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Digital Business & Startups

Der große KI-Irrtum: Welche Startups Investoren jetzt wirklich interessieren



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Anirius, paddy, Sun Matters, frischluft Fensterbrett, FESTÁVOLO treten vor die Löwen


#DHDL

Die Löwen brüllen wieder! An diesem Montag geht es bei Vox zum Staffelfinale der 19. Staffel erneut in “Die Höhle der Löwen”. In der aktuellen Folge pitchen Anirius, paddy, Sun Matters, frischluft Fensterbrett und FESTÁVOLO.

Anirius, paddy, Sun Matters, frischluft Fensterbrett, FESTÁVOLO treten vor die Löwen

In der erfolgreiche VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) dreht sich in der mittlerweile 19. Staffel wieder alles um spektakuläre Geschäftsideen, außergewöhnliche Pitches und umkämpfte Deals. Zur Löwen-Jury gehören in dieser Frühjahrs-Staffel der Regal-Löwe Ralf Dümmel, die Venture-Capital-Löwin Janna Ensthaler, der Sales-Löwe Carsten Maschmeyer, die Beauty-Löwin Judith Williams, die Familien-Löwin Dagmar Wöhrl und der Startup-Löwe Frank Thelen.

Die DHDL-Startups der Woche

Anirius aus Laupheim
Anil Kücük (27) und Marius Müller (26) bringen mit Anirius frischen Wind in den Besteckkasten. Ihre Idee: ein doppelseitiges Messer, das Schneiden und Streichen in einem vereint. Während eine Seite mit grobem Schliff selbst knusprige Brötchen mühelos durchtrennt, sorgt die feine Seite dafür, dass sich Butter, Marmelade & Co. sauber verstreichen lassen. Ein alltägliches Problem soll so mit nur einem Handgriff gelöst werden. Die beiden Feinwerkmechaniker haben rund drei Jahre an ihrem Produkt gearbeitet und verschiedene Entwicklungsstufen durchlaufen – vom einfachen Prototypen bis zum fertigen Edelstahlmesser. Erste Umsätze konnten sie bereits erzielen: In sieben Monaten verkauften sie rund 1.300 Sets und erwirtschafteten etwa 40.000 Euro Umsatz. Doch für den nächsten Schritt fehlt ihnen vor allem Erfahrung im Vertrieb und beim Markenaufbau. „Wir haben eine coole Erfindung, die es so noch nicht auf dem Markt gibt – jetzt brauchen wir die richtigen Partner, um sie groß zu machen“, so die Gründer. In der „Höhle der Löwen“ hoffen sie deshalb auf Unterstützung und bieten 80.000 Euro für 25 Prozent ihrer Firmenanteile.

paddy aus Bielefeld
Für Lukas Portmann (22) und Tobias Schröder (22) wird der Pitch in der „Höhle der Löwen“ zu einem ganz besonderen Tag: Ausgerechnet während ihres Auftritts feiern die beiden Gründer Geburtstag. Doch statt Torte essen steht für sie zunächst ein deutlich größeres Ziel im Fokus – die Zukunft der Bildung. Gemeinsam mit Matty Frommann (22) präsentieren sie paddy, einen KI-Agenten für Lehrkräfte, der den gesamten Unterrichtsalltag unterstützt. Denn: Ein Großteil der Arbeitszeit von Lehrerinnen und Lehrern entfällt inzwischen auf Aufgaben außerhalb des Klassenzimmers. Ihre Lösung ist ein intelligenter KI-Agent, der Lehrkräfte entlang des gesamten Workflows begleitet – von der Unterrichtsvorbereitung über die Durchführung bis hin zur Lernstandsanalyse. In Sekundenschnelle erstellt paddy lehrplankonforme Unterrichtsideen, Materialien wie Arbeitsblätter oder Podcasts sowie individuelles Feedback für Schülerinnen und Schüler. So gewinnen Lehrkräfte wertvolle Zeit zurück für das, was wirklich zählt: die Förderung ihrer Schülerinnen und Schüler. Die Idee kommt nicht von ungefähr: Schon während ihrer eigenen Schulzeit begannen die Gründer, Lehrkräfte im Bereich Digitalisierung zu schulen. Mittlerweile haben sie über 500 Schulen begleitet. Mit paddy wollen sie diesen Ansatz nun skalieren. Ihre Vision: Das volle Potenzial von KI für Schulen und Lehrkräfte zugänglich und im Alltag nutzbar machen. In der „Höhle der Löwen“ bieten sie 350.000 Euro für zehn Prozent ihrer Firmenanteile. Ob sie sich an ihrem Geburtstag mit einem Deal beschenken können?

Sun Matters aus Berlin
Stella Hinderer (29) und Karla Emcke (28) treten mit einer klaren Mission in die Höhle der Löwen: Sonnenschutz neu denken. Mit Sun Matters wollen sie ein oft unterschätztes Produkt neu positionieren. Ihre Vision: „Wir wollen Sonnencreme zu einem selbstverständlichen Teil des Alltags machen.“ Für Gründerin Stella Hinderer ist die Beauty-Welt dabei kein Neuland: Sie stammt aus einer Unternehmerfamilie, die die Branche nachhaltig geprägt hat. Ihr Großvater legte einst den Grundstein für das, was heute die Parfümeriekette Douglas ist. Früh tauchte sie in diese Welt ein und entwickelte eine Leidenschaft für Hautpflege und Markenaufbau. Auch beruflich bringt sie unternehmerische Erfahrung mit: Nach Stationen im Venture-Capital-Umfeld, wo sie in innovative Startups investierte, kennt Stella sowohl Wachstumsstrategien als auch Skalierungsprozesse aus erster Hand. Mit Sun Matters will sie nun ihr eigenes Unternehmen aufbauen – unabhängig und mit klarem Fokus auf eine starke Marke. An ihrer Seite: Karla Emcke. Die beiden lernten sich auf ungewöhnliche Weise kennen – über ein Business-Blind-Date, vermittelt von einer gemeinsamen Freundin aus der Startup-Szene. Seitdem bilden sie ein eingespieltes Team: Stella hat Sun Matters gegründet und verantwortet Strategie und Business, während Karla als kreativer Kopf das Produktdesign und die Markenwelt prägt. Ihr Produkt: eine innovative Sonnencreme mit besonders leichter Textur und der weltweit ersten zertifiziert mikrobiomfreundlichen Formel, die die natürliche Hautbarriere nicht nur schützt, sondern aktiv unterstützt. Ziel ist es, Sonnenschutz aus der „Urlaubs-Schublade“ zu holen und zu einem selbstverständlichen Bestandteil der täglichen Skincare-Routine zu machen – so intuitiv wie das Zähneputzen. In der „Höhle der Löwen“ bieten sie 100.000 Euro für 20 Prozent ihrer Firmenanteile. Doch können sie die Investorinnen und Investoren von ihrer Vision überzeugen?

frischluft Fensterbrett aus Garching bei München
Was wäre ein Staffelfinale ohne einen echten Deal-Krimi? Genau dafür sorgen Benedikt Hartmann (25, Maschinenbau-Ingenieur) und Lukas Benkhoff (23, Bachelor in BWL) mit ihrem frischluft Fensterbrett – einer mobilen Fensterbank, die sich beim Öffnen des Fensters einfach mitbewegt und lästiges Abräumen überflüssig macht. Was als einfache Alltagsidee begann, wird plötzlich zum viralen Hit: Millionen Aufrufe in den sozialen Medien und 160.000 Euro Umsatz in nur sechs Monaten – komplett ohne Marketingbudget. Die beiden Gründer treffen damit offenbar einen Nerv. Doch reicht das auch für einen Deal in der Höhle? Im Pitch überzeugen die Jungunternehmer mit Pragmatismus und Ehrlichkeit: „Wir haben keine Raketenwissenschaft erfunden, aber einen echten Problemlöser.“ Während einige Löwen genau das feiern, hagelt es gleichzeitig Kritik: Ist das Produkt wirklich relevant genug? Und was ist mit Design und Funktionalität? Trotz Gegenwind entwickelt sich der Pitch zum spannenden Schlagabtausch, denn gleich zwei Löwen wittern Potenzial. Handelsprofi Ralf Dümmel ist überzeugt: Dieses Produkt passt perfekt zu ihm. Doch auch Tech-Investor Carsten Maschmeyer wittert das ganz große Geschäft. Es kommt zum offenen Bieterduell. Beide Löwen legen das gleiche Angebot auf den Tisch: 170.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile. Doch damit nicht genug. Carsten Maschmeyer geht noch einen Schritt weiter und bietet den Gründern sogar an, bei zukünftigen Ideen Erst-Investor zu sein. Ein ungewöhnlicher Move, der den Druck zusätzlich erhöht. Die Entscheidung fällt den Gründern sichtlich schwer. Am Ende wagen sie sogar ein Gegenangebot…

FESTÁVOLO aus Heide
Zum krönenden Abschluss der 19. Staffel von „Die Höhle der Löwen“ lädt Nils Dethloff (45) von FESTÁVOLO zu Tisch – und zwar an einen ganz besonderen: einen Design-Grilltisch mit integrierter Grilleinheit, an dem jeder Gast direkt am Platz grillt und so vom Zuschauer zum Mitgriller wird. Schon beim Einzug in die Höhle wird klar: Dieser Pitch ist anders. Die Löwen nehmen Platz, die Stimmung ist locker – und plötzlich wird aus der klassischen Investorenrunde ein gemeinsames Grill-Erlebnis. Zwischen Grillrost und Keramikplatten entsteht schnell eine ungewohnte Nähe am Tisch der Entscheidungen. Denn hinter dem Produkt steckt eine bewegende Geschichte: Nils Dethloff – ursprünglich aus Heide in Holstein – hat 20 Jahre seines beruflichen Lebens in Russland verbracht und dort einen Holzverarbeitungsbetrieb aufgebaut. Durch die EU-Sanktionen infolge des Ukraine-Krieges verliert er jedoch seine wirtschaftliche Grundlage und steht vor einem kompletten Neuanfang. „Das war der größte Schicksalsschlag meines Lebens“, erzählt der Gründer offen. Statt aufzugeben, investiert er jedoch weiter in seine Idee – insgesamt rund eine Million Euro fließen in die Entwicklung von FESTÁVOLO. Für ihn ist der Grilltisch mehr als ein Produkt: „Das ist für mich wie ein fünftes Kind. Ich habe alles reingesteckt, weil ich überzeugt bin, dass dieser Tisch Menschen zusammenbringt.“ Und genau das wird im Pitch erlebbar: Der Tisch ist nicht nur Möbelstück, sondern Erlebniszentrum. Gasgrill, Backofen, Kochfläche – alles ist integriert und macht gemeinsames Kochen zum sozialen Event. Während die Löwen grillen, wird diskutiert, probiert und gelacht. Die Löwen zeigen sich beeindruckt vom Konzept und der hochwertigen Verarbeitung. Gleichzeitig stellen sich kritische Fragen zu Marktgröße, Preispositionierung und Skalierung eines sehr erklärungsbedürftigen Premiumprodukts. Am Ende geht es um viel mehr als nur einen Tisch – es geht um eine Vision vom gemeinsamen Leben im Freien. Doch reicht das, um die Investoren zu überzeugen und den letzten Deal der Staffel zu sichern? 500.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile stehen im Raum und der letzte Pitch dieser Staffel wird zum echten Härtetest zwischen Emotion, Design und Marktrealität.

Tipp: Alles über die Vox-Gründershow gibt es in unserer großen DHDL-Rubrik.

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Foto (oben): RTL / Bernd-Michael Maurer



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Pixel Photonics erhält 13,5 Millionen – Conxai bekommt 5 Millionen – Blocks erhält 6 Millionen


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Pixel Photonics erhält 13,5 Millionen +++ ToolSense sammelt zweistellige Millionensumme ein +++ Conxai bekommt 5 Millionen +++ Blocks erhält 6 Millionen +++ smartvillage streicht Millionensumme ein +++ Meinhaus Digital erhält Millionensumme +++

Pixel Photonics erhält 13,5 Millionen – Conxai bekommt 5 Millionen – Blocks erhält 6 Millionen

Im #DealMonitor für den 13. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Pixel Photonics
+++ Der Frankfurter Investor Futury Capital, SPRIND, Kensho Ventures und High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren 5 Millionen Euro in Pixel Photonics. Hinzu kommt eine Förderung des European Innovation Council (EIC) Accelerator in Höhe von 8,5 Millionen Euro. Das Unternehmen aus Münster, das 2020 von Christoph Seidenstücker, Fabian Beutel, Nicolai Walter, Martin Wolff und Wladick Hartmann gegründet wurde, entwickelt „hochskalierbare Einzelphotonen-Detektoren mit integrierter Photonik, die eine Skalierung von Lösungen u.a. in den Bereichen Quantencomputing, QKD und Bildgebung ermöglicht“. HTGF, Quantonation aus Frankreich und Hendrik Sabert investierten zuvor bereits 1,45 Millionen Euro in das Spin-off des Fachbereichs Physik der WWU Münster. Quantonation hielt zuletzt 10 % am Unternehmen. Mehr über Pixel Photonics

ToolSense
+++ Der dänische Growth-Private-Equity-Fonds Gro Capital investiert eine zweistellige Millionensumme in ToolSensesiehe Brutkasten. Das Wiener Startup, 2017 von Rostyslav Yavorskyi, Benjamin Petterle und Alexander Manafi im Rahmen des Deep Tech Inkubator-Programms der FH Technikum Wien gegründet, positioniert sich als „Asset Operations Plattform“. Mit der Plattform des Unternehmens können Kundinnen und Kunden Anlagen, Maschinen und Werkzeuge verwalten. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Herausforderungen unserer Kunden durch die Integration von SaaS- und IoT-Technologien zu lösen, um Arbeitsabläufe in Wartung, Reparatur und Operations zu digitalisieren und zu automatisieren“, heißt es zum Konzept. PwC Deutschland, Matterwave Ventures und aws Gründerfonds sowie mehrere Business Angels – darunter die PlanRadar-Gründer investierten zuletzt 8 Millionen Euro in ToolSense. Mehr über ToolSense

Conxai
+++ Der Münchner Investor BayBG Venture Capital, Capricorn Partners aus Belgien und Altinvestoren investieren 5 Millionen Euro in Conxai. Das Münchner Startup, 2021 von Sharique Husain und Muralikrishna Sridhar gegründet, setzt auf eine KI-basierte Automatisierung von Bauprozessen. Earlybird UNI-X, Pi Labs, noa und Argonautic Ventures investierten zuletzt bereits 3 Millionen US-Dollar in die Jungfirma. Mehr über Conxai

Blocks
+++ Der Wiener Investor Speedinvest, Caesar Ventures und Business Angels – darunter die Flix-Gründer – investieren 6 Millionen US-Dollar in Blocks. Das Berliner Startup, von Flink-Gründer Oliver Merkel und Seriengründer Andreas Schroeter (Joonko, wywy, bab.la) gegründet, positioniert sich als „digitale Plattform zur Optimierung von Cloud-Kosten für Unternehmen“. „Blocks addresses a structural issue in modern software companies: while cloud infrastructure is one of the largest cost drivers, it is rarely managed with the same rigor as other core expenses“, heißt es zum Konzept. Merkel baute zuletzt den Flash-Supermarkt Flink auf, der 2021 zur Hochphase des Quick-Commerce-Hypes zum Unicorn aufstieg. Im Frühjahr 2025 schied Merkel bei Flink aus. Speedinvest hält nun 10,7 % an Blocks. Mehr über Blocks

smartvillage 
+++ Die Stuttgarter Beteiligungsgesellschaft EKK & Co. investiert eine siebenstellige Summe in smartvillage. Beim Unternehmen aus München 2018 von Lukas Koppitz und Gerd Krohn gegründet, dreht sich alles um Räume und die Services drumherum. Derzeit beschäftigt das profitable Unternehmen, das bisher komplett ohne Investoren ausgekommen ist, rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „In den kommenden zwölf Monaten wird das Unternehmen mit dem Kapital zwei neue Standorte in Frankfurt und Hamburg eröffnen und mit ’smartvillage as a service‘ eine neue Full-Service-Lösung für Hotels an den Markt bringen“, heißt es in einer Presseaussendung. Mehr über smartvillage

Meinhaus Digital
+++ L-Bank Baden-Württemberg, superangels und Co. investieren 1 Million Euro in Meinhaus Digital. Das Startup aus Schwäbisch Gmünd, 2025 von Leonie Dowling, Carolin Krebber und Ina Schröder gegründet, setzt auf Architecture-as-a-Service. „Unser Ziel ist es, Ihnen umfassende Werkzeuge und Unterstützung anzubieten, damit Ihre Sanierungsreise nicht nur stressfrei, sondern auch äußerst effizient verläuft“, teilt das Team zum Konzept mit. Mehr über Meinhaus Digital

VENTURE CAPITAL

Herbert Ventures
+++ Mit Herbert Ventures geht in Zürich ein neuer Early Stage-Investor an den Start. Das Zielvolumen liegt bei 30 Millionen Schweizer Franken (32 Millionen Euro). „The fund is industry-agnostic by design and built around disciplined execution, transparency, and strong GP-LP alignment“, teilt das Team mit. Hinter Herbert Ventures stecken VAY-Gründer Ben Simon und Luis Huber, zuletzt QBIT Capital. Das Duo plant in den kommenden Jahren rund 30 Investments in der DACH-Region. Mehr über Herbert Ventures

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Foto (oben): azrael74



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5 neue Startups: ConciergeBeauty, voicari, Minit Games, agriBIOME, Sidetracked Day


#Brandneu

Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: ConciergeBeauty, voicari, Minit Games, agriBIOME und Sidetracked Day.

5 neue Startups: ConciergeBeauty, voicari, Minit Games, agriBIOME, Sidetracked Day

Heute präsentiert deutsche-startups.de wieder frische Startups, die in letzter Zeit an den Start gegangen sind oder gerade erst ihren Stealth-Mode verlassen haben. Weitere neue Unternehmen findet ihr in unserem Newsletter  Startup-Radar.

ConciergeBeauty
Bei ConciergeBeauty aus München handelt es sich um eine „KI-gestützte Salonmanagementplattform mit Telefon-KI und Chat-KI für die Beauty Industrie“. „Unsere KI übernimmt Anrufe, beantwortet Nachrichten, bucht Termine, unterstützt Mitarbeitende intern und analysiert Betriebsdaten“, erläutert das von Emre Cilesiz und Burak Aydogdu gegründete Startup.

voicari
Das Berliner PetTech voicari, von Benedikt Langheinrich aus der Taufe gehoben, hilft Hundehalter:innen dabei, die Emotionen von Vierbeinern zu verstehen. „We decode emotions from sound and behavior, starting with barks, and translate them into actionable understanding for humans“, teilt das Team zur Idee mit. 

Minit Games
Die Jungfirma Minit Games in Hamburg von Mark Buchholz und Ole Schaper gegründet, entwickelt eine „offene Plattform“ für sogenannte Minits, also „hochwertige, kurzformatige interaktive Inhalte auf HTML5-Basis, die sofort und ohne Download in einem personalisierten, KI-gesteuerten Feed geladen werden“. 

agriBIOME
agriBIOME aus Düsseldorf tritt an, um die Resilienz und den Ertrag von Nutzpflanzen zu verbessern sowie den Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden zu reduzieren. Auf der Website der von Claus-Andreas Boche, Julia Katrin Rohde, Tom Gilmer und Karl-Heinz Rohde an den Start gebrachten Firma heißt es dazu: “Sustainability is at the core of everything we do”.

Sidetracked Day
Hinter Sidetracked Day aus Frankfurt am Main verbirgt sich eine „adaptive Lernplattform für Studierende mit ADHS“. Zur Idee schreibt das Team der Gründer:innen Lukas Stamenkoski und Nikola Milkovski: „Statt sich ausschließlich auf Leistungsmetriken zu stützen, berücksichtigt die Plattform auch Aufmerksamkeitsschwankungen, kognitive Belastung und Herausforderungen bei den exekutiven Funktionen.“

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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