Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Display-Gerüchte: Samsung bringt 2027 erstes QD-OLED-Panel mit 24 Zoll


Display-Gerüchte: Samsung bringt 2027 erstes QD-OLED-Panel mit 24 Zoll

Bild: Samsung

Bisher starten OLED-Monitore bei rund 27 Zoll, doch es mehren sich die Hinweise, dass Samsung ein QD-OLED-Panel in der 24-Zoll-Klasse plant. Dieses soll laut jüngsten Informationen aus China im nächsten Jahr erscheinen. Mehr Leuchtkraft soll „EL Gen 4“ für True Black 600 mit sich bringen.

Das berichtet @realVictor_M auf X und beruft sich auf eine Mitteilung im chinesischen ChannelGate. Dort heißt es laut maschineller Übersetzung, dass Samsung für das Jahr 2027 neue Display-Größen inklusive 24 Zoll und 39 Zoll plant.

2027: The luminescent material technology will be upgraded to GEN4, and the internal structure will be upgraded to the QOE specification. The monitor size will be expanded to include 24-inch and 39-inch models. The refresh rate technology will be upgraded to UHD 240Hz DLG, and the brightness will be based on TB600.

Maschinelle Übersetzung

Wechsel zu EL Gen 4 geplant

Außerdem werde Samsung Änderungen an der Elektrolumineszenz (EL) vornehmen. Aktuell werden EL Gen 2 und EL Gen 3 genutzt, für 2027 wird der Wechsel auf EL Gen 4 erwartet. Welche technische Änderung das genau bedeutet, bleibt abzuwarten.

Ferner ist von UHD mit 240 Hz und „DLG“ die Rede, was für „Dual Line Gate“ stehen könnte. Diese bei Fernsehern genutzte Technik erhöht die Bildwiederholrate, indem die Auflösung reduziert wird. Im Monitorbereich hat sich inzwischen aber eher der Begriff Dual Mode durchgesetzt, sodass hiermit also ein QD-OLED-Panel mit Dual-Mode-Support gemeint sein dürfte. Die Helligkeit soll auf „TB600“ basieren, was auf den VESA-Standard DisplayHDR True Black 600 anspielen könnte.

Somit lässt sich darüber spekulieren, dass die für 2027 geplanten QD-OLED-Displays von Samsung mit 24 Zoll oder 39 Zoll dank EL4-Technik eine höhere Leuchtkraft erreichen. Bis dato ist bei True Black 500 Schluss, das mindestens 500 cd/m² auf 10 Prozent der Bildfläche im Zentrum erfordert. Für True Black 600 sind es schon mindestens 600 cd/m².

DisplayHDR True Black 600
DisplayHDR True Black 600 (Bild: VESA)

Sind es 24 oder 24,5 Zoll?

Die Website Wccftech verweist in diesem Kontext auf eine ältere Meldung, in der aus der gleichen Quelle (ChannelGate) ein Hinweis auf ein kommendes OLED-Panel mit 24,5 Zoll von Samsung stammte. Bei diesem war von 300 bis 360 Hz die Rede.

Letztlich ist gut möglich, dass sich inzwischen die Pläne geändert haben und ein 24,5″-Display mit UHD und 240 Hz sowie der Option auf 480 Hz bei Reduzierung auf Full HD kommen wird. Die Größe von 24,5 Zoll hat sich inzwischen im eSports-Bereich etabliert.

Zudem sind die aktuellen 27″-Displays von Samsung genau genommen welche mit 26,5 Zoll Diagonale.

Die Pläne für 2026 sind schon bekannt

Der aktuelle Bericht von ChannelGate geht auch auf das Portfolio von Samsung Display für 2026 ein. Diese Informationen sind aber bereits bekannt und von offizieller Seite bestätigt.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Retro-Heimcomputer-Neuauflage: Commodore 64C Ultimate erscheint im September


Retro-Heimcomputer-Neuauflage: Commodore 64C Ultimate erscheint im September

Bild: Commodore

Mit dem Commodore 64C Ultimate bekommt ein weiteres Modell des altehrwürdigen Retro-Rechners eine Neuauflage mit aktueller FPGA-Technologie. Das Gehäuse entspricht weiterhin dem des Original-64C aus dem Jahr 1986.

Die Neuauflage des Commodore 64C kann ab sofort zum Preis ab rund 300 US-Dollar vorbestellt werden. Die Auslieferung wird dem Hersteller zufolge im Zeitraum zwischen dem 2. und 15. September 2026 erfolgen. Dabei nutzt Commodore die Spritzgussformen des Originalmodells, wodurch rundliche Fließspuren als Echtheitsmerkmale auf der Gehäuseoberfläche erkennbar sind.

Commodore 64C Ultimate mit moderner FPGA-Technik

Während das Äußere des Commodore 64C Ultimate dank der wiedererworbenen Gussformen dem Original treu bleibt, basiert das Innenleben des Retro-Heimcomputers auf aktueller FPGA-Technologie. FPGA, ausgeschrieben „Field Programmable Gate Array“, sind hierbei integrierte Schaltkreise, dessen Logik weitreichend umprogrammiert werden kann. Dadurch kann die ursprüngliche Hardware genau nachgebildet werden.

Das FPGA-basierte Mainboard bietet darüber hinaus aber auch aktuelle Anschlussmöglichkeiten wie ein HDMI-Port, USB-Anschlüsse sowie WLAN. Zudem wird der Commodore 64C Ultimate mit Spielen und Demos ausgeliefert, während ein spiralgebundenes Handbuch nicht nur die Bedienung des Retro-Computers erläutert, sondern zusätzlich in die Programmierung mit BASIC einführt.

Drei Editionen stehen zur Wahl

Dabei stehen insgesamt drei Editionen des Commodore 64C Ultimate zur Auswahl, die schon jetzt mit einem Preisnachlass von jeweils 50 US-Dollar vorbestellt werden können. Demnach gibt es die „BASIC Beige“-Edition zum Preis von 299,99 US-Dollar als originalgetreue Nachbildung, die „Starlight Edition“ mit durchsichtigem Gehäuse und LED-Beleuchtung für 349,99 US-Dollar sowie die „Founder’s Edition“ mit goldbeschichteten Tastenkappen, vergoldeten Logos und halbtransparentem Gehäuse für 499,99 US-Dollar.

The Commodore 64 Ultimate has tapped into a nostalgia not just for a piece of technology, but for a time when technology served us not enslaved us; when it challenged us and helped us grow. But there’s still something comforting about the tangible side of that nostalgia; a visual reminder of the time we long to return to. And for many users, that memory is intrinsically tied to the C64C. Soon they can have one at their fingertips once again.

Peri Fractic, Präsident und CEO sowie Chief Product Officer von Commodore

Mit dem Commodore 64C Ultimate möchte das Unternehmen die Sehnsucht nach Nostalgie bedienen, als „uns Technologie noch diente, statt zu versklaven“, wie Commodore-Chef Peri Fractic im Rahmen eines Blogbeitrags erklärt. Ferner ist diese Ankündigung, die als zweites Produkt auf den „Brotkasten“ Commodore 64 Ultimate folgt, nur die erste von mehreren Enthüllungen, die noch für das aktuelle Jahr geplant sind.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Moza R9 mit CS Pro Lenkrad im Test


Moza R9 mit CS Pro Lenkrad im Test

Mit der R9 V3 Wheel Base mit 9 Nm, den SR-P-Pedalen mit Hybrid-Load-Cell-Bremse sowie dem neuen CS Pro Wheel mit RGB-Buttons, 2,99“-Display und mindestens vier rückseitigen Paddeln bietet Moza ein komplettes Racing-Sim-Paket für knapp über 800 Euro an. Der Test zeigt Vorzüge, aber auch Einschränkungen auf.

Das Bundle im Überblick

Das getestete Bundle besteht aus der Moza R9 V3 Wheel Base, einer passenden Tischklemme, den SR-P-Pedalen sowie dem recht neuen Moza CS Pro Lenkrad. Im Preisvergleich kommen die Komponenten in Summe zum Start in den Mai auf 820 Euro, wobei das Lenkrad aktuell nur bei Moza selbst verfügbar ist.

Die Moza R9 V3 Wheel Base

Die Wheel Base bietet ein maximales Drehmoment von 9 Newtonmetern bei einer maximalen Leistung von 180 Watt sowie Mozas Quick-Release-Verbindung für die Lenkradaufnahme. Die Tischklemme ist aus schwarzem Metall gefertigt und kostet ab 45 Euro. Die Wheel Base ist ab 309 Euro erhältlich.

Moza R9 V3 – Wheel Base
Moza R9 V3 – Wheel Base

Die Moza SR-P Pedale

Die SR-P-Pedale bestehen aus einem Gas- und einem Bremspedal. Letzteres soll mit einer Hybridbremse, die eine Load-Cell und einen Winkelsensor kombiniert, überzeugen. Mit einer UVP von rund 160 Euro ist es ein wenig günstiger als die Fanatec CSL Pedals LC und 10 Euro teurer als die kürzlich zusammen mit dem Logitech G RS50 System getesteten RS Pedals für rund 150 Euro. Der Handel ruft aber schon nur noch Preise ab 118 Euro auf.

Moza SR-P Gas- und Bremspedal
Moza SR-P Gas- und Bremspedal

Das Moza CS Pro Lenkrad

Das neue Moza CS Pro Lenkrad bietet ein Display, hinterleuchtete Knöpfe sowie auf der Rückseite zwei Schaltwippen und zwei Kupplungspaddel. Sein Lenkradkranz hat einen Durchmesser von 325 mm. Verkauft wird es ab 349 Euro. Das zusätzliche Paddel-Addon-Kit kostet weitere 50 Euro.

Macht in Summe ohne die Addon-Paddles etwas über 800 Euro. Was Kunden dafür bekommen, hat ComputerBase ausführlich getestet. Die Details finden sich auf den folgenden Seiten.

Alle getesteten Komponenten im Überblick
  • Moza R9 V3 Wheel Base
  • Moza SR-P-Pedale mit Gas- und Bremspedal
  • Moza CS Pro Lenkrad mit Paddles-Addon-Kit
  • Tischklemme
Moza R9 V3 + CS Pro Lenkrad + SR-P + Tischklemme
Moza R9 V3 + CS Pro Lenkrad + SR-P + Tischklemme
Billboard März 2026



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Philips Evnia AmbiScape: Raumbeleuchtung folgt Ambiglow-Monitor auf den Fuß


Philips Evnia AmbiScape: Raumbeleuchtung folgt Ambiglow-Monitor auf den Fuß

Bild: Philips

Die Umgebungsbeleuchtung „Ambiglow“ der Evnia-Monitore von Philips kann nun mit Matter-kompatibler Innenraumbeleuchtung in Einklang gebracht werden. AmbiScape nennt sich die neue Funktion, die Raum und Monitor synchron leuchten lässt.

Voraussetzung dafür ist zum einen der Besitz eines Evnia-Monitors mit Ambiglow und zum anderen ein netzwerkfähiges Beleuchtungssystem, das mit dem Matter-Ökosystem kompatibel ist.

Realisiert wird der Abgleich der Beleuchtung über die kostenlose Software Philips Evnia Precision Center. Ambiglow nutzt eine mit KI optimierte Technik, die die Beleuchtung dynamisch an das Geschehen im Spiel anpasst. Dabei werden unter anderem Farbbalance und Szenenwechsel erfasst und mit der Umgebungsbeleuchtung in Einklang gebracht. Das Pendant dazu bei Philips-Fernsehern ist Ambilight.

AmbiScape im „Lifestyle Room“
AmbiScape im „Lifestyle Room“ (Bild: Philips)

AmbiScape nutzt Matter-Standard

Mit AmbiScape wurde jetzt eine Matter-zertifizierte Schnittstelle hinzugefügt, „die das Geschehen auf dem Bildschirm in die Umgebung überträgt, indem sie Matter-kompatible Smart-Leuchten mit dem Geschehen auf dem Bildschirm synchronisiert“, erklärt Philips.

Aktuelle Version des Precision Center nötig

Die neue Funktion stehe allen Besitzern eines Evnia-Monitors kostenlos zur Verfügung. Dafür müssen diese mindestens die Version 1.9 der Precision Center Software installiert haben, die seit dem 29. April zum Download angeboten wird.

Nähere Informationen liefert Philips auf seiner Webseite zu AmbiScape.



Source link

Weiterlesen

Beliebt