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Core Ultra X9 388H vs. X7 358H: Gaming-Leistung im Vergleich


Zwei Core Ultra 300 „Panther Lake“ der X-Serie hatte ComputerBase bereits im Test: Den Core Ultra X9 388H mit Arc B390 und den Core Ultra X7 358H mit Arc B390. Auf dem Papier liegen beide in Sachen Grafik- respektive Gaming-Leistung gleichauf, die Tests bestätigten das aber nicht. Das lag allerdings an RAM-Takt und TDP-Korsett.

Auf den RAM-Takt kommt es an!

Dass beides eine Ursache für die im Durchschnitt 12 Prozent geringere Leistung des Core Ultra X7 358H war, lag auf der Hand: Während die CPU im MSI Prestige 14 Flip AI+ mit etwas geringerer TDP und vor allem nur LPDDR5X-8355 zum Einsatz kam, stand dem Core Ultra X9 388H im Asus Zenbook Duo LPDDR5X-9600 zur Verfügung.

X9 388H vs. X7 358H mit LPDDR5X-9600

Inzwischen liegt ComputerBase der Core Ultra X7 358H erneut vor, dieses Mal im neuen Samsung Galaxy Book 6 Pro 16″.

Galaxy Book 6 Pro
Galaxy Book 6 Pro

In diesem System liegt nicht nur im Leistungs-Profil eine höhere TDP an, auch bietet das Notebook wie das Zenbook Duo von Asus LPDDR5X-9600.

Der Core Ultra X7 358H wurde im Samsung Galaxy Book 6 Pro 16“ im Leistungsprofil getestet, Samsung kombiniert ihn mit LPDDR5X-9600

GPU-Taktraten unter Last

Der Blick auf die in den Gaming-Benchmarks protokollierten Taktraten und Verbräuche der CPU zeigt dabei, dass X9 388H im Zenbook Duo und X7 358H im Galaxy Book 6 Pro in dieser Disziplin noch immer nicht ganz auf Augenhöhe liegen, aber der Unterschied ist klein: Im Durchschnitt um zwei Prozent niedriger taktet die Arc B390 im Notebook von Asus, mutmaßlich weil auch die TDP im Durchschnitt um neun Prozent niedriger liegt. Aber wie schnell ist der X7 mit zwei Prozent weniger GPU-Takt, aber gleichem RAM-Takt jetzt im Vergleich zum bereits getesteten X9?

Gaming-Leistung auf Augenhöhe

Getestet hat ComputerBase das erneut im schon zuletzt genutzten iGPU-Gaming-Testparcours, die Einstellungen lauteten dabei wie folgt:

Die Benchmark-Settings

Das Ergebnis spricht eine klare Sprache: Im Durchschnitt trennen X9 388H und X7 358H in diesem Vergleich nur noch drei Prozent bei den FPS, was gut mit den zwei Prozent Takt-Unterschied korrespondiert. Die zuvor zwischen X7 und X9 bestehende Lücke von 12 Prozent, die mutmaßlich im Wesentlichen auf den RAM-Takt-Unterschied zurückzuführen war, wird fast vollständig geschlossen.

Leistungsrating Full HD

    • Nvidia GeForce RTX 5050 8 GB
      Ryzen 7 9800X3D, 32 GB

    • AMD Ryzen AI Max+ 395 II
      Beelink GTR9 Pro, 120 W, 8000

    • AMD Ryzen AI Max+ 395 I
      Beelink GTR9 Pro, 65 W, 8000

    • Intel Core Ultra X9 388H I
      Zenbook Duo, „65 W“, 9600

    • Intel Core Ultra X7 358H II
      Galaxy Book 6 Pro, „65 W“, 9600

    • Intel Core Ultra X7 358H I
      Prestige 14 AI+, „65 W“, 8533

    • Intel Core Ultra X9 388H II
      Zenbook Duo, „25 W“, 9600

    • AMD Ryzen AI 9 HX 370 I
      SER9, „65 W“, 7500

    • Intel Core Ultra 9 285H
      GTi15 Ultra, „65 W“, 5600

    • AMD Ryzen AI 9 HX 370 II
      Zenbook S16, „24 W“, 7500

    • Intel Core Ultra 9 185H
      X14 Pro, „65 W“, 7500

Einheit: Prozent, Geometrisches Mittel

In einigen Benchmarks gibt es dabei sogar einen Gleichstand, der größte Unterschied bleibt in Cyberpunk 2077 bestehen: Die 6 Prozent lassen sich in diesem Fall nicht dem Taktunterschied (auch nur 2 Prozent) zuordnen, aber auch beim wiederholten Ausführen war der X7 358H im Galaxy Book 6 Pro nicht in der Lage, das Niveau des X9 388H im Zenbook Duo zu erreichen.

Fazit

Wie im ersten Test Core Ultra X7 358H mit Arc B390 im MSI Prestige 14 Flip AI+ vermutet, war der Großteil des Leistungsunterschieds zum X9 388H im Zenbook Duo (Test) auf den niedrigeren RAM-Takt zurückzuführen, denn wenn beide CPUs mit LPDDR5X-9600 daher kommen, fällt der Leistungsunterschied der iGPU in Spielen nur noch marginal aus. Ja, auch LPDDR5X-8533 zu LPDDR5X-9600 kann noch einen Unterschied machen!

Wie der Core Ultra X7 358H im MSI Prestige gezeigt hat, hat die Konkurrenz aber auch mit langsamerem, wenn auch beileibe nicht langsamem RAM keine Chance gegen die Xe3-iGPU in ihrer großen Ausbaustufe. Wer allerdings das Maximum an Leistung zur Verfügung haben will, sollte auf ein Notebook mit LPDDR5X-9600 setzen – und darauf achten, dass die CPU auch mit hohen TDPs gefahren werden kann.

Derzeit bleibt das größte Problem interessierter Kunden allerdings, überhaupt ein Notebook mit Intel Core Ultra 300 „Panther Lake“ kaufen zu können – und dann auch noch zum angemessenen Preis.
Das Samsung Galaxy Book 6 (Pro/Ultra) startet am 11. März in den Verkauf. Die in diesem Test verwendete Konfiguration mit Core Ultra X7 358H ist zum Start allerdings noch nicht verfügbar, nur die Version mit Core Ultra 7 365H und damit kleiner iGPU („Intel Graphics“) steht zur Verfügung. Mit 16 GB RAM und 1 TB großer SSD liegt der Preis bei 2.199 Euro.

Das Samsung Galaxy Book 6 Pro mit Core Ultra 300 „Panther Lake“ (Bild: Samsung)

Mit dem MSI Prestige 14 Flip AI+ gibt es den Core Ultra X7 358H bereits für unter 1.600 Euro, das Galaxy Book 6 Pro spielt in Sachen Chassis, Tastatur, Touchpad und Display allerdings auch in einer ganz anderen Liga. Aber wer die Leistung der Arc B390 in diesem Modell will, muss sich a) noch gedulden und dann b) auch sehr viel mehr Geld ausgeben.

ComputerBase wurde das Galaxy Book 6 Pro 16“ mit Core Ultra X7 358H leihweise von Samsung unter NDA zum Testen zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Test fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.

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Gaming-PC: Von welchen Herstellern sind Monitor, Maus und Mikrofon?


Nach Sonntagsfragen zu den Herstellern der Wahl-Hardware eurer Gaming-PCs im Eigenbau und anschließend der Komponenten zur Kühlung eben jener geht es heute mit Ein- und Ausgabegeräten weiter. Von welchen Herstellern kommen eure Maus, die Tastatur, das Mikrofon, die Kopfhörer oder das Headset sowie der Bildschirm?

Ein- und Ausgabegeräte am Gaming-PC

Immer wieder fragt die Redaktion sonntags nach, welche Grafikkarten-Klasse im heimischen Gaming-Rechner verbaut ist, wie hochauflösend die Bildschirme sind oder wie viel Speicherplatz verbaut ist. Selten geht es abseits der Spezifikationen auch um die Hersteller eurer Wahl-Komponenten. Ganz anders die vergangenen beiden und auch diese Woche: Es stehen mit eineinhalb Jahren Abstand wieder die Fabrikanten zentraler Bestandteile eines Gaming-PC-Setups im Fokus. Heute geht es weg vom PC auf den Schreibtisch, aber wer gar nicht über einen Gaming-Rechner verfügt, sollte sich dennoch enthalten, um die Ergebnisse möglichst aussagekräftig zu halten.

Ohne Bildschirm geht hier gar nichts

Den Anfang macht das Display. Zwar nutzt rund die Hälfte der Community mehr als einen Bildschirm am PC, wie die Hard- und Softwareumfrage zum Jahreswechsel berichtet, in jedem Fall ist bei der nachfolgenden Umfrage aber nur der primäre Monitor gemeint, auf dem auch gespielt wird. Von welchem Hersteller stammt er?

Von welchem Hersteller ist dein primärer PC-Bildschirm?
  • Acer

  • AOC

  • Apple

  • ASRock

  • Asus

  • BenQ

  • Corsair

  • Dell (Alienware)

  • Dough

  • Eizo

  • Fujitsu

  • Gigabyte

  • HP

  • iiyama

  • LC-Power

  • Lenovo

  • LG

  • MSI

  • Philips

  • Samsung

  • Sony

  • ViewSonic

  • anderer Hersteller

Weitere Umfragen zum Display-Setup am Schreibtisch und den Spezifikationen gab es erst Anfang April mit einer dedizierten Sonntagsfrage zu Bildschirmen.

Klicken und Tippen

Vor dem Bildschirm befinden sich in der Regel Maus und Tastatur. Um eben diese beiden wichtigsten haptischen Eingabegeräte soll es nachfolgend gehen. Zunächst: Von welchem Hersteller stammt die Maus eurer Wahl?

Von welchem Hersteller ist deine Maus am Gaming-PC?
  • A4Tech

  • Acer

  • Asus

  • be quiet!

  • BenQ (Zowie)

  • Canyon

  • Cherry

  • Cooler Master

  • Corsair

  • Dell (Alienware)

  • Ducky

  • Endgame Gear

  • Endorfy

  • Genesis

  • Glorious

  • Hama

  • HP

  • Lamzu

  • Logitech

  • MadCatz

  • Mars Gaming

  • Marvo

  • MSI

  • NZXT

  • Pulsar

  • Razer

  • Sharkoon

  • SteelSeries

  • Trust

  • Turtle Beach (Roccat)

  • Xtrfy

  • anderer Hersteller

Und anschließend: Auf welchen Hersteller vertraut ihr bei eurer Tastatur? Falls ihr ein Custom Mechanical Keyboard nutzt, könnt ihr gerne in den Kommentaren ausführen, um die Kombination welcher Komponenten es sich handelt und auf welche Hersteller ihr dafür zurückgegriffen habt.

Von welchem Hersteller ist deine Tastatur am Gaming-PC?
  • 8BitDo

  • A4Tech

  • Akko

  • Asus

  • be quiet!

  • Cherry

  • Cooler Master

  • Corsair

  • Cougar

  • Das Keyboard

  • Dell (Alienware)

  • Ducky

  • Endorfy

  • Epomaker

  • Fujitsu

  • Glorious

  • Hama

  • HK Gaming

  • HP

  • Keychron

  • KeySonic

  • Lenovo

  • Logitech

  • Mars Gaming

  • MSI

  • NZXT

  • QPAD

  • R-Go

  • Razer

  • Redragon

  • RK Royal Kludge

  • Sharkoon

  • Sony

  • Speedlink

  • SteelSeries

  • Tesoro

  • Trust

  • Turtle Beach (Roccat)

  • ZSA (Ergodox, Voyager, Moonlander)

  • anderer Hersteller

  • Ich tippe auf einer (selbst zusammengebauten) Custom-Mecha, die nicht nur aus Teilen eines einzigen Herstellers besteht

Selbstredend kommen am Gaming-PC häufig noch weitere Eingabegeräte zum Einsatz – etwa Gamepads, Joysticks, Lenkräder oder Pedale. Umfragen zu all diesen Kategorien würden das heutige Format allerdings sprengen und folgen vielleicht zu einem späteren Zeitraum.

Audio am Gaming-Rechner

Weiter geht es mit Kopfhörern, Headsets und Mikrofonen. Auch hier gab es erst Anfang März eine eigene Sonntagsfrage zum Thema Audio. Nach den Herstellern wurde damals aber nicht gefragt. Heute wird das nachgeholt, beginnend bei den Kopfhörern. Headsets sind an dieser Stelle explizit nicht gemeint. Wer am PC keine reinen Kopfhörer nutzt, kann sich enthalten.

Von welchem Hersteller sind deine Kopfhörer (kein Headset) am Gaming-PC?
  • AKG

  • Anker

  • Asus

  • Audeze

  • Audio-Technica

  • Behringer

  • beyerdynamic

  • Corsair

  • Creative

  • Dell (Alienware)

  • Endorfy

  • Fractal Design

  • Hama

  • HP

  • Jabra

  • JBL

  • Logitech

  • OneOdio

  • Razer

  • Røde

  • Sennheiser

  • Sharkoon

  • Shure

  • Skullcandy

  • Sony

  • SteelSeries

  • Teufel

  • Trust

  • Turtle Beach (Roccat)

  • Yamaha

  • anderer Hersteller

Und auch Lautsprecher sind außen vor. Schon bei Kopfhörern ist die Auswahl an Herstellern schier riesig, bei Lautsprechern lassen sich die zahlreichen Anbieter aber unmöglich sinnvoll in eine Umfrage mit vorgegebenen Antwortmöglichkeiten fassen. Dementsprechend folgt an dieser Stelle der Hinweis, die Marke der eigenen PC-Lautsprecher gerne in den Kommentaren zu nennen – und gleich mit, wieso sich für eben dieses Modell entschieden wurde.

Bei den Umfragen geht es indes mit dem Mikrofon weiter – ganz gleich, ob stehend auf dem Tisch, hängend am Arm oder angesteckt am Oberteil: Auf welchen Hersteller setzt ihr für die Tonaufnahme? Wer kein dediziertes Mikrofon im Einsatz hat, darf sich enthalten.

Von welchem Hersteller ist dein Mikrofon am Gaming-PC?
  • AKG

  • Asus

  • AudioTechnica

  • Behringer

  • beyerdynamic

  • Blue Microphones

  • Elgato

  • Endgame Gear

  • Endorfy

  • Hama

  • HP

  • JBL

  • Logitech

  • Mars Gaming

  • Neumann

  • NZXT

  • Razer

  • Røde

  • Sennheiser

  • Shure

  • Sony

  • Speedlink

  • SteelSeries

  • the t.bone

  • Trust

  • anderer Hersteller

Werden Kopfhörer und Mikrofon kombiniert, ergibt sich bekanntlich das Headset. Um eben jene Produktkategorie soll es heute abschließend gehen, falls vorhanden.

Von welchem Hersteller ist dein Headset am Gaming-PC?
  • Acer

  • AKG

  • Anker

  • Asus

  • Audeze

  • Audio-Technica

  • Behringer

  • beyerdynamic

  • BigBen

  • Cooler Master

  • Corsair

  • Creative

  • Dell (Alienware)

  • Endorfy

  • Fractal Design

  • Hama

  • HP

  • Jabra

  • JBL

  • Lenovo

  • Logitech

  • Mars Gaming

  • Microsoft

  • MSI

  • Nacon

  • NZXT

  • OTL

  • PDP

  • Philips

  • Razer

  • Redragon

  • Sandberg

  • Sennheiser

  • Sharkoon

  • Skullcandy

  • Sony

  • Speedlink

  • Steelplay

  • SteelSeries

  • Teufel

  • Thrustmaster

  • Trust

  • Turtle Beach (Roccat)

  • anderer Hersteller

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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Wochenrück- und Ausblick: Ein schwarzes QD-OLED-Panel und ChatGPTs Vormachtstellung


Wochenrück- und Ausblick: Ein schwarzes QD-OLED-Panel und ChatGPTs Vormachtstellung

Im wöchentlichen Rückblick auf die vergangenen sieben Tage steht heute die 17. Woche 2026 im Fokus. Es sind 92 News/Notizen und 6 Tests/Berichte erschienen. Welche davon haben die ComputerBase-Leser besonders interessiert? Was empfiehlt sich als Wochenendlektüre?

Bei den Test dieser Woche interessierten sich die meisten Leser für den Asus ROG Swift OLED PG32UCDM Gen3. Der Monitor mit QD-OLED-Panel der 4. Generation bietet mit dem BlackShield eine zusätzliche Beschichtung gegen den lila Farbstich bei direktem Lichteinfall, den QD-OLED-Panels normalerweise aufweisen. Darüber hinaus bietet er eine höhere Helligkeit bei vollflächiger Weißdarstellung als der Vorgänger. Mit DisplayPort 2.1a UHBR20, HDMI 2.1, 240 Hz, UHD-Auflösung, FreeSync, G-Sync, KVM-Switch, 90 Watt PD über USB-C, Ergonomie-Funktionen beim Standfuß und Funktionen wie Picture-in-Picture und Picture-by-Picture bietet der Monitor auch abseits des reinen OLED-Panels viel und macht nicht nur als Gaming-Monitor eine gute Figur, weshalb er sich am Ende eine Empfehlung der Redaktion verdient.

Bei den Meldungen dieser Woche steht hingegen ChatGPT an erster Stelle. Die Meldung, dass ChatGPT immer mehr Vorsprung gegenüber der Konkurrenz einbüßt, fand am meisten Zuspruch durch die Leser. Denn laut Zahlen des Web-Analysedienstes SimilarWeb bleibt ChatGPT zwar der unangefochtene Spitzenreiter bei den generativen KI-Chatbots, der Vorsprung schmilzt aber. Beim Website-Traffic kam ChatGPT im März 2026 auf einen Anteil von 56,72 Prozent. Zwölf Monate zuvor waren es noch 77,43 Prozent, vor drei Monaten hatte man noch 63,19 Prozent. Im Jahresvergleich ist der Anteil somit von rund 2/3 auf 1/2 geschrumpft.

Podcast

Bei den Podcasts gibt es diese Woche gleich zwei Folgen, die es bisher nicht in den Wochenrückblick geschafft haben.

Einerseits haben Max und Fabian in einer nachgeschobenen Folge CB-Funk die Spiele des Jahres 2026 diskutiert. Neben großen Namen gehört dazu auch einiges an Kritik.

Andererseits widmen sich Jan und Fabian im CB-Funk-Podcast #166 dem fehlenden Test des AMD Ryzen 9 9950X3D2, dem „günstigeren“ HUDIMM-RAM und den WLP-Spleens der Leser und von sich selbst bei der Frage, wie Wärmeleitpaste aufgetragen wird.

Der Test der AMD Ryzen 9 9950X3D2 Dual Edition wird übrigens vielleicht schon in der kommenden Woche nachgeholt, doch bis es so weit ist, müssen noch einige Tests durchgeführt werden. Mit Ankündigungen von Motorola und Tests zu einem Lenkrad, einer Tastatur und einer anderen CPU sind aber auch andere Themen für die bevorstehende Woche bereits vorbereitet.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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Google Gemini: Neues Punktesystem und Bilder-Tool sollen kommen


Google Gemini: Neues Punktesystem und Bilder-Tool sollen kommen

Bild: Google

Google steht offenbar kurz vor der Einführung eines neuen Punktesystems für die Gemini-App, das unter anderem auch Nutzungsbeschränkungen umfassen soll. Parallel arbeitet das Unternehmen dem Vernehmen nach an neuen Werkzeugen zur Bildbearbeitung.

Auch Google wird sein Bezahlsystem anpassen müssen

Die aktuelle Knappheit bei der für KI-Modelle benötigten Rechenleistung macht auch vor Google nicht halt. Nachdem bereits Anthropic bei Claude neue Ansätze erprobt hatte, um insbesondere bei Entwicklern die zunehmend knappen Ressourcen besser zu monetarisieren, scheint nun auch Google unter Zugzwang zu geraten.

Erste Hinweise auf ein System mit Credits

Wie die in solchen Fällen gut informierte Plattform TestingCatalog berichtet, soll das Unternehmen grundlegende Änderungen daran vorbereiten, wie Anwender die Gemini-App nutzen. So will diese in der neuen Version Hinweise dafür gefunden haben, dass Google die Nutzung künftig stärker einschränken will. Dem Bericht zufolge ist ein kreditbasiertes System geplant, bei dem Nutzer ein monatliches Guthaben erwerben, das sich flexibel für verschiedene Modelle und Funktionen einsetzen lässt. Google würde sich damit von einem pauschalen Abonnement lösen und hin zu einem Guthabenmodell entwickeln, bei dem Anwender nur das bezahlen, was sie tatsächlich nutzen.

Die neue Gemini-App soll Hinweise auf ein neues Bezahlmodell enthalten
Die neue Gemini-App soll Hinweise auf ein neues Bezahlmodell enthalten (Bild: TestingCatalog)

Situation dürfte sich für Anwender nicht wirklich verbessern

Diese Pläne lassen sich sowohl positiv als auch negativ bewerten: Wenignutzer könnten theoretisch profitieren und Kosten sparen, während intensive Anwender ihr Budget vermutlich schneller aufstocken müssen. Erfahrungsgemäß ist es jedoch wahrscheinlich, dass Google das neue System als besonders „fair“ positionieren wird, die Gesamtkosten für alle Nutzer am Ende aber steigen. Aktuell basiert Gemini noch auf festen Prompt-Kontingenten und zeitabhängigen Obergrenzen, die an die jeweilige Abonnementstufe gebunden sind. Ausgenommen davon sind Flow, Whisk und Antigravity sowie Aufladungen für AI-Pro- und AI-Ultra-Nutzer, bei denen bereits ein Kreditsystem zum Einsatz kommt. Gleichzeitig könnte ein solches Modell die Einführung neuer Funktionen erleichtern, ohne direkt die Preise bestehender Abonnements zu erhöhen oder Nutzer in höhere Tarife zu drängen.

Hinweise auf Neuerungen bei den Bildern

Zusätzlich deutet ein eigener Bilderbereich mit der Kennzeichnung „New“ in der Programmoberfläche auf Veränderungen bei den Bildfunktionen hin. Ob sich dahinter neue Modelle zur Bildgenerierung verbergen oder es sich lediglich um einen direkt in Gemini integrierter Bild-Editor handelt, bleibt bislang offen. Denkbar wäre hier etwa ein In-App-Editor, der Nano Banana 2 (Pro) mit Canvas-ähnlichen Werkzeugen kombiniert.

Bei der neuen Gemini-App verdichten sich Hinweise darauf, dass neue Bildfunktionen Einzug halten werden
Bei der neuen Gemini-App verdichten sich Hinweise darauf, dass neue Bildfunktionen Einzug halten werden (Bild: TestingCatalog)

Bekanntgabe auf der kommenden Google I/O wahrscheinlich

Es erscheint durchaus plausibel, dass die entdeckten Hinweise Vorboten der am 19. und 20. Mai stattfindenden Hausmesse Google I/O sind und das Unternehmen im Rahmen der Veranstaltung darüber weitere Details bekannt geben wird. Erwartet werden zudem ein Redesign von Stitch, Jitro, eine Erweiterung von AI Studio Build sowie die breitere Einführung von Skills.



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