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View Count Cards und öffentliche Aufrufansicht auf Threads
Threads Creator können ihren View Count jetzt prominent mit einer teilbaren Karte anzeigen und öffentlich im Profil bereitstellen. Das ist längst nicht das einzige Update für die Plattform.
Seit dem Start im Sommer 2023 hat sich Threads zu einer relevanten Plattform für Creator, Brands, Marken und insbesondere techaffine User entwickelt. Inzwischen gibt es zahlreiche Features – oft eng verknüpft mit der Schwesterplattform Instagram –, endlich DMs und sogar Werbung in einigen Bereichen. Über 400 Millionen monatlich aktive User zählt Threads, das vor allem mit X und Bluesky konkurriert. Die Plattform soll laut Head of Threads Connor Hayes zu einem Ort werden, an dem noch mehr Echtzeitdiskussionen starten, weshalb ein Live Chat Feature eingeführt wird. Das ist nur ein Beispiel für die stetige Optimierung von Metas jüngster Social-Media-Plattform. Laut Metas CFO Susan Li zahlten sich 2025 besonders Anpassungen im Empfehlungssystem für die User aus – man denke auch an die Funktion „Dear algo“ zur Algorithmussteuerung. Nach Aussagen von Li steigerte sich die auf Threads verbrachte Zeit im vierten Quartal 2025 um 20 Prozent.
Threads is also seeing strong momentum, again benefiting from recommendation improvements. The optimizations we made in Q4 drove a 20% lift in Threads time spent.
Welch positive Effekte Creator und Brands auf der Plattform hinsichtlich ihrer eigenen Sichtbarkeit bemerken, können bald alle sehen. Denn Threads liefert den ersten Creatorn die Option, ihre Aufrufe im Profil öffentlich anzuzeigen und mit View Count Cards besonders hervorzuheben.
Threads bekommt Makeover, Desktop DMs und eingerückte Antworten

Schau, wie viele Views ich habe: Das sind die View Count Cards auf Threads
Die ersten Creator auf Threads können ihre Aufrufzahlen für die Inhalte öffentlich im Profil teilen. Dazu müssen sie allerdings in einem Zeitraum von 30 Tagen mindestens 10.000 Aufrufe erreichen. Wir selbst haben die Option, die sich in den Einstellungen zur Profilbearbeitung via Schieberegler aktivieren lässt, noch nicht. Der Social-Media-Experte Matt Navarra aber hat sie bereits und zeigt auf Threads selbst in einem Post Screenshots dazu. Doch nicht allein die öffentliche Anzeige der View-Anzahl ist neu. Creator können die Zahl der Views aus den vergangenen 30 Tagen neuerdings auch mit einer sogenannten View Count Card prominent anzeigen.
Auf diesen teilbaren Karten erscheinen neben dem Threads-Logo und dem Profilbild vor schwarzem Hintergrund die Zahl der Aufrufe und der angegebene Zeitraum für diese. Die Tech Creatorin und Reverse Engineerin Jane Manchun Wong hat es schon ausprobiert, der App Researcher Radu Oncescu ebenfalls.
Auch der Account des Social-Media-Planungs-Tools Buffer teilte eine View Count Card mit Aufrufzahlen, um auf das Feature hinzuweisen.
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Wie intelligente Video-Workflows Reichweite und Wirkung steigern
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Aprilscherz wird zu limitiertem Produkt: Amorelie und Happybrush launchen Hybrid aus Zahnbürste und Vibrator
Eine Schallzahnbürste, die im Handumdrehen zum Vibrator wird: Mit dieser Idee haben Happybrush und Amorelie einen Hype ausgelöst
Lidl mit dem Döner-Croissant und Ikea mit dem Köttbullar-Lolli haben es vorgemacht, jetzt ziehen Amorelie und Happybrush nach und lassen einen Aprilscherz Realität werden. Der Onlinehändler für Sextoys und das Start-up launchen eine Schallzahnbürste mit „Pleasure“-Aufsatz – und machen die Zahnbürste so zum Vibrator.
Aprilscherze von Marken haben seit vielen Jahren Konjunktur. Ein neuer Trend ist es allerdings, dass der Social-Media-Hype um die irren Produktideen s
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Baue dir jetzt deine eigenen Live Dashboards mit Claude Cowork
A small feature drop in Cowork: Live Artifacts!
Ask Claude to create a dashboard, report, or deck – and whenever you open it, Claude will refetch data from your Connectors to keep all information up to date. Simple idea, super useful in practice.
Get Claude at… pic.twitter.com/M1ImAhhgI4
— Felix Rieseberg (@felixrieseberg) April 20, 2026
Vor allem Marketing, Product und Data Teams profitieren davon, dass einmal erstellte Dashboards, Reports und Auswertungen automatisch weiterlaufen und aktuell bleiben. Statt Daten manuell zusammenzutragen oder Dashboards immer wieder neu aufzusetzen, übernehmen Live Artifacts diese oft zeitaufwendigen Aufgaben. So bleibt mehr Zeit für ausführliche Analysen und Reportings mit stets aktuellen Daten. Für zuständige Teams kommt hinzu, dass sich die Anwendungen teilen und gemeinsam iterativ verbessern lassen, etwa in Kampagnenauswertungen, Produktanalysen oder internen Reportings.
Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen. Werden externe Datenquellen angebunden, können Fehler direkt in die Ergebnisse einfließen, und bei sensiblen Inhalten wird der Umgang mit Daten kritischer. Zudem steigt der Bedarf an Kontrolle, da automatisch aktualisierte Dashboards nicht automatisch als verlässlich gelten sollten. Fehler in angebundenen Datenquellen oder in der Logik des Artefakts können sonst unbemerkt in Analysen und Entscheidungen einfließen.
Mit Amazon sichert sich Anthropic massive Rechenkapazität für Claude
Dauerhaft arbeitende KI-Systeme wie Live Artifacts binden kontinuierlich Rechenressourcen. Um den steigenden Bedarf an Rechenleistung für Training und Betrieb von Claude zu decken, erweitert Anthropic die Kooperation mit Amazon und sichert sich langfristig bis zu fünf Gigawatt Energie. Wie Anthropic mitteilt, investiert Amazon weitere fünf Milliarden US-Dollar und erhöht die Gesamtbeteiligung damit auf 13 Milliarden. Anthropic verpflichtet sich gleichzeitig, in den kommenden zehn Jahren mehr als 100 Milliarden US-Dollar in AWS-Technologien zu investieren. Bereits kurzfristig sollen zusätzliche Kapazitäten bereitgestellt werden, darunter neue Trainium2-Ressourcen sowie insgesamt fast ein Gigawatt an Trainium2- und Trainium3-Leistung bis Ende 2026. Perspektivisch umfasst die Zusammenarbeit mehrere Chip-Generationen von Trainium2 bis Trainium4 sowie weitere spezialisierte Hardware von Amazon.
Amazon hat auch mit OpenAI Ende Februar 2026 eine ähnliche Vereinbarung geschlossen. Im Rahmen einer Finanzierungsrunde über rund 110 Milliarden US-Dollar steuerte Amazon etwa 50 Milliarden US-Dollar bei, wodurch OpenAI mit rund 730 Milliarden US-Dollar bewertet wurde. Neben Kapital spielte auch hier der Zugang zu Cloud-Infrastruktur eine zentrale Rolle.
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