Künstliche Intelligenz
KI-Update Deep-Dive: Kliniken entwickeln eigene Sprachmodelle
Sieben Millionen Patientenfälle als Grundlage
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Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat 2024 eine gemeinnützige Tochtergesellschaft gegründet, die Innovative Digitale Medizin (IDM gGmbH). Deren Ziel ist es, KI-Anwendungen für den deutschsprachigen Gesundheitsraum zu entwickeln – und zwar nicht nur für das UKE selbst, sondern für alle Kliniken und Praxen. „Wir sind davon überzeugt, dass die KI-Modelle, die auf solidarisch gewonnenen Gesundheitsdaten trainiert werden, auch dem System zurückgegeben werden sollten“, erklärt Dr. Nils Schweingruber, einer der Geschäftsführer der IDM. Diese Folge des KI-Updates erschien zuerst im neuen Digital Health Podcast von heise online. Er wird von Marie-Claire Koch verantwortet.

Das UKE arbeitet seit 2009 durchgehend mit einer digitalen Patientenakte und verfügt inzwischen über sieben Millionen dokumentierte Patientenfälle. Diese Daten bilden die Grundlage für das Training der KI-Modelle. „Wir gehen davon aus, dass diese KI sehr gut generalisiert und auch an anderen Orten in diesem Gesundheitssystem funktionieren wird“, sagt Schweingruber. Alle Daten werden dabei datenschutzgerecht und anonymisiert verwendet und verlassen die Klinik nicht.
Argo schreibt Arztbriefe
Das erste Produkt der IDM ist Argo, ein großes Sprachmodell, das beim Schreiben von Arztbriefen unterstützt. „Man kann aus der Patientenakte auf Argo zugreifen. Und Argo generiert dann die Epikrise, die man dann anpassen und in seinen Arztbrief übernehmen kann“, erläutert der IDM-Geschäftsführer. Die Epikrise ist der Teil des Arztbriefs, in dem sich Ärztinnen und Ärzte kritisch mit dem Krankheitsverlauf auseinandersetzen – welche Diagnosen gestellt wurden, wie behandelt wurde und worauf Weiterbehandelnde achten sollten.
Dieser Abschnitt kostet im Klinikalltag besonders viel Zeit, weil er händisch geschrieben oder diktiert werden muss. „Ich sage auch immer gerne, wir haben eine KI entwickelt, die Arztbriefe schreibt, um den Arztbrief abzuschaffen“, so Schweingruber. Langfristig soll Argo die gesamte Arztbriefschreibung übernehmen und dabei helfen, dieses klassische Instrument grundsätzlich zu überdenken. „Wenn man sich damit beschäftigt, kommt man auf einmal an einen Punkt, wo man sich darüber unterhält, was wollen wir anstelle eines Arztbriefes?“
Noch in diesem Jahr soll Argo nicht mehr nur Epikrisen generieren, sondern als komplettes Werkzeug für die Arztbriefschreibung dienen. Auch die Entwicklung von KI-Agenten für die Diagnostik und Behandlung ist geplant. Dafür strebt die IDM die Zertifizierung nach ISO 13485 an, die für Hersteller von Medizinprodukten erforderlich ist.
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Wie intelligent ist Künstliche Intelligenz eigentlich? Welche Folgen hat generative KI für unsere Arbeit, unsere Freizeit und die Gesellschaft? Im „KI-Update“ von Heise bringen wir Euch gemeinsam mit The Decoder werktäglich Updates zu den wichtigsten KI-Entwicklungen. Freitags beleuchten wir mit Experten die unterschiedlichen Aspekte der KI-Revolution.
Orpheus ersetzt herkömmliche Spracherkennung
Das zweite Produkt ist Orpheus, eine KI-gestützte Spracherkennung, die seit Anfang 2025 am UKE im Einsatz ist. Alle 15.000 Mitarbeitenden des Klinikums können damit arbeiten. „Wir hatten früh alle Berufsgruppen immer mit dabei und ich bin fest davon überzeugt, dass wenn man ein solches KI-Tool wie moderne Spracherkennung in sein Unternehmen einführt, man das nicht nur an einer Stelle machen sollte, sondern eigentlich an allen Stellen“, betont Schweingruber.
Inzwischen läuft Orpheus laut IDM an vier Universitätskliniken, über 30 Krankenhäusern, vier Universitäten und mehr als 200 weiteren ambulanten Gesundheitseinrichtungen. Der entscheidende Unterschied zu kommerziellen Lösungen ist, dass Orpheus lokal im eigenen Rechenzentrum betrieben werden kann. Für Praxen ohne eigene Infrastruktur hostet die IDM das System in einer deutschen Cloud.
Daten bleiben in Europa
Für Schweingruber ist die IDM ein Beispiel dafür, warum Europa eigene KI-Infrastruktur braucht. „Wenn man sich herkömmliche Spracherkennung in seinem Unternehmen holt, zahlt man erstens dafür sehr viel Geld und die Daten fließen letztendlich zu den Unternehmen, die das natürlich dankend annehmen und darauf ihre KI weiterentwickeln und uns wieder zurückverkaufen“, erklärt er. „Wir durchbrechen diesen Kreislauf und sagen, nein, die Daten bleiben hier bei uns in Europa, in Deutschland und wir entwickeln darauf unsere KI-Modelle hochspezifisch für unser System weiter.“
Die Technologie soll künftig nicht nur Kliniken zur Verfügung stehen, sondern allen Akteuren im Gesundheitswesen – von Praxen über Apotheken bis zu Krankenkassen. Auch eine Schnittstelle für Start-ups und andere Software-Anbieter ist geplant, damit diese die KI-Modelle der IDM einbinden können, statt auf außereuropäische Dienste angewiesen zu sein. Zudem will die Organisation in diesem Jahr auch Open-Source-Komponenten veröffentlichen.
Schweingruber ist überzeugt, dass Kliniken künftig ohne KI kaum noch arbeitsfähig sein werden. „Wir haben ja so viel Daten, die kannst du als Mensch ab einem gewissen Punkt gar nicht mehr selbst erfassen. Du brauchst KI-Technologie, um dich durch diesen ganzen Datendschungel durchzunavigieren“, sagt er. Personaleinsparungen erwartet er dadurch aber nicht – im Gegenteil: „Wir werden nicht weniger Personal, sondern wir werden ein höheres Patientenaufkommen haben und dafür diese Technologie brauchen.“
(igr)
Künstliche Intelligenz
Grün, Rot und Schwarz-Weiß: Die Bilder der Woche 17
In der letzten Woche kam es leider zu Problemen mit unserer c’t-Fotografie-Fotogalerie. Daher wurde das Bild des Tages am Samstag und Sonntag nicht wie üblich von der Redaktion ausgewählt, sondern automatisch von unserem System aus älteren Bildern ab dem Jahr 2014.
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Wir bitten, dies zu entschuldigen.
Abgesehen davon zeigt die c’t-Foto-Community wieder einmal ein breites Spektrum fotografischer Ansätze. Klare Linien treffen auf gezielte Unschärfe, kräftige Farben auf reduzierte Schwarz-Weiß-Welten. Architektur wird zur Grafik, Bewegung wird sichtbar gemacht und kleine Momente erhalten große Aufmerksamkeit.
Viele Aufnahmen überzeugen durch eine präzise Komposition und bewusst eingesetztes Licht. Symmetrien, Fluchtlinien und Kontraste lenken den Blick. Gleichzeitig entstehen ruhige, beinahe meditative Bilder, die Raum für eigene Interpretationen lassen. Die Auswahl verbindet Technik und Gestaltung zu starken visuellen Erzählungen.
Die „grüne“ Stadt Düsseldorf von Radonart

Die „grüne“ Stadt Düsseldorf !!!!
(Bild: Radonart)
Während der Rheinturm klar in den Himmel ragt, löst sich der Medienhafen darunter scheinbar auf. Boote liegen ruhig am Kai, doch die Gebäude verschwimmen in vertikalen Streifen und leuchtenden Reflexen. Die starke Grünfärbung prägt die gesamte Szenerie und hüllt die Stadt in eine ungewohnte Stimmung. Die vertikalen Verwischungen ziehen den Blick nach unten und verstärken die Höhe. Lichtflächen in Gelb und Weiß setzen farbige Akzente im kühlen Grün. So entsteht weniger ein Stadtporträt als ein Eindruck von Bewegung und Wandel.
Sticks von Dyba
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Sticks
(Bild: Dyba)
Eine fast schon abstrakte Architekturstudie. Der Bahnhof Liège-Guillemins präsentiert sich als strenge Konstruktion aus Beton, Stahl und Glas. Rippenartige Träger spannen sich über die Szenerie und formen ein dichtes Raster aus Linien. Darunter liegen Treppen, Geländer und Bahnsteige, die in die Tiefe des Raums führen. Die Aufnahme setzt konsequent auf Symmetrie. Die Kamera steht zentral und richtet alle Linien auf einen Fluchtpunkt aus. Die wiederholten Streben wirken wie Stäbe und geben dem Bild seinen Rhythmus. Durch die Schwarz-Weiß-Darstellung verstärkt sich die grafische Wirkung noch und reduziert alles auf Form und Kontrast.
los gehts.. von Pham Nuwem

Ein Eisvogel sitzt auf einem Ast und hebt genau im richtigen Moment ab. Seine Flügel sind bereits in Bewegung, sein Körper folgt. Das kräftige Blau und Orange seines Gefieders leuchtet vor dem ruhigen, unscharfen Hintergrund. Der Ast zieht sich als klare Linie durchs Bild und gibt dem Vogel Halt, während die Flügelunschärfe Tempo ins Spiel bringt. Der scharfe Blick des Vogels bleibt dabei der Fixpunkt.
Blickwechsel: Rot-Blau von Karsten Gieselmann

Blickwechsel: Rot-Blau
(Bild: Karsten Gieselmann)
Ein Blick nach oben in ein Treppenhaus offenbart ein lebhaftes Spiel aus Rot und Blau. Die Wände leuchten intensiv, während in der Mitte runde Leuchten wie helle Punkte im Raum schweben. Die strenge, zentrale Perspektive zieht den Blick tief ins Bild hinein. Klare Linien formen eine geometrische Abfolge und verstärken die Tiefenwirkung. So entsteht ein fast grafischer Eindruck. Das Treppenhaus wirkt weniger wie ein realer Ort, sondern vielmehr wie eine abstrakte Farb- und Raumstudie, die den Blick lenkt und festhält.
Im Gleichgewicht von CR09

Im Gleichgewicht
(Bild: CR09)
Ein einzelner Tropfen schwebt einen Moment über der Oberfläche, bevor er aufprallt. Darunter wölbt sich das Wasser zu einer glatten Kuppe, von der sich feine Wellen konzentrisch nach außen ziehen. Der leuchtend orangefarbene Tropfen hebt sich deutlich vom ruhigen Grün ab. Die streng reduzierte Komposition und der starke Farbkontrast lenken den Blick sofort auf das Geschehen. Durch Highspeedfotografie wird dieser flüchtige Moment sichtbar gemacht und die Bewegung exakt eingefroren. Das Bild zeugt von Präzision und perfektem Timing. Es wirkt fast abstrakt und verwandelt einen einfachen Vorgang in ein ruhiges Zusammenspiel von Spannung und Stille.
Walking Home in Lights and Shades von Martin_nitraM

Walking Home in Lights and Shades
(Bild: Martin_nitraM)
Eine Person läuft allein bei Nacht über eine neblige Straße. Lampen werfen helle Kegel in die Dunkelheit, während im Hintergrund Autoscheinwerfer schwach leuchten. Alles wirkt still und gedämpft. Die geschwungene Leitplanke lenkt den Blick direkt zur Figur. Die Laternen reihen sich wie Taktgeber am rechten Bildrand. Harte Schwarz-Weiß-Kontraste treffen auf weichen Nebel und lassen das Licht sichtbar werden. Es ist eine Szene zwischen Unterwegssein und Ankommen.
My Amaryllis von ShE 1981

My Amaryllis
(Bild: ShE 1981)
Zwei kräftig rote Amaryllisblüten strahlen, ihre weit geöffneten Kelche zeigen feine Linien und helle Staubgefäße. Die Komposition wirkt klar und ruhig. Die Blüten stehen sich fast spiegelbildlich gegenüber und füllen die Fläche aus. Weiches Licht hebt die Struktur hervor und sorgt für Tiefe. Der schlichte Hintergrund hält alles zusammen und lenkt den Blick gezielt auf das Motiv. Das Bild wirkt wie ein Doppelporträt der Natur. Stark in der Farbe, ruhig in der Wirkung.
(vat)
Künstliche Intelligenz
High-End-Handys: Innovationen jenseits von Apple, Google & Co. | c’t uplink
Smartphones sind längst noch nicht am Zenit ihrer Entwicklung angekommen. Raum für Verbesserungen gibt es etwa beim Laden und der Akkutechnik. Doch die drei etablierten Hersteller Apple, Google und Samsung setzen eher auf Evolution statt auf Revolution. Dass es auch anders geht, zeigen die chinesischen Hersteller Honor, Oppo und Xiaomi. So bringen deren neue Smartphones Akkukapazitäten von 6.000 bis 7.500 mAh und damit ungeahnte Laufzeiten — etwa mit über 30 Stunden Videowiedergabe. Wenn ihnen dann doch der Saft ausgeht, laden manche Modelle schneller drahtlos als andere am Kabel. Steffen Herget erklärt in der aktuellen Ausgabe von c’t uplink diese und andere technische Neuerungen.
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Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …
Außer beim Akku machen High-End-Smartphones aus China auch bei der Fotoqualität gehörige Fortschritte. Wir sprechen darüber, mit welchen Techniken Xiaomi mittlerweile genauso gute Fotos bei Dunkelheit macht, wie der bislang hervorragende Nachtmodus von Googles Pixel-Smartphones funktioniert und was die Hardware-Partnerschaften mit Hasselblad und Leica bringen. Untätig sind andere Hersteller aber auch nicht: Google integriert in seine Pixel-Telefone mehr KI als jeder andere, während Samsung mit dem Privacy Display ein Highlight auf den Markt bringt: eine spezielle Pixel-Matrix erlaubt es, per Fingertipp den gesamten Bildinhalt oder einzelne Bereiche vor neugierigen Blicken von der Seite zu schützen.
Zu Gast im Studio: Steffen Herget
Host: Stefan Porteck
Produktion: Tobias Reimer
► Mehr zu High-End-Smartphones lesen Sie bei heise+ (€):
Honor, Oppo, Xiaomi im Vergleich: High-End-Smartphones aus China
High-End-Smartphones: iPhone, Pixel und Galaxy im Vergleich
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(spo)
Künstliche Intelligenz
Post zum Freitag: Von Apples Zukunft bis zum Vinyl-Revival
Es war schon länger klar, dass Tim Cook bald das Ruder an einen Nachfolger übergeben wird. Dennoch hat mich der Termin am 20. April überrascht. Seitdem steht fest, dass John Ternus ab dem 1. September 2026 neuer Chef von Apple wird. Wer ist dieser Mann, der künftig einen der wertvollsten Konzerne der Welt führen soll? Wir haben ein detailliertes Porträt des designierten Apple-Chefs gezeichnet, der bereits 2020 mit der Präsentation der ersten M1-Macs von sich reden machte. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie sich Apple unter Ternus verändert. Vielleicht gibt es ja sogar wieder eine Live-Keynote vor Publikum, wenn er – vermutlich mit dem iPhone Foldable (natürlich mit einem viel cooleren Namen) – im September seine erste große Produktvorstellung als CEO absolviert. Die polierten, aufgezeichneten Shows, die Apple seit der Pandemie zur Kunstform erhoben hat, sind wirklich nicht mehr zeitgemäß.
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Apropos Kunstform: Wer kennt das nicht – man zieht ein altes Familienalbum aus dem Schrank und findet vergilbte, zerkratzte Schwarzweißfotos, die kaum noch zu erkennen sind. Wir haben uns angeschaut, wie gut KI-Tools beim Restaurieren und Kolorieren alter Familienfotos helfen können. Das Ergebnis ist beeindruckend – und weckt unweigerlich Lust, den eigenen Schuhkarton voller alter Abzüge endlich anzugehen.
Wer nach diesem nostalgischen Ausflug in die Vergangenheit noch mehr Retro-Feeling sucht, dem empfehle ich unseren Hintergrundartikel darüber, was ein wirklich gelungenes Remaster alter Videospiele ausmacht. Denn zwischen einem lieblos hochskalierten Port und einem echten Remaster liegen Welten – technisch wie rechtlich. Wer sich noch an „The Secret of Monkey Island“ oder „Turrican 2“ erinnert, wird diesen Artikel mit einem breiten Grinsen lesen.

Wenn ich an Retrogames denke, führt für mich kein Weg an „Day of the Tentacle“ vorbei, egal ob in der Originalversion oder als Remaster.
(Bild: Paul Kautz)
Vom Bildschirm zum Klang: Wer Musik nicht nur hören, sondern wirklich erleben möchte, kommt am Vinyl-Revival kaum vorbei. Wir haben uns drei Einstiegs-Plattenspieler mit Bluetooth zwischen 240 und 340 Euro genauer angeschaut. Das Ergebnis: Das analoge Vergnügen lässt sich durchaus erschwinglich gestalten – aber nicht jedes Gerät hält, was es verspricht, und so manches Bluetooth-Problem nervt im Alltag mehr als erwartet.
Wer beim Thema Energie und Nachhaltigkeit mitdenken möchte, dem lege ich unseren aktuellen Ratgeber ans Herz, der beleuchtet, was Solarfassaden im Alltag wirklich leisten können. Photovoltaik an der Fassade klingt nach einer eleganten Lösung – liefert aber zu ganz anderen Zeiten Strom als eine klassische Dachanlage. Ob sich das rechnet und wo die größten Hürden liegen, klärt der Artikel.
Zum Abschluss noch ein Hinweis in eigener Sache: Wer schon immer wissen wollte, wie man eine KI direkt auf dem eigenen Rechner betreibt – ganz ohne Cloud und ohne Account bei einem Tech-Konzern –, der sollte sich den kommenden Mittwoch vormerken. Am 29. April 2026 ab 17 Uhr laden wir Sie zu unserem Expertentalk rund um lokale KI-Modelle für Einsteiger ein. Unsere Redakteure beantworten Ihre Fragen live im Stream – und räumen dabei mit so manchem Mythos auf.
Ich wünsche Ihnen ein sonniges Wochenende
Ihr
Volker Zota
(Chefredaktion heise medien)
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(vza)
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