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Multi Frame Generation: DLSS 4.5 MFG 6× und Dynamic MFG erscheinen am 31. März


Multi Frame Generation: DLSS 4.5 MFG 6× und Dynamic MFG erscheinen am 31. März

Bild: Nvidia

Nvidia DLSS 4.5 (Test) umfasst ein verbessertes Super Resolution sowie zwei neue Multi-Frame-Generation-Modi. Während ersteres bereits seit Januar auf allen GeForce RTX zur Verfügung steht, sind letztere aktuell nicht mehr als ein Feature auf dem Papier. Das wird sich zum 31. März ändern – auf RTX 5000.

DLSS MFG 6× und Dynamic DLSS MFG ab dem 31. März

Das Datum hat Nvidia auf der Game Developers Conference bekanntgegeben. Entsprechend ist mit einem Treiber-Update am letzten Monatstag zu rechnen, mit dessen Hilfe sich DLSS Multi Frame Generation 6× auf Blackwell-Grafikkarten der RTX-5000-Serie aktivieren lässt. Dazu muss der Modus (oder alternativ DLSS MFG 5×) im Treiber entweder per globalem Profil für alle Spiele oder per spielespezifischem Profil aktiviert und DLSS Frame Generation im Spiel eingeschaltet wird. Dann überschreibt der Treiber den Modus und es kommt entsprechend DLSS MFG 5× oder DLSS MFG 6× zum Einsatz.

Darüber hinaus wird DLSS Dynamic MFG erscheinen, das dynamisch den DLSS-FG-Modus anhand einer vorab eingestellten Framerate oder der Bildwiederholfrequenz des Monitors anpasst. Sollen zum Beispiel 240 FPS in einem Spiel erreicht werden und dies ist ohne künstliche Bilder möglich, wird Frame Generation komplett abgeschaltet. Ist dagegen das maximale DLSS MFG 6× nötig, wird diese Einstellung genutzt. Oder entsprechend alle anderen dazwischen, denn jede einzelne Einstellung kann von DLSS Dynamic MFG genutzt werden – auf RTX 50 „Blackwell“.

Einen ersten Erfahrungsbericht gibt es schon

ComputerBase konnte sich die Technologie kurz selbst ansehen und dort konnte sie überzeugen. DLSS Multi Frame Generation 6× und Dynamic MFG wird sich ComputerBase zu einem späteren Zeitpunkt in einem Test ansehen.

Zu guter Letzt bekommt Frame Generation am 31. März auch ein neues KI-Modell, das die Bildqualität verbessern soll. Dieses wird nicht nur Blackwell, sondern auch Ada Lovelace, also RTX 4000, erhalten.

20 Spiele mit DLSS 4.5 angekündigt

Darüber hinaus hat Nvidia etwa 20 Spiele bekanntgegeben, die mit nativer Integration von DLSS 4.5 – also Super Resolution und Multi Frame Generation 6× – erscheinen beziehungsweise die das Feature in Kürze erhalten werden. Darunter fallen unter anderem 007 First Light, Control Resonant, Industria 2, Directive 8020, Star Wars Galactic Racer, War Thunder Line of Contact und Where Winds Meet.

Nvidia DLSS 4.5
Nvidia DLSS 4.5 (Bild: Nvidia)

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Nvidia unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Mehr Packaging: Amkor baut in Südkorea die Kapazitäten aus


Mehr Packaging: Amkor baut in Südkorea die Kapazitäten aus

Bild: Amkor

Moderne Chips sind ohne Tests und Packaging nicht einsatzbereit. OSAT-Firmen wie Amkor bauen deshalb die Kapazität weiter aus. In Südkorea wächst die Nachfrage auch durch Samsung und SK Hynix stark an, denn ihre eigenen Kapazitäten reichen bei weitem nicht aus. Aber auch TSMC und Intel spielen wohl eine Rolle.

Amkor ist einer der größten Anbieter von OSAT – outsourced semiconductor assembly and test. Sie verarbeiten also die Chips, die aus den Werken der großen Halbleiterhersteller kommen weiter, testen sie und packen sie in das gewünschte Format.

Amkor hat zuletzt die Zeichen der Zeit erkannt und arbeitet so mit nahezu allen namhaften Herstellern zusammen, auch was die Nutzung ihrer Technologie angeht. So sind sie außerhalb von Intel das erste Unternehmen, das Intels proprietäre EMIB-Technologie verpacken kann. Dafür wurden und werden Anlagen in Südkorea als erste aufgerüstet, nun soll die Kapazität im Land für rund 1 Billion Won, umgerechnet 650 Millionen US-Dollar, weiter ausgebaut werden. Amkor betreibt dort aktuell bereits drei Einrichtungen für das Testen und Packaging, in Bupyeong, Gwangju und Songdo, die Anlagen K3, K4 und K5. K5 fungiert dabei gleichzeitig als Global R&D Center – genau hier wurde die EMIB-Integration voran gebracht. Das Unternehmen erklärte zuletzt, in Südkorea die Kapazität in den Jahren 2025 und 2026 um rund 20 Prozent zu steigern.

Überblick der Einrichtungen ohne Neubau in den USA
Überblick der Einrichtungen ohne Neubau in den USA (Bild: Amkor)

Amkor ist aber nicht nur auf Intel zugegangen, der viel größere Spieler und nun auch bald noch engerer Partner ist TSMC. Nur wenige Kilometer entfernt von TSMCs Fab 21 in Arizona, USA, entsteht Amkors größter Neubau in mehreren Abschnitten. Dort soll im Idealfall ab Ende 2027/Anfang 2028 ein Chip aus TSMCs Fabrik weiter verarbeitet werden können – also noch bevor TSMCs eigener Packaging-Komplex in den USA einsatzbereit ist. Erst dann könnte die Produktionskette Made in the USA halbwegs geschlossen werden, bisher gehen quasi alle Chips von TSMC in den USA letztlich noch einmal zurück nach Asien.

Die Zielgruppe für all die Ausbaumaßnahmen hatte Amkor kürzlich selbst noch einmal klar umrissen: das HPC-Geschäft wird der größte Wachstumstreiber sein und so langfristig vermutlich der Communications-Sparte beim Umsatz den Rang ablaufen.

Entwicklung des Kundenkreises
Entwicklung des Kundenkreises (Bild: Amkor)



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Dragon’s Dogma 2: Neuer Performance-Patch, DLC und Port für die Switch 2


Dragon’s Dogma 2: Neuer Performance-Patch, DLC und Port für die Switch 2

Bild: Capcom

Lange Funkstille und ein scheinbarer Patch-Stopp haben nichts zu sagen, denn das Action-Rollenspiel Dragon’s Dogma 2 bekommt trotz alledem einen Port auf die Switch 2 und überraschend einen DLC. Auf dem Weg dorthin folgen weitere Updates, die auch an der unoptimierten Technik schrauben sollen. Im Herbst geht es los.

Chaos, Scheitern, unvorhergesehene Ereignisse und Entscheidungen stehen im Mittelpunkt von Dragon’s Dogma 2 und zwar so sehr, dass es nur einen einzigen Speicherstand gibt. Das erzeugt spannende Momente und echtes Abenteuer. Nur die Performance ist, gerade auf dem PC, nicht unbedingt perfekt, zeigte unter anderem der Technik-Test auf ComputerBase auf.

Update-Übersicht für Dragon's Dogma 2
Update-Übersicht für Dragon’s Dogma 2 (Bild: Capcom)

Das ändert sich demnächst. Für den August kündigt Capcom ein Update mit Performance-Verbesserungen an. Die sind logisch: Wer auf die Switch 2 portiert, muss mit schwacher Hardware umgehen können. Auch am Speichersystem soll gearbeitet werden, welches zusätzliche Speicherslots erhält. Dazu kommen kleinere Verbesserungen in vielen Bereichen des Spiels.

Den Spielkomfort verbessert seit gestern darüber hinaus in vielen Aspekten ein erster großer Patch, darunter die Schnellreise oder das Nutzerinterface. Insgesamt verspricht das Spiel durch die Änderungen etwas zugänglicher zu werden und – hoffentlich – technisch in ordentlichen Zustand zu kommen.

DLC bringt Schnee

Am 9. Oktober erscheint die Erweiterung „Dark Arisen“ parallel zur Switch-2-Version, die das Spiel plus Erweiterung enthält. Auf dem PC wird es sowohl die Komplettversion „Dragon’s Dogma 2: Dark Arisen“ als auch den DLC im Einzelkauf geben. Das Basisspiel, kündigt Capcom an, wird ab dem 24. Juni dauerhaft im Preis reduziert. Aktuell kostet es gut 65 Euro.

Dark Arisen erweitert das Gameplay um verschneite Gebiete im Norden der Karte. Dort harrt das menschenleere, seit langem verlassene Königreich Vermund neuen Entdeckern. Zu entdecken gibt es dort besonders mächtige Gegner und „Relikte“, extrem starke Ausrüstungsgegenstände. Diese lassen sich außerdem in 12 Challenge-Dungeons finden, die auch in der bereits bekannten Welt verteilt werden. Neue Frisuren und Tattoos für das Alter Ego und seine Begleiter, die sogenannten Vasallen, sind ebenfalls Teil des DLCs.



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Presenter: Logitech Spotlight 2 bietet haptisches Feedback und Laser


Presenter: Logitech Spotlight 2 bietet haptisches Feedback und Laser

Bild: Logitech

Manche Produktkategorien haben deutlich längere Update-Zyklen: Logitech zeigt mehr als neun Jahre nach dem Spotlight (Test) den neuen Presenter Spotlight 2, der um haptisches Feedback, neue Funktionen zur Hervorhebungen und einen Laser ergänzt wurde. Der aus Aluminium gefertigte Logitech Spotlight 2 kostet 129,99 Euro.

Haptisches Feedback für Atemübungen und innere Ruhe

Presenter sind eine Produktkategorie von Logitech, die anders als Mäuse oder Tastaturen eher selten im Fokus steht. Jetzt sind sie mit dem Spotlight 2 mal wieder an der Reihe und kommen mit haptischem Feedback als die große Neuerung der zweiten Generation. Das haptische Feedback kommt beim Hervorheben von Folieninhalten zum Einsatz und soll Vortragende auch dabei unterstützen, sicher zu präsentieren, indem mit einer geführten Atemübung vor der Präsentation dafür gesorgt werden soll, die Atmung zu regulieren, Nervosität abzubauen und einen Moment der Ruhe zu schaffen.

Digitales Hervorheben von Folieninhalten

Das Hervorheben von Folieninhalten ist beim Spotlight 2 über zwei Wege möglich. Zum einen werden digitale Hervorhebungs­funktionen geboten, die sich aus „Spotlight“, „Squarelight“, „Magnify“ und „Annotate“ zusammensetzen. Das sind visuell verschiedenen Formen der Hervorhebung, bei denen genau genommen nicht der ausgewählte Bereich hervorgehoben, sondern der Bereich drumherum abgedunkelt wird, um den Effekt zu erzeugen. Der Bildschirm kann ja nicht heller gemacht werden.

Logitech Spotlight 2 (Bild: Logitech)

Ein Laser zieht in den Presenter ein

Neu am Kopfende des Spotlight 2 ist ein Laser der Klasse 1, der dem Spotlight 1 noch fehlte. Damit lässt sich nun auch ganz klassisch und wie bei vielen Konkurrenzprodukten auf Bereiche der Präsentation zeigen. Das Feature kann auch bei hybriden Vorträgen sinnvoll sein, wenn nicht nur über einen Bildschirm vorgetragen wird, der das digitale Hervorheben darstellen kann.

Anpassungen via Logi Options+ App

Das digitale Hervorheben lässt sich über die drucksensitive Haupttaste des Spotlight 2 aktivieren, auf der im Regelfall der Daumen liegt. Auf der Vorderseite des Presenters finden sich auch Tasten, um eine Folie nach vorne oder hinten zu springen. Die seitliche Aktionstaste lässt sich über die Logi Options+ App mit Funktionen wie Start, leerer Bildschirm oder Stummschalten belegen.

Logitech Spotlight 2

Logitech Spotlight 2 (Bild: Logitech)

Bluetooth oder USB-C, Windows oder macOS

Der Spotlight 2 lässt sich direkt via Bluetooth mit dem Gerät koppeln, auf dem die Präsentation läuft, alternativ kann der mitgelieferte Logi Bolt USB-C-Empfänger genutzt werden, der sich im unteren Ende des Presenters verstauen lässt. Der Spotlight 2 funktioniert mit PowerPoint, Google Slides und Keynote auf macOS und Windows. Logitech gibt die Reichweite mit bis zu 30 Metern und die Batterielaufzeit mit bis zu drei Monaten an. Eine Minute Ladezeit soll für bis zu drei Stunden Präsentationszeit reichen.

Spotlight 2 kostet so viel wie vor neun Jahren

Logitech bietet den zum Großteil aus Aluminium gefertigten Spotlight 2 ab sofort in den Farben Grafit und Sand an, ausgewählte Märkte sollen zusätzlich Light Lilac und Schwarz erhalten. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 129,99 Euro und damit auf demselben Niveau des Vorgängers von 2017.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Logitech unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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