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Künstliche Intelligenz

Artemis II: Fotos (auch) vom iPhone 17 Pro Max – von der Erde und dem Mond


Die vier Astronauten, die derzeit auf der Artemis-II-Mission zum Mond sind (und am Freitag zurück auf der Erde erwartet werden), haben auch aktuelles Foto-Equipment dabei. Neben einer Nikon Z9, D5 und einer GoPro Hero4 sind es auch insgesamt vier iPhone-17-Pro-Max-Geräte, wie Galerien auf der NASA-Website sowie Flickr zu entnehmen ist. Zu den iPhone-Aufnahmen zählt etwa eine ikonische Aufnahme mit der Erde im Hintergrund sowie Bilder vom Mond selbst – letzteres wurde auch über den NASA-Livestream verbreitet, wo man sehen kann, wie das Bild samt Apples Dynamic Island geschossen wurde.

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Die NASA hatte im Februar mitgeteilt, dass die Mannschaft von Artemis II „die neuesten Smartphone“ an Bord haben werde – zudem die Crew-12-Mission von SpaceX und weitere Missionen. Das iPhone sei erstmals für eine Verwendung im Orbit und darüber hinaus „vollständig von der Weltraumbehörde qualifiziert“ worden, hieß es. Zuvor hatten NASA-Astronauten ihre persönlichen Smartphones nicht ins All mitnehmen dürfen, diverse andere Kameras waren aber erlaubt.

Welche Modelle mitgenommen werden, war zunächst unklar, nun hat sich gezeigt, dass es die aktuell teuersten und besten iPhones sind. Das iPhone 17 Pro Max war im Herbst 2026 erschienen. Der NASA geht es bei der Smartphone-Verwendung explizit darum, dass die Astronauten auch für sich selbst und ihre Familien Schnappschüsse anfertigen können – unter der Hoffnung, dass diese Bilder und Videos dann mit der Welt geteilt werden, also eine Art Weltraum-PR.

Die Mission Artemis II ist für die nächsten Tage vorgesehen. Bis dahin ist der Vorbeiflug am Mond – der Erste seit 1972 – abgeschlossen und die Rückkehr eingeleitet. Die Weltraumkapsel Orion soll dann am 10. April wieder auf der Erde landen – beziehungsweise an Fallschirmen zum Ozean schweben. Eine Landung auf dem Mond ist mit Orion nicht möglich.

Eine solche ist erst für weitere Missionen geplant. Artemis II hatte allerdings bereits einen neuen Rekord erreicht: Kein Mensch war jemals weiter von der Erde entfernt als die vier Besatzungsmitglieder. Damit wurde ein Weltraumrekord von 1970 gebrochen, jener der berühmten Apollo-13-Mission.

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(bsc)



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Bitcoin-Erfinder enttarnt? Britischer Unternehmer widerspricht New York Times


Ein britischer Mitgründer des Bitcoin-Dienstleisters Blockstream hat das zentrale Ergebnis einer umfangreichen Recherche der New York Times zurückgewiesen und versichert, dass er die Kryptowährung nicht erfunden habe: „Ich bin nicht Satoshi“, hat Adam Back als Reaktion auf die Veröffentlichung des Artikels geschrieben. Back ist bei der Suche nach der Identität des Bitcoin-Erfinders mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto dabei kein Unbekannter. Laut der US-Zeitung gehört er schon seit Jahren zu einem kleinen Kreis von Personen, die dahinter vermutet werden. Back hat demnach bei Gesprächen mit dem Redakteur der New York Times zwar geleugnet, dass es sich dabei um ihn handele, an einer Stelle sei ihm dabei aber ein Fehler passiert.

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In dem umfangreichen Artikel wird vor allem auf Gemeinsamkeiten in der Schriftsprache zwischen Nakamoto und Back hingewiesen. So würden sie mit Abstand die meisten Schreibfehler oder ungewöhnliche Schreibweise gemeinsam haben, etwa wenn es darum gehe, wie man Bindestriche setze. Zudem habe sich Back in den dafür einschlägigen Onlineforen jedes Mal umfangreich zu Wort gemeldet, wenn es um neue Pläne für Digitalgeld gegangen sei – mit einer Ausnahme: Nach der Vorstellung des Bitcoin sei er auffallend lange still geblieben. Als sich Back vehement gegen Protokolländerungen am Bitcoin eingesetzt habe, sei ihm plötzlich Satoshi Nakamoto zu Hilfe gekommen, obwohl der sich vorher jahrelang nicht geäußert habe. Einen eindeutigen Beweis legen die Autoren des Artikels aber nicht vor.

Die Identität von Satoshi Nakamoto gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse der IT. Angebliche Identifizierungen gibt es immer wieder, bislang konnte aber noch keine überzeugen. Zuletzt war der Australier Craig Wright beim Versuch gescheitert, gerichtliche Anerkennung als Bitcoin-Erfinder zu erlangen. Ende 2024 wurde er wegen der damit verbundenen Belästigungen sogar zu einer Haftstrafe verurteilt. Die Frage ist auch von Bedeutung, weil Nakamoto über etwa 1,1 Millionen Bitcoin verfügt. Die sind aktuell fast 70 Milliarden US-Dollar wert. John Carreyrou ist jetzt überzeugt, das Rätsel gelöst zu haben, weil Back auf eine Nachfrage zu einem Zitat von Satoshi Nakamoto geantwortet habe: „Ich habe damals viel gequatscht.“ Damit habe er implizit anerkannt, dass der Satz von ihm stamme. Back hat das jetzt zurückgewiesen.


(mho)



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Enigma Touch: Emulator der Chiffriermaschine vorgestellt


Die Enigma-Maschine, in den späten Zehnerjahren des vergangenen Jahrhunderts vom deutschen Erfinder Arthur Scherbius ersonnen, ist wohl das bekannteste Verschlüsselungsgerät des Vor-Computer-Zeitalters. Zahlreiche Bücher und Filme wie „The Imitation Game“ befassen sich mit dem unscheinbaren Kasten und den Codeknackern im britischen Bletchley Park.

Die Enigma funktioniert elektromechanisch; sie diente der deutschen Armee zur Verschlüsselung, etwa im U-Boot-Krieg. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs waren die meisten der circa 40.000 hergestellten Enigma-Geräte verschwunden – sie wurden zum Schutz ihrer Geheimnisse oder bei Kampfhandlungen zerstört oder von den Alliierten beschlagnahmt.

Heute gibt es noch wenige funktionierende Geräte in Museen und Privatbesitz. Sie werden zu mittleren sechsstelligen Preisen gehandelt und sind somit für Normalverdiener unerschwinglich. Fans der Retroverschlüsselung behelfen sich mit Software-Emulatoren und elektronischen Nachbauten der Enigma. Eine davon ist die Enigma Touch des Hamburger Bastlers Jürgen Müller. Sie vereint eine stilvolle Optik mit der historisch korrekten Emulation aller bekannten Enigma-Varianten.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Enigma Touch: Emulator der Chiffriermaschine vorgestellt“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



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c’t-Webinar: Vom Jira-Frust zur klaren Struktur und effizienten Teamarbeit


Jira kann viel und genau das bremst viele Teams aus. Überladene Masken, zu viele Optionen und unklare Abläufe führen schnell zu Frust. Statt zügig zu arbeiten, verzetteln sich Nutzer in Konfigurationen, legen Tickets doppelt an und verlieren Zuständigkeiten aus dem Blick. Dashboards liefern oft mehr Rauschen als Nutzen.

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Hier setzt das c’t‑Webinar an. Referent Przemyslaw Wesolka zeigt, wie Sie Jira gezielt einsetzen, ohne sich in Details zu verlieren.

Im Mittelpunkt steht ein schlankes Setup. Sie lernen, wie Sie Projekte strukturiert anlegen, passende Tickettypen definieren und reale Abläufe in Workflows abbilden. Statt Funktionsfülle zählt, was im Alltag trägt. Wiederkehrende Vorgänge wie Supportfälle oder Freigaben lassen sich sauber darstellen, Automatisierungen nehmen Routinearbeit ab und senken die Fehlerquote.

Viele Nutzer kennen das Problem, dass Jira Daten sammelt, aber auf den ersten Blick wenig Übersicht bietet. Der Referent erklärt, wie Sie mit Filtern und Dashboards genau die Informationen sichtbar machen, die Ihr Team wirklich braucht.

Das dreistündige Webinar richtet sich an Fachkräfte, die Jira im Unternehmen einsetzen und ihre Teams besser steuern wollen. Sie benötigen nur einen aktuellen Webbrowser. Fragen klären Sie während der Veranstaltung im Chat, im Anschluss steht eine Aufzeichnung bereit.

Die Veranstaltung findet am 15. April 2026 von 14 bis 17 Uhr statt und kostet 95,00 Euro. Weitere Informationen und Details zur Anmeldung finden Sie auf der Seite zum c’t-Webinar.

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(abr)



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