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Dreame A3 AWD Pro: Rasenmähroboter mit 360°-LiDAR für 80-%-Steigung startet


Dreame A3 AWD Pro: Rasenmähroboter mit 360°-LiDAR für 80-%-Steigung startet

Bild: Dreame

Die Dreame A3 AWD Pro Serie, die neue Mähroboter-Generation des Herstellers, startet heute in den Verkauf. Zum Start sind beide Modelle, die mit viel Technik an Bord auf Begrenzungskabel, Beacons oder GPS-Stangen verzichten, bis zum 23. März mit 300 Euro Rabatt zu einem weiterhin hohen Preis erhältlich.

Mit LiDAR für große Gärten

Die beiden Rasenmähroboter sind für unterschiedliche Gartengrößen ausgelegt. Der A3 AWD Pro 3500 ist für Gärten bis zu 3.500 m² gedacht, der A3 AWD Pro 5000 hingegen für Gärten bis zu 5.000 m². Technisch sind auch die neuen Modelle vollgestopft, was manches Auto erblassen lässt. Herzstück der neuen A3-AWD-Pro-Serie ist OmniSense 3.0, ein 3D-Sensorsystem, das laut Hersteller 360°-3D-LiDAR mit binokularer KI-Vision kombiniert. Der Mähroboter erstellt damit automatisch eine 3D-Karte des Gartens, soll zuverlässig zwischen Rasenflächen und Hindernissen unterscheiden und auch bei schlechten Lichtverhältnissen auch durch enge Passagen navigieren.

Dreame A3 AWD Pro (Bild: Dreame)

Hindernisse bis 5,5 cm und 80 % Steigung

Mit 4WD-Nabenmotoren sind die neuen Mähroboter für Steigungen von bis zu 80 % (38,7 Grad) sowie Hindernisse von bis zu 5,5 cm Höhe ausgelegt. Die Schnittbreite der Messer beträgt 40 cm und laut Dreame kann auch hohes Gras mit einer Höhe von mehr als 15 cm noch geschnitten werden. An Rasenkanten sollen sie auf bis zu 3 cm heranreichen. Die Schnitthöhe lässt sich zwischen 3 und 10 cm einstellen.

Auf dem Rasen sollen nicht nur Möbel, andere Gartengeräte und Menschen sicher umfahren werden, sondern auch Tiere. Als Nebeneffekt lässt sich über die Kamera des Mähroboters in der App jederzeit ein Live-Video des eigenen Gartens ansehen, um diesen beispielsweise aus dem Urlaub heraus im Blick zu behalten.

Dreame A3 AWD Pro (Bild: Dreame)

Preise und Verfügbarkeit

Die Dreame A3 AWD Pro Serie ist ab heute erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung des A3 AWD Pro 3500 beträgt 2.599 Euro, bis zum 23. März ist er bei Amazon jedoch für 2.299 Euro erhältlich*. Die unverbindliche Preisempfehlung des A3 AWD Pro 5000 liegt hingegen bei 2.999 Euro. Er ist bislang nur bei Dreame selbst gelistet und kostet dort aktuell 2.699 Euro.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Presenter: Logitech Spotlight 2 bietet haptisches Feedback und Laser


Presenter: Logitech Spotlight 2 bietet haptisches Feedback und Laser

Bild: Logitech

Manche Produktkategorien haben deutlich längere Update-Zyklen: Logitech zeigt mehr als neun Jahre nach dem Spotlight (Test) den neuen Presenter Spotlight 2, der um haptisches Feedback, neue Funktionen zur Hervorhebungen und einen Laser ergänzt wurde. Der aus Aluminium gefertigte Logitech Spotlight 2 kostet 129,99 Euro.

Haptisches Feedback für Atemübungen und innere Ruhe

Presenter sind eine Produktkategorie von Logitech, die anders als Mäuse oder Tastaturen eher selten im Fokus steht. Jetzt sind sie mit dem Spotlight 2 mal wieder an der Reihe und kommen mit haptischem Feedback als die große Neuerung der zweiten Generation. Das haptische Feedback kommt beim Hervorheben von Folieninhalten zum Einsatz und soll Vortragende auch dabei unterstützen, sicher zu präsentieren, indem mit einer geführten Atemübung vor der Präsentation dafür gesorgt werden soll, die Atmung zu regulieren, Nervosität abzubauen und einen Moment der Ruhe zu schaffen.

Digitales Hervorheben von Folieninhalten

Das Hervorheben von Folieninhalten ist beim Spotlight 2 über zwei Wege möglich. Zum einen werden digitale Hervorhebungs­funktionen geboten, die sich aus „Spotlight“, „Squarelight“, „Magnify“ und „Annotate“ zusammensetzen. Das sind visuell verschiedenen Formen der Hervorhebung, bei denen genau genommen nicht der ausgewählte Bereich hervorgehoben, sondern der Bereich drumherum abgedunkelt wird, um den Effekt zu erzeugen. Der Bildschirm kann ja nicht heller gemacht werden.

Logitech Spotlight 2 (Bild: Logitech)

Ein Laser zieht in den Presenter ein

Neu am Kopfende des Spotlight 2 ist ein Laser der Klasse 1, der dem Spotlight 1 noch fehlte. Damit lässt sich nun auch ganz klassisch und wie bei vielen Konkurrenzprodukten auf Bereiche der Präsentation zeigen. Das Feature kann auch bei hybriden Vorträgen sinnvoll sein, wenn nicht nur über einen Bildschirm vorgetragen wird, der das digitale Hervorheben darstellen kann.

Anpassungen via Logi Options+ App

Das digitale Hervorheben lässt sich über die drucksensitive Haupttaste des Spotlight 2 aktivieren, auf der im Regelfall der Daumen liegt. Auf der Vorderseite des Presenters finden sich auch Tasten, um eine Folie nach vorne oder hinten zu springen. Die seitliche Aktionstaste lässt sich über die Logi Options+ App mit Funktionen wie Start, leerer Bildschirm oder Stummschalten belegen.

Logitech Spotlight 2

Logitech Spotlight 2 (Bild: Logitech)

Bluetooth oder USB-C, Windows oder macOS

Der Spotlight 2 lässt sich direkt via Bluetooth mit dem Gerät koppeln, auf dem die Präsentation läuft, alternativ kann der mitgelieferte Logi Bolt USB-C-Empfänger genutzt werden, der sich im unteren Ende des Presenters verstauen lässt. Der Spotlight 2 funktioniert mit PowerPoint, Google Slides und Keynote auf macOS und Windows. Logitech gibt die Reichweite mit bis zu 30 Metern und die Batterielaufzeit mit bis zu drei Monaten an. Eine Minute Ladezeit soll für bis zu drei Stunden Präsentationszeit reichen.

Spotlight 2 kostet so viel wie vor neun Jahren

Logitech bietet den zum Großteil aus Aluminium gefertigten Spotlight 2 ab sofort in den Farben Grafit und Sand an, ausgewählte Märkte sollen zusätzlich Light Lilac und Schwarz erhalten. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 129,99 Euro und damit auf demselben Niveau des Vorgängers von 2017.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Logitech unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Patchday für Windows 11: CPU-Boost für alle und über 200 geschlossene Sicherheitslücken


Patchday für Windows 11: CPU-Boost für alle und über 200 geschlossene Sicherheitslücken

Bild: Microsoft

Nachdem Microsoft in der letzten Woche auf der Entwicklerkonferenz Build 2026 unter anderem die neuen Windows-Systeme basierend auf Nvidia-Chips sowie eine Copilot-Super-App vorgestellt hat, heißt es diese Woche: Back to business. Der reguläre Patchday für Windows 11 steht an.

Bemerkenswerte Neuerungen in dem Update für Windows 11 25H2 und 24H2 (KB5094126) sind diejenigen, die Microsoft bereits mit dem optionalen Mai-Update verteilt hat. Im Fokus steht dabei der als Low Latency Profile bekannte CPU-Boost, um Apps schneller zu starten. Indem der Prozessor für ein bis drei Sekunden hochtaktet, verkürzen sich die Startzeiten vom Startmenü oder Windows-Apps wie Outlook den Tests zufolge spürbar.

Wie andere Neuerungen verteilt Microsoft den CPU-Boost im Rahmen eines graduellen Rollouts. Das heißt: Die Funktion wird schrittweise auf immer mehr Geräten freigeschaltet. Nur weil der Nutzer also das Update erhält, erhält dieser noch nicht automatisch die schnelleren Startzeiten.

Ob der CPU-Boost aktiv ist, kann selber getestet werden, indem die CPU-Auslastung beim Start von Apps beobachtet wird. Ist es nicht der Fall, lässt sich die neue Funktion mit ViVeTool vorzeitig freischalten. Eine Anleitung liefert Windows Latest.

Shared Audio und allerlei Optimierungen

Zu den weiteren Neuheiten, die aus dem optionalen Update stammen, zählt Shared Audio. Damit ist es möglich, beim Audioausgang zwei Bluetooth-Geräte zu wählen. So kann etwa der Sound parallel über Kopfhörer und einen Bluetooth-Lautsprecher ausgegeben werden. Die Shared-Audio-Funktion lässt sich – sobald im Rahmen des graduellen Rollouts freigeschaltet – über die Schnelleinstellungen in der Taskleiste erreichen.

Wird die „Shared Audio“ angezeigt, lassen sich zwei Bluetooth-Geräte mit dem Rechner verbinden
Wird die „Shared Audio“ angezeigt, lassen sich zwei Bluetooth-Geräte mit dem Rechner verbinden (Bild: Windows Latest)

Neben Shared Audio bietet Microsoft auch eine Multi-App-Camera-Funktion. Damit können mehrere Apps gleichzeitig auf die Kamera zugreifen – also etwa ein Videokonferenztool und zusätzlich noch ein KI-Assistent.

Zusätzlich beinhaltet das Update Optimierungen für die Taskleiste, den Taskmanager, die Windows-Suche und behebt Fehler sowie Zuverlässigkeitsprobleme im Datei-Explorer und bei Windows Hello. Beim Setup-Prozess können Nutzer nun auch selbst einen Namen für den Benutzerordner wählen – der wurde bislang von Windows vorgegeben.

Über 200 Sicherheitslücken geschlossen

Im Rahmen des Patchdays hat Microsoft insgesamt 201 Sicherheitslücken geschlossen. Die höchste CVE-Einstufung liegt bei 10,0, zudem gibt es noch weitere Schwachstellen mit einer Bewertung von 9,8.

Eine dieser Schwachstellen betraf den Windows-Kernel. Indem bestimmte TCP/IP-Netzwerkdaten fehlerhaft verarbeitet wurden, hätten Angreifer mit manipuliertem Netzwerk-Datenverkehr Systemrechte erhalten können, ohne sich zuvor anmelden zu müssen. Laut Microsoft war der Fehler bislang noch nicht bekannt und es existierte auch noch kein Exploit in freier Wildbahn.

Update für Windows 11 26H1 und Windows 10

Für die Windows-11-Version 26H1, die sich vor allem an Arm-Systeme richtet, verteilt Microsoft ebenfalls das Update (KB5095051), das im Kern dieselben Neuerungen bietet. Zusätzlich gibt es noch Verbesserungen bei der BitLocker-Verschlüsselung.

Windows 10 (KB5094127) erhält ebenfalls Sicherheitspatches und optimiert die Suche im Datei-Explorer.

Downloads

  • Windows 11 Kumulatives Update

    4,1 Sterne

    Regelmäßig aktualisierte Pakete mit allen Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen für Windows 11.

    • Version 26H1 (Build 28000.2269) KB5095051, Win 11 Deutsch
    • Version 24H2/25H2 (Build 26200.8655) KB5094126, Win 11 Deutsch
    • Version 23H2 (Build 22631.7219) KB5093998, Win 11 Deutsch



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iOS 27: Apple CarPlay erhält AirPlay- und Video-Support


Das neue iOS 27 bringt auch eine Reihe von Updates für CarPlay mit, darunter der AirPlay- und Video-Support, der auch das direkte Durchstöbern von Videos auf dem Bildschirm im Auto umfasst. Neue Funktionen halten darüber hinaus für Navigations-Apps Einzug und Entwickler können ihre Apps in dem CarPlay Simulator testen.

Apple bringt regelmäßig neue App-Kategorien auf CarPlay, zur WWDC 2026 gehört dazu erstmals auch die Kategorie der Video-Apps. Entwickler von Video-Apps wie unter anderem YouTube können ihre Anwendungen damit erstmals ins Automobil bringen, sofern das verbaute Infotainmentsystems Apples „Video in Car“-Feature unterstützt. Bei Google erfolgte für Android Auto jüngst ebenfalls die Ankündigung von Video-Apps.

Videos als neue App-Kategorie in iOS 27
Videos als neue App-Kategorie in iOS 27 (Bild: Apple)

Videos können über zwei Wege auf den Bildschirm im Auto gebracht: vom Smartphone via AirPlay oder über die direkte Auswahl eines Videos in der App auf dem Autodisplay. Sofern eine App ohnehin bereits AirPlay unterstützt, seien keine weiteren Veränderungen daran notwendig, um den Inhalt auf den Bildschirm des Autos zu übertragen, erklärt Apple. Über das aktualisierte CarPlay Framework können Entwickler ihre Apps aber auch um eine native Benutzeroberfläche ergänzen, die das Durchstöbern von Videos direkt auf dem Bildschirm des Autos ermöglicht.

Videos lassen sich ausschließlich im Stand abspielen

Für Video-Apps im Auto gilt, dass diese ausschließlich im Stand zur Verfügung stehen, also nicht während der Fahrt. Das Fahrzeug kann einer Video-App jederzeit mitteilen, dass die Videofunktion derzeit nicht zur Verfügung steht. In Deutschland sind Nebentätigkeiten wie die Videowiedergabe ausschließlich in nach Level 3 agierenden Autos zugelassen, wobei Neufahrzeuge von BMW und Mercedes-Benz derzeit ohnehin nicht mehr mit diesen Assistenzsystemen angeboten werden. Die Videowiedergabe wird bei CarPlay in iOS 27 zwar während der Fahrt gestoppt, Audio kann aber weiterhin abgespielt werden. Das kann grundsätzlich bei allen Videos sinnvoll sein, insbesondere aber bei Podcasts oder Sportübertragungen.

Neuer Mini-Player für Audio und Video
Neuer Mini-Player für Audio und Video (Bild: Apple)

Neue Vorlagen im CarPlay Framework

Apples für iOS 27 aktualisiertes CarPlay Framework bietet eine Reihe von Vorlagen, um die Entwicklung von Benutzeroberflächen speziell für das Auto zu vereinfachen. Für Video-Apps lassen sich mit dem Update auch Listen mit Vorschaubildern erstellen, die auch Text, einen Fortschrittsbalken der Wiedergabe, Play-Button und weitere UI-Elemente umfassen, die bei einer Video-App sinnvoll sind. Listen können auch mit einer Detailansicht eines Inhalts anfangen, der eine Zusammenfassung des Videos und weitere Informationen umfasst – ähnlich wie es Streaming-Apps bereits jetzt auf anderen Abspielgeräten umsetzen. Speziell für Sportübertragungen kann das Thumbnail auch die Teams und den aktuellen Punktestand anzeigen. Für Audio- und Video-Apps bietet Apple einen neuen Mini-Player an, der angezeigt wird, wenn sich der Nutzer in einer anderen Anwendung befindet.

Thumbnails für Videos
Thumbnails für Videos (Bild: Apple)
Spezielles Thumbnail für Sportübertragungen
Spezielles Thumbnail für Sportübertragungen (Bild: Apple)
Detailansichts eines Inhalts in Listen
Detailansichts eines Inhalts in Listen (Bild: Apple)

Navigations-Apps und Auto reden miteinander

Apple aktualisiert mit CarPlay in iOS 27 zudem, wie Navigations-Apps während der Fahrt mit dem Fahrzeug kommunizieren. Das neue „Route sharing“-Feature kann dafür genutzt werden, die ausgewählte Route mit den Fahrzeugsystemen zu teilen, sodass zum Beispiel auch aktive Assistenzsysteme über die gewählte Strecke im Klaren sind und der Navigations-Apps wiederum mitteilen können, dass zum Beispiel ein Spurwechsel bevorsteht. Elektrische Fahrzeuge können ebenfalls mit CarPlay kommunizieren und zum Beispiel eine in Apple Maps gewählte Route, die keinen Ladestopp umfasst, weil Apple Maps nicht den Status des Fahrzeugs kennt, automatisch um einen Ladestopp ergänzen. Das „Route sharing“-Feature ermöglicht somit einen gegenseitigen Informationsaustausch.

Route-Sharing zwischen Navigations-App und Auto
Route-Sharing zwischen Navigations-App und Auto (Bild: Apple)
Das Auto kann einer Navigations-App Zwischenhalte mitteilen
Das Auto kann einer Navigations-App Zwischenhalte mitteilen (Bild: Apple)
Die Route wird daraufhin automatisch ergänzt
Die Route wird daraufhin automatisch ergänzt (Bild: Apple)
Video-App im CarPlay Simulator
Video-App im CarPlay Simulator (Bild: Apple)

All diese neuen Funktionen stehen Entwicklern jetzt auch im aktualisierten CarPlay Simulator zur Verfügung. Dieser lässt sich in Xcode im Device Hub auswählen.



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