Digital Business & Startups
„Wollte nicht nur ‚die Tochter von‘ sein“: Wie diese Gründerin ihr Privileg nutzt
Kristina Schreiner ist VC und Gründerin. Sie spricht darüber, wie ihre Herkunft ihren Karriereweg zwischen Familienbusiness, Private Equity und eigener Startup-Gründung geprägt hat – und wie sie die Nachfolge des Familienunternehmens angeht.
Gründerin und VC Kristina Schreiner ist in Süddeutschland in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen. Seit sie denken kann, drehten sich Gespräche am Esstisch der Familie nicht etwa nur darum, wie der Tag war, sondern auch um Themen wie Organisationsstruktur, Risiko und Wachstum, erzählt sie im Gespräch mit Gründerszene. Wie sie den Spagat schafft, Verantwortung zu übernehmen, ein Familienerbe feministisch fortzuführen und sich gleichzeitig etwas Eigenes aufzubauen – ein Protokoll.
Mein Vater hat unser Familienunternehmen von seinem Vater übernommen und es irgendwann verkauft. Das ist in einem Satz schnell gesagt, dahinter stehen jedoch Jahre voller Arbeit, Entscheidungen und auch Unsicherheit. Die Entscheidung, ob meine Schwester oder ich in das Unternehmen einsteigen, hat er dabei uns selbst überlassen. Familiären Druck gab es keinen, vielmehr Entscheidungsfreiheit.
Unternehmertum am Esstisch
Während meines BWL-Studiums habe ich immer wieder in diesem Unternehmen gearbeitet und mir die Frage gestellt, ob das Thema (im weitesten Sinne Materialwissenschaften) mich so weit begeistert, dass ich mich voll darauf einlassen kann und will. Die ehrliche Antwort lautete: Nein, das passt nicht. Wir haben uns als Familie schließlich für den Verkauf entschieden – und ich konnte frei wählen, welchen Weg ich einschlage. Mit 26 habe ich mich erstmal für eine Konzernkarriere bei Siemens entschieden: Fast zehn Jahre lang habe ich im Produktmanagement, Consulting und Vertrieb gearbeitet.
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Mehr als nur „die Tochter von“
Mit dem Kapital aus dem Unternehmensverkauf hatte mein Vater begonnen, in mittelständische Unternehmen zu investieren. So haben wir an unseren weihnachtlichen Familienkonferenzen nicht mehr über unsere eigene Firma gesprochen, sondern über die Portfoliofirmen. Das wiederum fand ich sehr spannend. Ich wollte tiefer einsteigen und hatte das Glück, dass mein Vater mir diese Tür geöffnet hat. Ich wollte mit am Tisch sitzen, aktiv gestalten und mitentscheiden, wo wir investieren. An solchen Tischen sitzen Frauen eher selten, und ich wusste damals schon, dass ich einen Zugang habe, den andere nie bekommen werden. Dieses Bewusstsein war anfangs lähmend, da für mich dieses Privileg mit einer großen Verantwortung einhergeht.
Trotzdem und auch gerade deswegen habe ich 2022 meinen Konzernjob aufgegeben und bin in unser Family-Office eingestiegen. Vorher hatten wir nur in mittelständische Unternehmen investiert. Aber ich habe gemerkt, dass es in etablierten Unternehmen wahnsinnig schwer ist, die Kultur wirklich zu verändern. Bei Startups ist der Hebel viel direkter: Man kann von Anfang an die Weichen richtig stellen. Also habe ich das Thema Startup-Investments aufgenommen. Ich wollte nicht nur „die Tochter von“ sein, sondern selbst Verantwortung übernehmen. Seither bin ich als Risikokapitalgeberin und Business Angel aktiv.
Zwei Rollen, ein Vorteil
Das Investieren allein hat mir aber nicht gereicht. Mir hat das Operative gefehlt. Also habe ich Chewsome gegründet, ein Startup für tiefgefrorene Fingerfood-Mahlzeiten für Babys. Heute verbinde ich beides: Ich investiere in Startups und baue gleichzeitig mein eigenes auf. Das ergänzt sich.
Als Gründerin weiß ich, wie sich ein Pitchdeck auf der anderen Seite anfühlen muss, und als Investorin erkenne ich schneller, was wirklich Substanz hat. Auch auf Netzwerkveranstaltungen ergänzen sich beide Rollen sehr vorteilhaft.
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Wenn ich die Zusammenarbeit mit meinem Vater beschreibe, kann ich sagen: Wir sind Sparringspartner auf Augenhöhe. Er bringt seine Erfahrung aus dem Mittelstand ein, hält sich bei Startup-Themen aber bewusst zurück. Da treffe ich die Entscheidungen allein.
Warum Kapital politisch ist – und was ich damit bewegen möchte
Aus meiner Sicht ist es ein Privileg, Investitionen zu tätigen und somit auch politisch zu agieren. Gleichberechtigung ist kein abgehaktes Thema. Das gilt auch dort, wo Kapitalentscheidungen getroffen werden.
Ich treffe meine Investitionsentscheidungen daher sehr bewusst und feministisch. Dabei ist für mich nicht allein ein möglicher finanzieller Erfolg ausschlaggebend: Ich achte auch auf die soziale Wirkung und den ökologischen Impact einer Gründung. Wenn ich die Wahl habe zwischen einem rein männlichen Startup-Team und einem diversen Gründungsteam mit ähnlicher Vision, entscheide ich mich eher für das Startup, das Diversität lebt.
Was für mich feministische Nachfolge bedeutet
Dort wo Geld ist, ist auch ein gewisser Grad von Macht. Wir leben in einer Zeit, in der sehr viel Vermögen vererbt wird. In Europa werden rund 50 bis 60 Prozent des privaten Vermögens über Erbschaften und Schenkungen weitergegeben. Ein enormer Teil der Vermögensverteilung hängt also direkt von Geburt und Familie ab, nicht von Leistung. Ich habe über meine Familie den Zugang, Kapital anders zu verteilen und Frauen gezielt zu fördern. Kapital fließt bisher nur sehr begrenzt in diverse Gründungsteams: 53 Millionen Euro flossen 2025 an Startups in Deutschland mit ausschließlich weiblichen Gründungsteams. Das entspricht nur rund einem Prozent des gesamten Risikokapitals von 7,8 Milliarden Euro (laut EY-Startup-Barometer 2026).
Feministische Nachfolge bedeutet für mich: das eigene Privileg sehen, aushalten und bewusst nutzen. Nicht (immer) perfekt, aber Schritt für Schritt konsequent. Kapital wird erst dann weiblicher, wenn wir aufhören, nur über Rendite zu reden, und anfangen, über Verantwortung zu sprechen.
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Investoren reißen sich um Anthropic – Bewertung kratzt an 800 Milliarden Dollar
Anthropic sorgt mit Rekordbewertungen und starkem Wachstum für neue KI-Euphorie.
Michael M. Santiago/Getty Images
Anthropic hat in den vergangenen Wochen gleich mehrere Angebote von VCs auf dem Tisch gehabt, die das Unternehmen hinter Claude mit bis zu 800 Milliarden Dollar bewerten, also mehr als doppelt so viel wie aktuell. Das sagen mehrere Leute, die nah am Unternehmen dran sind.
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Gefragte Startups bekommen oft schon früh Angebote von Investoren auf den Tisch, die sie dann aber trotzdem häufig ablehnen.
IPO-Fantasie befeuert den Hype
Trotzdem zeigen die Bewertungen, die VCs ins Spiel bringen, wie groß die Nachfrage im Silicon Valley nach einer Beteiligung an Anthropic gerade ist – vor allem, während sich das Unternehmen auf einen möglichen Börsengang noch in diesem Jahr vorbereitet.
Ein Sprecher von Anthropic lehnte eine Stellungnahme ab.
Bewertung: Achterbahn nach oben
Anthropic schloss im Februar eine Finanzierungsrunde unter der Führung von GIC und Coatue ab, bei der das Unternehmen mit 380 Milliarden Dollar bewertet wurde. Das ist weniger als die Hälfte der Bewertung von 852 Milliarden Dollar, die OpenAI in der Finanzierungsrunde erreichte, die es letzten Monat abschloss.
Auf der Sekundärbörse Caplight, wo Investoren Anteile an nicht börsennotierten Unternehmen handeln können, wird Anthropic aktuell mit 688 Milliarden US-Dollar bewertet. Das entspricht einem Anstieg von 75 % in nur drei Monaten.
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Claude Code als heimlicher Star
Investoren und Gründer sind ziemlich begeistert vom schnellen Wachstum von Anthropic, und vor allem von der Dynamik rund um den KI-Programmierassistenten Claude Code.
„Sie sind einfach unschlagbar“, sagte Jared Quincy Davis, Gründer und CEO von Mithril, einer KI-Cloud-Plattform, letzte Woche auf der KI-Konferenz HumanX über Anthropic.
Zahlen, die VCs nervös machen
Anthropics Run-Rate-Umsatz – also der Umsatz, den ein Unternehmen über ein Jahr hinweg zu erzielen erwartet – ist auf 30 Milliarden US-Dollar gestiegen, gegenüber 9 Milliarden US-Dollar zum Ende des letzten Jahres, wie das Unternehmen letzte Woche bekannt gab. Das Unternehmen sagte außerdem, dass inzwischen über 1.000 Geschäftskunden jeweils mehr als 1 Million US-Dollar pro Jahr ausgeben – eine Zahl, die sich in weniger als zwei Monaten verdoppelt hat.
Mythos: zu gefährlich für die Öffentlichkeit?
Letzte Woche stellte Anthropic sein neuestes Modell „Mythos“ vor, das nach eigenen Angaben so leistungsstark ist, dass es aufgrund des Risikos von Cyberangriffen noch nicht für die breite Öffentlichkeit freigegeben werden kann.
„Das Mythos-Modell ist eine riesige Sache“, sagte Tomasz Tunguz, Gründer und General Partner von Theory Ventures, letzte Woche auf der HumanX. „Die Begeisterung ist enorm.“
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Anthropic-Leaks zeigen: KI-Startup greift eigenen Kunden Lovable an
Screenshots zeigen: Anthropic testet eine eigene Vibe Coding Funktion – und könnte damit dem Geschäftsmodell von Lovable gefährlich werden.
Lovable, eines der führenden AI-Startups Europas, muss um sein Geschäftsmodell fürchten: Anthropic, die Firma hinter Claude AI, testet offenbar ähnliche Funktionen wie Lovables Kernangebot.
Das Problem: Bisher basierte Lovables Angebot auf Claude, dem KI-Sprachmodell von Anthropic. Nun zeigt sich aber: Anthropic selbst könnte eine sehr ähnliche Funktion in Claude integrieren.
Screenshots legen nahe, dass das neue Feature weit mehr ist als ein Add-on. Es soll zentrale Schritte der Softwareentwicklung abdecken – von Datenbanken über Nutzeranmeldung bis hin zum Deployment. Der Ablauf wäre damit nahezu identisch: Nutzer beschreiben eine Idee und erhalten eine fertige Anwendung. „Vibe Coding“ in Reinform.
Altes Problem – neuer Sektor
Das folgt einer bekannten Dynamik der Tech-Branche: Startups bauen auf Plattformen, die später beginnen, erfolgreiche Features selbst zu integrieren. Was oft als „Copycat-Strategie“ bezeichnet wird, ist in Wahrheit ein Machtspiel um Kontrolle und Distribution.
Für Lovable ist das besonders heikel, weil ein zentraler Teil des Produkts direkt von Claude abhängt. Wird die Funktion dort nativ verfügbar, verliert Lovable nicht nur Differenzierung – sondern potenziell auch seine Existenzgrundlage.
Dass diese Abhängigkeit ein Risiko ist, hatte Elena Verna, Head of Growth bei Lovables, schon Anfang des Jahres gesagt. Im Podcast „20VC“ meinte sie, die größten Sorgen bereiteten ihr nicht kleinere Anbieter aus dem Vibe Coding-Markt, sondern die großen Plattformen wie OpenAI, Anthropic, Google und Apple.
Ihre Begründung: Wenn sich Produkte technisch annähern, wird Distribution — also die Frage, wer das Produkt schnell und breit zu den Nutzern bringen kann — zum entscheidenden Faktor. Und genau dort hätten die großen Player einen klaren Vorteil. Und das wird wohl genau passieren.
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KI-Sichtbarkeit: Das neue Fundament für B2B-Startups
KI-gestützte Suchsysteme verändern die Spielregeln für die Sichtbarkeit von B2B-Marken grundlegend. Top-Rankings sind nur noch ein Hygienefaktor. Dieser Beitrag erläutert, warum sich SEO zur KI-SEO weiterentwickelt und welche strategischen Implikationen sich daraus für Gründer und B2B-Marketer in Startups ergeben.
Von der Platzierung zur Relevanz: Worauf es für Startups ankommt
Für lange Zeit basierte Online-Sichtbarkeit auf einem linearen Prozess: relevante Keywords identifizieren, Content optimieren, Top-Rankings erzielen. Dieses Prinzip ist weiterhin gültig, wird jedoch durch KI-Systeme überlagert, die die Informationsfindung und -bewertung neu definieren.
Statt einfacher Linklisten generieren moderne KI-Systeme zunehmend synthetisierte Antworten. Diese werden aus multiplen Quellen aggregiert und basieren auf einer tiefgehenden kontextuellen Interpretation sowie einer Bewertung der Autorität der Quelle. Sichtbarkeit ist damit nicht mehr gleichbedeutend mit einer hohen Platzierung, sondern mit der Fähigkeit, integraler Bestandteil der KI-generierten Antwort zu werden – und die eigene Marke darin ideal zu positionieren.
Diese Entwicklung ist für den B2B-Bereich von besonderer Bedeutung. Kaufentscheidungen sind hier komplex und stark von Expertise und Vertrauen abhängig. KI-Systeme etablieren sich als zentrale Recherche- und Orientierungsschnittstelle. Für Startups bedeutet dies, dass der Fokus von der reinen Ranking-Optimierung auf die ganzheitliche Bewertung durch die KI verschoben werden muss – insbesondere auf Expertise, Konsistenz und Glaubwürdigkeit der eigenen Inhalte.
Die klassische SEO bleibt dabei ein unverzichtbares Element, da Suchmaschinen weiterhin die Hauptdatenquelle für KI-Antworten darstellen. Sie transformiert sich jedoch von einer reinen Traffic-Disziplin zu einer strategischen Ebene der KI-basierten Markensichtbarkeit.
Warum eine fragmentierte Strategie in der KI-Suche scheitert
KI-Suchsysteme bewerten Marken ganzheitlich. Fragmentierte Optimierungsversuche, inkonsistente Kommunikation oder heterogene, veraltete Inhalte schwächen das Gesamtprofil der Marke – selbst wenn einzelne Teilbereiche gute Performance zeigen.
Ein reiner Fokus auf Keywords, Prompts oder isolierte Assets bildet die Komplexität der KI-Informationsaggregation und -Interpretation nicht ab. KI-SEO etabliert sich daher als eine eigene Kategorie, die die Grundlagen der klassischen SEO mit entscheidenden qualitativen Faktoren kombiniert: Autorität, Konsistenz im Tone of Voice und relevanter Kontext.
Für Gründer und B2B-Startups bestätigt sich hierin ein zentrales Unternehmensprinzip: Langfristig Glaubwürdigkeit ist entscheidend, erfordert nun aber eine breitere Präsenz. Der Aufbau einer tiefgehenden thematischen Abdeckung und die Etablierung klarer thematischer Autorität sind zu den entscheidenden Superkräften geworden, um in der KI-Suche herauszustechen. Unternehmen, die eigene Daten, konsistente Marken-Narrative und umfassende thematische Expertise kombinieren, erhöhen die Wahrscheinlichkeit, von KI-Systemen als vertrauenswürdige Quelle referenziert, zitiert und empfohlen zu werden, exponentiell.
Daten, Insights und Umsetzung: Der Optimierungskreislauf der KI-SEO
Angesichts begrenzter Ressourcen in Startups ist Effizienz ein entscheidender Faktor. KI-SEO erfordert den Fokus auf geschlossene Optimierungskreisläufe. Isolierte Content-Maßnahmen oder einzelne Metriken sind nicht mehr ausreichend. Erfolg im B2B-Bereich resultiert aus der intelligenten Verknüpfung dreier Kernelemente:
- Visibility-Data: Analysen verfolgen exakt, wie, wo und in welchem Kontext die eigene Marke in LLMs und KI-generierten Überblicken erwähnt wird.
- Actionable Insights: Die Ableitung von Ursachen, weshalb bestimmte Inhalte von der KI referenziert oder im Gegensatz dazu zugunsten eines Wettbewerbes ignoriert werden.
- Execution-Mechanisms: Die Schaffung von Prozessen zur effizienten und skalierbaren Anpassung und Optimierung der Inhalte.
Dieser Ansatz reflektiert die Anforderung an modernes Startup-Marketing: Die Generierung von klaren, handlungsrelevanten Empfehlungen, die sich nahtlos in bestehende, schlanke Workflows integrieren lassen.
Plattformen wie unsere haben sich über die traditionelle Content-Optimierung hinaus zur maßgeblichen Infrastruktur für KI-Sichtbarkeit entwickelt – sie rüsten Teams mit den Insights und Umsetzungstools aus, die notwendig sind, um in diesem neuen Umfeld erfolgreich zu sein. Für Startups mit umfangreichen Content-Portfolios und knappen Ressourcen wird die Automatisierung und Priorisierung aufeinander abgestimmter Maßnahmen zum kritischen Wettbewerbsfaktor.
Fazit: KI-Sichtbarkeit erfordert strategische Systeme
Die zentrale Herausforderung besteht für Startups nicht darin, jedem neuen KI-Trend zu folgen. Entscheidend ist der Aufbau eines kohärenten Systems, das Daten, Insights und Umsetzung miteinander verzahnt.
B2B-Startups, die diese Systematik erfolgreich etablieren, sichern sich nicht nur ihre Position in klassischen Suchmaschinen. Sie nehmen aktiv Einfluss darauf, wie KI-Systeme über sie informieren, sie positionieren und ihre Empfehlung an potenzielle Kunden aussprechen.
Online-Sichtbarkeit ist nicht länger auf Keywords oder Rankings reduziert. Sie ist eine Frage der Konversation.
In den KI-getriebenen Konversationen entscheiden Klarheit, Konsistenz und Relevanz darüber, welche Marken Gehör finden – und welche nicht. Die Frage lautet nicht länger: Wo ranken wir? sondern: Sind wir Teil der Konversation?
Über den Autor
Michal Suski ist Head of Innovation bei Surfer, das seit 2025 Teil der Positive Group ist. Er ist ein erfahrener Digital Marketer mit starkem Fokus auf SEO. Michal war Mitgründer von Surfer und treibt seitdem die datengesteuerte Optimierung voran. Er hat bereits Hunderte Fachkräfte in den Bereichen On-Page SEO, Content-Strategie und technische Optimierung geschult.
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