HBO Max-Kunden müssen bangen – Abo könnte schon bald teurer werden
Jetzt schon? HBO Max ist in Deutschland gerade erst Anfang des Jahres an den Start gegangen – und schon müssen die Abonnenten um den Inhalt ihres Portemonnaies fürchten. Grund dafür ist ein Mega-Deal, der sich in den vergangenen Wochen herauskristallisiert hat.
Es war ein Riesen-Trubel der Ende 2025 um das Hollywood-Filmstudio Warner Bros. ausbrach. Zuletzt sah es noch so aus, als würde sich Netflix den Deal sichern. Nun hat jedoch Paramount Skydance den Zuschlag bekommen – und gleich mehrere Ankündigungen rausgehauen. Eine davon betrifft jetzt auch unter anderem die frisch gebackenen HBO Max-Kunden.
Paramount übernimmt Warner Bros.
So hatte sich Netflix das sicher nicht gedacht, als der Streaming-Gigant Ende 2025 seine Kunden mit einer E-Mail in helle Aufregung versetzte. „Warner Bros. kommt zu Netflix“ stand damals im Betreff. In der Mail hieß es weiter, dass auch HBO Max damit übernommen werde. Mit den ganzen Film- und Serientiteln im Gepäck wäre der weltweite Marktführer in Sachen Video-Streaming noch weiter gewachsen.
Doch nun hat Konkurrent Paramount diese Pläne endgültig durchkreuzt und ebenfalls einen rausgehauen. Laut Geschäftsführer David Ellison steht bereits fest: Paramount+ und HBO Max verschmelzen zu einem Streaming-Dienst. Wann und wie ist noch unklar. Doch dürfte es nur eine Frage der Zeit sein – und auch eine Frage des Geldes.
HBO Max-Abo könnte teurer werden
Für bestehende Kunden von HBO Max dürfte sich einiges ändern. Zwar können sie sich über Titel aus dem Paramount+-Universum freuen, doch mit einer Preisanpassung nach oben müssen sie ebenfalls rechnen. Mit Paramount+-Originals wie „Halo“, „Teenage Mutant Ninja Turtles“ und Co. wächst die neue, gemeinsame Plattform und hat deutlich mehr zu bieten als die bisher getrennten Abonnements.
Jetzt weiterlesen
Erster Teaser enthüllt: Jetzt beginnt der wahre Targaryen-Krieg
Das sind die aktuellen Preise bei HBO Max in Deutschland:
Basis mit Werbung (auf zwei Geräten gleichzeitig streamen): 5,99 Euro/Monat (6,99 Euro ab 2027)
Standard (plus 30 Downloads): 11,99 Euro/Monat (12,99 Euro ab 2027)
Premium (auf vier Geräten gleichzeitig streamen, 4K UHD & Dolby Atmos, 100 Downloads): 16,99 Euro/Monat (17,99 Euro ab 2027)
Wie teuer es künftig für die Kunden wird, bleibt bisher genauso offen wie der Zeitpunkt der Fusion oder der Name der neuen Plattform. Ellison wollte die Marke HBO beibehalten. Möglich wäre, dass sie wie bei Disney+ und Hulu als Untermarke weiterexistieren könnte.
Ernsthafte Konkurrenz für Netflix?
Doch erst einmal muss die Übernahme von Warner Bros. über die Bühne gehen und von den Behörden genehmigt werden. In jedem Fall ist dieser Deal eine direkte Kampfansage an Netflix. Ob die neue Streaming-Plattform zur ernsthaften Konkurrenz avancieren kann? Es bleibt auf jeden Fall spannend rund um die Zukunft von HBO Max.
Jetzt weiterlesen
Historische Sensation: Sky und ARD lösen eines der größten Mysterien
Phone (4a) und Phone (4a) Pro: Nothing setzt beim Pro erstmals auf einen Aluminium-Unibody
Nothing will – zumindest ein bisschen – erwachsener werden und setzt dafür beim Nothing Phone (4a) Pro auf einen weniger verspielten Aluminium-Unibody. Mit transparenter Rückseite steht alternativ das günstigere Nothing Phone (4a) zur Auswahl. Upgrades gibt es für beide Modelle in Bereichen wie Display, SoC und Kameras.
Die neuen Nothing-Smartphones kommen gestaffelt auf den Markt. Vorbestellen lässt sich ab sofort* das Phone (4a). Das Phone (4a) Pro folgt am 13. März. Das wiederum ist das Datum für die Markteinführung des Phone (4a), während das Phone (4a) Pro am 27. März starten soll. Das Nothing Phone (4a) wird in den Farben Schwarz, Weiß, Blau und Pink angeboten, das Nothing Phone (4a) Pro in Schwarz, Weiß und Metallic Pink.
Speicher treibt Preise nach oben
Auch Nothing kommt dieses Jahr aufgrund von höheren Speicherpreisen nicht an Preiserhöhungen für die Smartphones vorbei. Das Unternehmen argumentiert aber auch mit einer Reihe von Upgrades. Darüber hinaus probiert sich der Hersteller an neuen Speicherkonfigurationen über exklusive Händler, um die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kundschaft zu bedienen.
Das kosten die neuen Nothing-Smartphones
Das Nothing Phone (4a) kostet in Deutschland und Österreich 349 Euro mit 8 GB/128 GB und 429 Euro mit 12 GB/256 GB. Wer mehr Storage, aber nicht mehr RAM benötigt, kann exklusiv auf Amazon ein Modell mit 8 GB/256 GB für 389 Euro erwerben. Nothing will mit dieser Option unter den symbolischen 400 Euro für 256 GB bleiben. In der Schweiz kostet das Phone (4a) 329 CHF mit 8 GB/128 GB und 409 CHF mit 12 GB/256 GB.
Das Nothing Phone (4a) Pro liegt in Deutschland und Österreich bei 479 Euro mit 8 GB/128 GB und 549 Euro mit 12 GB/256 GB. In der Schweiz kosten die gleichen Modelle 429 CHF und 499 CHF.
Angebote für Vorbesteller
Zudem wirbt Nothing mit Aktionen für Vorbesteller und spezielle Bundles im Rahmen von Events:
Für Vorbestellungen vom 13. März bis 26. März:
Deutschland:
Phone (4a) Pro mit 12 GB/256 GB zum Preis des Modells mit 8 GB/128 GB (479 Euro, 70 Euro Rabatt)
Phone (4a) Pro mit 12 GB/256 GB zum Preis von 499 Euro (50 Euro Rabatt) bei MediaMarkt und Saturn (bis 6. April)
Österreich:
Phone (4a) Pro mit 8 GB/128 GB und 12 GB/256 GB mit 50 Euro Rabatt bei Etec
Phone (4a) Pro mit 12 GB/256 GB zum Preis des Modells mit 8 GB/128 GB bei A1 (479 Euro, 70 Euro Rabatt)
Schweiz:
Phone (4a) Pro mit 8 GB/128 GB und 12 GB/256 GB mit 50 CHF Rabatt bei Digitec, MediaMarkt und Interdiscount
Phone (4a) Pro mit 12 GB/256 GB zum Preis des Modells mit 8 GB/128 GB bei A1 (429 CHF, 70 CHF Rabatt)
Drop-Event in Berlin, Wien und Zürich am 21. März:
Phone (4a) Pro mit 12 GB/256 GB zum Preis des Modells mit 8 GB/128 GB (479 Euro/429 CHF, 70 Euro/70 CHF Rabatt) und kostenfrei die Nothing Headphone (a) im Wert von 159 Euro/139 CHF (UVP)
Transparente Rückseite für das Nothing Phone (4a)
Das Nothing Phone (4a) setzt das transparente Design des Vorgängers mit kleineren Anpassungen fort. Die Kameraleiste ist jetzt nicht mehr durchgehend im Bender-Design gehalten, sondern verteilt sich auf zwei Glasabdeckungen.
Neues Teleobjektiv mit 80 mm Brennweite
Darin bringt der Hersteller abermals drei Kameras unter: Weitwinkel, Ultraweitwinkel und Teleobjektiv. Letzteres setzt jetzt auf eine Konstruktion mit zwei Prismen und baut laut Nothing 32 Prozent kompakter als das L-förmige Teleobjektiv des Phone (3a). Damit einher geht zwar kein größerer Sensor, aber eine größere Brennweite von 80 mm statt 50 mm. Das entspricht einer 3,5- statt 2-fachen optischen Vergrößerung gegenüber der Hauptkamera.
Nothing Phone (4a) in Weiß (Bild: Nothing)
Bild 1 von 8
Glyph Bar für Benachrichtigungen und mehr
Rund um die Kameras sind auf der Rückseite jetzt nicht länger mehrere LED-Kurven zu finden, sondern eine einzelne Glyph Bar. In den sieben Quadraten sind insgesamt 63 Mini-LEDs für Benachrichtigungen, Timer und mehr verbaut. Die Leiste kann auch einfach nur als sehr helles Foto- und Videolicht dienen und soll bis zu 3.500 nits hell werden. Wie beim Phone (3) sitzt darunter ein rotes LED-Quadrat, das ausschließlich als Hinweis bei aktiver Videoaufnahme dient.
Display mit höherer Auflösung und schnellerer Prozessor
Die Vorderseite belegt ein mit 6,78 Zoll praktisch gleich großer Bildschirm, der jedoch ein OLED-Panel mit höherer Auflösung nutzt. Nothing geht von ehemals 1.080 × 2.392 Pixeln auf jetzt 1.224 × 2.720 Pixel.
Nothing Phone (4a) in Blau (Bild: Nothing)
Bild 1 von 8
Auch unter der Haube gibt es Upgrades, wie der Wechsel zum Snapdragon 7s Gen 4 verdeutlicht. Dabei handelt es sich um den kleinen Bruder des Snapdragon 7 Gen 4 ohne das „s“ im Namen. Damit einher gehen ein Big-CPU-Core und ein leicht niedrigerer Takt.
Nothing Phone (4a) Pro mit Aluminium-Unibody
Den Snapdragon 7 Gen 4 finden Käufer stattdessen im Nothing Phone (4a) Pro, das erstmals in dieser Klasse des Herstellers auf einen Aluminium-Unibody setzt. Das Unternehmen will damit erwachsener werden, einen gehobeneren Look erreichen, jedoch ohne vollständig auf Designelemente zu verzichten, die die Smartphones von Nothing über die letzten Jahre so bekannt gemacht haben. Das Phone (4a) Pro sei mit 7,95 mm zudem das dünnste derzeit erhältliche „full-metal phone“, sagt der Hersteller.
Nothing Phone (4a) Pro in Weiß (Bild: Nothing)
Bild 1 von 3
Nothing Phone (4a) Pro in Weiß (Bild: Nothing)
Glyph Matrix mit 137 LEDs
Die Kameras und die neue „Glyph Matrix“ dominieren optisch das obere Drittel der Smartphone-Rückseite. Die Glyph Matrix setzt sich aus 137 LEDs zusammen, die eine 57 Prozent größere Anzeige als beim Phone (3) bilden, von dem das Phone (4a) Pro das Feature geerbt hat. Beim Phone (3) setzt Nothing mit 489 LEDs jedoch auf eine deutlich höhere Auflösung.
Darstellen lassen sich darüber die sogenannten Glyph Tools, etwa eine digitale Uhr, ein Timer, eine Batterie-Anzeige oder von der Nothing-Community in Eigenregie erstellte Tools. Die Glyph Matrix lässt sich auch mit eingehenden Anrufen verknüpften, sodass ein Herz oder anderes Symbol für spezifische Kontakte angezeigt wird. Die 137 LEDs können zudem als bis zu 3.000 nits helles Fotolicht fungieren.
Hauptkamera mit Sony-Sensor und neues Teleobjektiv
Anstelle des 1/1,57″ großen Samsung-GN9-Sensors des Phone (4a) setzt Nothing für die Hauptkamera des Phone (4a) Pro auf einen 1/1,56″ großen Sony LYT-700C – aber ebenfalls mit 50 MP. Nothing wirbt mit einem 20 Prozent schnelleren Autofokus im Vergleich zum günstigeren Modell. Im Nachtmodus werden sieben Frames für das finale Bild zusammengelegt, die Verarbeitung erfolge bis zu 1 Sekunde schneller als auf dem Phone (4a).
Nothing Phone (4a) Pro in Schwarz (Bild: Nothing)
Bild 1 von 3
Nothing Phone (4a) Pro in Schwarz (Bild: Nothing)
Auch dem Phone (4a) Pro spendiert Nothing ein neues Teleobjektiv, das einfallendes Licht über zwei Prismen in Richtung des Sensors umlenkt, um eine größere Brennweite zu erhalten. Auch hier fällt der gesamte Aufbau 32 Prozent kleiner im Vergleich zum L-förmigen Teleobjektiv des Phone (3a) Pro aus. Die Brennweite steigt von zuvor 70 mm auf jetzt 80 mm für eine 3,5-fache optische Vergrößerung gegenüber der Hauptkamera, die wiederum einen 2-fachen Zoom mittels In-Sensor-Crop ermöglicht.
Helleres OLED-Display
Weitere Upgrades betreffen den Bildschirm, der mit 1.260 × 2.800 Pixeln auch hier eine Zwischenstufe von 1080p zu 1440p erreicht hat. Damit einher gehen 144 Hz statt 120 Hz und das neue Gorilla Glass 7i. Die Helligkeit steigt von 800 auf 1.600 nits und von 3.000 auf 5.000 nits in der Spitze.
Nothing OS 4.1 mit sechs Jahren Support
Beide Smartphones laufen mit Android 16 und Nothing OS 4.1, das der Hersteller für drei Jahre mit neuen Android-Hauptversionen und für sechs Jahre mit Sicherheitspatches versorgen will. Der Hersteller will die Leistung des Betriebssystems verbessert haben, Animationen sollen flüssiger dargestellt werden. Wallpaper lassen sich auf dem Sperrbildschirm mit einem Tiefeneffekt versehen, Dual-SIM-Nutzer können den zwei Karten unterschiedliche Klingeltöne zuweisen. Ein neues Breathing-Brake-Widget ermöglicht Atemübungen unterstützt durch die Haptic Engine des Smartphones.
Nothing Phone (4a) Pro in Pink (Bild: Nothing)
Bild 1 von 3
Nothing Phone (4a) Pro in Pink (Bild: Nothing)
Essential Key wandert nach links
Den Essential Key hat Nothing dieses Mal auf der linken Seite positioniert, um versehentliches Drücken zu vermeiden. Der Essential Key bei Nothing-Smartphones ist eine zusätzliche Taste, mit der sich schnell Inhalte speichern lassen. Mit einem Druck können Nutzer zum Beispiel einen Screenshot erstellen, mit Gedrückthalten eine Sprachaufnahme starten und mit Doppelklick den Essential Space öffnen, wo Screenshots, Fotos und Notizen von der KI des Smartphones gesammelt und organisiert werden. Mit Nothing OS 4.1 erhält dieser Essential Space einen Cloud-Zugang, um ihn über mehrere Nothing-Geräte zu synchronisieren.
Technische Daten im Überblick
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Nothing unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
World of Tanks: Heat: Trailer beleuchtet Synergien zwischen Agenten und Panzer
Nachdem zuletzt die Story und die Agenten umrissen wurden, beleuchtet Wargaming in einem neuen Trailer zum kommenden World of Tanks: Heat nun die Synergien zwischen Fahrer und Gefährt. Die dynamische Abstimmung sei ein essenzieller Punkt zum Sieg, so der Entwickler.
Synergien und die Rollen im Gefecht
Anders als beim „herkömmlichen“ World of Tanks stehen dem Spieler in World of Tanks: Heat verschiedene Fähigkeiten zur Seite. Für den Agenten als Panzerkommandanten stehen jeweils bis zu zwei spezielle Panzer bereit, die alle für sich mit besonderen Fähigkeiten daher kommen. So kann beispielsweise der AMX-Panzer des Agenten Hounds Drohnen starten, um Ziele zu identifizieren und sie für einen Zielsuchraketenangriff zu markieren. Sein alternativer Panzer, der Leo, kann eine Attrappe projizieren, um den Feind zu täuschen und ihn zu überraschen. Jeder Agent verfügt zudem über eine ultimative Fähigkeit, die je nach Spiellage das Spiel entscheiden kann.
World of Tanks: Heat (Bild: Wargaming.net)
Bild 1 von 8
World of Tanks: Heat (Bild: Wargaming.net)
Der rund dreiminütigem Trailer geht auf drei von diesen ein und zeigt einen Mehrfachangriff, einen Lenkraketenangriff und einen flächendeckenden Artillerieangriff. Außerdem geht das Video auf die verschiedenen Spielerrollen ein. Die so genannte Defender-Rolle gleicht der eines klassischen „Tanks“, der die Frontlinie sichert und Schaden absorbiert. Die Assult-Klasse ist schnell, aggressiv und teilt Schaden aus, bevor die Gegner reagieren können. Die Marksman-Klasse kommt einem Aufklärer oder Scharfschützen gleich. Sie klärt das Schlachtfeld aus der Ferne auf und schaltet Ziele mit hoher Präzision aus.
World of Tanks: Heat (Bild: Wargaming.net)
ComputerBase hat die Informationen zu diesem Artikel von Wargaming unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme der Hersteller oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
Resteverwertung?: Die RTX 5060 (Ti) soll die größere GB205-GPU bekommen
Das Spiel ist bekannt: Zeigt sich, dass eine GPU zu häufig nicht die Spezifikationen der Grafikkarten, für die sie ursprünglich gedacht war, erfüllt, wird eine alternative Verwendung eruiert. Das könnte jetzt auch bei der Blackwell-GPU GB205 passieren, die schon bald auch auf der RTX 5060 zu finden sein soll.
Das berichtet der X-Account MEGAsizeGPU, der auch das Gerücht um die GeForce RTX 5050 mit 8 GB GDDR7 gestreut hatte. Und wie im Falle der RTX 5050 will auch in diesem Fall Benchlife das Gerücht bestätigen können.
RTX5060 GB205 incoming NV has jammed AIC with 5060Ti 8G, and later realized Oh shit, no GB206 for 5060. And here comes the solution: 5060 based on GB205. Poor AICs need to make a new 5060 PCB design to house the GB205. Basically making a 5070 PCB with an 8-pin connector.
Bisher setzt Nvidia die GB205-GPU auf zwei GeForce ein: Der GeForce RTX 5070 (Test) und der GeForce RTX 5070 Ti Laptop GPU.
Beide Grafikkarten nutzen Gerüchten zufolge noch nicht den Vollausbau der GPU, der bei 6.400 Shadern liegen soll. Aber allem Anschein nach gibt es nach über einem Jahr der Fertigung inzwischen genug GPUs, die auch die von RTX 5070 und RTX 5070 Ti Laptop GPU gestellten Anforderungen nicht erreichen. Das kann die Shader-Cluster selbst, oder aber auch andere Einheiten wie die Speicher-Controller betreffen.
MEGAsizeGPU spricht zwar davon, dass Nvidia durch den Einsatz der GB205-GPU in der 60er-Klasse deren Bedarf besser abdecken will, aber das gilt es anzuzweifeln. Benchlife nennt als Hintergrund die naheliegende Resteverwertung.
Insofern steht auch hinter der Aussage, nur die RTX 5060 könnte neben dem GB206 auf den GB205 setzen, ein Fragezeichen. Normalerweise sollte sich die näher liegende RTX 5060 Ti besser anbieten. Dazu äußert sich Benchlife bisher nicht im Detail.
So passt GB205 auf die RTX 5060 (Ti)
Die bisher von RTX 5060 Ti und 5060 verwendete GB206-GPU bietet lediglich ein 128 Bit breites Speicherinterface, der GB205 kann das auch mit zwei inaktiven 32-Bit-Controllern bewerkstelligen (192 Bit vorhanden). Auch bei den aktiven Shadern stapeln die beiden RTX 5060 tiefer: 4.608 sind es bei der RTX 5060 Ti (Test), 3.840 bei der RTX 5060 (Test).