Künstliche Intelligenz
Satelliteninternet: Amazon kündigt Freigabe von Leo für Mitte des Jahres an
Der US-Internetkonzern Amazon ist kurz davor, seinen Satellitendienst Leo freizugeben. Das hat Amazon-Chef Andy Jassy in einem jährlichen Schreiben an die Aktionäre bekannt gegeben.
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Mitte dieses Jahres solle Leo starten, schreibt Jassy. Einen Start des Satelliteninternetdienstes für einige ausgesuchte Testnutzer hatte Amazon bereits im Herbst vergangenen Jahres angekündigt.
Amazon hat demnach schon jetzt Zusagen von Unternehmen und Regierungen. Gerade hat die US-Fluglinie Delta Air Lines angekündigt, Internet für 500 Flugzeuge künftig über Leo zu beziehen. Weitere Kunden seien unter anderem die US-Raumfahrtbehörde NASA, die US-Fluggesellschaft Jetblue, die Telekommunikationsunternehmen AT&T, Vodafone und National Broadband Network aus Australien.
Drittgrößte Konstellation im LEO
Amazon hat laut Jassy bereits über 200 Satelliten ins All geschossen. Damit sei Leo derzeit die drittgrößte Konstellation in einer erdnahen Umlaufbahn (Leo Earth Orbit, LEO). In den kommenden Jahren soll die Konstellation auf mehrere tausend anwachsen.
Allerdings ist Amazon hinter seinem eigenen Zeitplan zurück: Nach der von der US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) erteilten Genehmigung sollen bis Ende Juli dieses Jahres 1618 Leo-Satelliten im Orbit sein. Das ist etwa die Hälfte der gesamten Konstellation, die aus 3236 Satelliten bestehen soll. Amazon hat deshalb bei der FCC einen Aufschub von 24 Monaten beantragt. Kürzlich hat der Konzern eine Steigerung der Startkadenz und der Satellitenproduktion angekündigt.
Wenn Leo verfügbar ist, wird der Dienst laut Jassy „etwa sechs- bis achtmal besser beim Uplink und doppelt so gut beim Downlink“ sein als das, was Nutzer bei anderen Diensten bekommen. Daneben sei Leo günstiger als die Konkurrenz und biete als dritten Vorteil eine nahtlose Integration in Amazons Cloud-Dienst AWS, schreibt Jassy.
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(wpl)
Künstliche Intelligenz
„007 First Light“ im Test: Das beste Bond-Spiel seit „Goldeneye“
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Das dänische Entwicklerstudio IO Interactive hat sich für einen bei Franchises bewährten Weg entschieden, um James Bond nach zahlreichen mehr oder weniger geglückten Versuchen zurück auf die Videospielbühne zu bringen: Es dreht die 007-Zeitlinie wieder zurück auf den Anfang. In „007 First Light“ erleben Spieler den Wandel eines aufstrebenden, aber ungeschliffenen Royal-Navy-Soldaten hin zum Doppelnullagenten. Das gelingt so gut, dass dieser Ausflug zweifellos der Start einer neuen Reihe sein dürfte.
Im Geheimdienst Ihrer Majestät
Nachdem der junge Bond in einem waghalsigen Alleingang mehrere Geiseln rettet, nimmt ihn das MI6 in das wiederbelebte 00-Programm auf. Für diese frühe Phase in Bonds Lebenslauf, die gleichzeitig als Tutorial dient, nimmt sich das Spiel Zeit. Gut drei Stunden dauert die Ausbildung im MI6-Camp auf Malta, bevor Bond und sein neues Team in die erste Mission geschickt werden und schon bald Jagd auf einen abtrünnigen 00-Agenten machen. Trocken wird die Einführungsphase jedoch nicht. IO legt hier den dramaturgischen Grundstein, führt wichtige Figuren ein, entwickelt Bonds Charakter und seine Beziehungen und inszeniert diese ersten Stunden mit einer Prise Humor.

IO Interactive (Screenshots: joe)
)
Obwohl die Aktionen der jungen Rekruten nicht immer glaubwürdig erscheinen, bleiben ihre Eskapaden stets unterhaltsam. Das gilt auch für den weiteren Verlauf der gut 20 Stunden langen Kampagne, die keine Langeweile zulässt. Der Spannungsbogen bleibt bis ins letzte Drittel stabil, erholt sich nach einer kleinen Delle und liefert schließlich ein furioses Finale, das sämtliche Fäden zusammenführt. Bond-Connaisseure könnten zwar die ein oder andere falsche Fährte im Storypfad frühzeitig erkennen. Insgesamt bietet „007 First Light“ aber eine grundsolide Agentengeschichte, der die DNA der Filmreihe aus jeder Pore tropft.
Man lebt nur zweimal
Obwohl der von Patrick Gibson verkörperte Bond erst in seinen Zwanzigern ist, lässt er keine Eigenschaften des weltberühmten Agenten vermissen: Charme, Spitzzüngigkeit, Cleverness – alles vorhanden. Es fehlt dem jungen Rekruten lediglich noch etwas an Abgebrühtheit, was sich auch deutlich in seinem ersten Kampf um Leben und Tod zeigt. Leider gibt „First Light“ diesen Teil der Charakterentwicklung zugunsten des Gameplays allzu schnell auf, denn schon bald darauf erhält der Agent die Lizenz zum Töten und hat keinerlei Skrupel mehr, Hundertschaften von Gegnern eiskalt über den Jordan zu schicken.
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Insgesamt zeichnet IO die Charaktere allerdings stimmig, nimmt sich meist genügend Zeit, um ihnen die nötige Tiefe zu verleihen, und schafft es so auch abseits der Action, dramaturgische Höhepunkte zu setzen. Einzig bei der Antagonistenriege fehlte den Autoren etwas der Mut zum Außergewöhnlichen. Bis auf eine exzentrische Ausnahme bleibt das Böse weitgehend eindimensional und vorhersehbar.
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007 First Light – Launch Trailer | PS5 Games
Die Welt ist nicht genug
„007 First Light“ schickt Spieler im Verlauf der Geschichte einmal um die halbe Welt durch lebendige Kulissen, die einem Bond-Abenteuer mehr als würdig sind. Der werdende 007 schleicht, prügelt und schmeichelt sich unter anderem durch ein ehrwürdiges Grandhotel in der Slowakei, einen mauretanischen Schwarzmarkt in der Wüste, ein luxuriöses Spa in Vietnam und ein prunkvolles Museum im Herzen Londons.
In den Spionageabschnitten muss sich Bond häufig seinen Weg durch Menschenmengen bahnen, die natürlich auf Rempler reagieren, Gespräche führen, tanzen, Kunst bewundern, gespannt einem Schachspiel folgen oder aufgeregten Handel auf dem Markt treiben. Grafisch kann IO zwar (noch) nicht mit der absoluten AAA-Spitze mithalten, zeigt aber einmal mehr, dass es mit der hauseigenen Glacier-Engine belebte Orte so glaubhaft darstellen kann, wie kaum ein anderes Studio.
Auf geheimer Mission
Die bis zu zwei Stunden dauernden Missionen unterteilen sich meistens in einfache Kletterpassagen, Spionageabschnitte und Konfrontationen, die durch Schleichen und Ablenkung oder Fäuste schwingen und Ballern gelöst werden können. Abgerundet wird das Ganze durch Verfolgungsjagden, Quick-Time-Events und spektakuläre Fahrten in schicken Luxuskarossen, Schnellbooten oder zweckentfremdeten Nutzfahrzeugen.
In den Spionageabschnitten müssen sich Spieler Hinweise erarbeiten, indem sie Gespräche belauschen, Personen beschatten, Dokumente finden oder Handys klauen. Sind die nötigen Spuren entdeckt, geht es häufig in ein Sperrgebiet, in dem ebenfalls Kreativität gefragt ist: Mal reicht es, einen Wachmann mit einem aufgedrehten Gartenschlauch abzulenken oder einen Mülleimer anzuzünden. Mal müssen Angestellte getäuscht oder Sicherheitssysteme gehackt werden. Besonders in der ersten Hälfte des Spiels bleibt die leise Sohle fast durchgehend das Mittel der Wahl. Wer von bewaffneten Gegnern erwischt wird, sieht sich meist schnell einer nur schwer besiegbaren Übermacht gegenüber. Erst später erhöht sich der Actionanteil deutlich und das Spiel lässt häufiger rohe Gewalt als einfachsten Lösungsweg zu.
In diesen Etappen merkt man auch IOs jahrelange Erfahrung mit den Sandbox-Leveln der „Hitman-Reihe“, die mittlerweile unzählige Missionen auf der ganzen Welt umfasst, inklusive VR-Modus. Auch in „007 First Light“ haben Spieler häufig mehrere Lösungsmöglichkeiten. Zwar verändert sich das Grundprinzip dieser Abschnitte kaum und sie erreichen selten den Grad an Freiheit, den sich Agent 47 in „World of Assassination“ nimmt. Durch die große Variation in der Spielumgebung und eine durchdachte Dynamik in der Missionsgestaltung bleiben sie aber bis zum Ende spannend.
Lizenz zum Töten
Töten darf Bond übrigens erst, wenn ihm die Lizenz dazu erteilt wird, und diese bekommt er nur, wenn ein Gegner zuerst das Feuer eröffnet. Kommt es vorher zu Auseinandersetzungen, geht es in den Nahkampf, und die Prügeleien in „First Light“ sind ein echtes Highlight. Bond weicht geschickt aus, kontert, greift sich seine Gegner und setzt dabei alles ein, was sich in seinem Umfeld befindet. Da fliegen Tastaturen und Kaffeetassen, die leer geschossene Pistole landet auf der Stirn des Angreifers, oder selbiger fliegt kopfüber durch eine Sperrholzwand – und am besten noch alles nacheinander in einer flüssigen Kombination, die wie ein einstudiertes Ballett der Zerstörung wirkt. Herrlich!
Auch die Feuergefechte sind eine wahre Freude für Action-Fans. Zwar ist die Gegner-KI nicht immer die hellste Leuchte im Mündungsfeuer, dafür fehlt es nicht an taktischer Freiheit in den Gefechten. Gegner können mit gezielten Schüssen entwaffnet oder ihrer Rüstung entledigt werden, und die Umgebung eignet sich hervorragend zum Bandenspiel. Egal, ob Feuerlöscher, Stromkasten, Gasbehälter oder Kronleuchter, irgendein Helferlein findet sich immer, um die Übermacht zu dezimieren oder eine Formation aufzubrechen.
Feuerball
Wer Probleme ohne Schusswaffen und Fäuste lösen will, darf die berüchtigten Bond-Gadgets in Qs Labor ausrüsten – ein Ort, wie gemacht für Bond-Fans, denn hier wimmelt es nur so vor Easter Eggs und Anspielungen auf die Filme. In „007 First Light“ gibt es insgesamt sechs dieser Agentenspielereien, die allesamt mit einer aufgebohrten Smartwatch gesteuert und nacheinander im Spielverlauf freigeschaltet werden. Die Uhr selbst dient als Hacking-Instrument und ist als Basiswerkzeug immer dabei. Erweitert wird sie etwa mit einem Laser, der Kabel oder Schlösser auftrennt, einem „Dart Phone“, das Übelkeit auslösende Pfeile verschießt, oder dem „Missile Pen“, der genau das macht, wonach es sich anhört.
Ausrüstungsplätze sind zwar begrenzt, letztlich spielt es aber kaum eine Rolle, welche Gadgets dabei sind. Irgendwie kommt man immer ans Ziel. Denn obwohl vor allem die Schleichpassagen knackig sein können, fehlt für geübte Spieler manchmal die Herausforderung. Es gibt Abschnitte, in denen der Lösungsweg so offensichtlich gekennzeichnet ist, dass es fast schon absurd wirkt. Neben den üblichen Farbcodes für die Orientierung springen einem manchmal als Graffiti getarnte Pfeile und teilweise ganze Wörter schneller ins Auge, als man sich umschauen kann. Ebenfalls auffällig und mindestens so fragwürdig ist die Produktplatzierung von Luxusuhren, fahrbaren Untersätzen oder Softdrinks, die sich durch das ganze Spiel zieht.
Fazit: „007 First Light“ – Liebesgrüße aus Dänemark
IO Interactive inszeniert „007 First Light“ wie einen echten Bond-Film – mit allem, was die Agenten-Checkliste hergibt. Das mag manchmal etwas übertrieben wirken, aber wo, wenn nicht in einem Bond-Spiel, sollte man sonst in einer antarktischen Festung humanoide Roboter mit einer ferngesteuerten Riesenkugel zerquetschen, nachdem man kurz zuvor eine halbe Armee unter Dauerbeschuss mit einem Bergbaulaster ausradiert hat?
Was im Film für Kopfschütteln sorgen könnte, löst mit dem Gamepad in der Hand ein zufriedenes Lächeln aus, denn spielerisch sind auch solch übertrieben wirkende Ausreißer ein Hochgenuss. Zwar bietet „007 First Light“ nichts grundlegend Neues und gewinnt isoliert betrachtet nicht in jeder Einzeldisziplin Gold. Der Gameplay-Mix aus Story-, Spionage-, Schleich- und Action-Abschnitten ist aber so gut ausbalanciert, dass man den Controller gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Patrick Gibson funktioniert als charmanter, aber hitzköpfiger Agentenlehrling. Auch wenn ansonsten nicht jeder Charakter sein volles Potenzial ausschöpft, sind sämtliche Darstellungen auf höchstem Videospielniveau. Die Jagd nach einem abtrünnigen 00-Agenten greift zeitgenössische Themen auf, die zwar nicht allzu tiefgründig behandelt werden, aber dennoch perfekt in eine Bond-Story im Jahr 2026 passen.
Mit der neuen Origin-Story um den wohl berühmtesten Agenten aller Zeiten haben die Entwickler einen guten Einstiegspunkt gewählt, um auch ein jüngeres Publikum ohne großes Bond-Vorwissen abzuholen und den Grundstein für eine neue Reihe zu legen. Trotz des frischen Ansatzes erzählt „First Light“ allerdings eine klassische Bond-Geschichte, die auch langjährige Fans des Franchise abholen dürfte.
Auch wenn am Ende ein vielleicht doch etwas zu konservativer Bösewicht steht und „007 First Light“ spielerisch nichts wirklich neu macht, liefert IO Interactive ein durch und durch unterhaltsames Bond-Spiel ab. Gerne mehr davon!
„007 First Light“ erscheint am 27. Mai 2026 für PC (via Steam oder Epic), Xbox Series X/S und Playstation 5. Wir haben das Spiel auf der PS5 ohne technische Probleme getestet. Dialoge sind englisch vertont, eine deutsche Sprachausgabe gibt es nicht. Vorbesteller der Digitalversion dürfen schon einen Tag früher spielen. Eine Nintendo-Switch-2-Version ist für Sommer geplant. Der Preis liegt bei 70 Euro und die USK-Freigabe bei 16 Jahren.
(joe)
Künstliche Intelligenz
DoS- und Schadcode-Attacken auf NGINX-Webserver vorstellbar
Angreifer können Webserver auf NGINX-Open-Source- und NGINX-Plus-Basis attackieren. Ansatzpunkt ist eine nun geschlossene Softwareschwachstelle. Im schlimmsten Fall kann Schadcode Systeme kompromittieren.
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DoS und Schadcode
In einer Warnmeldung geben die Entwickler an, die Sicherheitslücke (CVE-2026-9256 „hoch“) in NGINX Open Source 1.30.2 und 1.31.1 und NGINX Plus 37.0.11, R32 P7 und R36 P5 geschlossen zu haben. Bislang gibt es seitens F5 keine Berichte, dass Angreifer die Schwachstelle bereits ausnutzen.
Ansatzpunkt ist abermals das ngx_http_rewrite_module. Aufgrund der Schwachstelle kommt es in diesem Kontext zu Fehlern bei der Verarbeitung, was zu einem Speicherfehler führt. Daran können Angreifer mit präparierten HTTP-Anfragen ansetzen, um DoS-Zustände auszulösen. Es kann aber auch zur Ausführung von Schadcode kommen.
Erst vor einer Woche war das Modul verwundbar.
Angreifer haben darüber bereits PCs attackiert.
(des)
Künstliche Intelligenz
software-architektur.tv: Best Practices für Agentic Coding
Agentic Coding ist der letzte Schrei im Bereich der KI-gestützten Entwicklung. Autonome KI‑Agenten können komplexe Coding-Aufgaben selbstständig planen und ausführen, weshalb auch immer mehr Teams damit experimentieren. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen vor der Frage, wie sie diese agentischen Werkzeuge sicher und sinnvoll in ihre bestehenden Prozesse integrieren.
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In dieser Episode sprechen Eberhard Wolff und Ralf D. Müller mit Tobias Wagner und Yadullah Duman von MaibornWolff über Best Practices für Agentic Coding wie Context oder Harness Engineering – und welche Produktivitätsvorteile sich aus diesem Ansatz tatsächlich in der Praxis ergeben.
Livestream am 27. Mai
Die Ausstrahlung findet am Mittwoch, 27. Mai 2026, live ab 12:30 Uhr statt. Die Folge steht im Anschluss als Aufzeichnung bereit. Während des Livestreams können Interessierte Fragen via Twitch-Chat, YouTube-Chat oder anonym über das Formular auf der Videocast-Seite einbringen.
software-architektur.tv ist ein Videocast von Eberhard Wolff, iX-Blogger und bekannter Softwarearchitekt, der als Head of Architecture bei SWAGLab arbeitet. Zum Team gehören außerdem Lisa Maria Schäfer (Socreatory) und Ralf D. Müller (DB Systel). Seit Juni 2020 sind über 250 Folgen entstanden, die unterschiedliche Bereiche der Softwarearchitektur beleuchten – mal mit Gästen, mal Wolff, Schäfer oder Müller solo. Seit mittlerweile mehr als zwei Jahren berichtet heise Developer über die Episoden.
(mro)
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