Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Microsoft: Neue Surface mit Snapdragon X2 und Panther Lake im Anflug


Microsoft: Neue Surface mit Snapdragon X2 und Panther Lake im Anflug

Bild: Microsoft

Microsoft bereitet neue Modelle des Surface Pro und Surface Laptop auf Basis von Qualcomms Snapdragon X2 und Intels Panther Lake vor, wie WinFuture berichtet. Die Arm-Chips sollen sich erneut an Consumer richten, die Intel-Varianten an Geschäfts­kunden. Im Vergleich zur aktuellen Generation sollen die Preise deutlich steigen.

Für Privatkunden nur noch die kleineren Modelle

Die Auffrischung der Geräte soll „in Kürze“ erfolgen und dabei Surface Pro und Surface Laptop umfassen. Für dieses Jahr zeichne sich aber eine Umstellung respektive Ausdünnung des Portfolios ab, da die für Consumer gedachten Modelle mit Qualcomms Snapdragon-X2-Chips lediglich noch in den jeweils kleineren Zollgrößen angeboten werden sollen. Gemeint sind somit Aktualisierungen der von Microsoft letztes Jahr eingeführten kleineren Einsteiger-Modelle Surface Pro 12″ und Surface Laptop 13″.

Snapdragon X2 halten Einzug

Das neue Surface Pro für Consumer soll mit dem Snapdragon X2 Elite (Benchmarks) und Snapdragon X2 Plus auf den Markt kommen. Das Surface Pro soll mit 10 Kernen (Plus) oder 12 Kernen (Elite) sowie 16 GB, 24 GB oder 32 GB RAM und 256 GB oder 512 GB großer SSD angeboten werden. Auch für den neuen Surface Laptop sind dem Bericht zufolge Prozessoren mit 10 Kernen oder 12 Kernen vorgesehen, während für RAM und SSD Größen von 16 GB und 24 GB respektive 512 GB und 1 TB genannt werden.

Für Geschäftskunden größer und mit Panther Lake

Im Portfolio für Geschäftskunden werde es hingegen wieder ein Surface Pro mit den bekannten 13 Zoll sowie den Surface Laptop mit 13,8 Zoll oder 15 Zoll geben. Geräte für Geschäftskunden können bei Microsoft aber auch Privatkunden erworben werden. Anstelle der Snapdragon-X2-Familie stehen laut zitierten Händlereinträgen Intel-Prozessoren der Baureihe Panther Lake mit dem Core Ultra 5 und Core Ultra 7 zur Auswahl. RAM werde mit 16 GB, 32 GB und 64 GB angeboten, SSDs mit 512 GB und 1 TB. Für das Surface Pro soll es auch wieder eine OLED- und eine 5G-Option geben.

Surface-Geräte sollen abermals teurer werden

Konkrete Preise für die neuen Modelle sind zwar noch nicht bekannt, Preisangaben der Händler deuten laut WinFuture aber darauf hin, dass „deutlich tiefer“ in die Tasche gegriffen werden muss. Das kommt, nachdem Microsoft erst diese Woche die Preise der teils schon 2024 vorgestellten noch aktuellen Surface-Modelle deutlich angehoben hat.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Qualcomm Dragonfly im Datacenter: Schon wieder verstreicht eine Computex (fast) ohne Neuheiten


Qualcomm Dragonfly im Datacenter: Schon wieder verstreicht eine Computex (fast) ohne Neuheiten

Bild: Qualcomm

Déjà-vu!? Qualcomm nutzt die Computex 2026 um wieder um das Thema Datacenter drumherum zu sprechen. Also wie vor einem Jahr – zumindest fast. Denn während das Unternehmen weiter nicht über Produkte und technische Details spricht, gibt es wenigstens den neuen Brand: Dragonfly.

Nach einem HP Dragonfly gibt es zukünftig also Qualcomm Dragonfly im IT-Bereich. Die kreativen Köpfe mussten hierfür vermutlich nur wenige Überstunden schieben, steht der Name bei HP immerhin für ein Notebook, bei Qualcomm ganz anders für das zukünftige Portfolio an Datacenterprodukten.

Qualcomm Dragonfly
Qualcomm Dragonfly

Erneut war die Datacentersparte im Rahmen der Messe in Taiwan Qualcomm nur eine ganz kurze Zeit wert. Diese reichte immerhin für die Namensgebung, auf das an der Seite der Tribüne stehende Rack inklusive neuem Logo ging CEO Christiano Amon aber gar nicht weiter ein.

Qualcomm Dragonfly

Zum MWC 2026 in diesem Jahr hatte Qualcomm bereits sein Rack erstmals gezeigt. Das Qualcomm AI200 Rack setzt auf AMD-Epyc-Prozessoren und die eigenen neuen AI-Beschleuniger AI200 mit 768 GB LPDDR5.

Qualcomm AI200 Rack (MWC 2026)

Qualcomm AI200 Rack

Heute nichts, am 24. Juni alles!?

Erneut verwies letztlich Qualcomm auch heute auf einen späteren Termin, den 24. Juni 2026 will das Unternehmen nutzen, um mehr zu sagen und auch eine Roadmap für das Datencenter zu präsentieren. Vor einem Jahr an gleicher Stelle wollte man aber auch ganz schnell mit zusätzlichen Informationen nachlegen – gekommen ist dabei aber gar nichts. Von dem vor über einem Jahr angedeuteten Prozessor weiß man heute von offizieller Seite noch genau so wenig wie im letzten Jahr.

Damals hieß es, dass es sich um eine CPU mit rund 80 Oryon-Kernen handelt – das könnte nun, ein Jahr später, für ein Produkt vermutlich erst im nächsten oder übernächsten Jahr dann doch schon wieder ganz anders aussehen. Die Konkurrenz und Eigenentwicklungen im Arm-Bereich haben stark zugenommen und sind weit voran geschritten, vor allem die Vera-CPU von Nvidia als Lösung für (theoretisch) Jedermann ist der neue Platzhirsch hier, den es im Arm-Bereich zu schlagen gilt. Mittlerweile sind die Chef-CPU-Architekten gegangen, am Ende könnte es deshalb durchaus eine Überraschung geben.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

AMD EXPO ULL: AMDs RAM-OC-Standard bekommt Ultra-Low-Latency-Mode


AMD EXPO ULL: AMDs RAM-OC-Standard bekommt Ultra-Low-Latency-Mode

Bild: G.Skill

Moderner Arbeitsspeicher und dann auch noch besonders schneller ist aktuell kein beliebtes Thema. Zur Computex hat AMD nichtsdestoweniger neue, besonders schnelle Module mit AMD EXPO angekündigt. Schon „bald“ sollen DDR-Speicherriegel mit EXPO Ultra Low Latency (ULL) für noch niedrigere Latenzen sorgen.

Bis zu 4 Prozent mehr FPS“ im Vergleich zu Modulen, die nur EXPO bieten, sollen mit den EXPO-ULL-Modulen möglich sein.

RAM mit AMD EXPO Ultra Low Latency (ULL) soll Module mit besonders scharfen Timings umfassen
RAM mit AMD EXPO Ultra Low Latency (ULL) soll Module mit besonders scharfen Timings umfassen (Bild: AMD)

Der Zugewinn durch die für besonders niedrige Latenzen ausgelegten Module wird, auch mit Blick auf die Speicherunabhängigkeit der X3D-Prozessoren, kein Thema für den Ottonormalnutzer sein – erst recht nicht in Zeiten, in denen DDR5 ohnehin sehr teuer und sehr schneller DDR5 quasi unbezahlbar ist. Umso besser, dass AMD Ryzen mit 3D V-Cache (X3D) für eine extrem hohe Gaming-Leistung auch gar nicht auf besonders schnellen RAM angewiesen sind.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von AMD unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

ROG NUC 16 Edition 20: Mini-PC mit Intel, RTX 5090 und 128 GB CSODIMM-6400


ROG NUC 16 Edition 20: Mini-PC mit Intel, RTX 5090 und 128 GB CSODIMM-6400

Bild: Asus

Das Sondermodell ROG NUC 16 Edition 20 zum ROG-Jubiläum in diesem Jahr setzt das bekannte Motto um: Klotzen statt kleckern! Und so packt das Unternehmen Asus in den Mini-PC bekannter Bauart alles, was man heutzutage auf so kleinem Raum doch unterbringen kann, gekrönt von einer RTX 5090 Laptop GPU mit 175 Watt.

Einen ROG NUC 16 gibt es eigentlich schon, die Top-Ausstattung endet bisher bei einer RTX 5080 mit 16 GByte VRAM. Die in der Sonderedition verbaute RTX 5090 bringt stets 24 GByte GDDR7 mit, mit 175 Watt läuft sie zudem „unlimitiert“.

Ebenfalls nahezu unlimitiert fällt der Speicherausbau aus. 128 GByte in Form von nur zwei Modulen zu verbauen, ist schon eine anspruchsvolle Aufgabe für sich, soll es dann auch noch CSODIMM nach DDR5-6400-Standard sein, wird es extrem übersichtlich. Als Prozessor verbaut Asus dafür nur das aktuell schnellste mobile Produkt von Intel, den Core Ultra 9 290HX Plus mit einer TDP von bis zu 75 Watt.

ROG NUC 16 Edition 20

Die Explosionsdarstellung des ROG NUC 16 auf der Messe offenbart etwas mehr, wie es im Inneren aussieht – das ist bei der Sonderedition im Großen und Ganzen ähnlich. Verbaut sind insgesamt drei Lüfter, zwei kümmern sich primär um CPU und GPU, ein weiterer sorgt dafür, dass RAM und SSD keinen Hitzetod an der Oberseite sterben. Apropos SSD: Zwei davon finden im Mini-PC ihren Platz, eine davon gern als modernste PCIe-Gen5-Lösung.

Der reguläre ROG NUC 16 steht gleich nebenan

Zur weiteren Ausstattung aller ROG-NUC-16-Modelle inklusive der Sonderedition zählt Killer-WiFi von Intel, LAN ironischerweise als 2,5-Gbit/s-Lösung von Realtek. Weiterhin gibt es Thunderbolt 4 und einige USB-Anschlüsse diverser Leistungsstufen, dazu je zweimal DisplayPort und HDMI. Für die Antriebskraft sorgt ein 380-Watt-Netzteil, das extern angeschlossen ist.

Einen Preis nennt Asus noch nicht, auch keinen exakten Termin. Als Orientierung könnte der ROG NUC 15 mit Core Ultra 7 275HX und RTX 5080 dienen, der ab 2.849 Euro verfügbar ist. Da die Sonderedition nun mehr bietet – inklusive 64 GByte RAM – wird der Preis wohl deutlich darüber rangieren.



Source link

Weiterlesen

Beliebt