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Das Werkzeug ist nicht die Antwort: Warum KI keine Strategiearbeit ersetzt


Welche Rolle spielt KI bereits im Digital Marketing?

Künstliche Intelligenz soll überall Arbeitserleichterung bringen. Warum KI ohne strategische Haltung aber das Problem vergrößert, das sie lösen soll – und was die Branche dabei geflissentlich übersieht, erörtert Asbjörn G. Rosenberg, Founder von Lawinenstift Advisory, in seinem Gastbeitrag.

In den letzten zwei Jahren ist in fast jedem Strategie-Meeting irgendwann dieselbe Frage aufgetaucht. Meist zwischen dem zweiten Kaffee und der dri

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Exklusiv-Interview mit GF Axel Kniehl: Wie Miele die neuen Outdoor-Küchen vermarktet


Axel Kniehl ist Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei Miele

Mieles Einführung von Outdoor-Küchen ist für das Unternehmen mehr als der Eintritt in ein neues Produktsegment. Es ist die Hoffnung, dass mit dem neuen Segment ein Halo-Effekt auf die gesamte Marke ausgeht. Geht die Rechnung auf?

Mehr Innovationskraft, mehr Modernität, mehr Relevanz auch jenseits der klassischen Küche – das ist die Erwartung Mieles an die neue P

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Mega-Kampagne mit vielen Stars: Pepsi animiert Fußballfans, nach ihren eigenen Regeln zu spielen


Es heißt Football und nicht Soccer – die Fandebatte ist Teil des Pepsi-Kampagnenfilms zur Fußballplattform des Herstellers

Erst vor kurzem hat Pepsi seine „Football-Nation“-Plattform rund um Fankultur veröffentlicht, jetzt legt die Getränkemarke mit einem Markenfilm nach. Im Mittelpunkt: Eben jene Fans – und jede Menge Stars.

David Beckham, pardon, Sir David Beckham, Mohamed Salah, Vini Jr., Lauren James, Alexia Putellas und Florian Wirtz sind Mitglieder des Casts für den Film, der den Ausdruck „schnelle Schnitte“ noch einmal ganz neu definiert: Der Dreieinhalbminüter rauscht in solcher Geschwindigkeit und mit einer solchen Fülle an Bildern, Szenen, Effekten und Aussagen vorbei, dass eine Botschaft zu begreifen fast unmöglich erscheint. Seltsamerweise kommt sie trotzdem an und lautet: Der Fan regiert.

So, wie Pepsi es für die Plattform versprochen hat, stellt sie den Fußballfan mit all seinen Gegensätzlichkeiten in den Mittelpunkt der Kampagne. Aufgelöst wird das durch die anfängliche Übergabe des Spielbuchs durch Beckham an die Fans: Er lädt sie ein, die „Regeln“ der Pepsi Football Nation selbst aufzustellen. Anders gesagt: Nicht Verbände oder Marken definieren den Fußball, sondern diejenigen, die ihn verfolgen, diskutieren und leben.
Auf die Realität bezogen wohl eher ein Wunschtraum – für den Markenfilm ein schönes Motiv, um jede Menge Fan-Momente emotional aufzugreifen. Darunter auch die nie endende Diskussion um die Begriffe Soccer und Football. Der US-Getränkekonzern Pepsi scheint sich den europäischen Nationen gegenüber geradezu versöhnlich zu geben, indem er zugesteht: Es heißt Football und nicht Soccer.
Der ursprünglich britische Begriff Soccer, der unter anderem in den USA als Bezeichnung für Fußball genutzt wird, ist immer wieder Ausgangspunkt für globale Fanauseinandersetzungen. Pepsi bietet im Rahmen seiner Plattform nun sogar ein Browser-Tool, das den Begriff Soccer stets gegen Football austauscht. Die sprachliche Spitzfindigkeit wird zur identitätsstiftenden Geste – und sucht gezielt die Reibung in internationalen Kommentarspalten. Sicher nicht ohne Grund verlängert Pepsi die Debatte auch auf Reddit, wo Fans sich austauschen können. Und wo sie sich oft sowieso schon ihre eigenen Regeln machen.

Neue Plattform „Football Nation“

Pepsi stellt Fußballfans in den Mittelpunkt

Pepsi startet „Football Nation“ – eine Plattform, die laut Konzern die Fußballkultur „von Rio bis London“ in den Alltag bringen soll. Nicht, dass Fans dafür ausgerechnet eine Limonade bräuchten. Vielleicht geht es also doch eher um etwas anderes.

Von einer übergeordneten Perspektive betrachtet ruft Pepsi dazu auf, Fußball nicht als Produkt, sondern als gelebte Kultur zu betrachten – und so inszeniert es ihn auch. So werden die Athleten – inklusive des Korianderstreuenden Starkochs Gordan Ramsey – zu Erzählern der Fankultur. Der Spot springt durch unterschiedliche Szenarien, die typische Fan-Debatten überspitzt darstellen. Wirtz parkt millimetergenau ein – überprüft per VAR. James erklärt Studierenden die Abseitsfalle. Salah, Putellas und Vini Jr. tauchen in cineastisch überhöhten Momenten auf. Dazwischen werden immer wieder „Regeln“ eingeblendet, die den Alltag von Fußballfans karikieren: Aberglaube gilt als heilig, Siegertrikots gehören auch ins Büro, Konflikte werden grundsätzlich auf dem Platz geklärt.
Auffällig ist der Ton der Kampagne: Statt Leistungsversprechen oder Produktinszenierung rückt Pepsi die kulturelle Aufladung des Spiels in den Fokus. Der Fußball dient als sozialer Raum, in dem Identität, Humor und Zugehörigkeit verhandelt werden.

Der komplette Film (produziert von Pepsi und Big Time Creative) wird über die globalen Social-Media-Kanäle von Pepsi ausgespielt. Weitere Aktivierungen sollen im Rahmen der Plattform folgen. Konkrete Produktbezüge bleiben dabei bewusst im Hintergrund – die Marke setzt auf Nähe zur Fanperspektive und auf die Kraft einer Debatte, die im Fußball nie abschließend entschieden wird.



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Eigenmarken im Aufwind: Marge statt Magie: Warum die Liebe im Warenkorb aufhört


Eigenmarken sind heute sichtbarer, ästhetischer und strategisch klüger geführt denn je. Sie haben ihr Billig-Image abgelegt und eine Souveränität erlangt, die so manche übersättigte Herstellermarke vermissen lässt. Laut Sherpa-Design-CEO Henning Klimczak sind Eigenmarken deshalb so etwas wie die „neuen Lovebrands“. Lars Kreyenhagen sieht das anders und erklärt in seiner Talking-Heads-Kolumne, warum ökonomisches Kalkül nicht mit emotionaler Bindung verwechselt werden sollte.

Das Privileg der Friktionsfreiheit

Im Marketing gibt es ja immer wieder Begriffe, die so lange ü

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