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Influencer Marketing ohne Budget: Wie Brands Reichweite generieren, ohne zu zahlen


Influencer Marketing muss nicht teuer sein

Influencer Marketing kann je nach Reichweite des Creators inzwischen eine ordentliche Stange Geld kosten. Muss es aber nicht. Moritz Lambrecht, CEO der Influencer-Marketing-Agentur Adspecialist, erklärt in seinem Gastbeitrag, wie Marken auch ohne großes Budget mit Influencer Marketing für Aufmerksamkeit und Umsatz sorgen können. 

Vierstellige Gagen für einige Story-Sequenzen oder ein einzelnes Reel sind im E-Commerce längst zur Normalität geworden. Für viele

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Gerichtsurteil: AfD muss Daten zu Facebook-Werbung offenlegen


Für die AfD haben die Social-Media-Werbemaßnahmen der Partei im Bundestagswahlkampf 2021 jetzt ein gerichtliches Nachspiel

Nach einer Beschwerde über gezielte Werbung in sozialen Medien verlangte die Berliner Datenschutzbeauftragte von der AfD etliche Angaben. Die sprach von „Ausforschung“, zog vor Gericht – und verlor.

Die AfD muss der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationssicherheit Auskunft über ihre Werbeauftritte in sozialen Medien im Bundestagswahlkampf 2021 geben. Das hat das Verwaltungsgericht der Hauptstadt entschieden und eine Klage der Partei abgewiesen.

Die Behörde habe zu Recht von der AfD Angaben dazu verlangt, in welcher Form Anzeigen in sozialen Medien geschaltet worden seien, entschieden die Richter. Die Partei sei nach der europäischen Datenschutz-Grundverordnung verpflichtet, solche Auskünfte zu erteilen. Zur Aufklärung der Datenverarbeitung beim sogenannten political targeting – der datengetriebenen, individualisierten Ansprache von Wählerinnen und Wählern in den sozialen Medien – seien umfassende Informationen erforderlich, so das Gericht. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Beschwerde über Ausspielung der Werbung

Auslöser für den Streit war ein Spot der AfD zur Bundestagswahl auf der Plattform Facebook. Ein Mensch, dem diese Werbung angezeigt wurde, beschwerte sich bei der Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit. Er kritisierte, die AfD habe für die Verbreitung der Werbung unrechtmäßig auf personenbezogene Daten von Facebook-Nutzern zugegriffen. Die Werbung hätten nur Männer im Alter von 11 bis 48 Jahren mit Interesse an der FDP erhalten.

Die Datenschutzbeauftragte forderte daraufhin von der AfD unter anderem die vollständigen Auswertungen und Abrechnungen zu dieser Werbung. Ferner sollte sie mitteilen, ob 2021 weitere Anzeigen in sozialen Medien geschaltet worden seien. Die AfD beantwortete nur einen Teil der Anfrage. Weitere Angaben lehnte sie ab und argumentierte, es handele sich um eine „uferlose Ausforschung“. Dadurch werde in die Parteienfreiheit eingegriffen.

Das Gericht folgte dieser Argumentation nicht. Die Richter verwiesen darauf, dass die Datenschutzbeauftragte damals von allen Parteien mit Sitz in Berlin diese Informationen angefordert habe.



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Sinkflug der SPD: Gescheiterte politische Kommunikation beginnt nicht auf TikTok


Die SPD hat kein bloßes Kommunikationsproblem. Sie hat ein Identifikationsproblem, schreibt Strategie- und Kommunikationsberater Mathias Richel in seinem Gastbeitrag. Darin führt er aus, warum die Partei jüngst so schlecht performt und welche Strategie sie eigentlich bräuchte.

In der Politik reicht es nicht, etwas zu sagen. Die Leute müssen dir auch noch glauben, dass ausgerechnet du dafür stehst. Und genau da w

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BrandZ Ranking: Das sind die 50 wertvollsten deutschen Marken


Die deutsche Wirtschaft hadert mit sich – doch die deutschen Marken? Die wachsen einfach weiter. Zum zweiten Mal in Folge legen die Top 50 im BrandZ-Ranking von Kantar zweistellig zu. Wer wo steht und wer am meisten wächst.

Ein Plus von 13 Prozent, insgesamt 571 Milliarden US-Dollar Markenwert: ein bemerkenswerter Befund in einem Land, das sich selbst gern als verunsicher

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