Künstliche Intelligenz
Amazon Spring Deals im Preis-Check: Die besten Angebote im Überblick
Amazon startet heute seine Spring Deals und lockt mit satt rabattierten Angeboten. Von Smartphones bis E-Scooter – wir zeigen die besten Frühlingsangebote.
Die zahlreichen Sales-Events von Amazon sind längst fester Bestandteil im Shopping-Jahr. Neben der Black Week, Cyber Monday und dem Prime Day kommt es aktuell zur Neuauflage der Spring Deals. Auch andere Händler nutzen die Gelegenheit und unterbieten Amazon teils mit eigenen Aktionen. Wir prüfen, ob die zahlreichen Sonderpreise dem Preischeck standhalten und zeigen, bei welchen Artikeln man wirklich sparen kann.
Die Redaktion von Heise Bestenlisten prüft alle Angebote sorgfältig. Statt uns auf Rabattaussagen oder UVPs zu verlassen, analysieren wir die Preise der Mitbewerber und betrachten die Preisentwicklung der letzten Monate. So schaffen es nur echte Schnäppchen in unsere Auswahl, egal ob von Amazon oder einem Mitbewerber.
Erfahrungsgemäß herrscht bei den großen Sales-Events Hochbetrieb: Ständig kommen neue Angebote hinzu oder die bisherigen Preise werden unterboten. Viele Deals sind auch nur für kurze Zeit verfügbar und dann schnell vergriffen. Da heißt es dran bleiben – wir behalten den Überblick, filtern die Highlights heraus und präsentieren die besten Deals.
Hinweis: Eine Prime-Mitgliedschaft ist erforderlich, um die Angebote bei Amazon nutzen zu können. Wir aktualisieren diesen Beitrag regelmäßig, da fortlaufend neue Deals hinzukommen. Viele Angebote sind nur kurzfristig verfügbar – ein regelmäßiger Blick lohnt sich also.
Die besten Frühlings-Schnäppchen
- Soundcore by Anker Q20i, Over-Ear-Kopfhörer mit ANC für 30 Euro statt 42 Euro (- 28,5 %)
- Mammotion Luba Mini AWD Lidar Mähroboter mit Garage für 1649 Euro (Code MAMMOTIONDE50 an der Kasse eingeben) statt 2299 Euro (-28 %) → Testbericht
- Segway Navimow 208 Lidar Mähroboter zum Tiefstpreis für 1099 Euro statt 1499 Euro (-27 %)
- Roborock Q7 M5-Set, Saugroboter mit Wischfunktion für 152 Euro statt 203 Euro (-25 %)
- Tefal Easy Fry Silence 7L, Heißluftfritteuse für 130 Euro statt 170 Euro (-23,5 %)
- Roborock S8 MaxV Ultra, Saugroboter mit Wischfunktion inkl. Docking-Station für 649 Euro statt 822 Euro (-21 %)
- Dreame A2 mit Lidar, Mähroboter für 1599 Euro statt zuletzt 1999 Euro (-20 %) →Testbericht
- Mova 1000 mit Lidar, Mähroboter zum Tiefstpreis für 749 Euro statt zuletzt 899 (-17 %) →Top10: Die besten Mähroboter
- Bosch EasyPump, elektrische Luftpumpe mit Akku bis 10 bar für 43 Euro statt 50 Euro (-14 %) → Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe
- Hisense 50E89Q QLED Mini, LED-Fernseher mit 50 Zoll und 4K für 479 Euro statt 550 Euro (-13 %)
Balkonkraftwerke und Speicher
- Zendure Solarflow 800 Pro mit 3,84 kWh zum Tiefstpreis für 729 Euro (190 Euro pro kWh) statt zuletzt 779 Euro (-6 %), Zendure bietet eine lokale Integration für Home Assistant.
- Solakon On Power mit 4 × 500 Watt-Panel (2000 Watt) und 4,22 kWh für 1650 statt zuletzt 1700 Euro (-3 %), Solakon bietet eine lokale Integration für Home Assistant. → Testbericht
- Solarmars Balkonkraftwerk mit vier bifazialen 500-Watt-Modulen (2000 Watt), Anker Solarbank 3 mit 2,69 kWh und integriertem Wechselrichter für 1289 Euro (inklusive Smart Meter, Versand, 3-Meter-Schuko-Anschlusskabel, Halterungen und vier 3 m lange MC4-Kabel) → Testbericht
- Solakon One (inklusive Zusatzakku) mit 4,22 kWh mit Versand für 1148 Euro (279 Euro pro kWh), Solakon bietet eine lokale Integration für Home Assistant.
Mähroboter
Smarte Beleuchtung
- Govee Uplighter Stehleuchte: Matter, klasse Deckenbeleuchtung mit Animationen für 140 Euro statt 190 Euro (-26 %, bisheriger Tiefstpreis 133 Euro)
- Govee Steelampe Pro mit Lautsprecher für 150 Euro statt 180 Euro (-15 %) → Testsieger
- Govee Pendelleuchte, RGBIC, Weißlicht, drei Lichtringe: Matter, für 135 Euro statt 170 Euro (-21 %)
- Govee Deckenleuchte RGBIC (H60A1): 24 Watt, 2400 lm, Ø30cm, für 45 Euro statt zuletzt für 61 Euro (-27 %)
- Govee Deckenleuchte RGBIC (H60A6): 48,5 Watt, 4300 lm, Ø38cm, zum Tiefstpreis für 75 Euro statt 100 Euro (-25 %)
- Govee Tischlampe 2 Pro x Sound von JBL zum Tiefstpreis für 119 Euro (Coupon anwählen) statt zuletzt 140 Euro(-15 %)
- Govee Tischlampe zum Tiefstpreis für 42 Euro statt 70 Euro (-40 %)
Smarte Türschlösser und -öffner
Smarte Thermostate für Heizkörper und Fußbodenheizungen
Küchengeräte
E-Mobilität
Audio
Smartphones
- Vivo X300 Pro mit 512 GB bei Gomibo für 1041 Euro statt 1219 Euro (-15 %)
- Xiaomi Redmi Note 15 5G mit 256 GB in Glacier Blue für 229 Euro (Bestpreis) statt 255 Euro (-10 %)
- Xiaomi 17 mit 512 GB bei Alza mit Code: DEXIAOMI17100 für 950 Euro statt 1000 Euro (-5 %)
Künstliche Intelligenz
Antrag der Linken abgelehnt: Das Neun-Euro-Ticket kommt nicht wieder
Das Neun-Euro-Ticket kommt nicht zurück. Der Verkehrsausschuss des Bundestags hat einen Antrag der Bundestagesfraktion der Partei Die Linke abgelehnt, das bundesweite Billigticket für den Nahverkehr wieder aufleben zu lassen.
Weiterlesen nach der Anzeige
Anfang des Jahres beantragte die Linken-Fraktion im Verkehrsausschuss, das Neun-Euro Ticket „als sofort wirksame Entlastungsmaßnahme“ für Haushalte mit mittleren und geringen Einkommen wieder einzuführen. Für Schüler, Studenten, Auszubildende und Senioren sollte das Ticket kostenlos sein. Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) sei „keine Wirtschaftsleistung, sondern eine gesellschaftliche Infrastruktur“, argumentierte die Partei in ihrem Antrag.
Damit scheiterte sie jedoch. Der Verkehrsausschuss hat den Antrag mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und AfD abgelehnt. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen enthielt sich. Sie unterstützen die Forderung der Linken zwar grundsätzlich, kritisierten aber, dass der Antrag der Linken keinen Vorschlag zur Finanzierung ihres Vorhabens enthielt. Dort ist nur davon die Rede, dass der Bund die Hälfte der Mehrkosten tragen sollte. Die Grünen schlugen nun vor, das 40-Euro-Ticket wieder einzuführen sowie ein Sozialticket für Bedürftige.
Steuererhöhungen für Klimaschädiger
Grund für die Ablehnung sei die Finanzierung, teilte der Bundestag mit. „Übereinstimmend“ hätten die Regierungsfraktionen sowie die oppositionelle AfD „auf das Problem der Finanzierung eines Neun-Euro-Tickets oder gar eines Null-Euro-Tickets“ verwiesen. Zur Finanzierung wollte die Linke Steuern für Verursacher der Klimawandels einführen und „Übergewinne“ der Mineralölkonzerne abschöpfen, die derzeit wegen hoher Spritpreise in der Kritik stehen.
In der aktuellen Fassung kostet das Deutschland-Ticket 63 Euro im Monat und wird von Bund und Ländern mit drei Milliarden Euro gefördert. Insgesamt subventioniert der Bund den ÖPNV im Jahr mit 15 Milliarden Euro. Ein Neun- respektive Null-Euro-Ticket, wie die Linke es fordert, würde nach Ansicht der CDU/CSU weitere zehn Milliarden Euro kosten. Zudem bieten laut SPD bereits einige Bundesländer das Deutschland-Ticket für Schüler, Studenten und Azubis günstiger an.
Weiterlesen nach der Anzeige
(wpl)
Künstliche Intelligenz
KI im Job: Nur jeder fünfte Beschäftigte fühlt sich gerüstet
Nur rund jeder fünfte Beschäftigte in Deutschland fühlt sich ausreichend auf KI im Arbeitsalltag vorbereitet. Das geht aus einer Umfrage des Weiterbildungsanbieters Skillsoft hervor, deren Ergebnisse für Deutschland der iX-Redaktion vorliegen. Demnach nutzen zwar bereits 80 Prozent der Befragten hierzulande KI-Tools bei der Arbeit. Aber nur 21 Prozent halten sich für kompetent genug, diese auch wirksam einzusetzen.
Weiterlesen nach der Anzeige
Die Führungsetagen sehen das deutlich anders: 73 Prozent der Manager halten ihre Belegschaft für gut vorbereitet. Zwischen Fremd- und Selbsteinschätzung klafft damit eine Lücke von 52 Prozentpunkten.
Kaum Kompetenzbewertung, kaum Governance
Skillsoft wertet das als Hinweis darauf, dass viele Unternehmen die bloße Einführung von KI mit tatsächlicher Einsatzbereitschaft verwechseln. In vielen Organisationen fehlen demnach grundlegende Voraussetzungen, um Beschäftigte systematisch auf den KI-Einsatz vorzubereiten. So geben nur 9 Prozent der Befragten in Deutschland an, dass ihr Arbeitgeber ihre Fähigkeiten formal bewertet; Firmen setzen eher auf Einschätzungen durch die Führungskräfte. Lediglich 13 Prozent erhalten eine Schulung, bevor neue KI-Werkzeuge an den Start gehen. Eine umfassende KI-Governance sehen sogar nur 6 Prozent, und 14 Prozent berichten, ihr Unternehmen stelle überhaupt keine KI-Richtlinien bereit.
Die Ergebnisse zeigen auch eine erhebliche Orientierungslosigkeit in den Belegschaften. 74 Prozent der Beschäftigten in Deutschland wissen nicht genau, welche Kompetenzen künftig wichtig sind. Nur 20 Prozent sagen, ihre Stellenbeschreibung bilde ihre tägliche Arbeit zutreffend ab. 38 Prozent berichten zudem, dass Vorgaben zum KI-Einsatz je nach Team oder Führungskraft variieren – ein unternehmensweiter Standard fehlt.
Zeitmangel bremst Weiterbildung
Als größtes Hindernis beim Kompetenzaufbau nennen die Befragten nicht fehlende Lernangebote, sondern fehlende Zeit. In Deutschland sagen das 62 Prozent. 19 Prozent stehen KI-Tools skeptisch gegenüber oder misstrauen ihnen. Skillsoft folgert daraus, dass das Problem weniger in der Technologie selbst liegt als in der Art, wie Unternehmen Weiterbildung organisieren, priorisieren und steuern.
Die Studie verweist außerdem auf mögliche Folgen für den Arbeitsmarkt. 21 Prozent der deutschen Befragten erwarten, dass KI klassische Einstiegspositionen zurückdrängt. Gleichzeitig rechnen 35 Prozent damit, dass Problemlösung und Zusammenarbeit an Bedeutung gewinnen, 36 Prozent erwarten schnellere Aufstiegschancen. Weiterbildung dient aus Sicht vieler Befragter vor allem dazu, in der aktuellen Rolle den Anschluss zu halten. Das sagen 39 Prozent der Beschäftigten und 38 Prozent der Führungskräfte in Deutschland.
Weiterlesen nach der Anzeige
Die Daten stammen aus einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Pollfish unter 2000 Vollzeitbeschäftigten und Führungskräften in Nordamerika, Großbritannien und Deutschland, durchgeführt im März und April 2026. Einzuordnen ist die Studie auch vor dem Hintergrund, dass Skillsoft selbst Skills-Management-Plattformen vertreibt. Zudem misst die Umfrage vor allem Selbst- und Fremdwahrnehmung – nicht die tatsächliche KI-Kompetenz der Beschäftigten.
(axk)
Künstliche Intelligenz
Ghost-Sender: Exchange Online lässt gefälschte E-Mails anstandslos durch
Ein Konfigurationsfehler bei Exchange Online, den Sicherheitsforscher auf den Namen „Ghost-Sender“ getauft haben, erlaubt Spammern und Cyberkriminellen, gefälschte E-Mails an den Schutzmaßnahmen des Anbieters vorbeizuschleusen. Microsofts Sicherheitsabteilung erklärte sich für nicht zuständig – Kunden müssen sich selbst kümmern.
Weiterlesen nach der Anzeige
Nutzt ein Unternehmen einen Dienst zur Mailfilterung oder für andere Aufgaben und hat diesen im DNS als MX-Eintrag (Mail eXchange) eingetragen, gehen alle Mails zunächst dorthin. Nach der Bearbeitung durch den externen Dienst leitet dieser die E-Mails an Exchange Online (EXO) weiter, um sie den Empfängern zuzustellen. Dabei ignoriert EXO dann jedoch übliche Maßnahmen gegen Mailspoofing wie SPF und DMARC und kippt auch offensichtlich gefälschte E-Mails bei den Empfängern ab.
Das liegt im Zusammenspiel der Exchange-Online- und der externen Mailserver begründet und ist ein Konfigurationsfehler bei deren Verschaltung. Wie die Entdecker von Infoguard erläutern, gibt es mehrere Methoden der Fehlerbehebung: Man könne einen sogenannten „partner organization connector“ konfigurieren oder per Mailregeln alle E-Mail in Quarantäne verschieben, deren Header X-MS-Exchange-Organization-AuthAs nicht auf Internal gesetzt und zudem die IP-Adresse des einliefernden Mailservers unbekannt ist.
Microsoft tut nichts, daher sollten Admins handeln
Microsofts Reaktion auf den Fehler – den heise security mit dem kostenlos verfügbaren Testprogramm nachvollziehen konnte – war befremdlich. Das Microsoft Security Response Center (MSRC) – aktuell mal wieder mit Sicherheitsforschern über Kreuz – wies die Infoguard-Forscher nach ihrer Meldung am 21. April 2026 ab: Es handele sich weder um eine sicherheitsrelevante Schwachstelle noch um einen Fall fürs MSRC. Daraufhin kontaktierten die Schweizer den Kundendienst des Redmonder Softwarehauses und erhielten eine Bestätigung: Tags zuvor habe man eine großangelegte Versandaktion gefälschter E-Mails festgestellt, das Problem werde also bereits von Missetätern ausgenutzt.
Dennoch passierte nichts, „Ghost-Sender“ funktioniert bis heute. Dabei tragen E-Mails mit gefälschten Absenderadressen (die in Outlooks Mailoberfläche sogar das passende Profilbild tragen) ein hohes Risiko für Betrügereien aller Art, speziell die als „Business Email Compromise“ bekannte Masche.
Administratoren, die Exchange Online mit vorgelagertem Filterdienst nutzen, sollten ihre Konfiguration daher zügig auf Anfälligkeit prüfen und gegebenenfalls eine der empfohlenen Gegenmaßnahmen ergreifen – in Redmond scheint man derzeit nicht der Ansicht zu sein, wegen „Ghost-Sender“ handeln zu müssen.
Weiterlesen nach der Anzeige
(cku)
-
Entwicklung & Codevor 3 MonatenCommunity-Protest erfolgreich: Galera bleibt Open Source in MariaDB
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenMähroboter ohne Begrenzungsdraht für Gärten mit bis zu 300 m²
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonateniPhone Fold Leak: Apple spart sich wohl iPad‑Multitasking
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
JBL Bar 1300MK2 im Test: Soundbar mit Dolby Atmos, starkem Bass und Akku‑Rears
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonateniX-Workshop KRITIS: Zusätzliche Prüfverfahrenskompetenz für § 8a BSIG
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenOscars 2026: Was die heise‑Leser anders entschieden hätten
-
Social Mediavor 3 MonatenVon Kennzeichnung bis Plattformpflichten: Was die EU-Regeln für Influencer Marketing bedeuten – Katy Link im AllSocial Interview
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenEmpfehlungsalgorithmen bei TikTok erklärt: Die Maschine hinter dem Endlos‑Feed
