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Grafikkartenpreise stabilisieren sich | heise online


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Wer gern den eigenen Desktop-PC aufrüsten möchte, bekommt immerhin weiterhin bezahlbare Grafikkarten. Eine erste Welle von Preissteigerungen aufgrund der laufenden Speicherkrise ist überwunden; vor allem Mittelklasse-Modelle sind in den letzten Wochen wieder günstiger geworden.

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Das niedrige Preisniveau vom Sommer 2025 bleibt zwar unerreicht, allerdings sind einige Grafikkarten um AMDs und Nvidias Preisempfehlungen herum erhältlich. Manche Modelle unterschreiten sie auch weiterhin etwas.

Grafikkartenpreise [in Euro]
Modell UVP Preis 21.8.25 (ab) Preis 1.4.26 (ab)
RTX 5090 2099 2250 3500
RTX 5080 1059 1030 1190
RTX 5070 Ti 879 780 915
RTX 5070 589 535 580
RTX 5060 Ti 16GB 449 425 550
RTX 5060 Ti 8GB 399 340 350
RTX 5060 319 280 300
RX 9070 XT 689 630 650
RX 9070 629 580 560
RX 9060 XT 16GB 369 350 390
RX 9060 XT 8GB 315 290 310

So kosten die günstigsten Herstellerkarten der GeForce RTX 5060 derzeit rund 300 Euro. Eine GeForce RTX 5070 gibt es ab etwa 580 Euro. Grafikkarten mit 16 GByte oder mehr Speicher übersteigen Nvidias UVPs; die GeForce RTX 5070 Ti ist aber immerhin wieder unter 1000 Euro erhältlich.

Einzig die GeForce RTX 5090 ist zu keinen vernünftigen Preisen verfügbar. Die 2099-Euro-UVP ist seit Monaten Wunschdenken; mindestens 3500 Euro bei seriösen Händlern müssen Interessierte hinblättern.

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AMDs 16-GByte-Grafikkarten sind günstiger verfügbar als Nvidias. Das gilt sogar für die Radeon RX 9060 XT 16 GByte, die aufgrund der Speicherpreise eigentlich tot geglaubt war. Das Topmodell Radeon RX 9070 XT ist unterhalb von AMDs Preisempfehlung erhältlich.

Es gibt lediglich zwei Einschränkungen beim Grafikkartenkauf. Es sind immer nur wenige Herstellerkarten pro GeForce- und Radeon-Modell zu niedrigen Preisen verfügbar. Käufer haben daher wenig Auswahl und müssen gegebenenfalls mit einer lauteren Kühllösung vorlieb nehmen.

Zudem schwanken die Preise. Interessierte sollten daher tagesaktuell bei Preisvergleichern schauen, welche Grafikkarten gerade bezahlbar sind. Universelle Aussagen lassen sich nicht treffen.


(mma)



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Kühl durch die Hitze: Mythen und Fakten rund um die Klimaanlage


Nichts kühlt besser bei Hitze als eine Klimaanlage. Doch gerade in Deutschland ist die Skepsis gegenüber den kühlenden Klimageräten immer noch hoch, trotz weiter steigender Sommertemperaturen. Ob nun der steife Nacken oder die Kosten, viele scheuen die Anschaffung einer eigenen Klimaanlage.

In diesem Artikel möchten wir mit einigen Mythen zur Klimaanlage aufräumen und ein paar Fakten liefern, die Ihnen die Entscheidung für oder gegen eine Klimaanlage erleichtern. Ob nun mobiles Klimagerät oder eine fest installierte Anlage, Optionen gibt es am Markt einige. Welcher Typ die richtige Wahl für Sie ist, finden Sie hier ebenfalls. Falls Ihnen weitere Mythen oder Fragen zum Thema Klimaanlage auf den Nägeln brennen, stellen Sie diese gerne im Forum unter diesem Artikel.

Pauschal ist das falsch. Bei guter Pflege und Wartung hat man keine erhöhte Belastung durch Keime und Krankheitserreger zu erwarten. In der Regel reicht es, die Filter vor den Lufteinlässen regelmäßig zu reinigen. Die Filter halten auch Staub und Pollen ab, die für Asthmatiker und generell empfindliche Menschen zum Problem werden können.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Kühl durch die Hitze: Mythen und Fakten rund um die Klimaanlage“.
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Commodore senkt Preis des Callback 8020 nach Kritik aus der Community


Commodore hat den Preis seines neu angekündigten Klapphandys Callback 8020 kurz nach der Präsentation deutlich gesenkt. Statt 499 US-Dollar sollen die meisten Varianten des Geräts nun ab 399 US-Dollar erhältlich sein. Die Vorbestellungen starten am 30. Juni.

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Nach Angaben des Unternehmens war die weltweite Resonanz auf das Klapphandy zwar positiv. Gleichzeitig hätten jedoch viele Interessenten kritisiert, dass der Einstiegspreis zu hoch ausfalle. Commodore-Chef Peri Fractic erklärt in einer Mitteilung, das Unternehmen habe die Rückmeldungen ernst genommen und innerhalb einer Woche gemeinsam mit seinen Zulieferern nach Einsparmöglichkeiten gesucht.

Die Preissenkung gilt für vier der fünf Modellvarianten: Basic Beige, ProtoPET White, SX Silver und die transparente Starlight Edition. Unverändert bei 640 Dollar bleibt lediglich die Founders Edition, deren höherer Preis unter anderem mit einem Gehäuseelement aus 24-karätigem Gold und zusätzlichem Zubehör begründet wird.

Um den niedrigeren Preis zu ermöglichen, verändert Commodore die Ausstattung und Beschaffung des Callback 8020. Die bislang standardmäßig mitgelieferten In-Ear-Kopfhörer werden künftig optional angeboten. Außerdem verwendet das Unternehmen standardmäßig sogenannte „Post Consumer“-Speicherchips, also wiederaufbereitete Speicherbausteine, die laut Commodore umfangreich getestet wurden und dieselbe einjährige Garantie erhalten wie Geräte mit fabrikneuem Speicher. Wer neuen Speicher bevorzugt, kann diesen gegen Aufpreis wählen.

In der Mitteilung begründet Commodore den ursprünglichen Preis unter anderem mit hohen Kosten für Arbeitsspeicher, der angespannten Lage auf dem Halbleitermarkt sowie dem eigenen Anspruch, keine Nutzerdaten zur Finanzierung des Geschäftsmodells zu verwenden. Anders als viele Smartphone-Hersteller wolle das Unternehmen keine Hardware über Datensammlung und Werbung querfinanzieren.

Zum Verkaufsstart am 30. Juni soll es zudem einen einmaligen Rabatt von weiteren 50 US-Dollar für registrierte Interessenten geben. Damit sinkt der Einstiegspreis am ersten Verkaufstag auf 349 US-Dollar.

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Das Callback 8020 richtet sich an Nutzer, die eine Alternative zu einem modernen Android-Smartphone mit bewusst eingeschränkten Möglichkeiten und weniger Ablenkungen suchen. Laut Commodore blockiert das Gerät soziale Netzwerke auf Hardware-Ebene, unterstützt aber viele gängige Android-Apps.


(sht)



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Prognose: 2028 wird KI-Coding teurer als menschliche Entwickler


Zunehmender Tokenverbrauch und die Umstellung auf verbrauchsbasierte Abrechnungsmodelle werden laut Prognose der Marktforscher von Gartner Coding mit generativer KI zunehmend verteuern. 2028 dürften die Kosten dann laut Gartner den globalen Durchschnittslohn eines Entwicklers übersteigen – die Prognose basiert auf einem weltweiten Mittelwert von rund 2.000 US-Dollar pro Monat.

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„Unternehmen gehen rasch von der Testphase zur groß angelegten Einführung von KI-Codingsagenten über, doch viele unterschätzen die finanziellen Auswirkungen des steigenden Token-Verbrauchs“, erklärte Gartner-Analyst Nitish Tyagi. Mehr Disziplin beim Tokenverbrauch werde aber nicht allein aus den Entscheidungen der Entwickler erwachsen, führte Tyagi aus. Die neigten seiner Ansicht nach eher zu Komfort und Schnelligkeit als zu Kosteneffizienz. Ohne ein geregeltes Betriebsmodell für die Entwicklung könnten die Kosten in den Unternehmen schneller steigen als die Produktivitätsgewinne, die KI-Tools erreichen sollen.

Gegenüber dem Fachdienst The Register schränkte Tyagi auch ein, dass die Kosten natürlich nicht jedes Entwicklergehalt auf der Welt übersteigen würden – in den USA werde etwa besser bezahlt als in Indien. Allerdings seien die Tokenkosten pro Entwickler bereits über den Gehältern in Indien angelangt. Von 20 bis 100 US-Dollar pro Entwickler komme man nun in Größenordnungen von 2000 bis 5000 US-Dollar, teilweise auch 20.000 US-Dollar.

„Führungskräfte im Bereich Softwareentwicklung sind zunehmend besorgt, da sich tokenbasierte KI-Ausgaben immer schwerer rechtfertigen lassen und Budgets oft früher als erwartet aufgebraucht sind“, sagte Tyagi. Unter anderem hatte im April der Uber-CTO Praveen Neppalli Naga mit der Aussage für Aufsehen gesorgt, dass das jährliche Token-Budget der Firma bereits aufgebraucht sei. Darauf legte Uber-Präsident Andrew Macdonald im Mai in einem Podcast nach, dass der Nutzen des KI-Einsatzes auch nicht klar sei. Ein Zuwachs an nützlichen Funktionen für Verbraucher habe sich nicht abgezeichnet. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in Deutschland, wo laut einer Bitkom-Umfrage rund ein Drittel der befragten Unternehmen von den Kosten ihres KI-Einsatzes überrascht worden ist.

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Laut Gartner mangelt es bei den Anbietern auch an Transparenz bei der Berechnung und Abrechnung des Token-Verbrauchs. Integrierte Funktionen zur Kostenoptimierung in ihren KI-Codierungsagenten hätten die Anbieter ebenfalls noch nicht bereitgestellt. Das mache es den Unternehmen schwerer, Kosten genau zu prognostizieren und zu kontrollieren.

Hinzu komme ferner die mangelhafte Steuerung der Nutzung in den Unternehmen, die für übermäßige Ausgaben sorge. Als häufige Fehlerquellen nennt Gartner etwa unkontrollierte Autonomie in agentengesteuerten Arbeitsabläufen sowie überladene Kontextfenster. Insgesamt dürfte sich die Preisspirale noch weiter drehen, schätzt Tyagi ein: „Die Kosten für KI-Coding werden weiter steigen, da Infrastrukturinvestitionen und Herausforderungen bei der Rentabilität die Modellpreise in die Höhe treiben.“

Um die Kosten im Griff zu halten, empfehlen die Gartner-Analysten unter anderem Tokenschwellenwerte und automatisierte Überwachung einzuführen. Ebenfalls sollten Aufgaben für die KI möglichst segmentiert werden, damit sie auch von kleineren Modellen bewältigt werden können. Spitzenmodelle sollten lediglich für komplexe Aufgaben mit hoher Wertschöpfung zum Einsatz kommen. Ferner sollten Entwickler geschult werden, ihre KI-Prompts auf Sparsamkeit zu optimieren, indem sie nur relevante Informationen einbeziehen und Inhalte nach Möglichkeit zusammenfassen.


(axk)



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