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Samsung Galaxy S26 Ultra bei Vodafone: Das erwartet Euch


Das Samsung Galaxy S26 Ultra geht weg wie warme Semmeln. Vor allem Tarif-Deals lassen das sonst recht kostspielige Smartphone deutlich attraktiver erscheinen. Das gilt auch für ein aktuelles Angebot von Vodafone, bei dem Ihr sogar die neuen Galaxy Buds4 Pro als Zugabe erhaltet.

Mit dem Samsung Galaxy S26 Ultra schnappt Ihr Euch nicht nur ein aktuelles, sondern auch sehr begehrtes Stück Technik. Das Smartphone gibt es aktuell im Vorverkauf und auch Vodafone ist mit von der Partie. Der Provider lockt aktuell nicht nur mit den passenden Kopfhörern, sondern senkt auch die einmaligen Kosten für das Smartphone auf gerade einmal 1 Euro, was eher unüblich erscheint. Wie Ihr an den Deal kommt und warum sich das Angebot lohnt, schauen wir uns jetzt an.

Samsung Galaxy S26 Ultra bei Vodafone: Jetzt vorbestellen!

Das Wichtigste zuerst: Was dürft Ihr bei Vodafone auf den Tisch legen? Das Samsung Galaxy S26 Ultra kostet im Einzelhandel derzeit mindestens 1.449 Euro in der kleinsten Speicherversion (256 GB). Eben diese bekommt Ihr jetzt beim Provider in Verbindung mit dem GigaMobil M für einmalig 1 Euro geboten. Hinzu kommen noch Versandkosten über 9,98 Euro, während die Anschlussgebühr entfällt. Im Paket sind zudem die Galaxy Buds4 Pro enthalten, für die Ihr nichts extra zahlen müsst.

Samsung Galaxy S26 Ultra
Das Samsung Galaxy S26 Ultra gibt’s jetzt auch bei Vodafone!

Monatlich werden 67,99 Euro fällig, wenn Ihr Euch für eine Laufzeit von 36 Monaten entscheidet. Allerdings bindet Ihr Euch nur 24 Monate an den Tarif, während die restlichen 12 Monate für die Bezahlung des Smartphones genutzt werden. Habt Ihr ein altes Smartphone, könnt Ihr Euch einen Tauschbonus über 120 Euro zusätzlich zum Restwert des Althandys sichern, um so die Kosten etwas zu drücken. Die wichtigsten Eckdaten haben wir Euch nachfolgend noch einmal zusammengefasst:

Samsung Galaxy S26 Ultra x Vodafone

  • Samsung Galaxy S26 Ultra mit GigaMobil M
  • Unbegrenztes Datenvolumen (max. 300 Mbit/s)
  • 5G
  • 36 Monate Mindestlaufzeit
  • Einmalige Gesamtkosten: 10,98 Euro
  • Monatliche Kosten: 67,99 Euro
  • 120-Euro-Tauschbonus möglich
  • 5 Jahres-Versprechen und Galaxy Buds4 Pro inklusive
  • Interessiert? Jetzt bei Vodafone entdecken

Für die genannten Kosten erwartet Euch ein unbegrenztes Datenvolumen (statt 50 GB), sowie eine maximale Download-Bandbreite von 300 Mbit/s im 5G-Netz von Vodafone. Dank 5 Jahres-Versprechen sichert Euch das Unternehmen eine verlängerte Garantie und den kostenlosen Austausch des Akkus zu.

Lohnt sich das Tarif-Angebot?

Die Kombination mit dem GigaMobil M ist exemplarisch, denn der Provider bietet auch günstigere Tarif-Optionen. Allerdings bekommt Ihr hier keine Buds4 Pro als Zugabe. Diese gibt es erst ab dem genannten Vertragsmodell. Das Angebot ist interessant, da Ihr mit geringen Einstiegskosten rechnen könnt. Zusätzlich winkt ein Unlimited-Tarif in einem der besten 5G-Netze Deutschlands. Zusätzlich schnappt Ihr Euch bei Vodafone aktuell ein Speicherupgrade. Bedeutet, dass Ihr statt der 256-GB-Variante die größere Speicheroption erhaltet, ohne einen Aufpreis zahlen zu müssen.

Dennoch bleiben 67,99 Euro auf der Rechnung stehen. Ihr müsst also selbst entscheiden, ob die Vorteile diese Kosten aufwiegen. Unserer Meinung nach ist der Deal durchaus spannend. Ist Euch das Galaxy S26 Ultra doch etwas zu kostspielig, könnt Ihr Euch auch das S26 und S26+ zum günstigeren Kurs schnappen. Über einen Klick auf einen der folgenden Links kommt Ihr zum jeweiligen Angebot:

Was haltet Ihr von den Angeboten? Ist das S26 Ultra mit den genannten Vorteilen interessant für Euch? Lasst es uns wissen!





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vodafone.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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be quiet! Light Mount TKL: Gute Silent-Tastatur schrumpft sich schmal


be quiet! Light Mount TKL: Gute Silent-Tastatur schrumpft sich schmal

be quiet! baut gute Silent-Tastaturen, die möglichst dezent „Klack“ machen sollen. Das bezahlbarere Modell, die Light Mount, gab es jedoch nur in voller Größe. Bis jetzt: beim neuen TKL-Modell entfällt der Nummernblock.

Die nicht-modulare Light Mount in klein

Dass die Light Mount (Test) eine leise Tastatur ist, liegt nicht an ihrem Aufbau. Eine offene Kulisse und Aluminium-Switchplate sind normalerweise nicht die Zutaten, die Anschläge „Silent“ machen. Zauberzutat der Tastatur sind ihre Taster. Lineare be quiet! Orange oder taktile, also mit Druckpunkt versehene Black dämpfen Anschläge bereits im Taster. Dort federn Gummielemente beim Aufkommen des Stempels und reduzieren die Geräuschkulisse erheblich. Die dreilagige Geräuschdämpfung in der Tastatur wird so vorentlastet.

Beides, Taster und Geräuschdämpfung, bleibt auch beim Tenkeyless-Modell. Es muss an anderer Stelle verzichten: Die sechs Makrotasten entfallen, dafür schiebt be quiet! die F-Reihe zusammen. So entsteht Platz, um links neben „Esc“ den Aluminium-Drehregler unterzubringen. Er regelt die Audiolautstärke.

be quiet! Light Mount TKL (Bild: be quiet!)

„Makrotasten“ klingen nach Marketing

Ein wenig unverständlich ist das: kompakte Tastaturen wollen nach rechts Platz sparen, damit Maus und Tastatur mit stärker angewinkelten Armen bedient werden können. Stattdessen werden Rollen, Drucken und Pause zu „Makrotasten“. Ein wenig Marketing ist das: Eigentlich sollten sich Tasten komplett umbelegen lassen, die Funktion damit nur eine Frage des persönlichen Wunsches sein – so betrachtet ist jede Taste eine „Makrotaste“, sofern die Software-Funktionalität gegenüber dem Fullsize-Modell nicht eingeschränkt wurde. Zur Konfiguration wird weiterhin die IO Center Software genutzt.

Taster stecken wie bei der großen Light Mount in Hot-Swap-Sockeln, die mit beliebigen 5-Pin-Tastern gefüllt werden können. PBT-Tastenkappen und magnetisch befestigter Handballenauflage stehen ebenso weiterhin auf der Ausstattungsliste wie seitliche Lichtleisten am Gehäuse der Tastatur. Abgesehen vom modifizierten Layout ist das in vielerlei Hinsicht Standard.

Wie teuer die Light Mount TKL wird, hat be quiet! noch nicht verraten. Das große Modell liegt im Handel allerdings aktuell bei rund 135 Euro. Daher ist mit Straßenpreise in diesem Bereich zu rechnen.

Billboard März 2026



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TP-Link Tapo: Dual-Objektiv-Aufbau gegen blinde Flecken


TP-Link erweitert die Tapo-Reihe um zwei weitere Sicherheitskameras für den Außeneinsatz. Die Tapo C575D und das Tapo-C675D-Kit kombinieren jeweils zwei 4K-Objektive in einem Gehäuse und sollen dadurch gleichzeitig Überblicks- und Detailaufnahmen ermöglichen.

Das Grundprinzip ist bei beiden Modellen ähnlich: Ein Ultraweitwinkelobjektiv überwacht einen größeren Bereich, während ein zweites, bewegliches Objektiv erkannte Bewegungen verfolgen und näher heranzoomen kann. Damit zielen die Kameras auf Einsatzorte, an denen sonst mehrere Blickwinkel abgedeckt werden müssten, etwa Einfahrten, Gärten oder Hauseingänge. Laut TP-Link bieten die Kameras Funktionen für KI-Erkennung für Personen, Fahrzeuge und Haustiere sowie die Möglichkeit Objekte automatisch nachzuverfolgen.

Tapo C575D

Die Tapo C575D ist als kabelgebundene Außenkamera ausgelegt. Sie nutzt zwei 4K-Sensoren, ein 170-Grad-Ultraweitwinkelobjektiv und ein motorisiertes Schwenk- und Neigeobjektiv. Die Kamera soll horizontal eine 360-Grad-Abdeckung erreichen. Für Aufnahmen bei Dunkelheit stehen mehrere Modi zur Verfügung, darunter Infrarot, Farbnachtsicht mit integrierten Spotlights und ein automatischer Modus, der zwischen den Varianten wechseln kann.

Zur weiteren Ausstattung der Tapo C575D gehören Zwei-Wege-Audio mit Geräuschunterdrückung, Dualband-WLAN mit 2,4 und 5 GHz sowie lokale Speicherung auf einer microSD-Karte mit bis zu 512 GB. Die Erkennung von Personen, Fahrzeugen und Haustieren soll ohne zusätzliches Abonnement nutzbar sein.

TP-Link C575D
TP-Link C575D (Bild: TP-Link)

Tapo C675D Kit

Das Tapo C675D Kit setzt ebenfalls auf zwei 4K-Objektive, ist aber für den kabellosen Betrieb vorgesehen. Zum Lieferumfang gehört ein Solarpanel, zusätzlich ist ein Akku mit 10.000 mAh integriert. Laut Hersteller sollen etwa 90 Minuten Sonnenlicht pro Tag ausreichen, um die Kamera dauerhaft mit Strom zu versorgen. Ohne Solarunterstützung wird eine Laufzeit von bis zu drei Monaten pro Akkuladung genannt.

Beim C675D Kit deckt das Ultraweitwinkelobjektiv laut TP-Link 169 Grad ab. Auch hier gibt es Auto-Tracking, KI-Erkennung und lokale Speicherung auf microSD-Karte mit bis zu 512 GB. Für Aufnahmen bei wenig Licht soll eine Farbnachtsicht mit Starlight-Technologie helfen. Zudem sind Warnleuchten und eine Sirene integriert. Das Gehäuse ist nach IP65 gegen Staub und Wasser geschützt.

Die erwähnte Starlight-Technologie bezeichnet einen lichtempfindlicheren Bildsensor, der bei geringem Restlicht länger Farbbilder ermöglichen soll. Bei sehr dunkler Umgebung bleibt die Kamera dennoch auf zusätzliche Nachtsichtfunktionen wie Infrarot oder Beleuchtung angewiesen.

TP-Link C675D
TP-Link C675D (Bild: TP-Link)

Preis und Verfügbarkeit

Beide Kameras sind laut TP-Link ab sofort im Webshop von TP-Links Smart-Home-Tochter Tapo sowie bei Amazon erhältlich. Für das Tapo C675D Kit* liegt die unverbindliche Preisempfehlung bei 199,90 Euro. Für die C575D* werden 129,90 Euro aufgerufen.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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F1 25: Season-Pack 2026 erhältlich ab 25 Euro



EA Sports und Codemasters werden kein F1 26 auf den Markt bringen. Stattdessen gibt es für F1 25 einen Season-Pack für die Saison 2026. Dieser Season-Pack enthält die neue Strecke in Madrid, die neuen Teams und Fahrer sowie die angepassten Autos inklusive der beiden neuen Overtake- und Boost-Modi.



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