit Games. Das Startup aus Hamburg, das 2025 von den Seriengründern Mark Buchholz und Ole Schaper gegründet wurde, entwickelt eine „offene Plattform“ für sogenannte Minits, also „hochwertige, kurzformatige interaktive Inhalte auf HTML5-Basis, die sofort und ohne Download in einem personalisierten, KI-gesteuerten Feed geladen werden“. Mehr über Minit Games

Noxon
+++ Der Bonner Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), Bayern Kapital, Auxxo und ein „institutioneller Investor“ investieren in Noxon. Das MedTech aus München, 2022 von Marius Neugschwender, Maria Neugschwender und Ka Hou Leong gegründet, setzt auf nicht-invasive Neuro- und Muskeltechnologien. „Ziel ist es, evidenzbasierte, digitale Versorgungskonzepte in den klinischen und häuslichen Alltag zu integrieren“, teilt das Team mit. Mehr über Noxon

MERGERS & ACQUISITIONS

Holidu – bestfewo.de
+++ Das Münchner Ferienhaus-Scaleup Holidu übernimmt die die Ferienhaus-Plattformbestfewo.de. „Mit der Integration baut Holidu seinen Kundenstamm an Gastgebern in Deutschland weiter aus und führt die Marktplätze technisch zusammen. Es ist die 13. Transaktion im Rahmen der Übernahme- und Partnerschaftsstrategie des Unternehmens in einem sich zunehmend konsolidierenden Markt“, teilt das Unternehmen mit. Das Münchner Travel-Unternehmen, 2014 von Johannes Siebers und Michael Siebers gegründet, hilft Gastgeberinnen und Gastgebern „mit weniger Aufwand mehr Buchungen zu erzielen“. Die israelischen Growth-Investoren Key1 Capital und Vintage Investment Partners sowie Prime Ventures und weitere Altinvestoren investierten zuletzt 46 Millionen Euro in Holidu. Mehr über Holidu

SnocksLes Lunes
+++ Das Mannheimer Socken- und Wäschelabel snocks übernimmt die insolvente Modemarke Les Lunes (Slogan: „Langlebige Damenmode mit Komfort & Stil“) – siehe Handelsblatt. Das Unternehmen übernahm zuletzt bereits Oceansapart und femtis. „Die Marke Les Lunes war über Influencer bekannt geworden und hatte zeitweise einen Umsatz von annähernd 30 Millionen Euro gemacht“, heißt es im Bericht. Mehr über snocks

storabble – on-storage
+++ Das 2023 gegründete Schweizer Unternehmen storabble, ein Marktplatz für Lagerräume, übernimmt die „zentralen Vermögenswerte“ des Düsseldorfer Startups on-storage, einer „digitale Plattform zur dezentralen Lagerung von Gegenständen für Privat- und Geschäftskunden“. storabble ist derzeit an über 4.100 Standorten in der Schweiz, Deutschland und Österreich vertreten. Die Expansion in die Niederlanden und nach Frankreich steht bereits auf der Agenda. Mehr über storabble

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74



Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

RISE in STARTUPLAND: Smart Funding trifft auf entspanntes Networking


#Eventtipp

Mit der RISE in STARTUPLAND wird Köln wieder zur Scaleup-Hauptstadt von NRW. Vom 16. bis 22. März finden – rund um unsere dritte STARTUPLAND (18. März) – wieder dutzende Startup-, VC- und Entrepreneurship-Events statt.

RISE in STARTUPLAND: Smart Funding trifft auf entspanntes Networking

Vom 16. bis 22. März 2026 verwandelt sich Köln mit der RISE in STARTUPLAND wieder zur Scaleup-Hauptstadt von NRW. Eine ganze Woche lang dreht sich alles um Startups, die bereits die anfängliche Wachstumsphase erfolgreich abgeschlossen haben und nun weiter skalieren möchten.

RISE in STARTUPLAND ist eine jährlich stattfindende Veranstaltungswoche rund um unsere STARTUPLAND Conference (18. März), die gemeinschaftlich von den verschiedenen Akteur:innen des Kölner Startup-Ökosystems organisiert wird. Das Format richtet sich an Scaleups, Investor:innen, Corporates und alle, die das Wachstum innovativer Geschäftsmodelle aktiv vorantreiben.

RISE in STARTUPLAND: Diese Events bringen euer Funding voran

Gründer:innen, die Kapital suchen, treffen auf angehende Investorinnen – für Vernetzen, Austausch und Community-Building in entspannter Atmosphäre.

Förder-Crashkurs für Profis: Smart Funding @ RISE (16. März, 16:00 – 17:30 Uhr)
Bei KölnBusiness am Börsenplatz erhalten Startups kompaktes Förderwissen zu zwei zentralen Förderinstrumenten: dem „Kölner Rahmen“ und der steuerlichen Forschungszulage. KölnBusiness in Kooperation mit Clever Funding erklärt, „welche Projekte und Tätigkeiten förderfähig sind und wie sich Förderinstrumente sinnvoll kombinieren lassen“.

Angel Investing ohne Millionen: Community statt Solo (17. März, 16:00 – 18:30 Uhr)
„Du bist noch im Job oder hast vor Kurzem deine Firma verkauft und spielst mit dem Gedanken, in Startups zu investieren?“, fragt das Organisationsteam von Investor Klaaf & KölnBusiness. Der Workshop zeigt, „wie Community Investing funktioniert – nicht allein, sondern gemeinsam, ohne Buzzwords und ohne Millionen, dafür mit Struktur und echtem Zugang zur Community“.

Kaltgetränke und warme Kontakte: Cash & Kölsch (16. März, 17:00 – 22:00 Uhr)
Die Volksbank Köln Bonn lädt ins Gaffel am Dom zu einem „entspannten Networking-Abend“ mit „kurzweiligem Programm zum Thema Startup-Finanzierung“. In lockerer Atmosphäre kommen Gründer:innen, Partner und relevante Akteur:innen zusammen – alle Events sind kostenlos.

Jetzt anmelden und durchstarten

Hier entlang zu den kostenlosen Anmeldungen für Smart Funding, Angel Investing und Cash & Kölsch

STARTUPLAND: one day, unlimited opportunities

+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): STARTUPLAND



Source link

Weiterlesen

Beliebt