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Apps & Mobile Entwicklung

Dokumente veröffentlicht: Apple stellt wohl heute „MacBook Neo“ vor


Dokumente veröffentlicht: Apple stellt wohl heute „MacBook Neo“ vor

Bild: Front Page Tech

Apple wird schon länger nachgesagt, an einem neuen Einsteiger-MacBook zu arbeiten. Während Apples Eventwoche sind nun interne Dokumente aufgetaucht, die erstmals ein „MacBook Neo“ erwähnen und erste Details verraten. Eine Vorstellung könnte bereits heute stattfinden.

Das berichtet zumindest MacRumors, die auf Apples Website entsprechende Einträge entdeckt haben. Mittlerweile hat der Konzern das „MacBook Neo“ jedoch wieder aus der Auflistung entfernt.

MacBook-Neo-Regulatory
MacBook-Neo-Regulatory (Bild: MacRumors)

Nur 2 × USB-C

Aus den Dokumenten soll zudem hervorgehen, dass das neue MacBook Neo nur über 2 × USB-C und 1 × MagSafe als Anschluss verfügt. Unklar bleibt, mit welcher Geschwindigkeit der USB-C-Anschluss angebunden sein wird. Auf günstigeren iPhone- und iPad-Modellen verbaut Apple auch weiterhin gerne USB 2.0. Denkbar wäre hier jedoch auch USB 4, um sich die Zertifizierung für Thunderbolt 4/5 zu sparen, aber dennoch einen vergleichbaren Funktionsumfang zu liefern. Ein Kopfhöreranschluss wird nicht erwähnt.

iPhone-Chip und geringer Preis vermutet

Weitere Details gehen laut MacRumors nicht aus den Dokumenten hervor, doch die Gerüchteküche kocht seit Wochen zum neuen Einsteiger-MacBook: Ein kleineres Display mit 13″, ein iPhone-SoC statt M-SoC und bunte Farben sollen das neue Modell vom bisherigen Portfolio abheben.

Das neue MacBook Neo soll durch diese Änderungen jedoch auch einige Hundert Euro günstiger werden als bisherige MacBooks. Wie viel Nutzer genau „sparen“ können, bleibt jedoch noch offen, bis Apple die Preise selbst vorstellt.

Übersichtstabelle mit aktualisierten Preisen und Gerüchten zum MacBook Neo

Apple schafft selbst Bedarf nach günstigem MacBook

Wie das ComputerBase-Mitglied NameHere gestern schon insinuiert hat, werden die neuen Preissteigerungen beim bislang günstigsten MacBook, dem MacBook Air, kein Zufall gewesen sein. Alle MacBooks in Apples Portfolio kosten nun deutlich über 1.000 Euro, starten gar erst ab 1.199 Euro (ohne Netzteil).

Vorstellung schon heute?

Die Bekanntgabe des MacBook Neo dürfte zwar ein Fehler, jedoch kein Zufall gewesen sein: Seit Anfang der Woche stellt Apple täglich neue Produkte per Pressemitteilung vor. So wurden ein neues iPhone 17e, ein iPad Air mit M4-Chip, ein MacBook Air mit M5-Chip wie auch neue MacBook Pro mit M5-Pro/Max-Chips sowie mit „neuen“ Super Cores vorgestellt. Neben dem MacBook erwähnen die Dokumente auch die bereits veröffentlichte MacBooks. Die große „Apple Experience“ dürfte damit auch heute am dritten Tag noch nicht zu Ende sein und eine Vorstellung des MacBook Neo steht möglicherweise kurz bevor.



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Wochenrück- und Ausblick: Pragmata im Doppel-Test und ein Disney-Shooter


Wochenrück- und Ausblick: Pragmata im Doppel-Test und ein Disney-Shooter

Mit Pragmata hat Capcom eine neue IP veröffentlicht. Das Actionspiel weiß bei der Presse zu gefallen und auch auf ComputerBase ist das Interesse hoch. Die zwei Tests sind in der vergangenen Woche auf viel Aufmerksamkeit gestoßen.

Pragmata im doppelten Test

Der erste Pragmata-Artikel behandelt rein das Thema Rasterizer-, Ray- sowie Pathtracing-Grafik. In dem Spiel sind die optischen Unterschiede pro Stufe erstaunlich groß. Raytracing hat gegenüber Rasterizer-Optik klare Vorteile, allen voran gibt es weniger Artefakte und wegwischen lassen sich die Reflexionen auch nicht. Zugleich kostet Raytracing nicht viel Performance. Doch auch Raytracing hat ziemliche Schwierigkeiten in dem Spiel, hier schafft Pathtracing inklusive DLSS Ray Reconstruction effektiv Abhilfe. Pathtracing ist klar die schönste Art, Pragmata zu spielen. Doch hat das zwei Nachteile: Auf AMD Radeon läuft Pathtracing überhaupt nicht – das sollte so nicht sein. Und auf GeForce RTX kostet es sehr viel Leistung. Am Ende ist es das aber dennoch wert.

Bei dem zweiten Artikel handelt es sich dann um den klassischen Benchmark-Test zu Pragmata. Grafikkarten-Benchmarks stehen im Fokus, die mit Rasterizer-, Raytracing- und Pathtracing-Grafik durchgeführt worden sind. Mit Raster- und Raytracing-Optik zeigt das Spiel eine gute Performance, wobei AMD Radeon und Nvidia GeForce gleich schnell agieren. Abseits der Benchmarks wird auch die Upsampling-Qualität mit DLSS 4, DLSS 4.5, FSR Upscaling 4.1 sowie FSR Upscaling 3.1 analysiert.

Meistgelesene Tests & Berichte

  1. Pragmata mit RE-Engine im Test: Rasterizer-Grafik im Vergleich mit Raytracing und Pathtracing

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  4. Atari Intellivision im Test: So viel Spaß macht die Zeitreise ins Jahr 1979

Bei den Meldungen steht ein Bericht von Bloomberg im Fokus, laut dem Epic in Zusammenarbeit mit Disney an einem Extraction-Shooter mit Disney-Figuren arbeitet. Beim Gameplay orientiert sich Epic demnach am aktuellen Steam-Hit Arc Raiders, das das Genre in leicht zugänglicher Form präsentiert. Bereits zum Jahresende soll das Spiel erscheinen und den zuletzt schwächelnden Epic-Zahlen wieder Aufschwung verleihen. Intern seien allerdings Bedenken geäußert worden, die „nicht besonders originellen Spielmechaniken“ und dem knappen Zeitrahmen entspringen. Einige Mitarbeiter, die mit Bloomberg sprachen, zeigten sich jedoch zuversichtlich, dass das Spiel bis zum Start Spaß machen werde.

Podcast

Im Podcast diese Woche unterhalten sich Fabian und Jan über Pragmata mit dem Fokus auf die Grafikqualität und die Unterschiede mit Ray- sowie Pathtracing. Zudem geht es um unvernünftige 9-GB-Grafikkarten und eure Lieblings-Hersteller für die Hardware im eigenen Gaming-PC.

Im Laufe der nächsten Woche stehen wie gewohnt mehrere neue Tests auf der To-Do-Liste. Unter anderem wird der Ryzen 9 9950X3D2 und damit AMDs neue Consumer-Flaggschiff-CPU erscheinen. Diese wird natürlich Thema auf ComputerBase sein – aber wird es auch einen Test geben?

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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Neue alte Einstiegs-Grafikkarte: Was dürfte die „neue“ GeForce RTX 3060 12 GB kosten?



Nvidia bringt die GeForce RTX 3060 12 GB von Anfang 2021 zurück auf den Markt, daran bestehen aktuell kaum noch Zweifel. Ihr Ziel dürfte es sein, einen niedrigen Preispunkt wirtschaftlich zu erschließen. Aber was sollte die Grafikkarte eurer Meinung nach kosten? Und was wird Nvidia am Ende verlangen?



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Heroes of Might and Magic: Multiplayer-Stresstest und Gameplay-Trailer für Olden Era


Heroes of Might and Magic: Multiplayer-Stresstest und Gameplay-Trailer für Olden Era

Bild: Steam

Ende April startet Heroes of Might and Magic: Olden Era ins Early-Access-Programm auf Steam. Zuvor prüfen die Entwickler den Mehrspielermodus in einem öffentlichen „Stress-Test“ auf Herz und Nieren. Für diesen wird die Demo benötigt. Am 22. April geht es los. Einen neuen Gameplay-Trailer gibt es ebenfalls.

Mehr als zehn Jahre reicht der letzte Teil der rundenbasierten Strategiespielserie Heroes of Might and Magic mit den charakteristischen Hexagon-Schlachtfeldern zurück. Ursprünglich für 2025 geplant, erscheint Heroes of Might and Magic: Olden Era als Prolog der Serie nun am 30. April 2026 in einer Early-Access-Version auf Steam. Entwickelt wird das Spiel vom Studio Unfrozen, das zuvor das taktische Roguelike-RPG Iratus: Lord of the Dead entworfen hat.

Multiplayer-Stress-Test am Mittwoch

Am 22. April startet als Vorbereitung für den Early Access ein Multiplayer-Stress-Test, der seinem Namen alle Ehre machen soll. Denn die Entwickler wollen „so viele Menschen wie möglich gleichzeitig online bringen“, um damit prüfen zu können, wie die Spielserver mit einer solchen Last umgehen. Daher bitten die Entwickler nun die Spielergemeinde um ihre Mithilfe, um etwaige Bugs noch vor der Veröffentlichung finden und beheben zu können.

Heroes of Might and Magic: Olden Era (Bild: Steam)

Zur Teilnahme am öffentlichen Stress-Test wird lediglich die Demo von Heroes of Might and Magic: Olden Era benötigt. Allerdings dürfte diese spätestens zum Start des Tests eine Aktualisierung erhalten, denn bisher liefert sie nur einen Eindruck des Einzelspielermodus. „Besucht einfach unsere Demo während des Testzeitraums, ladet die Version herunter und legt los!“, heißt es in der Ankündigung.

Hierzulande startet der Stress-Test am 22. April um 11 Uhr morgens und endet noch am selbigen Tag um 23 Uhr abends. Ob in diesem engen Zeitfenster an einem Mittwoch wirklich möglichst viele Spieler zusammenkommen können, bleibt allerdings fraglich. Die Entwickler weisen außerdem darauf hin, dass während des Tests lediglich der Arena-Modus zur Verfügung steht.

Neuer Gameplay-Trailer

Zusätzlich und als Anreiz wurde ein neuer Gameplay-Trailer veröffentlicht, der in drei Minuten alle Fraktionen zeigen soll.



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