Apps & Mobile Entwicklung
Intel Arc G3 (Extreme): Panther Lake für Handheld-PCs setzt den Fokus auf die GPU

Dass Intel Panther Lake alias „Core Ultra 300“ auch in speziellen Varianten für Gaming-Handhelds kommt, ist seit der CES offiziell im Januar. „G3“ geistert dabei als Name schon länger durch die Gerüchteküche. Nun gibt es Hinweise, dass diese Modelle nicht als Intel Core G3, sondern als Intel Arc G3 (Extreme) geplant sind.
Intel Arc G3 statt Intel Core G3
Damit setzt Intel den Fokus dieser Modelle voll und ganz auf die Grafikeinheit, die in Form der 12-Xe3-Cluster großen Ausbaustufe Arc B390 wirklich sehr schnell ausgefallen ist. Davon erfahren haben will X-Nutzer Jaykihn, der zuletzt wiederholt in Bezug auf Intels Entwicklungen sehr gut informiert gewesen ist – einen zuvor von Leaker HXL präsentierten CPU-Z-Screenshot eines solchen Modells bezeichnet er allerdings als „Fake“.
Ihm zufolge komm Intel Arc G3 Extreme mit der 12 CU starken iGPU (Arc B390), Intel Arc G3 mit der leicht abgespeckten 10-CU-Version (Arc B370), die es für Notebooks im Core Ultra 5 338H ohne X-Zusatz – der gebührt nur den drei Varianten mit Intel Arc B390.
Weniger CPU-Kerne + große iGPU
Dass es sich bei der G3-Serie wirklich um eine speziell für Handheld-PCs angepasste Serie handelt, wird aus dem von Jaykihn kolportierten L3-Cache-Ausbau deutlich: Mit 12 MB fällt er für den G3 Extreme kleiner aus als bei den Modellen mit Arc B390 für Notebooks, weil Intel offensichtlich erstmals das kleine CPU-Chiplet mit dem großen GPU-Chiplet kombiniert – für den anvisierten Einsatzzweck ergibt das absolut Sinn und passt zum Namen. Laut Gerüchten sieht das Modell einen CPU-Tile mit der Konfiguration 2+8+4 vor, als zwei Performance-Kernen, acht E-Cores und die stets vorhandenen vier LPE-Cores.
Der Gesamtleistung dürfte dies wiederum hinsichtlich der Grafik kaum schaden. Diese hatte sich als durchaus potent erwiesen, AMDs aktuelles Angebot in dieser Klasse wird dabei deutlich in den Schatten gestellt.
Mit Vorstellung der Modelle Intel Arc G3 und Intel Arc G3 Extreme mit Intel Arc B370 respektive Intel Arc B390 ist zur Computex 2026, die am 1. Juni in Taipeh, Taiwan startet, zu rechnen. Auch das gilt aber schon seit der CES 2026 als gesichert.
Apps & Mobile Entwicklung
Roborock Qrevo S Pro: Das Vernunftmodell des Saug- und Wischroboters für 589 Euro

Mit dem Roborock Qrevo S Pro startet heute ein neuer Saug- und Wischroboter in den Verkauf, der mit 589 Euro unverbindlicher Preisempfehlung ein Vernunftmodell abseits der über 1.000 Euro teuren Flaggschiffe darstellt. Für 599 Euro gibt es ein Set mit zwei zusätzlichen Staubbeuteln für die Reinigungsstation.
Mehr Saugkraft und selbstreinigende Basisstation
Als Nachfolger des letztjährigen QV35A und QR598 bietet der Roborock Qrevo S Pro mit 18.500 Pascal mehr Saugkraft und eine neue selbstreinigende Basisstation. Damit auch Kanten und Ecken möglichst lückenlos gereinigt werden, verfügt der Qrevo S Pro über eine Seitenbürste und zwei rotierenden Mopps, die um 10 mm angehoben werden können, so dass sie einen Teppich nicht wischen, wenn dieser gesaugt wird. Ausfahrbar sind die beiden Mopps für ein randloses Wischen bei diesem Modell jedoch nicht.
Die Navigation mit Hindernisvermeidung erfolgt über LiDAR. Mit einer Höhe von 9,65 cm soll der Roborock Qrevo S Pro auch unter flachen Möbeln säubern.
Die Basisstation leert nach dem Reinigen den Staubbehälter und reinigt die Mopps mit bis zu 75 °C und trocknet diese anschließend mit 45 °C, um einer Geruchsbildung vorzubeugen. Zudem wird das Wischwasser im Roboter automatisch ausgewechselt. Der Frischwassertank in der Dockingstation bieten hierfür ein Volumen von 4 Litern.
Verfügbare Varianten des Qrevo S Pro:
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
Apps & Mobile Entwicklung
Piratenspiel: Windrose ist ein voller Erfolg und Topseller auf Steam

Am Dienstag wurde das Piraten-Survival-Game Windrose veröffentlicht und es schlug ein wie eine Bombe. Nicht einmal eine Woche hat es gedauert bis die Marke von 1 Million verkauften Exemplaren fiel. Den Top-Seller auf Steam spielten zwischenzeitlich mehr als 220.000 Spieler gleichzeitig.
Schon die Demo von Windrose war ein voller Erfolg und führte dazu, dass mehr als eine Million Steam-User den Titel auf ihre Wunschliste packten. In etwa ebenso viele haben seit dem Release am 16. April inzwischen die Early-Access-Version von Windrose auf Steam gekauft. Am Sonntag meldete das Studio das Erreichen dieses Meilensteins. Außerdem wurde auf die das Überschreiten der Marke von 200.000 gleichzeitigen Spielern hingewiesen. Laut SteamDB waren es am Sonntag in der Spitze sogar 222.000 Spieler.
Anhand dieser Zahlen überrascht es nicht, dass Windrose aktuell auch ein Top-Seller auf Steam ist. Global liegt es beim Umsatz zwar noch hinter Counter-Strike 2 auf dem zweiten Platz, doch in Deutschland steht Windrose zur Stunde an der Spitze. Zum Auftakt kostet das Spiel 26,99 Euro statt regulär 29,99 Euro. Der Rabatt von 10 Prozent gilt aber nur noch bis Dienstagnachmittag.
Studio heißt jetzt Kraken Express
Parallel zur Veröffentlichung von Windrose gab das Studio bekannt, dass es nun nicht mehr unter Windrose Crew, sondern unter dem Namen Kraken Express firmiert: „Wir benennen unser Studio von Windrose Crew in Kraken Express um. Klingt einfach cooler – aber wir sind immer noch dieselben!“
Laut The Games Wiki umfasst das Team mit Hauptsitz in Usbekistan rund 60 Mitarbeiter. Früher, als das Spiel noch als Free-to-Play-MMO Crosswind geplant war, trug das Studio den Namen Crosswind Crew.
Entwicklung geht weiter
Wie es sich für das Early-Access-Programm gehört, wird nun noch weiter an dem Spiel gefeilt. Bereits am Sonntag gab es einen Patch, der unter anderem Verbindungsprobleme behob und Backups der Spielstände einführte.
Während wir weiter am Spiel feilen, lesen wir eure Reviews und Kommentare, schauen eure Videos und Streams – und manchmal verdrücken wir dabei sogar eine kleine Piratenträne vor Freude. Denn jetzt, wo das Spiel draußen ist, teilt ihr unseren Traum vom abenteuerlichen Freibeuterleben.
Und ja, wir wissen – da sind auch Wildschweine. Aber was euch nicht gegen den nächsten Baum schleudert, macht euch stärker, oder?
Danke, Kapitäne. Ihr seid unsere Inspiration auf dieser Reise – und YARRRRR, das wird eine aufregende Fahrt!
Kraken Express
Apps & Mobile Entwicklung
WhatsApp Plus: Messenger bringt neue Funktionen nur im Abo

WhatsApp soll laut WABetaInfo ein optionales Abonnement planen, das WhatsApp Plus heißen soll. Zusätzliche Funktionen sind dann gegen eine Gebühr verfügbar. Ersten Nutzern unter Android wird das neue Abo schon angeboten, um es zu testen. Das Abo soll vor allem neue Funktionen zur Personalisierung von WhatsApp einführen.
Kernfunktionen bleiben kostenlos
WhatsApp Plus ändert nichts an der grundlegenden Funktionsweise der App. Nachrichten, Sprachanrufe und alle wichtigen Funktionen bleiben kostenlos und für alle Nutzer verfügbar. Auch der Datenschutz bleibt unverändert: Konversationen, Anrufe und Statusaktualisierungen sind weiterhin Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Das optionale Abo bietet lediglich zusätzliche Funktionen, ohne die grundlegende Funktionsweise der App zu beeinträchtigen. WhatsApp testet das Abo nach derzeitigen Informationen mit einer begrenzten Anzahl von Android-Nutzern, um frühzeitig Feedback zu sammeln und die Leistung der zusätzlichen Funktionen vor einer breiteren Einführung gegebenenfalls anzupassen.
Personalisierung für 2,50 Euro pro Monat
WhatsApp Plus soll nach bisherigen Informationen voraussichtlich 2,49 Euro pro Monat kosten und sich monatlich automatisch verlängern. Zu den Funktionen, die Nutzer dafür erhalten, sollen Premium Sticker mit Vollbild-Animationen, zusätzliche Designs der App, alternative App-Icons, eine erweiterte Anpin-Funktion für bis zu 20 Chats und zusätzliche Klingeltöne gehören. Premium-Sticker, die eine Animation auf dem gesamten Bildschirm zeigen sollen, werden auch beim Empfänger so dargestellt, selbst wenn dieser kein WhatsApp Plus abonniert hat. Beim App-Design sollen 18 neue Farboptionen angeboten werden, die sich auf die gesamte Benutzeroberfläche auswirken sollen.
Bisher steht WhatsApp Plus laut WABetaInfo nur für Android zur Verfügung, an einer Umsetzung auch für iOS werde jedoch gearbeitet.
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Monaten
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
-
Social Mediavor 2 MonatenCommunity Management und Zielgruppen-Analyse: Die besten Insights aus Blog und Podcast
-
Social Mediavor 2 MonatenCommunity Management zwischen Reichweite und Verantwortung
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenEindrucksvolle neue Identity für White Ribbon › PAGE online
-
Entwicklung & Codevor 1 MonatCommunity-Protest erfolgreich: Galera bleibt Open Source in MariaDB
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenInterview: Massiver Anstieg der AU‑Fälle nicht durch die Telefon‑AU erklärbar
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenSmartphone‑Teleaufsätze im Praxistest: Was die Technik kann – und was nicht
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenIntel Nova Lake aus N2P-Fertigung: 8P+16E-Kerne samt 144 MB L3-Cache werden ~150 mm² groß
