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OpenAIs neuer Plan: Sora in ChatGPT


Das Video-KI-Tool Sora von OpenAI soll künftig direkt in ChatGPT einsetzbar sein. Das könnte die Nutzungsfrequenz im Wettbewerb mit Google, Meta und Co. erhöhen.

Tools und Funktionen direkt in ChatGPT zugänglich zu machen, kann sich richtig lohnen. Denn dieses Vorzeige-Tool von OpenAI zählt inzwischen über 900 Millionen monatlich aktive User und toppte kürzlich sogar die Consumer AI Top 100 von Andreessen Horowitz (a16z) sowohl im Bereich der Web-Nutzung als auch unter den KI-Apps. In der Rangliste der meistbesuchten Websites der Welt belegt ChatGPT Rang fünf, nur hinter Google, YouTube, Facebook und Instagram. Jetzt soll ein weiteres OpenAI Tool unmittelbar via ChatGPT zugänglich gemacht werden: Sora. Das KI-Video-Tool wurde im Ende 2024 gelauncht und erfreute sich zum Start großen Interesses. Inzwischen ist schon Sora 2 als Modell auf dem Markt. Gegen Ende des Jahres stieg sogar Disney ein und ermöglicht dank eines Deals mit OpenAI die lizenzierte Charaktererstellung von Mickey Mouse, Elsa und Co.

Allerdings muss sich Sora mit den KI-Video-Tools der Konkurrenz messen, allen voran die Meta AI und Metas Vibes – das jetzt als Editor mit Sora und anderen Tools konkurrieren soll –, Grok Imagine und Veo 3.1 von Google. Die Varianten der großen Tech Player haben einen zentralen Vorteil: Sie sind in populären Umgebungen wie Gemini von Google oder auf X integriert, sodass User nicht erst die dedizierte Anwendung nutzen müssen. Um im Wettbewerb mit Veo 3.1 und Co. bestehen zu können, möchte OpenAI Sora also ebenfalls in der wichtigsten User-Umgebung des Unternehmens platzieren.


Trotz invite-only:
Sora App fast so erfolgreich wie ChatGPT zum Start

Blaues Sora App Icon mit Wolkenform und funkelnden Augen auf violett-blauem Farbverlaufshintergrund, Symbolbild für OpenAIs neue Video-App.
© Sora App Icon via Canva

Sora in ChatGPT: App soll bestehen bleiben

Der Publisher The Information berichtet erneut über große Entwicklungen bei OpenAI. Nach Angaben im Beitrag von Stephanie Palazzolo und Sri Muppidi setzt das KI-Unternehmen auf einen Strategie-Shift. Demnach sollen unternehmensnahe Quellen bestätigt haben, dass Sora künftig direkt in ChatGPT zu nutzen sein soll. Die eigenständige App soll es aber weiterhin geben. Die Integration in ChatGPT könnte zu deutlich mehr Nutzung führen. User könnten das Tool mit Sora 2 als Modell im Hintergrund neben Chats und Aufgaben in KI-Konversationen unmittelbar für die Videoerstellung nutzen.

OpenAI selbst hat diesen Plan noch nicht offiziell bestätigt. Derweil entwickelt das Unternehmen ChatGPT aber weiter zu einer Allround-KI-Umgebung, die auch immer mehr visuelle Elemente erhält. Neu sind zum Beispiel die interaktiven visuellen Erklärungen, etwa für mathematische oder andere wissenschaftliche Konzepte. Head of ChatGPT Nick Turley stellt sie auf LinkedIn vor.

Noch mehr ChatGPT Updates für mehr AI Convenience im Alltag

Außerdem wird ChatGPT zusehends zum Ort der Produktentdeckung. Das Shopping ist mit dem Instant Checkout direkt im AI Chat schon angekommen, auch wenn OpenAI es aktuell wieder etwas einschränkt. Zudem können Advertiser in den USA inzwischen auf ChatGPT werben und Produkte und Leistungen passend zu Konversationen vorstellen. Für die Erweiterung des Werbesystems plant OpenAI nach Angaben von The Information derzeit eine Kooperation mit The Trade Desk, um Ads automatisiert verkaufen zu können. Der Werbeverkauf funktioniert beispielsweise ebenso über Shopify, da Merchants ihre Ads über das E-Commerce-Unternehmen direkt einbuchen können. Der Aufbau eines eigenen Tech Stacks für das Werbesystem ist bei OpenAI ebenfalls geplant, so The Information.

Und auch die ChatGPT-Nutzung im AI-Browsing-Kontext soll stärker unterstützt werden. In OpenAIs AI-first Browser Atlas können sich User jetzt mit mehreren ChatGPT Accounts parallel anmelden. Das ermöglicht es, einen privaten und einen Arbeits-Account zugleich zu nutzen, um mit separaten Profilen im Browser zu agieren. Laut Adam Fry, Product Lead für Atlas bei OpenAI, war diese Funktion bei Usern sehr gefragt – und ihr Fehlen habe auch dazu beigetragen, dass User Atlas im Alltag nicht benutzten.





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