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Apps & Mobile Entwicklung

Diese neue elektrische Zahnbürste stellt Oral-B und Philips in den Schatten


Anfang Januar wurde die neue Laifen Wave Pro auf der CES 2026 in Las Vegas vorgestellt – und nun ist sie endlich erhältlich. Was die neue elektrische Zahnbürste so besonders macht und was sie kostet, erfahrt Ihr hier.

Unsere Zahngesundheit ist sehr wichtig, wenn wir keinen Karies, Schmerzen oder teure Implantate haben wollen. Neben dem Einsatz von Zahnseide sollte auch die Zahnbürste gut bis zum Zahnfleisch und in die Zwischenräume kommen. Der Hersteller Laifen hat jetzt eine brandneue elektrische Zahnbürste auf den Markt gebracht, die Vibration und Oszillation miteinander kombiniert. Das müsst Ihr wissen.

Kombiniert Oszillation und Vibration: Das kann die Laifen Wave Pro

Die neue Laifen Wave Pro ist in verschiedenen Designs erhältlich. Zur Auswahl stehen ABS-Kunststoff oder Aluminium in je drei verschiedenen Farben. Eine Edelstahl-Variante für ein besonders hochwertiges Gefühl gibt es ebenfalls. Und ganz neu: Eine transparente Variante gibt Einblicke in das technische Innenleben der Zahnbürste. Die Preise variieren dabei je nach Material zwischen 99,99 Euro und 139,99 Euro.

Während die meisten elektrischen Zahnbürsten entweder mit vibrierenden oder rotierenden Bürstenköpfen arbeiten, kombiniert die Laifen Wave Pro bis zu 66.000 Schallvibrationen pro Minute mit Oszillationsbewegungen. Dadurch soll sie nicht nur besonders gründlich Eure Zähne von Plaque und Essensresten entfernen können, sondern gleichzeitig auch angenehm sanft zu Euren Zähnen und Eurem Zahnfleisch sein.

Bis zu 70 Tage Akku und clevere Reinigungsmodi

Zur Wahl stehen Euch dabei jeden Tag die beiden Modi „Daily Clean“ und „Deep Clean“ – ersterer hilft Euch, schnell eine angenehme Reinigung durchzuführen, während Deep Clean für eine besonders kraftvolle Reinigung sorgt. In beiden Modi stehen Euch zudem je drei Intensitätsstufen zur Wahl. Der sogenannte Smart Pressure Sensor hilft außerdem dabei, den richtigen Anpressdruck zu finden, und warnt Euch, wenn Ihr die Zahnbürste zu fest gegen das Zahnfleisch drückt.

Laifen stattet die neue Wave Pro weiterhin mit speziellen Bürstenköpfen aus, die einerseits gründlich Eure Zähne putzen, gleichzeitig aber das Zahnfleisch schonen. Eine echte Besonderheit ist zudem die Akkulaufzeit. Während Ihr viele Modelle von Oral-B oder Philips immer wieder auf die Ladestation stellen müsst, soll die Laifen Zahnbürste bis zu 70 Tage am Stück durchhalten. Im Urlaub könnt Ihr Kabel und Ladestation also einfach zu Hause lassen und habt mit der elektrischen Zahnbürste dennoch jeden Tag ein sauberes Gefühl im Mund.

In diesen Varianten gibt es die neue elektrische Zahnbürste ab sofort bei Amazon:





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Laifen.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Wochenrück- und Ausblick: Ein schwarzes QD-OLED-Panel und ChatGPTs Vormachtstellung


Wochenrück- und Ausblick: Ein schwarzes QD-OLED-Panel und ChatGPTs Vormachtstellung

Im wöchentlichen Rückblick auf die vergangenen sieben Tage steht heute die 17. Woche 2026 im Fokus. Es sind 92 News/Notizen und 6 Tests/Berichte erschienen. Welche davon haben die ComputerBase-Leser besonders interessiert? Was empfiehlt sich als Wochenendlektüre?

Bei den Test dieser Woche interessierten sich die meisten Leser für den Asus ROG Swift OLED PG32UCDM Gen3. Der Monitor mit QD-OLED-Panel der 4. Generation bietet mit dem BlackShield eine zusätzliche Beschichtung gegen den lila Farbstich bei direktem Lichteinfall, den QD-OLED-Panels normalerweise aufweisen. Darüber hinaus bietet er eine höhere Helligkeit bei vollflächiger Weißdarstellung als der Vorgänger. Mit DisplayPort 2.1a UHBR20, HDMI 2.1, 240 Hz, UHD-Auflösung, FreeSync, G-Sync, KVM-Switch, 90 Watt PD über USB-C, Ergonomie-Funktionen beim Standfuß und Funktionen wie Picture-in-Picture und Picture-by-Picture bietet der Monitor auch abseits des reinen OLED-Panels viel und macht nicht nur als Gaming-Monitor eine gute Figur, weshalb er sich am Ende eine Empfehlung der Redaktion verdient.

Bei den Meldungen dieser Woche steht hingegen ChatGPT an erster Stelle. Die Meldung, dass ChatGPT immer mehr Vorsprung gegenüber der Konkurrenz einbüßt, fand am meisten Zuspruch durch die Leser. Denn laut Zahlen des Web-Analysedienstes SimilarWeb bleibt ChatGPT zwar der unangefochtene Spitzenreiter bei den generativen KI-Chatbots, der Vorsprung schmilzt aber. Beim Website-Traffic kam ChatGPT im März 2026 auf einen Anteil von 56,72 Prozent. Zwölf Monate zuvor waren es noch 77,43 Prozent, vor drei Monaten hatte man noch 63,19 Prozent. Im Jahresvergleich ist der Anteil somit von rund 2/3 auf 1/2 geschrumpft.

Podcast

Bei den Podcasts gibt es diese Woche gleich zwei Folgen, die es bisher nicht in den Wochenrückblick geschafft haben.

Einerseits haben Max und Fabian in einer nachgeschobenen Folge CB-Funk die Spiele des Jahres 2026 diskutiert. Neben großen Namen gehört dazu auch einiges an Kritik.

Andererseits widmen sich Jan und Fabian im CB-Funk-Podcast #166 dem fehlenden Test des AMD Ryzen 9 9950X3D2, dem „günstigeren“ HUDIMM-RAM und den WLP-Spleens der Leser und von sich selbst bei der Frage, wie Wärmeleitpaste aufgetragen wird.

Der Test der AMD Ryzen 9 9950X3D2 Dual Edition wird übrigens vielleicht schon in der kommenden Woche nachgeholt, doch bis es so weit ist, müssen noch einige Tests durchgeführt werden. Mit Ankündigungen von Motorola und Tests zu einem Lenkrad, einer Tastatur und einer anderen CPU sind aber auch andere Themen für die bevorstehende Woche bereits vorbereitet.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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Google Gemini: Neues Punktesystem und Bilder-Tool sollen kommen


Google Gemini: Neues Punktesystem und Bilder-Tool sollen kommen

Bild: Google

Google steht offenbar kurz vor der Einführung eines neuen Punktesystems für die Gemini-App, das unter anderem auch Nutzungsbeschränkungen umfassen soll. Parallel arbeitet das Unternehmen dem Vernehmen nach an neuen Werkzeugen zur Bildbearbeitung.

Auch Google wird sein Bezahlsystem anpassen müssen

Die aktuelle Knappheit bei der für KI-Modelle benötigten Rechenleistung macht auch vor Google nicht halt. Nachdem bereits Anthropic bei Claude neue Ansätze erprobt hatte, um insbesondere bei Entwicklern die zunehmend knappen Ressourcen besser zu monetarisieren, scheint nun auch Google unter Zugzwang zu geraten.

Erste Hinweise auf ein System mit Credits

Wie die in solchen Fällen gut informierte Plattform TestingCatalog berichtet, soll das Unternehmen grundlegende Änderungen daran vorbereiten, wie Anwender die Gemini-App nutzen. So will diese in der neuen Version Hinweise dafür gefunden haben, dass Google die Nutzung künftig stärker einschränken will. Dem Bericht zufolge ist ein kreditbasiertes System geplant, bei dem Nutzer ein monatliches Guthaben erwerben, das sich flexibel für verschiedene Modelle und Funktionen einsetzen lässt. Google würde sich damit von einem pauschalen Abonnement lösen und hin zu einem Guthabenmodell entwickeln, bei dem Anwender nur das bezahlen, was sie tatsächlich nutzen.

Die neue Gemini-App soll Hinweise auf ein neues Bezahlmodell enthalten
Die neue Gemini-App soll Hinweise auf ein neues Bezahlmodell enthalten (Bild: TestingCatalog)

Situation dürfte sich für Anwender nicht wirklich verbessern

Diese Pläne lassen sich sowohl positiv als auch negativ bewerten: Wenignutzer könnten theoretisch profitieren und Kosten sparen, während intensive Anwender ihr Budget vermutlich schneller aufstocken müssen. Erfahrungsgemäß ist es jedoch wahrscheinlich, dass Google das neue System als besonders „fair“ positionieren wird, die Gesamtkosten für alle Nutzer am Ende aber steigen. Aktuell basiert Gemini noch auf festen Prompt-Kontingenten und zeitabhängigen Obergrenzen, die an die jeweilige Abonnementstufe gebunden sind. Ausgenommen davon sind Flow, Whisk und Antigravity sowie Aufladungen für AI-Pro- und AI-Ultra-Nutzer, bei denen bereits ein Kreditsystem zum Einsatz kommt. Gleichzeitig könnte ein solches Modell die Einführung neuer Funktionen erleichtern, ohne direkt die Preise bestehender Abonnements zu erhöhen oder Nutzer in höhere Tarife zu drängen.

Hinweise auf Neuerungen bei den Bildern

Zusätzlich deutet ein eigener Bilderbereich mit der Kennzeichnung „New“ in der Programmoberfläche auf Veränderungen bei den Bildfunktionen hin. Ob sich dahinter neue Modelle zur Bildgenerierung verbergen oder es sich lediglich um einen direkt in Gemini integrierter Bild-Editor handelt, bleibt bislang offen. Denkbar wäre hier etwa ein In-App-Editor, der Nano Banana 2 (Pro) mit Canvas-ähnlichen Werkzeugen kombiniert.

Bei der neuen Gemini-App verdichten sich Hinweise darauf, dass neue Bildfunktionen Einzug halten werden
Bei der neuen Gemini-App verdichten sich Hinweise darauf, dass neue Bildfunktionen Einzug halten werden (Bild: TestingCatalog)

Bekanntgabe auf der kommenden Google I/O wahrscheinlich

Es erscheint durchaus plausibel, dass die entdeckten Hinweise Vorboten der am 19. und 20. Mai stattfindenden Hausmesse Google I/O sind und das Unternehmen im Rahmen der Veranstaltung darüber weitere Details bekannt geben wird. Erwartet werden zudem ein Redesign von Stitch, Jitro, eine Erweiterung von AI Studio Build sowie die breitere Einführung von Skills.



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Partnerschaft wird erweitert: Google will bis zu 40 Mrd. US-Dollar in Anthropic investie­ren


Partnerschaft wird erweitert: Google will bis zu 40 Mrd. US-Dollar in Anthropic investie­ren

Google und Anthropic haben die Vertiefung ihrer bestehenden Partnerschaft bekannt gegeben, die unter anderem eine Investition von bis zu 40 Milliarden US-Dollar umfasst. Ziel ist es, dass sich Anthropic den Zugang zu dringend benötigter Rechenleistung in Googles Rechenzentren sichert.

10 Milliarden sofort, der Rest später

Wie aus einem Bericht von CNBC hervorgeht, bauen die neuen Vereinbarungen auf der seit Jahren bestehenden Zusammenarbeit beider Unternehmen auf. Google plant demnach, insgesamt bis zu 40 Milliarden US-Dollar zu investieren, wobei zunächst 10 Milliarden fließen sollen. Die verbleibenden 30 Milliarden US-Dollar sind an das Erreichen bestimmter, nicht näher spezifizierter Leistungsziele geknüpft und sollen erst bei Erreichen ausgezahlt werden.

Anthropic benötigt Rechenleistung

Bereits Anfang des Monats hatte sich Anthropic im Zuge einer Ankündigung gemeinsam mit Google und Broadcom Rechenkapazitäten im Umfang von 5 Gigawatt gesichert, die allerdings erst ab dem kommenden Jahr zur Verfügung stehen werden. Zudem besteht offenbar eine Option auf die Sicherung weitere Kapazitäten. Parallel dazu ermöglicht Google über seinen Cloud-Zweig den Zugriff auf die KI-Modelle von Anthropic. Zum Einsatz kommen dabei unter anderem die hauseigenen Tensor Processing Units (TPUs), die als Alternative zu Grafikprozessoren von Nvidia positioniert werden. OpenAI hatte den Konkurrenten zuvor öffentlich dafür kritisiert, sich nicht ausreichend Rechenleistung für seine Dienste gesichert zu haben.

Konkurrenten investieren in die Konkurrenz

Die aktuellen Investitionen sind nicht ohne Vorgeschichte: Bereits 2023 investierte Google 300 Millionen US-Dollar in das KI-Labor von Anthropic und sicherte sich dabei einen Anteil von 10 Prozent. Wenige Monate später folgten weitere zwei Milliarden US-Dollar. Parallel dazu kündigte Amazon an, bis zu vier Milliarden US-Dollar in das damals erst zwei Jahre alte Startup investieren zu wollen. Bestandteil dieser Vereinbarung war unter anderem, dass Anthropic künftig Amazon Web Services (AWS) als primären Cloud-Anbieter nutzt.

Dass Google seine Investitionen nun deutlich ausweitet, könnte auch im Zusammenhang mit jüngsten Schritten von Amazon stehen: Erst vor wenigen Tagen hatte das Unternehmen weitere fünf Milliarden US-Dollar in Anthropic investiert, wobei sich die Gesamtinvestitionen in den kommenden Jahren um weitere 20 Milliarden erhöhen könnten. Im Gegenzug plant Anthropic, innerhalb der nächsten zehn Jahre rund 100 Milliarden US-Dollar in den Bezug von Amazons Trainium-Chips und Graviton-CPUs zu investieren, die für das Training und den Betrieb von Claude sowie künftigen KI-Modellen vorgesehen sind. Gleichzeitig soll Claude weiterhin direkt über AWS verfügbar bleiben, sodass Kunden auf die KI-Entwicklungsumgebung von Anthropic zentral zugreifen können, ohne zusätzliche Verträge abschließen zu müssen.

Anthropic unter Zugzwang

Die nun getroffene Vereinbarung dürfte die angespannte Versorgungslage bei den Rechenressourcen für Anthropic zumindest mittelfristig entschärfen. Erst Anfang des Monats sah sich das Unternehmen gezwungen, aufgrund begrenzter Kapazitäten zu Spitzenzeiten Agenten von Drittanbietern wie OpenClaw zu blockieren.



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