Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Neue kleinste RTX 50: Neue Details zur GeForce RTX 5050 mit 9 GB GDDR7 an 96 Bit


Neue kleinste RTX 50: Neue Details zur GeForce RTX 5050 mit 9 GB GDDR7 an 96 Bit

Die neue Variante der GeForce RTX 5050 (Test) mit 9 GB GDDR7 an 96 Bit statt 8 GB GDDR6 an 128 Bit rückt allem Anschein nach näher. Leaker können jetzt weitere technische Daten sowie die Kennung der genutzten Platine verraten. Auch bei dieser Grafikkarte wächst wie bei der „neuen“ RTX 5060 die GPU.

Mit GB206 statt GB207

Wie erwartet, wird die neue Version laut kopite7kimi nicht auf die GB207-GPU setzen, die kein GDDR7 unterstützen soll, sondern den größeren GB206 – der allerdings auf die Eckdaten der kleineren Variante zurecht gestutzt wird; außer beim Speicher-Interface. Denn statt vier 2-GB-Chips nutzt die neue 9-GB-Version drei 3-GB-Chips, für die es nur drei statt vier 32-Bit-Controller bedarf, weshalb das Interface von 128 auf 96 Bit schrumpft. Dafür fällt der Takt höher aus, so dass die Bandbreite gleich bleiben dürfte. In diesem Punkt fehlen aber noch Details.

Parität zwischen alter und neuer Version wird bei der Anzahl der Shader (2.560) und der TDP (130 Watt) herrschen, will der Leaker in Erfahrung gebracht haben. Als Platine kommt PG152-SKU40 statt PG152-SKU50 zum Einsatz.

Die neue Version bietet damit – vorbehaltlich der Speicherbandbreite – mutmaßlich die gleiche Leistung wie die alte, es sei denn, das eine Gigabyte mehr RAM macht einen Unterschied. Darüber hinaus könnte die Kühlung effizienter ausfallen, weil die GPU die gleiche Abwärme über eine größere Fläche abgeben kann.

Testmuster werden intern schon versendet

Wie Leaker 포시포시 entdeckt hat, wird die neue Version von Nvidia intern schon zu Testzwecken versendet. Bis zum Start könnte es aber durchaus noch ein paar Monate dauern.

Nvidia GeForce RTX 50 – Spezifikationen



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Neu- und Bestandskunden: YouTube Premium kostet jetzt mehr in Deutschland


Neu- und Bestandskunden: YouTube Premium kostet jetzt mehr in Deutschland

Bild: YouTube

Google nimmt bei YouTube Premium die erste Preiserhöhung seit der Anpassung im November 2023 vor. Ein Einzelnutzer muss künftig 14,99 Euro statt 12,99 Euro pro Monat für werbefreies YouTube inklusive YouTube Music zahlen. Die Preissteigerungen betreffen mit dem Jahrestarif, Familien und Studenten aber alle Varianten des Abos.

Rund zweieinhalb Jahre nach der letzten Preiserhöhung in Deutschland nimmt YouTube jetzt wieder Veränderungen vor. Die neuen Preise sind auf der YouTube-Website zu finden und gelten somit zum einen für Neukunden. Aber auch Bestandskunden werden bereits von YouTube kontaktiert, wie eine entsprechende E-Mail an einen Nutzer im Forum von ComputerBase zeigt, in der YouTube die Preissteigerung rechtfertigt.

Um dir auch in Zukunft erstklassige Services und Funktionen anbieten zu können, erhöhen wir den Preis von 12,99 € auf 14,99 € monatlich. Die Entscheidung über diese Preisänderung haben wir nach gründlicher Überlegung getroffen. Wir können dadurch auch weiterhin die Premium-Mitgliedschaft verbessern und die Creatorinnen und Creator sowie Artists, deren Inhalte du auf YouTube findest, angemessen unterstützen.

Google Play meldet sich demnächst per E-Mail bei dir mit der Bitte, der Preisänderung zuzustimmen. Achte auf diese Benachrichtigung, damit deine Mitgliedschaft nicht gekündigt wird. Sobald du dem neuen Preis zugestimmt hast, wird die Änderung bei der Rechnungsstellung am 16. Juli 2026 berücksichtigt.

E-Mail von YouTube von CB-Mitglied Proxy One

So viel kostet YouTube Premium ab sofort

Im Detail sind folgende Veränderungen von YouTube an den fünf verschiedenen Streaming-Dienst-Abos vorgenommen worden:

  • YouTube Premium Einzelnutzer: 12,99 Euro -> 14,99 Euro
  • YouTube Premium Lite Einzelnutzer: 5,99 Euro -> 7,99 Euro
  • YouTube Premium Familie: 23,99 Euro -> 27,99 Euro
  • YouTube Premium Student: 7,49 Euro -> 8,99 Euro
  • YouTube Premium Jahrestarif: 129,99 Euro -> 149,99 Euro

Die Preissteigerungen belaufen sich somit auf 15 Prozent, 33 Prozent, 17 Prozent, 20 Prozent und 15 Prozent gegenüber den zuletzt Ende 2023 angepassten Tarifen.

Auch YouTube Music Premium wird teurer

YouTube Premium beinhaltet mit Ausnahme des Premium-Lite-Tarifs immer auch das werbefreie YouTube Music Premium. Dennoch bietet YouTube weiterhin YouTube Music Premium getrennt von YouTube Premium an. Für das reine Musik-Abonnement fallen die Preise ebenfalls höher aus. Einen Lite-Tarif gibt es bei Music Premium nicht.

  • YouTube Music Premium Einzelnutzer: 10,99 Euro -> 11,99 Euro
  • YouTube Music Premium Familie: 16,99 Euro -> 18,99 Euro
  • YouTube Music Premium Student: 5,49 Euro -> 5,99 Euro
  • YouTube Music Premium Jahrestarif: 99,99 Euro -> 119,99 Euro

Für YouTube Music Premium fallen die Preissteigerungen etwas geringer aus. In der genannten Reihenfolge sind es 9 Prozent, 12 Prozent, 9 Prozent und 20 Prozent gegenüber Ende 2023.

Update



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Im Keller gefunden: AMD-PC mit Unterschriften von Lisa Su und Mark Papermaster


Im Keller gefunden: AMD-PC mit Unterschriften von Lisa Su und Mark Papermaster

Bild: gazicoldfur (Reddit)

Ein Heizungsinstallateur hat in einem Keller eine überraschende Entdeckung gemacht: einen alten Desktop-PC, der mit Unterschriften von hochrangigen AMD-Mitarbeitern übersät ist. Dabei richten unter anderem Lisa Su und Mark Papermaster Grüße an „Rory“ aus. Damit dürfte der ehemalige CEO Rory Read gemeint sein.

AMD-PC mit Widmung für Rory Read gefunden

Über den Fund berichtet gazicoldfur im Subreddit r/Amd. Seinem Bericht zufolge war er mit der Installation eines Heizkessels beschäftigt und fand den PC im Keller von einem Kunden, der früher einmal einen Computerladen besaß. Dieser lagerte dort jede Menge alte Hardware und wollte diese loswerden. Darunter war auch ein ungeöffneter Karton mit AMD-Logo. Darauf angesprochen erklärte der Kunde, dass es sich um einen Fertig-PC von einer Auktion handele und er diesen gerne mitnehmen könne.

Das tat gazicoldfur und förderte beim Auspacken einen Desktop-PC zu Tage, dessen Gehäuse mit zahlreichen Unterschriften sowie der Anschrift „Für Rory – alles Gute von Team AMD“ versehen ist. Damit kann eigentlich nur der ehemalige CEO Rory Read gemeint sein, der im August 2011 in die Fußstapfen von Dirk Meyer getreten war. Im Oktober 2014 wurde Read durch Lisa Su abgelöst, die bis heute als CEO von AMD arbeitet.

Der besondere AMD-PC für Rory Read mit Unterschriften von Lisa Su und Mark Papermaster (Bild: gazicoldfur (Reddit))

Neben Lisa Su hat auch Mark Papermaster unterschrieben, der seit Ende Oktober 2011 als Chief Technology Officer (CTO) bei AMD beschäftigt ist. Außerdem sind die Signaturen vom ehemaligen Finanzchef Devindar Kumar sowie John Byrne, der seinerzeit den globalen Vertrieb leitete, auszumachen.

Die Hardware des prominenten AMD-PCs

Das Gehäuse lässt sich als Xigmatek Nebula identifizieren, ein nahezu würfelförmiges Mini-ITX-Gehäuse, das im Jahr 2013 auf den deutschen Markt kam. Im Inneren befindet sich nach Angaben des Entdeckers ein Prozessor des Typs AMD A10-7800, diese CPU kam allerdings erst im Sommer 2014 auf den Markt. Gepaart mit 16 GB „Radeon Memory“ der DDR3-Generation stecken noch eine kompakte Radeon R9 285 von Sapphire sowie eine Radeon R7 SSD mit 512 GB in dem somit fast ausschließlich mit AMD-Komponenten bestückten PC.

Ein Abschiedsgeschenk für Rory Read?

Grafikkarte und SSD stammen ebenfalls aus dem Sommer 2014. Damit deutet sich an, dass dieser PC kurz vor dem Abtritt von Rory Read übergeben wurde. Am 8. Oktober 2014 übernahm nämlich Lisa Su das Ruder. Vielleicht handelte es sich um ein Abschiedsgeschenk?

Ein AMD-Museum will ihn haben

In den Kommentaren auf Reddit meldete sich ein User zu Wort, der angeblich ein Museum am AMD-Standort in Markham, Kanada leitet. Nachdem dieser die Eckdaten zum PC erfuhr, antwortete er, dass er den PC kaufen wolle.

Sofern das stimmt und es zu dieser Transaktion kommt, könnte der PC also künftig in Kanada ausgestellt werden.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

3GPP: 6G soll 2028 standardisiert und ab 2030 verfügbar werden


Die Arbeiten am Mobilfunkstandard 6G erhalten einen festen Fahrplan. Die 3GPP will die Funktionen von Release 21 im Dezember 2028 finalisieren. Die letzten technischen Schnittstellen sollen im März 2029 folgen, bevor erste kommerzielle Netze ab 2030 starten könnten.

Die für Mobilfunkstandards zuständige Organisation 3GPP hat auf ihrer Sitzung TSGs#112 in Singapur den Zeitplan für Release 21 beschlossen. Der Release soll die ersten technischen Spezifikationen für 6G enthalten und zugleich weitere Funktionen für 5G Advanced aufnehmen. Der sogenannte „Functional Freeze“ ist für Dezember 2028 vorgesehen. Ab diesem Zeitpunkt dürfen keine neuen Funktionen mehr ergänzt werden.

Die eigentliche Standardisierung beginnt 2027

Der Beginn der umfangreichen Spezifikationsarbeiten ist für März 2027 angesetzt. Zu diesem Termin sollen die Funktionspakete für 5G Advanced und 6G bestätigt werden. Gleichzeitig erfolgt der Stage-1-Freeze, mit dem die grundlegenden Dienste, Anwendungsfälle und Anforderungen festgeschrieben werden.

Die Arbeiten bauen auf den Studien von Release 20 auf. Darin untersucht die 3GPP unter anderem mögliche Einsatzgebiete, die Funktechnik und die Architektur künftiger 6G-Netze. Die Studienphase dient dazu, technische Optionen zu vergleichen. Release 21 überführt die ausgewählten Ansätze anschließend in verbindliche Spezifikationen.

Die Systemarchitektur soll zunächst im März 2028 zu mindestens 80 Prozent fertiggestellt sein. Der vollständige Stage-2-Freeze ist für Juni 2028 geplant. Damit stehen unter anderem die Aufteilung der Netzfunktionen und die grundlegende Kommunikation zwischen Funkzugangsnetz und Kernnetz fest.

6G-Fahrplan
6G-Fahrplan (Bild: 3GPP)

Funktionsumfang wird im Dezember 2028 eingefroren

Im Dezember 2028 soll mit Stage 3 die detaillierte Protokollarbeit abgeschlossen werden. Dieser Termin gilt zugleich als Functional Freeze von Release 21. Neue oder wesentlich veränderte Funktionen können danach nicht mehr in das Release aufgenommen werden. Korrekturen und technische Nachbesserungen bleiben hingegen weiterhin möglich.

Die endgültige Freigabe der für Implementierungen benötigten ASN.1- und OpenAPI-Spezifikationen ist für März 2029 vorgesehen. ASN.1 beschreibt unter anderem, wie Signalisierungsdaten zwischen Geräten und Mobilfunknetzen codiert werden. Die OpenAPI-Dokumente legen Schnittstellen zwischen softwarebasierten Netzfunktionen fest.

Damit liegen zwischen dem Start der normativen Arbeiten und der letzten technischen Freigabe rund zwei Jahre. Der Zeitplan soll Herstellern von Modems, Smartphones und Netztechnik ausreichend Vorlauf geben, um erste Produkte und Testnetze vorzubereiten.

6G-Netze bleiben ein Thema für 2030

Der nun beschlossene Zeitplan bedeutet nicht, dass 6G bereits Ende 2028 kommerziell verfügbar sein wird. Nach dem Festlegen der Funktionen müssen Hersteller die Spezifikationen zunächst in Chips, Endgeräten und Netztechnik umsetzen. Außerdem sind Tests, Zulassungen und der Aufbau entsprechender Mobilfunknetze erforderlich.

Parallel prüft die Internationale Fernmeldeunion ITU unter der Bezeichnung IMT-2030 verschiedene 6G-Technologien. Vorschläge für Funkstandards können zwischen Februar 2027 und Februar 2029 eingereicht werden. Die erste internationale Standardisierung soll spätestens 2030 abgeschlossen sein, sodass ein kommerzieller Einsatz von 6G ab diesem Zeitpunkt möglich wird.

Bis dahin wird 5G weiterentwickelt. Release 21 soll deshalb nicht ausschließlich 6G behandeln, sondern auch zusätzliche Funktionen für 5G Advanced enthalten. Welche Eigenschaften zum Start tatsächlich Bestandteil von 6G werden, wird erst während der nun anstehenden Auswahl und Priorisierung der einzelnen Arbeitsbereiche festgelegt.

Von 1 Tbit/s ist keine Rede mehr

Bei den Datenraten zeichnet sich für 6G bislang ein etwas weniger spektakuläres Bild ab, als frühere Terabit-Prognosen vermuten ließen. Die ITU nennt für IMT-2030 derzeit theoretische Spitzenwerte zwischen 50 und 200 Gbit/s. Im Alltag sollen Nutzer je nach Einsatzgebiet Datenraten von 300 bis 500 Mbit/s oder mehr erreichen. 6G wäre damit bei stabiler Verbindung heutigen DSL-Anschlüssen deutlich überlegen. Ein weiterer Vergleich: Das ebenfalls noch nicht finalisierte Wi-Fi-8 soll im Alltag Datenraten im einstelligen Gbit/s-Bereich erreichen.



Source link

Weiterlesen

Beliebt